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Kulturdenkmale

Datenbank der Kulturdenkmale

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Innenstadt-Ost

Jagdzeughaus, heute Universität
Kaiserstr. 4, 4a, 8, 8a / Otto-Ammann-Platz 9 (früher Kaiserstr. 6), (Uni-Geb.Nr.:10.30, 10.31, 10.32, 10.33, 10.34)

Jagdzeughaus, heute Universität, Haupttrakt mit vier Nebengebäuden, 1777-79 von Wilhelm Jeremias Müller, Hauptbau 1804 nach Plänen von Christian Theodor Fischer um ein Geschoss aufgestockt, aus dieser Zeit Kriegstrophäen auf den Torpfeilern zur Kaiserstraße, seit 1918 gehört die Baugruppe zur Universität, Hauptbau als Verkehrsmuseum genutzt, nach Kriegszerstörungen 1953-56 durch das Staatliche Hochbauamt wieder aufgebaut, dabei im Inneren neu aufgeteilt, die Nebengebäude haben den Krieg ohne größere Schäden überstanden, dort befinden sich unter anderem noch alte Treppen

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Am Künstlerhaus 20

Wohnhaus mit Gaststätte, Bauherr Kaufmann Ernst Wenz, 1898

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Am Künstlerhaus 26

Wohnhaus, Bauherr Privatmann Karl Wiedemann, 1873,

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Am Künstlerhaus 30

Wohnhaus, ein-, später zweigeschossig, zweiachsig, wohl 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1861, Bauherr Kohlenhändler Mathias Kohler, Fassadenrenovierung zwischen 1825 und 1830, Aufstockung um 1925, Teil des Gebäudes Anfang des 20. Jh. abgebrochen, um Durchgang zum Fasanenplatz zu schaffen (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Das Seilerhäuschen
Kaiserstr. 47

"Seilerhäuschen", Handwerkerwohnhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig mit Fußwalm, vierachsig, nach dendrochronologischer Untersuchung 1723 erbaut, erster feststellbarer Eigentümer war Seilermeister Schönherr (1739), im späten 18. Jh. aufgestockt, um 1880 um zweigeschossigen Anbau im Hof erweitert, Sanierung 1999 durch Georg Matzka von der Volkswohnung GmbH, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004, s. Reimers u.a., Seilerhäuschen), 1733. Wohl ältestes erhaltenes Wohnhaus Karlsruhes.

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Kleine Kirche
Kaiserstr. 131

„Kleine Kirche“, bis 1821 Reformierte Kirche, 1773-76 von Wilhelm Jeremias Müller in Formen des französischen Frühklassizismus, 1944 zerstört, 1946-49 Wiederaufbau durch das Staatliche Hochbauamt, nunmehr mit glattem Deckenspiegel, ältester Kirchenbau der Innenstadt, Turmhelm mit Fürstenhut, 1773-76 von Wilhelm Jeremias Müller

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Wohn- und Geschäftshaus, heute Modehaus "Schöpf"
Karl-Friedrich-Str. 5 / Kaiserstr. 137, 139

Wohn- und Geschäftshaus, heute Modehaus "Schöpf", 1808-09 ursprünglich nach einem Entwurf Friedrich Weinbrenners errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1949-1953 Wiederaufbau des Gebäudes in zwei Bauabschnitten durch Bruno Laurson aus Karlsruhe für Carl Schöpf, unter Bauauflage der Fassadennachbildung der gegenüberliegenden Städtischen Sparkasse (Karl-Friedrich-Str. 8). Schutzgut: Straßenfassaden des Eckhauses, Dach. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Mensa, heute Studentenhaus, Uni-Geb. Nr.: 01.12
Adenauerring 7

Studentenhaus, ehem. Mensa, 1929 von Friedrich Hirsch, starke Kriegszerstörung, 1995 Sanierung durch Veit Ruser und Roger Strauß (Kein Kulturdenkmal).

 
Kunstwerke  im Inneren des Gebäudes:
- Majolika-Wandbild in der Cafeteria, ohne Titel, Supraporte an der Türe zur Mensa, 1962, von Eva Lindner
- „Tag und Nacht“, Wandgemälde im großen Speisesaal der Mensa, Fresko auf Putzplatten, 1932/33, von August Babberger (1885-1936).

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Staatsschuldenverwaltung, heute Regierungspräsidium Karlsruhe
Adlerstr.1, Schlossplatz 4-6, Zirkel 8-10 (Flst. 68)

Staatsschuldenverwaltung, heute Regierungspräsidium Karlsruhe, 1910-13 von Prof. Friedrich Ostendorf, Erweiterung 1933, ursprünglich zweigeschossig, Wiederaufbau 1950 dreigeschossig durch das Staatliche Hochbauamt.

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Adlerstr. 3 (Flst. 101)

Adlerstr. 3 (Flstnr. 101)   

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Adlerstr. 7

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Vorgängerbau von 1804 wohl nicht erhalten

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Adlerstr. 9

Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Baubeginn Aug. 1816, Bauherr Hofsattler Carl Wöttlin, Ausführung Maurermeister Weilbier

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Adlerstr. 14 (Flst. 74)

Modellhaus, zwei-, später dreigeschossig, 1804 für den Gürtlermeister Sollway, ausgeführt durch Mauermeister Müller, wohl nach Weinbrenners Tod aufgestockt

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Adlerstr. 12 (Flst. 111)

Eckhaus, bis 1818 nach Plänen Friedrich Weinbrenners für den Bierbrauer Heinrich Hemberle, heute Wohn- und Geschäftshaus.

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Werkbundhäuser
Am Künstlerhaus 32, 34, 36, 38 / Fasanenstr. 17, 19, 21 / Waldhornstr. 43, 45, 47, 49, 51

Stadthäuser, Projekt des Deutschen Werkbundes (Sachgesamtheit).

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Am Künstlerhaus 32

Stadthaus, 1988 von Martin Einsele (Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser)

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Am Künstlerhaus 34

Stadthaus, Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser

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Am Künstlerhaus 36

Stadthaus, Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser

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Am Künstlerhaus 38

Stadthaus, 1980 von Heinz Hilmer und Christoph Sattler aus München. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Am Künstlerhaus 33  

Wohnhaus, heute Wohn- und Gasthaus, zweigeschossig, fünfachsig, barocke Fenstersohlbänke im Erdgeschoss, mit zwei flügelartigen Anbauten, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1770, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Blechhauben Litfaßsäulen
Ahaweg / Bismarck-, Ecke Fichtestraße / Daxlander Straße 72 / Essenweinstraße-, Ecke Humboldtstraße / Fasanenplatz / Friedrichsplatz / Gutenbergplatz / Jollystraße / Kriegsstraße 166 / Schlossplatz / Staatliche Kunsthalle / Werderplatz

Blechhauben von Litfaßsäulen, 1901 wohl von Fridolin Dietsche, zugehörig die Hauben (Sachgesamtheit):
Ahaweg/Staatliche Majolika, Innenstadt-West,
Bismarck-, Ecke Fichtestraße, Innenstadt-West,
Daxlander Straße 72, Mühlburg, einzige komplett erhaltene Säule,
Essenwein- -, Ecke Humboldtstraße, Oststadt
Fasanenplatz, Innenstadt-Ost,
Friedrichsplatz, Innenstadt-West,
Gutenbergplatz, Weststadt,
Jollystraße, An der Hirschbrücke, Südweststadt, 
Kriegsstraße 166, Innenstadt-West, 
Schlossplatz / Staatliche Kunsthalle, Innenstadt-West,
Werderplatz, Südstadt.

Flst.Nr. 0-1, 0-3/7, 0-420, 0-988, 0-1258, 0-1746/1, 0-2351, 0-2865/1, 0-3621, 0-4531, 0-14560

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Am Künstlerhaus 31

Wohnhaus, zweigeschossig, sechsachsig, 18. Jh, Parzelle war 1779/80 bebaut (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Fasanengarten-Schlösschen
Richard-Willstätter-Allee 2

"Fasanengarten-Schlösschen", heute Bildungszentrum der Landesforstverwaltung, seit 1926 Staatliche Forstschule, 1764-65 von Albert Friedrich von Keßlau, zugehörig sind zwei „chinesische Pavillons, 1764 von Wilhelm Jeremias Müller, zugehörig der ehem. Fasanengarten, Auflösung der Fasanerie 1866, die Pavillons wurden als Teehäuschen und später als Studierzimmer für die Kinder des Großherzogs genutzt, der grüne Saal im Schoss diente fortan als Prinzenschule, 1967 für die Bundesgartenschau Außenfassaden originalgetreu wieder hergestellt, 1979-81 Innensanierung mit Wiederherstellung der Festsaalausmalung, § 28. 


