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Karlsruhe: Stadtgeschichte

Chroniken der Karlsruher Sportvereine

Turn- und Sportverein Rintheim 1896 e.V. (TSV Rintheim)

 

Anschrift:

Turn- und Sportverein Rintheim 1896 e.V.
Mannheimer Straße 2
76131 Karlsruhe

Tel. 0721 / 61 51 77
Zeiten: Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr, Donnerstag 9.00 - 12.00 Uhr
http://www.tsv-rintheim.de

Sportarten:


Kurzchronik:

01.07.1896
Gründung des "Turnvereins Rintheim"
1896
Gründung des "Turnerbunds Rintheim"
1914
ff.
1933
Verbot des Turnerbunds Rintheim. Beitritt einiger Mitglieder zum Turnverein Rintheim. Beitritt einiger Mitglieder der Handballmannschaft (Herren und Damen) zum FC Nordstern Rintheim
1939
ff.
03.02.1946
Gründung des "Turn- und Sportvereins Rintheim 1896 e.V." als Rechtsnachfolger des Turnvereins Rintheim und des Turnerbundes Rintheim im Burghof

Vereinsgeschichte

1898
Beitritt des Turnvereins Rintheim zur Deutschen Turnerschaft (DT).
Beitritt des Turnerbunds Rintheim zum Arbeiter- Turn- und Sportbund (ATUS)
1906
Anlage und Einweihung eines Turnplatzes an der Tuchbleiche (heutiger Ostring beim Pfarrer-Junker-Weg). Nutzung durch beide Vereine
1906
10-jährige Jubiläumsfeierlichkeiten mit Fahnenweihe beim Turnerbund Rintheim
1907
Rückwirkende Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum beim Turnverein Rintheim
1912
Verlegung des Turnplatzes durch den Turnverein Rintheim auf ein Gelände an der heutigen Ecke Hutten- / Mannheimer Straße
1912
Einführung des Netzballspiels (heutiges Faustball) beim Turnverein Rintheim
1912
Erfolgreiche Teilnahme des Turnvereins Rintheim am Turnfest des zehnten Kreises der Deutschen Turnerschaft in Freiburg
1914 - 1918
Seit 1916 Nutzung eines Großteils der Sportanlagen als Kleingärten wegen der angespannten Ernährungssituation
1921
Gründung der Frauen- und Schülerabteilung beim Turnverein Rintheim
1921 - 1923
Verlegung der Turnplätze in den Hardtwald (Gelände der Mackensen-Kaserne)
1921
Scheitern der Fusionsverhandlungen zwischen dem Turnverein Rintheim und dem Turnerbund Rintheim, da der Turnverein den Beitritt zum Arbeiter- Turn- und Sportbund (ATUS) verweigert
1923
Einführung von Handball beim Turnverein Rintheim
1923 - 1936
Verlegung des Sportbetriebs in die Turnhalle der Tullaschule beim Turnverein Rintheim
1925
Ausrichtung des Gauturnfests als erste turnerische Großveranstaltung in Rintheim durch den Turnverein Rintheim
1927 - 1932
Erfolgreiche Teilnahme am Deutschen Turnfest (Köln 1928) sowie an Landes- und Gauturnfesten.
1933
Verbot des Turnerbunds Rintheim. Beitritt einiger Mitglieder zum Turnverein Rintheim. Beitritt einiger Mitglieder der Handballmannschaft (Herren und Damen) zum FC Nordstern Rintheim. Kauf des Inventars und Pacht des Sportplatzes durch den Turnverein Rintheim
1934
Erringung der Kreismeisterschaft durch die Handballmannschaft
1936
Verlegung des Turnplatzes auf das Gelände der aufgelösten Freien Turnerschaft Hagsfeld, wegen des Baus der Mackensen-Kaserne
1938
Anlage einer 300-m-Aschenbahn
1939
Erringung der Junioren- und Senioren-Stadtmeisterschaft und der Badischen Jugendmeisterschaft im Feldhandball
1939 - 1945
Vernichtung des gesamten Vereinsinventars bei einem Luftangriff. Das Vereinsleben kommt zum Stillstand
1940 - 1944
Teilnahme an mehreren Schauturnen
03.02.1946
Gründung des "Turn- und Sportvereins Rintheim 1896 e.V." als Rechtsnachfolger des Turnvereins Rintheim und des Turnerbundes Rintheim im Burghof
1949
Gründung der Tischtennisabteilung
1949
Erringung der Süddeutschen Hallenhandballmeisterschaft
1949
Erneuerung des Turn- und Sportplatzes im Hardtwald
1952
Einweihung der neuen Sportanlage in der Haid- und Neu-Straße
1953
Erringung der Kreismeisterschaft der A-Klasse durch die Tischtennismannschaft
1956
Ausrichtung des Kreisturnfestes anlässlich des 60-jährigen Jubiläums
1957
Erringung der Nordbadischen Meisterschaft im Feldhandball
1968
Gründung der Ski-Abteilung
1969
Erringung der Süddeutschen Meisterschaft im Feldhandball und Aufstieg in die 2. Bundesliga
1971
75-jähriges Jubiläum
1974
Gründung der Damenhandballmannschaft
1974
Erringung des dritten Platzes bei den Deutschen Handballmeisterschaften und der Deutschen Vizemeisterschaft im Pokal
1975
Erringung des 3. Platzes bei den Deutschen Handballmeisterschaften sowie des 2. Platzes im Handballpokal
1978
Aufstieg der Herrenhandballmannschaft in die eingleisige Bundesliga
1979
Aufbau einer Fördergruppe für Mädchen im Kunstturnen
1979
Abstieg der Herrenhandballmannschaft in die Oberliga
1980
Verlegung der Sportanlage an den Ostring. Bau eines Vereinsheimes und einer Tennisanlage durch den Verein. Bau einer dreiteiligen Bezirkssporthalle und der Leichtathletikanlagen durch die Stadt Karlsruhe
1983 - 1985
Übernahme größerer Veranstaltungen. Internationale Turniere der Handballer, Entsendung der Kunstturnerinnen zum Landeskader, Erringung der Bezirksklassenmeisterschaft durch die Tischtennisdamen
1985
Aufstieg der Handballmannschaft in die Regionalliga
1990
Aufstieg der Handballmannschaft in die 2. Bundesliga. Erringung der badischer Feld- und Hallenmeisterschaft durch die Faustballschülermannschaft
1996
100-jähriges Vereinsjubiläum
2005
Gründung der Handballspielgemeinschaft Rintheim / Weingarten / Grötzingen gemeinsam mit dem TSV Weingarten und dem VfB Grötzingen im Herrenbereich

Veröffentlichungen:

3. Internationales Karlsruher Handball-Turnier in der Europahalle in Karlsruhe. Hg. von der Handball-Abteilung des TSV Rintheim. 1985. [StadtAK 8/StS 39/22]
4. Internationales Karlsruher Handball-Turnier in der Europahalle in Karlsruhe. Hg. von der Handball-Abteilung des TSV Rintheim. 1987. [StadtAK 8/StS 39/23]
Festschrift zum 100-jährigen Bestehen des TSV Karlsruhe-Rintheim 1896 e.V. 1996. [StadtAK 8/StS 20/749]