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Kulturdenkmale

Datenbank der Kulturdenkmale

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Südweststadt

Am Stadtgarten 3-5

Wohn- und Geschäftshaus für Jakob Richter. 1913 von Hohlwäger & Hillenbrand.

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Am Stadtgarten 13-15

Wohn- und Geschäftshaus für Kaufmann Heinrich Vögele und J.A. Klingenfuß. 1913 von Hohlwäger & Hillenbrand; Hermann Zelt.

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Mietwohnhausblock
August-Dürr-Str. 2, 4, 6 / Gartenstr. 3, 3a, 5 / Renckstr. 1

Wohnblock als Blockrandbebauung, sieben viergeschossige Mietwohnhäuser in ägyptisierendem Stil mit Ladengeschäft, nach Plänen von Hans Zippelius für "Wohnungsbau für Industrie und Handel" (seit 1928 Volkswohnung GmbH), 1926-28, errichtet nach den planerischen Vorgaben von Prof. Hermann Billing (Bebauungsplan "Ettlinger Tor-Platz", 1924).

(Flst.8819, 8819/1, 8820, 8820/1, 8821, 8821/1, 8821/2) 

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Augustastr. 18

Mietwohnhaus. 1899 von Theodor Hess.

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Augustastr. 20

Mietwohnhaus. 1899 von Theodor Hess.

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Bahnhofplatz
Bahnhofplatz 1, 2, 4-6, 8, 14, Bahnhofstr. 54

Bahnhofplatzbebauung Bahnhof (1909-1913 nach Plänen von August Stürzenacker) und Bebauung nach dem Wettbewerbsentwurf von Wilhelm Vittali (1911/1912) mit Schloßhotel, Reichshof, Stadtgarteneingang mit Kolonnade und Stadtgartenumfriedung. 1909-1915 von August Stürzenacker, Wilhelm Vittali. Eisenbahnbrücken Ettlinger Str., Flst. 19917/3, und Mittelbruchstr. (Sachgesamtheit)

(Flst. 19917, 2366/14, 6123/1,6105, 6106, 6068, 6065/1)

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Karl-Schnetzler-Denkmal
Bahnhofstraße

Karl-Schnetzler-Denkmal, 1913-19, Architekturrahmen von Wilhelm Vittali, ursprüngliche Büste von Otto Feist 1943 eingeschmolzen, veränderte Neuanfertigung von Carl Egler 1952.

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Bahnhofstr. 1

Wohn- und Geschäftshaus. 1904 von Emil Brannath, Fassadenentwurf Hermann Billing.

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Bahnhofstr. 6-8

Doppelmietwohnhaus in Form einer Dreiflügelanlage. 1926 von Alker und Hermann Zelt.

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Bahnhofstr. 10

Mietwohnhaus. 1898 von Friedrich Benzinger.

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Bahnhofstr. 12

Mietwohnhaus. 1898 von Gustav Ziegler.

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Bahnhofstr. 14

Mietwohnhaus. 1898 von Hugo Slevogt.

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Bahnhofstr. 16, Vorholzstr. 2

Doppelmietwohnhaus. 1897-1899 von Gustav Ziegler.

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Miethauswohnblock mit Läden
Bahnhofstr. 20-44 / Gutschstr. 1 / Schnetzlerstr. 2

Mietwohnhausblock mit Läden und rückwärtiger Garagenzeile. 1928-1931 von Fritz Rössler, Hermann Loesch, Karl Vielhauer. (Sachgesamtheit).

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Bahnhofstr. 46

Wohn- und Geschäftshaus. 1913 von Hermann Vittali.

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Platzrandbebauung
Barbarossaplatz 2-4, Hirschstr. 145, Gebhardstr. 24, 23-27

Platzrandbebauung. Mietwohnhausblocks mit Bildreliefs in den Treppenhauseingängen. 1936-37 von Hermann Loesch. (Sachgesamtheit).

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Verwaltungsgebäude der Badenwerk AG
Beiertheimer Allee 2 (Flst. 3387)

Verwaltungsgebäude der Badenwerk AG, heute Landratsamt. 1961-1965 von T. Keller und Möckel & Schmidt.

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Georg-Ludwig-Winter-Denkmal
Beiertheimer Allee

Georg-Ludwig-Winter-Denkmal. 1845-1855 von Franz Xaver Reich (Figur), Friedrich Theodor Fischer (Sockel).

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Franz-Grashof-Denkmal
Beiertheimer Allee

Franz-Grashof-Denkmal. 1896 von Friedrich Moest.

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Carl-von-Drais-Denkmal
Beiertheimer Allee

Carl-von-Drais-Denkmal. 1892-1893 von Theodor Haf, München.

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Carl-Benz-Denkmal
Beiertheimer Allee

Carl-Benz-Denkmal. 1934-1935 von Ottmar Schrott-Vorst, München (Büste), Städt. Hochbauamt (Sockel).

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Beiertheimer Allee

Straßenanlage - Allee.

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Miethauswohnblock
Beiertheimer Allee 1-9, Hermann-Billing-Str. 2-6

Mietwohnhausblock. 1928-1929 von Hermann Billing. (Sachgesamtheit).

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Verwaltungsgebäude des Katholischen Oberstiftungsrats
Beiertheimer Allee 16

Verwaltungsgebäude des Katholischen Oberstiftungsrats, heute Polizeipräsidium. 1902 von Johannes Schroth.

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Beiertheimer Allee 20

Villa, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach in den Stilformen des Neuklassizismus, Balkonaltane, Terrasse, Einfriedung, sehr vollständige Ausstattung im Äußeren und im Inneren, um 1922. Zum Schutzgut der Villa gehört der Garten, ohne Garage

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Beiertheimer Allee 22

Wohnhaus mit reicher Innenausstattung, Majolikabrunnen. Torhäuschen. 1922 für Fabrikdirektor Julius Bürger von Pfeifer & Grossmann.

