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Kulturdenkmale

Datenbank der Kulturdenkmale

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Nordweststadt

Gefallenendenkmal für die Gefallenen des Karlsruher Fußballvereins (KFV) im 1. Weltkrieg
Berliner Straße / Hertzstr. 17, (Flst. 8782), Gelände des Karlsruher Fußballvereins KFV,Spielplatz beim Vereinsheim

Gefallenendenkmal, Gelände des Karlsruher Fußballvereins KFV, Spielplatz beim Vereinsheim (Hertzstr. 17) für die Gefallenen des Karlsruher Fußballvereins (KFV) im 1. Weltkrieg, Steinstele mit eingesetzter hochovaler Gedenktafel aus Bronzeblech, Widmung der Tafel nach dem 2. Weltkrieg erweitert, 1920.

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Ehemalige Telegraphenkaserne, Reitinstitut Egon-von-Neindorff-Stiftung
Nancystr. 1 / Hertzstr. 14-16 / St.-Barbara-Weg 5 (Flst. 5513, 5516, 5517)

Telegraphenkaserne, heute auch Universität-West, 1902/03 durch das Militärbauamt, zugehörig Reithalle der Telegraphenkaserne, heute Reitschule Neindorff, 1907 (Nancystr. 1), vor dem 2. Weltkrieg. erweitert, Werkstattgebäude der Kaserne (St. Barbara-Weg 5), Sachgesamtheit 

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Hertzstr. 16a

Pfarr- und Gemeindehaus St. Konrad

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Katholisches Gemeindezentrum
Kaiserslauterner Str. 4

Katholische Filialkirche St. Matthias, Kirche und Gemeinderäume errichtet nach Plänen von Werner Groh (1919-2011) aus Karlsruhe, 1968-70 (Baugenehmigung 24. April 1969)
Ausstattung: 
Lesepult, Tabernakel und Kruzifix aus Bronze, gestaltet von der Bildhauerin Gudrun Schreiner, im Seitenschiff holzgeschnitzte Spätgotikmadonna (um 1600) aus Frankreich, im Kellergeschoss Pfarrsaal, Gemeinderäume, überdachter Verbindungsweg zum Kindergarten und zur Hausmeisterwohnung (eingeschossige Flachdachbauten), zugehörige Außenanlagen mit Hof, Bänken, Mauerzügen und Parkplätzen.

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Städtisches Klinikum
Kußmaulstr. 1, 10 / Franz-Lust-Str. 15 / Moltkestr. 90, 120

Städtisches Klinikum, 1903-1907 von Wilhelm Strieder, Brunnen (hinter dem Verwaltungsgebäude), 1903-1907, Wilhelm Strieder (Sachgesamtheit).

(FIst. 408, 5552-5553, 555313, 1971611, 26357) 

 

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Ehemalige Artilleriekaserne
Kußmaulstr. 3, 7, 9, 15, 15a, 15b / Hertzstr. 10 / Moltkestr. 130, 132, 134, 136, 150, 152

Ehem. Artilleriekaserne, erbaut in den 1890er Jahren, Stabs- und Mannschaftsgebäude, Werkstätten, Lagerhallen für Geschütze, Material und Fahrzeuge, heute u.a. Nutzung durch Schule (Erich-Kästner-Schule Moltkestr. 130, 132, 136), Ämter und Gewerbebetriebe (Sachgesamtheit); jüngere Bauten der Kußmaulstr. 13 sind nicht zugehörig; Hertzstr. 12, wegen starker Umbauten erhaltenswert, aber nicht zugehörig; zugehörig sind die historischen Freiflächen der Kasernenanlage, auf denen heute teilweise jüngere Gebäude stehen (vgl. Kartierung)

(Flst. 5518-5519, 5553/1, 5553/2, 5553/3, 5554, 5554/3, 5554/5, 5554/6, 5554/7, 5554/8, 5554/9) 

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Brunnen
Kußmaulstr. 17, vor dem Gebäude der Bundesanstalt für Wasserbau (Flst. 5556)

Brunnen, von Bernd Benedix, 1977

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Ateliergebäude der Stadt Karlsruhe
Stresemannstr. 40

Ateliergebäude der Stadt Karlsruhe, 1962 von Professor Werner Dierschke entworfen, Atelierräume für 12 Maler und Bildhauer.                                                           

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Telegraphendenkmal
Hertzstr. 16, davor (Flst.5517)

Telegraphendenkmal, an die im 1. Weltkrieg Gefallenen des Telegraphen-Bataillon Nr. 4, 1932 errichtet

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Katholische Kirche St. Konrad
Hertzstr. 16b (Flst.5514)

Katholische Kirche St. Konrad mit freistehendem Glockenturm, 1956-57 von Werner Groh und Mitarbeiter J. Stier errichtet, Glasfenster von Franz Dewald. Backsteinverblendeter Betonbau mit freistehendem Glockenturm.

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