Brunnen, im Hof des Fasanenschlösschens, roter Sandstein und Gusseisen, 1807. Auslaufrohre und Reliefs 1986 ersetzt, § 2. 

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Waldhornstr. 31

Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses in Ecklage, rückwärtiger Teil in den 1980er Jahren durchgängig modernisiert.

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Waldhornstr. 53

Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, drei- und achtachsig, zweigeschossig, dreiachsig, Bauherr unbekannt, um 1780, Gebäude aus zwei Teilen zusammengefasst (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Waldhornstr. 55

Kindergarten St. Angela, zweigeschossig, 1. Hälfte 19. Jh, Seitenflügel und Quergebäude genehmigt. 

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Adlerstr. 16 (Flst. 75)

Eckhaus, Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, 1810 für Gürtermeister Sollwey, wohl nach Entwurf Friedrich Weinbrenners

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Adlerstr. 18 (Flst. 1534)

Eckhaus, teilweise erhalten (linke Haushälfte), 1788-90 für Hofsattler Reiß (Reis), 1813 an Oberpostdirektion und 1815 umgebaut, bis 1827 Oberpostdirektion, Ausführung durch Baumeister Berckmüller

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Adlerstr. 20 (Flst. 1536)

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erbaut zwischen 1790 und 1794, spätere Aufstockung

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Adlerstr. 26 (Flst. 1539)

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erbaut wohl zwischen 1790 und 1794, Aufstockung um 1840

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Gewerbeschule, heute Carl-Hofer -Schule
Adlerstr. 29 (Flst. 1470)

Gewerbeschule, heute Carl-Hofer -Schule, 1912-14 Eugen Beck, mit Portal des Spitals von Müller an der Markgrafenstraße

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Großherzogliches Residenzschloss, heute Badisches Landesmuseum
Schlossbezirk 1, 6, 10

Großherzogliches Residenzschloss, heute Badisches Landesmuseum, achteckiger Schlossturm 1715-18 als ursprüngliches Jagdschloss des Markgrafen Karl Wilhelm von Johann Heinrich Schwarz, 1785 von Wilhelm Jeremias Müller v. a. in Fassade und Kuppel verändert, südlich das ursprünglich in Fachwerk von Friedrich von Batzendorf errichtete Schloss, über eine Galerie angebunden, 1752-75 Umbau des Schlosses durch Friedrich von Keßlau, dabei Mitteltrakt auf drei Geschosse erhöht und Mittel- und Eckrisalite errichtet, seitliche Pavillonbauten, jeweils zwei Wachgebäude und Schilderhäuschen, Rokokogitter von Melchior Hugenest, plastischer Schmuck durch Ignaz Lengelacher, 1944 schwer beschädigt, 1950-66 durch das Staatliche Hochbauamt rekonstruiert, das Innere wurde dabei der modernen Museumsnutzung angepasst, zugehörig sind folgende Bestandteile:

  • Das doppelläufige zentrale Haupttreppenhaus vom Untergeschoss bis in das 1. Obergeschoss mit den zugehörigen Bestandteilen des Wiederaufbaus. Hier schließt sich unmittelbar der ebenfalls schutzwürdige Gartensaal an. Beachtenswert sind hier vor allem die Treppenläufe mit Geländern, Türen und den Bauteilen der Wiederaufbauzeit.
  • Der zweigeschossig wieder aufgebaute, einstige Thronsaal mit Galerie als bedeutsame Raumform. (1. und 2. Obergeschoss)
  • Das große westliche Treppenhaus mit den rahmenlosen Glastüren mit Messinggriffen, den steinernen Wandbelägen innerhalb und außerhalb des Baukörpers, seinen Glasflächen, Türöffnungen, den Treppenläufen mit Geländer. (Untergeschoss bis 2. Obergeschoss)
  • Das kleinere östliche Treppenhaus, eine grau gefasste, eingestellte Stahlkonstruktion mit Treppenläufen und Geländern, den rahmenlosen Glastüren mit Messinggriffen und den steinernen Wandbelägen. (Untergeschoss bis 2. Obergeschoss)

Sachgesamtheit mit Schlossgarten, Schlossbezirk, Schlossplatz, Botanischem Garten, dem ehemaligen Küchengarten mit Chinesischem Pavillon (s. An der Fasanengartenmauer)

Schlossbezirk 6:
Ehem. Hofküchengebäude des Badischen Residenzschlosses

Schloßbezirk 10
Ehem. Bibliothekenbau des Badischen Residenzschlosses

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Adlerstr. 31 (Flst. 1447)

Eckhaus, 1820/50 erbaut, abgeschrägte Ecke, Balkon über dem Eingang

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Adlerstr. 32 (Flst. 1542)

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, eventuell auch gleich dreigeschossig, erbaut wohl zwischen 1790 und 1794, an der Fassade eine Gedenktafel: „In diesem Haus wurde der Schriftsteller Oberhofprediger a. D. Frommel am 5. Januar 1828 geboren.“

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Adlerstr. 33 (Flst. 1448)

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig und traufständig, bildhauerisch verzierte Sandsteinfassade mit schmiedeeisernen Gittern, Haustüren, großes repräsentatives Treppenhaus mit floral verziertem Geländer, um 1910

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Gasthaus "Zum Kleinen Ketterer"
Adlerstr. 34 (Flst. 1543)

Gasthaus "Zum Kleinen Ketterer", Eckhaus, ein- und zwei-, später zwei- bis dreigeschossig, erbaut 1790 nach dem großen Modell, Bauherr Jacob Klein, Gastwirt "Zum König von Preussen" Ausführung Maurermeister Holb, Aufstockung 1800 durch die Bauherren Bijoutiers Oelenheinz und Sievert, Anbau 1802 durch Bauherrn Gottfried Müller, Anbau 1816 durch Bauherrn Kochenburger, heutige Innenausstattung 1924 durch die Brauerei Ketterer in Pforzheim

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Adlerstr. 41 (Flst. 1452)

Wohnhaus mit Bäckerei, Theodor Kempermann für Leonhard Müller, 1884, Bäckereiumbau im Rückgebäude 1899, Dachgauben 1912, Schaufenster 1927, Modernisierung durch Bädereinbau 1991

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Adlerstr. 45 (Flst.1454)

Gasthaus "Zum grünen Hof", von Warth für den Gastwirt Chr. Höck, 1873, Umbau der Gastwirtschaft zur Wohnung 1889, heute Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiges Eckgebäude mit ausgebautem Dachgeschoss und einem Ladeneinbau im Erdgeschoss

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Am Künstlerhaus 14

Wohnhaus mit Gaststätte, zweigeschossig, fünfachsig, erbaut im 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1775 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Dach nach Brand im 2. Weltkrieg neu errichtet 

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Verfassungssäule und Brunnen, auch Großherzog-Karl-Denkmal,
Karl-Friedrich-Straße / Rondellplatz (Flst. 150/2)

Verfassungssäule und Brunnen, auch Großherzog-Karl-Denkmal, zwei Greifen flankieren den Sockel des Monuments mit eingelassenem Bronzemedaillon des Großherzogs, darüber ein Obelisk, errichtet nach Entwurf Friedrich Weinbrenners, 1822-24, Bildhauerarbeiten durch Aloys Raufer u.a., 1822-32, Bronzeguss durch Gürtlermeister Raup und Tobias Günther, die Greifen wurden 1911 ersetzt, Einfriedung und Abweisstein um 1930 verändert. Schutzgut: Gesamtes Objekt. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Evangelische Stadtkirche
Karl-Friedrich-Str. 9, 11, 13 (Flst. 1312, 1315, 1318)

Evangelische Stadtkirche mit Bauten des früheren Lyzeums, 1807-16 von Friedrich Weinbrenner, 1840 wurde in den Kellergewölben durch Heinrich Hübsch eine Krypta eingefügt, sie diente bis 1946 als Familiengruft der Markgrafen von Baden, 1944 ausgebrannt, seit 1958 befindet sich unter der Kirche das Grab Friedrich Weinbrenners, zugehörige Seitengebäude des früheren Lyzeums. Der Wiederaufbau der Anlage wurde 1949 mit Karl-Friedrich-Str. 9 begonnen, 1951-58 Wiederaufbau der Stadtkirche durch Horst Linde vom Staatlichen Hochbauamt unter Rekonstruktion des Äußeren und Neugestaltung des Inneren, Außenbau als Tempelfassade mit umlaufendem Fries, quadratischer Ostturm mit Spitze mit bekrönendem Engel mit Friedenspalme von Alois Raufer, moderne Chorfenster von Georg Meistermann, Otto Herbert Hajek schuf Altarkreuz und Taufbecken. Schutzgut: Kirche und alle Gebäude. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Tribünengebäude
Engesserstr. 17 / Engesserstr. 7, 9 / Richard-Willstätter Allee 4, 4a, 6 (Flstnr. 6532, Uni-Geb.Nr.: 30.81)

Tribünengebäude des ehem. Hochschulstadions, 1927-30 von Hermann Reinhard Alker.

