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Kulturdenkmale

Datenbank der Kulturdenkmale

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Hohenwettersbach

Sühnekreuz
Am Lustgarten (bei der Lustgartenhalle, Flst. 98409)

Sühnekreuz, 15.-17. Jahrhundert.

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Grenzsteine
Am Lustgarten (bei der Lustgartenhalle Flst. 98409)

Vier Grenzsteine.

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Evangelische Kirche Hohenwettersbach
Kirchplatz 2

Evangelische Kirche, 1741-42 unter Karl Friedrich Freiherr Schilling von Canstatt als Eigenbesitz der Grundherrschaft von Johann Heinrich Arnold errichtet.

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Inschriftstein
Am Lustgarten 7 (Flst. 97057)

Inschriftstein von 1784 mit Wappenkartusche.

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Gasthaus Zur Hochburg
Am Lustgarten 31 (Flst. 97760)

Gasthaus "Zur Hochburg", 1902-03 für Metgermeister und Wirt Jakob Morlock, heute Wohnhaus.

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Batzenhof
Batzenhofweg 33-37 (Flst. 98229)

"Batzenhof", große Gutshofanlage, ehemals Gasthofbetrieb für Reisende an der so genannten Ochsenstraße zwischen Durlach und Langensteinbach, Nordflügel bezeichnet 1753, zugehörige Scheune und Ställe 19. Jh., zugehöriges Wohnhaus, Schmiede, zugehörige Freiflächen innerhalb und im unmittelbaren Umgebungsbereich der Dreiseitanlage (Sachgesamtheit)

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Inschriftstein
Hintere Spitalstr. 4 (Flst. 97011)

Inschriftstein, bezeichnet 1781.

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Kriegerdenkmal Hohenwettersbach
Lindenstraße (neben der evang. Kirche, Flst. 97053/1)

Kriegerdenkmal 1870/71, errichtet um 1880.

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Lindenstr. 7 (Flst. 97049)

Türgewände mit Inschrift, bezeichnet 1780.

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Lindenstr. 9 (Flst. 97048)

Inschriftstein, um 1780.

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Lindenstr. 11 (Flst. 97047)

Türgewände mit Inschrift, bezeichnet 1780.

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Lindenstr. 25 (Flst. 98043)

Gasthaus "Hirsch", bezeichnet im Türsturz 1792. Heute Wohnhaus. Wirtshausschild im Besitz der Baronin von Maffei.

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Taglöhnerhäuser des Schilling von Canstattschen Gutes
Reihenstr. 5, 7, 9, 11 / Am Lustgarten 13, 19 (Flst. 97063, 97071-97073, 97076, 97084, 97086-97090)

Taglöhnerhäuser des Schilling von Canstattschen Gutes, Wohnhäuser in zeilenartiger Bebauung, zugehöriger Ökonomiebau (Am Lustgarten 19), erste Hälfte 18. Jh. (Sachgesamtheit)

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Erbbegräbnis der Freiherren Schilling von Canstatt
Spitalhof (auf dem Friedhof)

Erbbegräbnis der Freiherren Schilling von Canstatt, seit 1772 kontinuierlich belegt.

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Herrenhaus des Schilling von Canstattschen Gutes
Spitalhof 1 (Flst. 98001)

Herrenhaus des Schilling von Canstattschen Gutes, sogenanntes Schloß mit Park und Parkeinfriedung. Errichtet unter Karl Friedrich Freiherr Schilling von Canstatt 1760-63 von Dominik Berckmüller. 

Umfang des DS: siehe Kartierung

 

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Ökonomiegebäude und Verwalterhaus des Schilling von Canstattschen Gutes
Am Lustgarten 1, Spitalhof 2, 4a, 4b, 4c, 4d, 4e, 4f, 6 (Flst. 98001/1)

 Verwalterhaus, zweigeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, Ende 18. bzw. frühes 19. Jh. (Spitalhof 2).

Ökonomiebauten, mit Pferde- und Viehställen sowie Scheunenteilen, nach Großbränden 1897 und 1903 in unverputztem Sandstein über winkelförmigem Grundriss neu errichtet, Wappenstein, bezeichnet 1898.

Wagenremise, freistehender Fachwerkbau, 1917-18 errichtet.

Schmiede, kleiner unverputzer Sandsteinbau mit preußischem Kappengewölbe, bezeichnet 1898.

Umfriedung des Anwesens mit Mauerzügen aus Sandstein.

 

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Wolfartsweierer Weg 1

Stall- und Scheunengebäude eines Taglöhnerhauses, Ende 18., Anfang 19. Jahrhundert.

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Verwalterhaus zum Hohenwettersbach
Lindenstr. 24

Verwalterhaus zum Hohenwettersbach „Schloss“, Schilling von Canstattschen Gutes, frühes 18. Jh.

Das freistehende Villengebäude wurde nach den 1922 erstellten Plänen für den Gutsverwalter Heinrich Eckhardt erbaut. Planfertiger war der Architekt Karl Magenau. Beim Umbau anlässlich der Umnutzung in ein Behindertenwohneinheim wurden 1987/88 Veränderungen vorgenommen, die die Denkmaleigenschaft insgesamt jedoch nicht belasten. Erhalten haben sich im Innern die Holzfußböden (teilweise durch neuere Beläge überdeckt), die Innentreppen, Kastenfenster, Fußleisten, Türstöcke und Türblätter sowie Stuckdecken. Zum Schutzgut gehört neben dem Gebäude auch das Gartengrundstück mit seinen Anlagen, Mauern und Bepflanzungen, die die Motive der angrenzenden herrschaftlichen Parkanlage aufgreifen und fortschreiben.


Es handelt sich um ein zweigeschossiges verputztes Wohnhaus mit Walmdach auf einem Keller, der nach außen mit Sandstein verziert ist. Das Haus besitzt einen abgewalmten geschlossenen Windfang mit Außentreppe, an einer Gebäudefassade tritt ein trapezförmig zulaufender Standerker mit Balkon hervor, daneben eine niedrige Veranda.
Bemerkenswert sind:
Formen, die im genannten Hohenwettersbacher Gebäude wieder interpretiert werden: Die Reduktion auf die klassische Hausform, der elegante Standerker mit Balkon, die maßvolle bildhauerische Auszierung der Fassade mit profilierten Fenstergewänden, rundbogigen Stuckfeldern im Erdgeschoss und den Sohlbankgesimsen. Bemerkenswert sind die Tondi in den Stuckbögen des Erdgeschosse, die in expressiver Manier figürlich gestaltet sind.

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Stallscheune und Fachwerkbau
Hintere Spitalstr. 2

Stallscheune, Fachwerkbau auf massivem Sandstein-Untergeschoss mit Stall, Teil einer früheren Hofanlage, Ende 18. bis Anfang 19. Jh.

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