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Am Künstlerhaus 35

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, dreiachsig, erbaut im 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1765, Wiederaufbau bzw. Fassadenrenovierung um 1800, zugehöriger Werkstattflügel. (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 

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Am Künstlerhaus 37

Wohnhaus, Bauherr Bäckermeister Christian Hauser, 1898,

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Am Künstlerhaus 41

(Brunnenstr. 41): Wohnhaus, ein-, später zweigeschossig, dreiachsig, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1783, Fassadenrenovierung zwischen 1825 und 1850.

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Am Künstlerhaus 43

Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Mauermeister Holb, erbaut 1795 (1804?), (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1972, Abbruch des obersten Geschosses, Seitenanbau im 2. Obergeschoss und Pultdach 1987 genehmigt

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Am Künstlerhaus 45

Gast- und Wohnhaus, Gasthaus „Weisser Stern“, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Mauermeister Holb, erbaut 1795 (1775?), (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004

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Künstlerhaus
Am Künstlerhaus 47

„Künstlerhaus“, Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Putzornamente an der Straßenfassade, Bauherr Grenadier (auch Weber) Georg Martin Knab, Ausführung möglicherweise durch Werkmeister Berckmüller (das Gebäude wird dem Architekten Jeremias Müller zugeschrieben (OA 1975)), dendrochronologische Untersuchung 1790, erbaut 1792. Haus 1981 bis auf Erdgeschoss der Straßenfassade abgebrochen und wieder aufgebaut

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Am Künstlerhaus 49

Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1800, daher wohl kurz vor 1800 aufgestockt, Hausinneres und Fassade bei Altstadtsanierung 1980 neu errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Abbruch Rückgebäude und Seitenflügel genehmigt.

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Am Künstlerhaus 51

Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Milchhändler Wilhelm Jock, 1854 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Gasthaus Pfannestiel
Am Künstlerhaus 53

Gasthaus "Pfannestiel", Wohnhaus, Bauherr Brauerei K. Schrempp, um 1890

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Am Künstlerhaus 55

Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Wiederaufbau zwischen 1813 und 1818, (1824) Bauherr eventuell Schullehrer der reformierten Gemeinde Wolff, Sanierung um 1980, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Am Künstlerhaus 57

Fassade eines Wohnhauses, zweigeschossig, vierachsig, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1773, Wiederaufbau zwischen 1813 und 1818, Bauherr vermutlich Kanzlist Peter Wehrich, Sanierung um 1980, dabei Fassade in alter Form neu errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Prüfpresse
Reinhard-Baumeister-Platz

Prüfpresse für 5000t, gebaut von MAN, Werk Nürnberg, 1941/42 aufgestellt in der Versuchsanstalt für Stahl Holz und Steine, Entwurf Prof. Dr. Ing. E. Gaber, größte Prüfpresse der Welt, zusammengehörig mit dem eigens errichteten Turmgebäude, nicht mehr funktionsfähig, Aufstellung im Freien,

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Kaiserstr. 1, Brunnenstr. 1

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Botanisches Institut
Kaiserstr. 2a, 2b (Uni-Geb.Nr.:10.40)

Botanisches Institut

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Ehemaliger Gasthof zum Grünen Baum
Kaiserstr. 3

Ehemaliger Gasthof zum Grünen Baum, 1903 von Hermann Billing entworfen

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Kaiserstr. 9

Wohn- und Geschäftshaus, 1888, Neorenaissance-Fassade aus rotem Sandstein

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Triebwerke eines M.A.N.-Zweitakt-Schiffs-Dieselmotors
Kaiserstr. 10, Vorplatz (Uni-Geb. Nr.: 10.23)

Triebwerke eines M.A.N.-Zweitakt-Schiffs-Dieselmotors, Typ KZ 78/155, 1960, M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg AG, Werk Augsburg

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Nusselt-Hörsaal
Kaiserstr. 10, Wilhelm-Nusselt-Weg 4, (Uni-Geb. Nr.: 10.23)

Ohne Titel, 1960/61, Klaus Arnold, Beton

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Kaiserstr. 11

Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Rud. Heilbronner, 1862,

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Polytechnikum, bis heute Hauptgebäude der Universität
Englerstr. 13 / Kaiserstr. 12 (Uni-Geb.Nr.:10.11, 10.12)

Polytechnikum, bis heute Hauptgebäude der Universität, Fassade aus rotem Haustein, 1833-36 von Heinrich Hübsch, 1861-64 Erweiterung durch Friedrich Theodor Fischer durch symmetrische Verlängerung und einen neu eingefügten Haupteingang, Portalfiguren des Erwin von Steinbach und des Johannes Kepler von Alois Raufer, 1944 ausgebrannt, Wiederaufbau 1955 durch das Staatliche Hochbauamt, Fassade in ursprünglichen Formen wieder aufgebaut, mit Ausnahme des Treppenhauses ist das Innere jedoch verändert, Senatssitzungszimmer durch Prof. Otto Haupt aus Karlsruhe.

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Denkmal der in den Kriegen von 1870-71 gefallenen Studenten des Polytechnikums
Kaiserstr. 12, Eingangshalle (Uni-Geb.Nr.:10.11)

Denkmal der in den Kriegen von 1870-71 gefallenen Studenten des Polytechnikums, 1872-1873 von Heinrich Lang

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Ehrenhof
Kaiserstr. 12

  • Brunnen im Ehrenhof, von Prof. Max Laeuger, 1924-25  § 2
  • Bronzestatue Pallas Athene, „Fridericiana“, von Prof. Dr. Albiker, 1925   § 2
  • Denkmal für die Gefallenen der TH, 1. WK  § 2
  • Friedrich-Eisenlohr-Denkmal, um 1855-60, CarlTrier  § 2
  • Heinrich-Hertz-Denkmal, 1924-25, Mathilde Hertz (Büste), Max Laeuger (Architektur), Büste aus Bronze und Architektur aus grauem Marmor  § 2

  

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Kaiserstr. 17

Wohn- und Geschäftshaus

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Kaiserstr. 19

Wohn- und Geschäftshaus

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Kaiserstr. 23

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, bauzeitlicher Seitenflügel im Hof mit zweitem Treppenhaus, 1896 von W. Peter für den Privatier Mahler

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Kaiserstr. 32

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, kräftiges Dachgesims, reicher bildhauerischer Fassadenschmuck, zugehöriges Hinterhaus, 1888 Neubau durch und für Bauunternehmer Gebr. Kirchenbauer & Daub aus Karlsruhe, 1899 Umbau Ladenschaufenster und für den Buchbindermeister Wilhelm Zimmermann

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Kaiserstr. 36, 36a

Wohn- und Geschäftshaus mit aufwendiger Fassadengestaltung über dem Erdgeschoss

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Kaiserstr. 38

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, 1860er Jahre

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ehemals Gasthaus "Zum Wilden Mann"
Kaiserstr. 45

Gasthaus „Zum Wilden Mann“, zweigeschossig, fünfachsig, erbaut zwischen 1720 und 1753, erster Eigentümer war der Gastwirt „Zum wilden Mann“ Krauten (1753)

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Kaiserstr. 49

Wohn- und Geschäftshaus

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Kaiserstr. 55

Wohn- und Geschäftshaus

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Gaststätte "Harmonie"
Kaiserstr. 57

Gaststätte "Harmonie"

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Kaiserstr. 62

Wohn- und Geschäftshaus

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Kaiserstr. 63

Wohn- und Geschäftshaus, 1890/1900

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Ehemaliges Hotel
Kaiserstr. 64 / Kreuzstr. 7

Hotel "Stadt Pforzheim", heute Wohn- und Geschäftshaus, Ende des 19. Jh. errichtet, 4-geschossig, historistische Fassade, Klinker mit heller Sandsteingliederung, Eckerker über drei Geschosse.

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Kaiserstr. 65

Wohn- und Geschäftshaus, 1890/1900

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Kaiserstr. 67 / Waldhornstr. 25a

Wohn- und Geschäftshaus, ehem. „Merkt“, 1895?, von Architekt Peter

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Kaiserstr. 97

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, fünfachsig, gelbe Hausteinfassade, 1897/1900

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Kaiserstr. 99

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, fünfachsig, gelbe Werksteinfassade, Stilelemente der Neorenaissance, 1870/1890.

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Kaiserstr. 101, 103

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, sechsachsig, oberstes Geschoss als Mezzanin ausgebildet, Typus des italienischen Stadtpalastes, 1870/1890, Bauherr Firma Christian Oertel

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Kaiserstr. 105, 107

Wohn- und Geschäftshaus, gelbe Hausteinfassade mit gotisierenden Formen, steinerne Fensterkreuze, Kielbögen, gotisierende Gauben, 1890/1900

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Kaiserstr. 109

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, drei doppelte Fensterachsen, Fassade aus roten Klinkern und gelbem Haustein, 1899

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Kaiserstr. 111

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, drei doppelte Fensterachsen, gelber Haustein, gotisierende Formen, Balkon mit gotischer Maßwerkbrüstung, gotisierende Gauben, 1896/1900.

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Kaiserstr. 115 / Ecke Adlerstraße

Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, zwei-, später dreigeschossig, drei- und dreizehnachsig, Bauherr Weinwirt „Zum König von England“ Eichelkraut, Entwurf wohl durch Friedrich Weinbrenner (Bauamt), Ausführung Maurermeister Singer und Zimmermeister L. Weinbrenner, 1813

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Kaiserstr. 121

Fassade Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, Ausgang 19. Jh., bauhistorische interessante Fassadendetails im Bereich des zweiten und dritten Obergeschosses

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Haus Nagel
Kaiserstr. 123, 125

Haus Nagel, Wohn- und Geschäftshaus, Doppelhaus, viergeschossig, achtachsig, rote und weiße Sandsteinfassade, Stilformen der Neorenaissance, zwei Balkone auf Konsolen, Bauherr Kaufmann Jacob Nagel, von Prof. Josef Durm

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"Wasserschöpfender Knabe"
Kaiserstr. 131, neben dem Gebäude

"Wasserschöpfender Knabe", Brunnen mit Brunnenfigur, 1904-1905 von Konrad Taucher.

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Kaiserstr. 133 / Ecke Kreuzstraße

Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, dreigeschossig, neun- und fünfachsig, Bauherr Metzgermeister Carl Kiefer, Aufstockung des Flügels 1836, 1880 Ladeneinbau, 1886 Fassadenbalkon, 1904 Gauben, Abbruch Hauptgebäude nach 1972, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Teile erhalten (1974 „die Fassade zur Straße über zwei Geschosse und die Fassade zur Kleinen Kirche über ein Geschoss des klassizistischen Gebäudes stehen geblieben und in den Neubau integriert worden“ Freyer, 1989), 1973 gen. Teilabbruch obere Geschosse und Wiederaufbau mit originalen Werksteinen (Fenstergewände, Gesimse, etc.)

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Gartenpavillon
An der Fasanengartenmauer (Flst. 6525)

Gartenpavillon, das „Teehäuschen“ im ehem. Küchengarten (heute Baumschule), achteckiger Bau, W. J. Müller, wahrscheinlich 1764 erbaut, 1967 für die Bundesgartenschau wiederhergestellt, Teil der Sachgesamtheit Schloss

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Karl-Friedrich-Str. 7 / Zähringerstr. 94 (Flst. 1308)

Geschäftshaus, heute Commerzbank, Eckhaus, viergeschossig, erbaut 1808-09, Bauherr Cafetier "Zum Zähringer Hof" Meyer, Entwurf Friedrich Weinbrenner (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004). Das Gebäude wurde 1951-52 nach Plänen von Prof. Erich Schelling unter Reparatur und Rekonstruktion der Marktplatzfassade und der Hinzufügung einer modernen Fassade zur Zähringerstraße errichtet. Wiederaufbau des 1809 von Friedrich Weinbrenner errichteten Hotel Grosse. Auftraggeber war die Allgemeine Bankgesellschaft Stuttgart. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Ehemaliges Bezirksamtgebäude
Karl-Friedrich-Str. 15 (Flst. 1341)

Bezirksamtgebäude, heute Landespolizeidirektion, Sandsteingebäude im Stil der Neorenaissance auf einem Eckgrundstück, 1896-1899 von Prof. Josef Durm. Das Gebäude ersetzte das Anwesen des ersten Karlsruher Oberbürgermeisters Wilhelm Christian Griesbach, der hier als Tabakfabrikant eine Manufaktur unterhielt, das Gebäude war im 2. Weltkrieg Krieg im Dachbereich beschädigt. Schutzgut: Gesamtes Gebäude. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Zementgussbrunnen
Karl-Friedrich-Str. 17

Zementgussbrunnen im Hinterhof des ehem. LGA 

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Landesgewerbeamt
Karl-Friedrich-Str. 17 / Markgrafenstr. 54 (Flst. 1340)

Ehem. Landesgewerbeamt, Baukomplex des früheren Landesgewerbeamtes, Ausstellungsbau und zugehörige Werkstattbauten, Fassaden, die frühere Landesgewerbehalle an gleicher Stelle wurde 1943 zerstört, Neubau durch das Bezirksbauamt Karlsruhe, später Staatliches Hochbauamt (Kallmeyer) in drei Bauabschnitten: Werkstattbau (1954-57), Zwischenbau (1958-61), Ausstellungsgebäude mit Büros und Bibliothek (1961-64). Zeittypische anspruchsvolle Raumgestaltung der Schauräume.

Aus stadtplanerischen Gründen war eine dreigeschossige Straßenfassade mit einer Fassadenhöhe von 11,20 m, sowie einer gestalterischen Anlehnung an das erhalten gebliebene Gebäude der Druckerei Braun vorgeschrieben. (Karl-Friedrich-Str. 14) (Teil der Sachgesamtheit "Via Triumphalis"), siehe Hebelstraße 7.

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Ehemaliges Markgräflich-Hochbergsches Palais
Karl-Friedrich-Str. 23 (Flst. 0-1398)

Markgräflich-Hochbergschen Palais, heute Teil eines Bankgebäudes (BBBank), erbaut nach Plänen Friedrich Weinbrenners, Bauherr war Markgraf Karl-Friedrich für die Söhne seiner zweiten Frau, der Reichsgräfin Luise Karoline von Hochberg, 1805-13, Zerstörung 1942, 1960-63 Wiederaufbau von den Architekten Möckel und Schmidt für die Zentralkasse der Südwestdeutschen Volksbanken unter Bewahrung der erhaltenen Fassade am Rondellplatz, aber unter Verzicht auf die Rekonstruktion der Seitenflügel, die Neubauten vollziehen jedoch die Raummaße der Vorgängerbauten nach, zugehörige Innengestaltung der Wiederaufbauzeit (auch Teil der Sachgesamtheit "Via Triumphalis", § 2 DSchG), § 2 DSchG.

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Marktfrauen-Figur aus Muschelkalk
Kreuzstraße, hinter der Kleinen Kirche (Flst. 131/2)

Marktfrauen-Figur aus Muschelkalk auf einem Postament, 1928 von Hermann Föry

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Landeskreditbank
Kreuzstr. 1 / Schlossplatz 8-10 / Adlerstr. 2 / Zirkel 18 (Flst. 123, 129, 130)

Landeskreditbank, 1978-1983 von Heinz Mohl.     

Kreuzstr. 1 Säulenfiguren, 1982, Jürgen Goertz

 

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Ehemaliges Pfarrhaus
Kreuzstr. 10 /Ecke Zähringerstraße

Pfarrhaus, heute Wohn- und Geschäfthaus, Eckhaus, dreigeschossig, neun- und fünfachsig, ursprünglich als reformiertes Pfarrhaus errichtet, Entwurf von Friedrich Weinbrenner (Bauamt), Ausführung Zimmermeister Küntzle sen. und Witwe des Maurermeisters Weilbier, 1811 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), wohl veränderter Wiederaufbau nach dem Krieg.

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Stadtkommandantschaft, heute Oberschulamt
Kreuzstr. 11 /Ecke Zähringerstraße

Stadtkommandantschaft, heute Oberschulamt, Eckhaus, dreigeschossig, neun- und dreiachsig, Bauherr Baumeister Berckmüller, Ausführung Zimmermeister L. Weinbrenner, 1811, nach Fertigstellung an den Badischen Staat verkauft, dann als Polizeidirektion als Stadtkommandantschaft genutzt, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Großherzoglicher Verwaltungshof, heute Oberschulamt
Hebelstr. 2 / Kreuzstr. 12 / Pfarrer-Löw-Straße / Zähringer Straße (Flst. 1320)

Großherzoglicher Verwaltungshof, heute Oberschulamt

Hebelstr.2 (gilt im Häuserbuch als nicht erhalten, späterer Wiederaufbau in Anlehnung an das Original), Eckhaus, ein Gebäude im klassizistischen Stil, das sich nahtlos an die Nachbarnhäuser anschließt. Kreuzstr.12 / Ecke Zähringerstr. (bedingt erhalten, vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Eckhaus, ein-, später zwei- und dreigeschossig, 1810-11, Bauherr Handelsmann und Spediteur Meerwein, Ausführung Baumeister Berckmüller, an der Stelle von einem abgebrochenen Schulhaus und unter Einbeziehung des daran stoßenden zweigeschossigen Hauses von Vierordt von 1790, Oberpostdirektion ab 1826 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), später Badenwerk und dann Straßenbauamt.

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Staatliches Schulamt
Kreuzstr. 15

Staatliches Schulamt 

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Rechenzentrum der L-Bank
Kreuzstr. 16, 18, 20 / Markgrafenstraße

Rechenzentrum der L-Bank, 1989-1992

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Kreuzstr. 23 (Flst. 1413)

 

 

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Kreuzstr. 24 (Flst. 1405 /1)

Wohn- und Geschäftshaus, zwischen 1870-1890 erbaut. 

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Kreuzstr. 25 (Flst. 1414)

Wohn- und Geschäftshaus.

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Kreuzstr. 27 (Flst. 1415)

 

 

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Kreuzstr. 31 (Flst. 1417)

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger und unverputzter Massivbau mit rückwärtigem Seitenflügel "und zweistöckigem Magazin im Hof", Fassade mit polychromer Ziegel- und Werksteingliederung, Erdgeschoss mit Ladeneinbau, 1889 für den Schlossermeister Friedrich Lang von dem Architekten J. Herbig als Wohnhaus mit (...) Magazin errichtet, 1899 Verlängerung des Seitenflügels mit dreistöckigem Anbau mit Badenzimmern und 1926 Anlage einer Tordurchfahrt für die Ledermanufaktur Julius Freund und Strauß durch das Baugeschäft Karl Augenstein, 1968 weitgehende Wiederherstellung des Dachstuhls nach Brandschaden, die Dachgaupen wurden dabei zu zwei durchgehenden Dachgaupen überformt.

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Kreuzstr. 37 (Flst. 1420)

                                                                                                  

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Stundenbrunnen
Kriegsstr. 100 (neben)

Stundenbrunnen, der Brunnen besteht aus zwölf großen, flach gerundeten Bronzegefäßen mit Planzenornamenten, Wasserbecken mit Pflasterauskleidung, erstellt 1978 nach Entwürfen des Bildhauers Gerhard Karl Huber (geb. 1941) aus Karlsruhe im Auftrag des Bundespostministeriums nach einem Wettbewerb, Bronzeguss durch die Firma Gablenz in Weingarten, Inschriftentafel am Bassin: "Stundenbrunnen / 1978 / Von Gerhard Karl Huber / Jede der 24 Seiten / der 12 Brunnenelemente / symbolisiert mit ihrem ornamentalen Zeiger / eine der 24 Stunden / eines Tages".

 

 

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Kriegsstr. 76

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, aufwändige Sandsteinfassade im Stil der Neorenaissance, 1884 durch das Karlsruher Bautechnische Bureau für den Bauherrn Glaser, 1889 Ladeneinbau (1899 Umbau durch Hugo Slevogt für den Conditormeister Carl Freund), 1917 und 1927 Umbau Rückgebäude.

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Hotel Victoria
Kriegsstr. 78

Hotel Victoria (urspr. Hotel Royal), viergeschossig und siebenachsig, eingeschossiger Anbau zur Ecke Adlerstraße, 1883-84 von Gustav Ziegler, 1913 Dachumbau, 1920 Arbeiterpensionskasse der Reichsbahn.

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Kriegsstr. 80

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, Sandsteinfassade in Stile der Neorenaissance, 1883 durch das Bauunternehmen Kirchenbauer und Daub, Planung durch Daub, Hintergebäude 1896 durch die Architekten Curjel & Moser, 1955 moderner Ladeneinbau, 1966 Dachausbau.

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Kriegsstr. 82

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Sandstein- und Klinkerfassade, Stilformen der Neorenaissance, Balkon und zentrale Loggia auf Konsolen, moderner Ladeneinbau, um 1890.

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Kriegsstr. 84

Mietwohnhaus mit Restaurant und Gartensaal, viergeschossig und fünfachsig, Steinfassade in den Stilformen der Neorenaissance, 1883 durch das Karlsruher Bautechnisches Bureau für W. L. Goldschmidt, 1889 Gartensaal durch Kempermann & Slevogt für Heinrich Christian Rösch, 1910 Kinosaal, 1931 Umbau des Dachgeschosses durch Missionsgesellschaft Sieben-Tages-Adventisten, 1946 Wiederaufbau nach Kriegszerstörungen.

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Kriegsstr. 86

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig und vierachsig, Sandsteinfassade in den Stilformen der Neorenaissance, bezeichnet 1883, 1883 von dem Architekten H. Ziegler für den Anwalt Dr. Blum, 1898-99 Ladeneinbau.

 

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Nassauer Hof
Kriegsstr. 88

Wohnhaus, später Gasthof "Nassauer Hof" mit Saalanbau, viergeschossig und Mezzanin, Sandstein- und Klinkerfassade in den Stilformen der Neorenaissance, 1889 von G. Füster für den Glasermeister Ludwig Seiderer, 1906 Umbau zum Gasthof mit Saalanbau zu Hof durch die Architekten Curjel & Moser, nach dem 2. Weltkrieg Altersheim der Ev. Stadtmission, 1964 Einbau eines Aufzugs.

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Hotel "National"
Kriegsstr. 90

Hotel "National", fünfgeschossig und fünfachsig, Sandsteinfassade im Stil der Neorenaissance, 1889 von G. Füster für Ludwig Seiderer, 1906 erweitert, 1924 Anbau eines Ausstellungsraumes im Rückgebäude.

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Kriegsstr. 92

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig und Mezzanin, fünfachsig mit Risalit, Sandstein- und Klinkerfassade im Stil der Neorenaissance.

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Hotel Royal
Kriegsstr. 94

Hotel Royal, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Sandstein- und Klinkerfassade im Stil der Neorenaissance, Seitenrisaliten reichen bis in die Dachzone.

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Kriegsstr. 96

Wohn- und Geschäftshaus mit Gaststätte, Eckhaus, Sandstein- und Klinkerfassade im Stil der Neorenaissance, 1889 von Gustav Ziegler als Wohnhaus mit Gaststätte für Freiherrn W. von Seldeneck, 1946 Instandsetzung von Kriegeszerstörungen durch Brand (Dachstockerneuerung, zwei zusätzliche Gauben) .

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Generaldirektion der Badischen Staatseisenbahnen mit dem Verwaltungsgebäude
Lammstr. 19 / Kriegsstr. 136, 138

Generaldirektion der Badischen Staatseisenbahnen mit dem Verwaltungsgebäude von Adolf Helbling 1870-1875, dem für die Eisenbahnverwaltung 1894 umgenutzten Wohnhaus Kriegsstr. 138 (von Heinrich Lang, 1868-69, aufgestockt 1894) und dem Neubau für die Arbeiterpensionskasse von 1895, Kriegsstr. 136. (Sachgesamtheit).

 

 

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Narrenbrunnen
Kronenplatz (Kronenstraße / Zähringerstraße)

Narrenbrunnen, 1984/97, Markus Lüpertz

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Kronenstr. 4

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, vierachsig, erbaut wohl im 18. Jh, Anbau Hofgebäude 1839 (Bauherr Nussberger), Fassadenrenovierung wohl um 1840, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Ehemalige Synagoge
Kronenstr. 15

Ehem. Synagoge, 1798-1806 von Friedrich Weinbrenner erbaut, 1871 abgebrannt, 1873-1875 Neubau von Josef Durm im Neu-Renaissance-Stil, 1938 zerstört.

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Hohenzollernhaus
Kronenstr. 26 / Zähringerstr. 72 (früher Nr. 60a-b, Flst.1586)

Hohenzollernhaus

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Lidellbrunnen
Lidellplatz

Lidell-Brunnen, 1872-76 von Hermann Volz, Kopie von Fritz Schoch, 1975, Erhaltung der Originalsubstanz nicht mehr vertretbar, Christoph Lidell (1720-1793) war markgräflicher Rentkammerrat.

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Alte Pfandleihe, heute Stadtarchiv
Markgrafenstr. 29

„Alte Pfandleihe“, heute Stadtarchiv, Vorderhaus und Seitenflügel.

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Markgrafenstr. 30a

Wohn- und Geschäftshaus, Stilformen des Historismus und des Jugendstil, 1902 von Friedrich Benzinger. 

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Markgrafenstr. 31

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Zimmermeister Küentzle sen, Ausführung Witwe Maurermeister Marbe, 1810, Erdgeschoss umgebaut.

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Markgrafenstr. 32, 34, 36, 38, 40

Klassizistische Wohnhausreihe, Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, Ausführung Maurermeister Zeunert (Zeuner), er reicht einen Plan für die Gebäude Markgrafenstr. 32-40 ein, dabei sind die Gebäude 32, 34 und 36 architektonisch als eine Einheit ausgebildet, wohl 1817 erbaut (Sachgesamtheit).

  • Nr. 32 stand bei Baubeginn wohl bereits, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Bauherr wohl Bäcker Wilhelm Ernst.
  • Nr. 34, vierachsig mit Giebel, Bauherr Witwe des Schlossermeisters Schumacher, 
  • Nr. 36, Bauherr Witwe des Schlossermeisters Schumacher,
  • Nr. 38: dreiachsig, Bauherr Metzgermeister Friedrich Arleth, 
  • Nr. 40: Bauherr Witwe des Schlossermeisters Schumacher, 

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Hans-Thoma-Schule
Markgrafenstr. 42

Hans-Thoma-Schule, Grundschule, 1879, Otto Warth.

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Markgrafenstr. 45

Wohnhaus, heute Geschäftshaus, zwei-, später viergeschossig, fünfachsig, Bauherr Maurermeister Peter, 1790, späterer Ladeneinbau, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Markgrafenstr. 47

Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, Rundbogentor, Erdgeschoss mit Bandrustika, Bauherr Maurermeister Johann Adam Holb, 1790, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Schnellzug-Dampf-Lokomotive der Pfalzbahn "Königin Maria"
Otto-Ammann-Platz

Schnellzug-Dampf-Lokomotive der Pfalzbahn „Königin Maria“, 1891

 

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Altes Bauingenieurgebäude
Otto-Ammann-Platz 1 (Uni-Gen.Nr.:10.81)

Altes Bauingenieurgebäude, Gebäude im Stil des Neuklassizismus, von Walter Sackur, 1920-22.

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Otto-Ammann-Platz 7 (Uni-Geb. Nr.: 10.70)

Älterer Teil der Versuchsanstalt für Stahl Holz und Steine

 

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Versuchskraftwerk
Engesserstr. 7, 9 / Richard-Willstätter Allee 4, 4a, 6 / Straße am Forum 6 (Uni-Geb.Nr.:30.60, Flst. 36045)

Versuchskraftwerk, 1955-57 von Prof. Egon Eiermann in Verbindung mit dem Staatlichen Hochbauamt.
Der Kühlturm ist Teil der Planung Eiermanns und daher substanziell zum Kulturdenkmal gehörig.

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Hommage à Dürer
Zirkel 2 (Uni-Geb. Nr.: 20.20, 20.21)

Hommage à Dürer (Hase, Betende Hände, Rasenstück), 1977-80, Jürgen Goertz

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Zirkel 13

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, siebenachsig, erbaut zwischen 1790 und 1800, Aufstockung um 1840 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Ehemalige Finanzkanzlei, heute Regierungspräsidium Karlsruhe
Schlossplatz 1, 3

Finanzkanzlei, später Finanzministerium, heute Regierungspräsidium Karlsruhe, Vierflügelanlage mit Innenhof, Fassade gegen das Schloss mit Arkaden, unverputzter Ziegelbau, 1830-33 von Heinrich Hübsch, 1890 dreigeschossiger hofseitiger Anbau an den Südflügel, nach Kriegsschäden im 2. Weltkrieg 1953 Wiederaufbau der Seitentrakte zum Schloss mit zusätzlichem dritten Stock durch das Staatliche Hochbauamt.

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Landeskreditbank
Schlossplatz 12

Landeskreditbank, 1954-57 durch Hermann Blomeier aus Konstanz, unter Auflage einer Dachneigung von 40 Grad und einer proportionalen Angleichung an die Nachbargebäude des Schlossplatzes. Schutzgut: Gesamtes Gebäude. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Studentenwohnheim
Zähringerstr. 4, 6 (Flst. 1869)

Studentenwohnheim.

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Zähringerstr. 5 (Flst. 1864)

Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Metzgermeister Wilhelm Jost, 1847.

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Zähringerstr. 7 (Flst. 1865)

Wohnhaus, (Umbau in den 1960er Jahren), Bauherr Maurermeister Bernhard Madlinger, 1839

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Zähringerstr. 8 (Flst. 1871)

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Zähringerstr. 9

Wohn- und Geschäftshaus, Buchbinderei im Rückgebäude, Bauherr Buchbinder Paul Neuheller, 1841, in den 1960er Jahren umgebaut

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Zähringerstr. 10

Wohnhaus.

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Zähringerstr. 12 (Flst. 1873)

Wohnhaus.

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Zähringerstr. 14 (Flst. 1874)

Wohnhaus. 

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Gebäudekomplex
Fasanenstr. 8 / Zähringerstr. 15 (Flst. 1686, 1687)

Gebaudekomplex

Fasanenstr. 8: Handwerkerhaus mit Wohnungen, Bauherr unbekannt, 1834, 


Zähringerstr. 15: Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr unbekannt, 1813.

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Zähringerstr. 16 (Flst. 1875)

Wohnhaus, 

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Zähringerstr. 17, 17a, 17b (Flst. 1688)

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Zähringerstr. 18 (Flst. 1876)

Wohnhaus mit Gastwirtschaft. 

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Zähringerstr. 20 (Flst. 1876 )

Wohnhaus. 

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Zähringerstr. 20a

Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Zahnarzt Ludwig Karl Heck, 1883 

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Zähringerstr. 22 (Flst. 1676)

Wohnhaus, dreigeschossig, vierachsig, Bauherr vermutlich Maurerpolier Bertsch, Ausführung wohl durch Baumeister Berckmüller und Zimmermeister Ludwig Weinbrenner, 1810-1811, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 

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Zähringerstr. 24 (Flst. 1677)

Wohnhaus. 

 

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Zähringerstr. 26 (Flst. 1678)

Wohnhaus. 

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Zähringerstr. 28

Fassade eines Wohnhauses, 19. Jh., rückwärtiger Teil in den 1980er Jahren erneuert. 

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Zähringerstr. 30 (Flst. 1680)

Fassade eines Wohnhauses, 19. Jh., rückwärtiger Teil in den 1980er Jahren neu errichtet.

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Zähringerstr. 32 (Flst. 1681)

Fassade eines Wohnhauses, 19. Jh., rückwärtiger Teil in den 1980er Jahren neu errichtet.

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Zähringerstr. 34 (Flst. 1677)

Fassade eines Wohnhauses, 19. Jh., rückwärtiger Teil in den 1980er Jahren neu errichtet.

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Zähringerstr. 38 (Flst. 1626)

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erster feststellbarer Eigentümer Witwe Hirsch (1818), erbaut nach 1809, Ladenfenster 1851, Aufstockung nach 1851, überlebte Altstadtsanierung von 1980, da sich der Eigentümer gerichtlich zur Wehr gesetzt hatte, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Zähringerstr. 55a (Flst. 1557)

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Zähringerstr. 76 (Flst. 1594)

Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, stattliche klassizistische Fassade, Rundbogentor, Bauherr Schreinermeister Schwarz, 1811, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004, dort irrtümlich Nr. 78).

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Zähringerstr. 78 (Flst. 1595)

Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, zweigeschossig, drei- und fünfachsig, Bauherr Gastwirt „Zur Stadt Straßburg“ Karl Geyer, 1803, das Haus gehörte ursprünglich zu dem Gasthaus, Hausecke ursprünglich abgeschrägt, Rundbogentor durch rechteckiges ersetzt, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Zähringerstr. 82 (Flst. 1559)

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, vierachsig, Bauherr Drehermeister Rotweiler (Rothweiler), 1810, Umbau Hofgebäude 1842, Fenster im Erdgeschoss für ein Ladenlokal vergrößert, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Zähringerstr. 84 (Flst. 1570)

Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, sechsachsig, Bauherr Regimentsarzt Johann Heinrich Heuß (Heus), fertig gestellt vor Juni 1809, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), später im Stil der Bauzeit aufgestockt, im Erdgeschoss keine Originalfenster erhalten.

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Zähringerstr. 86

Wohnhaus, dreigeschossig, sechsachsig, Haustür mit Rund-bogengewände mit Randprofilierung und Kämpfergesimsen, Bauherr Posamentier Heinrich Lang jun., 1809-10, Einrichtung Bäckerei im Hof 1847 durch Bäckermeister Kaufmann, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Zähringerstr. 90

Brauerei, heute Wohnhaus, dreigeschossig, siebenachsig, Bauherr Bierbrauer Nägele (Negele), Planung wohl durch Baumeister Berckmüller, zweigeschossige Putzrustika, Balkon über rundbogiger Torfahrt, Fassade ursprünglich mit Ölfarbe gestrichen, 1809-1810, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), eine Bauaufnahme von 1921 zeigt Trockendächer.

 

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Wankel-Dieselmotor, 196
Wilhelm-Nusselt-Weg, im Hof

Wankel-Dieselmotor, 196

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Gewerbehof
Steinstr. 23 (Flst. 1440, 1440/1)

Gewerbehof, zugehörig Wohnhaus zur Steinstraße, großes westliches Hofgebäude (u.a. "Café Palaver"), zweigeschossiger östlicher Werkstattbau und südliche Holzlaube im Hof.

 

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Steinstr. 27

Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr war der Magazinverwalter (Militärspitalverwalter) Reiß (Reis), Ausführung Baumeister Berckmüller, 1810-1811, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Heidelberger Schlösschen
Steinstr. 27b (Flst. 1442/2)

„Heidelberger Schlösschen“, heute Wohngebäude, dreigeschossiger unverputzter Sandsteinbau mit rundem Treppenturm, Fassaden mit hervorstehenden Bossenquadern, 1893 als Pferdestall durch den Baumeister Karl-Friedrich Augenstein aus Karlsruhe für eigenen Bedarf, bis zum 1. Weltkrieg wurden hier Pferde von Offizieren untergestellt.

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Steinstr. 29 (Flst. 1443)

Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, Rundbogentor, Bauherr Läufer Kies (Kieß), Ausführung Baumeister Berckmüller, und Zimmermeister Küentzle sen., 1810 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1859 für den Weinhändler Franz Fischer, dreigeschossiges Vorderhaus mit rückwärtigem Seitenflügel, 1893 Anbau Backsteinbau mit Kleinwohnungen, 1902 Anbau Küferwerkstatt, die Gebäude bilden eine Sachgesamtheit (Plate/2000). 

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Steinstr. 31 (Flst. 1444)

Wohnhaus mit Torfahrt, Eckhaus, zweigeschossig, vier- und dreiachsig, Bauherr Schreinermeister Jakob Wagner, Ausführung Zimmermeister Ludwig Weinbrenner, 1806, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), nicht zugehöriges Hinterhaus.

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Wandreliefs im Lesesaal
Straße am Forum 2 (Uni-Geb. Nr.:30.50)

Lesesaal:

Wandreliefs „Wir und die Sonne-Wir und die Geometrie“, 1963/64, Wander Bertoni  

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Plastik von Alf Lechner
Straße am Forum 2, südwestl. Außenbereich, (Uni-Geb. Nr.: 30.50)

Plastik „10/1972“, 1972, Alf Lechner, Stahl

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"Turm/Haus-Haus"
Straße am Forum 4, Mensa, Lichthof (Uni-Geb.Nr.: 01.13)

„Turm/Haus-Haus“, 1989, Werner Pokorny

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Straße am Forum 8 (Uni.Nr.:30.70)

Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik, § 2.

Eingangshalle: „Ohne Titel“, 1962, Erich Hauser, Klinker, Prüffall.

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Waldhornplatz 1

Verwaltungsgebäude, von Karl Heinz Götz, 1978-1980

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Fasanenstr. 4

Wohn- und Geschäftshaus, 1876 zweigeschossiges Stall- und Wohngebäude, 1889 Dach wurde ein Stockwerk höher gesetzt, 1899 Seitengebäude erhöht (Ausführung: Architekt M. Siebrand für Fied. Mayer Witwe), 1938/39 Einrichtung einer Garage im Hintergebäude (Umbau), 1945 Ausbesserung des Daches, 1954/5 Neuerrichtung der Dachgauben.

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Chem. Technik Institut
Engelbert-Arnold-Str. 2 (Uni-Geb.Nr.:11.30)

Chem. Technik Institut, Altbau.

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Hauptbau des Alten Maschinenbaugebäudes
Engelberg-Arnold-Str. 4, Ehrenhof (Uni-Geb.Nr.:10.91)

Hauptbau des Alten Maschinenbaugebäudes, von Friedrich Theodor Fischer 1858-59, Akte (OA – 2005), §2.

 

Foyer: Porträt Hans Freudenberg, 1958, Otto Schließler , Prüffall
Franz-Grashof-Hörsaal: Büste Franz Grashof, um 1958, Carl Engler, Prüffall

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Ferdinand-Redtenbacher-Denkmal
Engelberg-Arnold-Str. 4, Ehrenhof, neben dem Gebäude (Uni-Geb.Nr.:10.91)

Ferdinand-Redtenbacher-Denkmal, 1865-1866 von Friedrich Moest, Büste aus Bronze und Sockel aus dunkelgrauem Synit.

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Büste Engelbert Arnold
Engelbert-Arnold-Str. 5 (Uni-Geb.Nr.:11.10)

Elektrotechnisches Institut, Treppenhaus, 2. Obergeschoss:

Büste Engelbert Arnold, um 1911 von Karl Hänny   

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Hochdruckreaktor zur Ammoniak-Synthese
Engesserstraße / Fritz-Haber-Weg (Ecke)

Hochdruckreaktor zur Ammoniak-Synthese, 1921 von Fritz Haber und Carl Bosch.

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Skulpturen: Erwin von Steinbach und Johannes Kepler
Engesserstr. 1, Eingangshalle (Uni-Geb. Nr.: 01.51)

Skulpturen: Erwin von Steinbach und Johannes Kepler, um 1839, Aloys Raufer.

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Logo "100 Jahre Radiowellen"
Engesserstr. 5, Foyer (Uni-Geb. Nr.: 30.10)

Logo „100 Jahre Radiowellen“, 1988, Rolf Lederbogen

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Plastik
Engesserstr. 7, neben dem Gebäude (Uni-Geb. Nr.: 30.22)

Plastik „Terra et mundus“, 1959-69, Hans Kindermann

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Hochspannungsmobilie
Engesserstr. 11 (Uni-Geb. Nr.: 30.35)

Hochspannungsmobilie, 1972, Adolf Schwab

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Englervilla
Engesserstr. 14 (Uni-Geb.Nr.:11.20)

Englervilla

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Plastik "Traum IV"
Engesserstr. 14, neben dem Gebäude (Uni-Geb.Nr.:11.20)

Plastik „Traum IV“, 1961, Bernhard Heiliger

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Emailletafeln
Engesserstr. 15, Chemie-Hörsaal, Außen- und Innenwand (Uni-Geb. Nr.: 30. 46)

„Ohne Titel“, 1982-84, Horst Antes, Emailletafeln

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Reliefbildnis Theodor Rehbock
Engesserstr. 22, Vorraum (Uni-Geb. Nr.: 10.83)

Reliefbildnis Theodor Rehbock, 1939, Bronze, F. H. (vermutlich Frietz Hofmann)

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Porträtplastik von Franz, Fischer und Reliefbildnis Hans Bunte
Engler-Bunte-Ring 1, Treppenhaus, 1. Obergeschoss., (Uni-Geb.Nr.: 40.11)

Porträtplastik von Franz, Fischer, um 1930, Hermann Lickfeld

 

Reliefbildnis Hans Bunte, 1932, A. Walter

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"Vereinigung" von Charlotte Sommer-Landgraf
Engler-Bunte-Ring 1-3, neben dem Gebäude (Uni-Geb. Nr.: 40.11, 40.12)

„Vereinigung“, 1992, Charlotte Sommer-Landgraf

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"Ohne Titel" von Michaela Kölmel
Engler-Bunte-Ring 2-4, neben dem Gebäude (Uni-Geb. Nr.: 40.27, 40.29)

„Ohne Titel“, 1991, Michaela Kölmel

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"Ohne Titel" von K.J. Overkott
Engler-Bunte-Ring 5, Vorräume zur Bibliothek, 1. und 2. Obergeschoss. (Uni-Geb.Nr.. 40.19)

„Ohne Titel“, 1983 /84, K.J. Overkott

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Wandreliefs von Spuler
Engler-Bunte-Ring 14, Treppenhaus (Uni-Geb. Nr.: 40.22)

Wandreliefs, Ohne Titel, 1959, Erwin Spuler

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Institutsgebäude
Engler-Bunte-Ring 21 (Uni-Geb.Nr.: 40.31, 40.32, 40.33)

Institutsgebäude der Universität Karlsruhe (KIT, Geb. Nr. 40.32), Lehrgebäude für Kältetechnik, Thermodynamik mit Hörsaal und Maschinenlabor, Außenwände des Hörsaals mit Majolikaplatten nach Georg Meistermann (1960/61), Bildnis des Rudolf Plank, 1954 von Oskar Hagemann (Treppenhaus, 1. Obergeschoss).

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"Familie von fünf Kugeln"
Englerstr. 2, Innenhof des Mathematikgebäudes (Uni-Geb.Nr.: 20.30)

„Familie von fünf Kugeln“, 1965-68, Max Bill.

 


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Aulabau, heute Architekturgebäude
Englerstr. 7 (Uni-Geb.Nr.: 20.40)

Aulabau, heute Architekturgebäude. Erster Erweiterungsbau seit Gründung des Polytechnikums 1825. Vierflügelanlage, zweigeschossig um zwei Lichthöfe, Backsteinverkleidetes Mauerwerk, bauplastische Gliederung in Sandstein und Terrakotta, Fassadengestaltung mit Elementen aus der französischen und deutschen Renaissance, 1895-98 von Josef Durm, 1944 zerstört, Wiederaufbau durch das Staatliche Hochbauamt 1956 mit einem zusätzlichen Vollgeschoss statt Mansardedach und neuem Mittelteil.


Bibliothek der Fakultät für Architektur: Bildnis Josef Durm, 1914 von Leopold Durm,  § 2.


Im Foyer: Büste Großherzog Friedrich I., aus Marmor, 1901, Hermann Volz, § 2.


Sitzungszimmer der Fakultät für Architektur: Wandbilder „Der Sommer“ und „Der Herbst“, 1923/24, Albert Haueisen, Ölstudie zu dem im 2. Weltkrieg zerstörten Bildzyklus, Prüffall.

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Denkmal Wilhelm Lübke
Englerstr. 7, neben dem Gebäude (Uni-Geb.Nr.: 20.40)

Denkmal Wilhelm Lübke, Kunsthistoriker (1826-1893), Bildhauer H. J. Weltring, § 2.


Plastik „Struktur“, 1969, Rolf Lederbogen, Prüffall. 

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Kant-Gymnasium
Englerstr. 10

Kant-Gymnasium, früher Höhere Bürgerschule, von Heinrich Lang, 1873.

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Institut der Anorganischen Chemie, heute Architektur- und Informatikgebäude
Englerstr. 11 (Uni-Geb.Nr.:11.40)

Institut der Anorganischen Chemie, heute Architektur- und Informatikgebäude, 1903 von Otto Warth, Aufbau und Detail im Sinne des Historismus reich gegliedert, teilweise im 2. Weltkrieg. zerstört, 1946 vereinfachte Wiederherstellung, 1986 saniert, nur die Fassade und Haupttreppenhaus erhalten.


Ausstellungshalle: Plastik „Esquisse pour l’Harmonie“, 1940/41, Aristide Maillol, § 2.

 

Ausstellungshalle und Treppenhaus:  „Ohne Titel“, 1992/93, Klaus Arnold, Enkaustik, Prüffall.

 

Treppenhaus, 1. Obergeschoss: „Innen und Aussen“, 1992, Hiromi Akiyama, Prüffall.

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Ludwig-Erhard-Schule
Englerstr. 12

Ludwig-Erhard-Schule, 1873 von Heinrich Lang.

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Café Wien
Fasanenstr. 6 (Flst. 1675)

Wohnhaus mit Gastwirtschaft "Café Wien", Bauherr unbekannt, 1850.

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Fasanenstr. 11-13 (Flst. 1837, 1838)

Fasanenstr. 11: Wohnhaus, Bauherr Karlsruher Brauereigenossenschaft, vormals Schrempp und A. Prinz AG, 1873.

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Heinrich-Hübsch-Schule
Fritz-Erler-Str. 16, Kriegstr. 70

Heinrich-Hübsch-Schule, von Prof. Heinz Mohl, 1983-1985.

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Fritz-Haber-Weg 2-6 / Engesserstr. 15 (Uni-Geb. Nr.: 30.41, 30.45)

„Köpfe für die Universität Karlsruhe“, 1975-78, Horst Antes.

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Gefallenendenkmal
An der Fasanengartenmauer 1 (Bereich)

Denkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Mitglieder der Spielvereinigung Germania Karlsruhe, aufrecht stehende Inschriftentafel, um 1920, später (um 1950) durch Gedenktafel des 2. Weltkriegs erweitert.

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Fasanenstr. 17

Stadthaus, 1983/84 von Martin Walter. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Fasanenstr. 19

Stadthaus, 1983 von Ernst Jung mit Waltraud und Martin Sieghorst. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Fasanenstr. 21

Stadthaus, 1984 von Klaus Winkler. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Waldhornstr. 43

Stadthaus, Eckgebäude, 1984 von Gerd Gassmann. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Waldhornstr. 45

Stadtwohnhaus, nach Plänen von Friedrich Lehmann und Annelie Memcke-Lehmann. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Waldhornstr. 47

Stadthaus, 1985 von Dietrich Oertel. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Waldhornstr. 49

Stadthaus, 1986 von Prof. Heinz Mohl. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Waldhornstr. 51

Wohnhaus, Eckgebäude, drei Geschosse mit Loggia über ebenerdiger Parkebene, 1992 nach Plänen von Klaus Winkler. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Lammbrunnen
Kaiserstr. 145 (vor) Ecke Lammstr.

Jungbrunnen bzw. Lammbrunnen, Bronze, 1983-86 von Karl Henning Seemann aus Stuttgart, Stiftung der Karlsruher Lebensversicherung AG. Alte Menschen und Lämmer werden durch das Bad im Brunnen verjüngt.

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Kronenstr. 18-20

Doppelmietswohnhaus, viergeschossiger traufständiger Putzbau im Stil der neuen Sachlichkeit, zwei mehrgeschossige Erker zur Straßenseite, Loggienbalkons auf der Hofseite, sehr vollständige historische Ausstattung, zugehörige Hofgebäude, 1930.

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