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Beiertheimer Allee 23-25

Doppelwohnhaus. 1930 von Hans Zippelius.

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Beiertheimer Allee 24

Wohnhaus für Ernst Obkircher, mit reicher Innenausstattung, farbiges Oberlicht. Vorgarten, Einfriedung. 1892 von Curjel & Moser.

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Beiertheimer Allee 26

Mietwohnhaus mit Vorgarten und Einfriedung. 1889 von Friedrich Nessler.

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Beiertheimer Allee 36

Wohnhaus für Fabrikant Wilhelm Schlebach. 1895 von Friedrich Benzinger.

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Wohnhaus für Bürgermeister Schneider
Beiertheimer Allee 46

Wohnhaus für Bürgermeister Schneider, 1921 von Architekt Graf, 1928 Umbau durch Zippelius, mit Gartenloggia.

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Beiertheimer Allee 58

Villa mit reicher Innenausstattung; Garteneinfriedung, Remise. um 1930.

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Boeckhstr. 1-3

Doppelmietwohnhaus, um 1905.

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Boeckhstr. 6

Mietwohnhaus für Blechnermeister Albert Müller, mit Werkstatt im Rückgebäude. 1901 von Peter & Scherer.

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Boeckhstr. 8

Mietwohnhaus. 1902 von Curjel & Moser.

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Boeckhstr. 9

Mietwohnhaus. 1903 von Theodor Bless.

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Boeckhstr. 16a

Mietwohnhaus. 1906-08 von Gustav Zinser, 1910 übernommen und umgeplant von Heinrich Kurr für Mina Kurr.

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Boeckhstr. 19-21 / Klauprechtstr. 40-42

Zwei übereck komponierte Mietwohnhausgruppen des Mieter- und Bauvereins. 1902 von E. Bischoff.

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Boeckhstr. 20

Mietwohnhaus. 1904 von Adam Zippelius.

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Boeckhstr. 25-27

Doppelmietwohnhaus mit Vorgarteneinfriedung. 1910 von Leopold Walther.

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Boeckhstr. 32

Mietwohnhaus mit Rückgebäude. 1906 von Holwäger & Hillenbrand.

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Brauerstr. 7-9, Putlitzstr. 24-26

Mietwohnhausgruppe mit Laden. 1904 von Theodor Trautmann.

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Brauerstr. 15

Mietwohnhaus mit Werkstatt. 1905 von Holwäger & Hillenbrand.

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Bürklinstr. 1-5

Mietwohnhausgruppe, 1903-1904 von F. Baser, Theodor Meeß, zugehöriges Hofgebäude (zu Nr. 5, von Theodor Meeß für August Herling & Cie, 1903).

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Bürklinstr. 2

Mietwohnhaus. 1904 von Leopold Walther.

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Bürklinstr. 4-6

Doppelmietwohnhaus. 1903 von Leopold Walther.

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Bürklinstr. 8-10

Doppelmietwohnhaus. 1903 von L. Ritzhaupt.

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Bürklinstr. 12

Mietwohnhaus, um 1905.

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Mietwohnhausblock
Ebertstr. 2-6, Schwarzwaldstr. 24-29, Schnetzlerstr. 7-11, Klosestr. 30-44

Mietwohnhausblock Prof. Alker; einschließlich Gartenhof. (Sachgesamtheit).

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Ebertstr. 14, 16, Kurfürstenstr. 18

Mietwohnhausblock mit Ladenzeile, 1920er Jahre.

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Tullabad
Ettlinger Str. 4b

Tullabad. Hallenbad von 1954-55 vom Städtischen Hochbauamt, Helmut Stephan, auf Grundlage des preisgekrönten Wettbewerbsentwurfs von Erich Schelling 1952.

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Direktorenhaus der Zoo-Verwaltung
Ettlinger Str. 6

Direktorenhaus der Zoo-Verwaltung. 1905 von Stadtbaurat Strieder.

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Hygieia-Brunnen
Festplatz 1

Hygieia-Brunnen , 1905-09 von Johannes Hirt.

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Kolonnade der ehemaligen Stadthalle
Festplatz 4

Kolonnade der ehemaligen Stadthalle (Neubau 1982), mit zugehöriger Rückwand und Treppenanlage, 1915 von Curjel & Moser (Teil einer Sache), Supraporten von Georg Schreyögg (1870-1934), von Oskar Kiefer stammen die beiden lagernden Figuren "Kraft" und "Schönheit" vor dem Portikus

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Schwarzwaldhalle
Festplatz 5

Schwarzwaldhalle. Gläserne Mehrzweckhalle mit Betonschalendach. 1953 von Erich Schelling und Ulrich Finsterwalder (Statik).

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Konzerthaus
Festplatz 9

Konzerthaus, Wiederaufbau. 1915 von Curjel & Moser.

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Friedenstr. 1

Mietswohnhaus, dreigeschossig mit straßenseitiger Sandsteinfassade, zu Hofseite verputzt, Satteldach mit Dachgauben, repräsentatives Treppenhaus, Ausstattung, 1893 nach Plänen des Architekten Wilhelm Peter für das Baugeschäft Trier und Groß.

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Friedenstr. 4

Mietwohnhaus. 1886 von J. Vaas.

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Friedenstr. 6

Mietwohnhaus. 1887 von Wilhelm Peter.

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Friedenstr. 8

Mietwohnhaus. 1887 von Wilhelm Peter.

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Friedenstr. 10

Mietwohnhaus. 1886 von Finter.

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Friedenstr. 12

Mietwohnhaus. 1887 von Finter.

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Friedenstr. 16

Mietwohnhaus. 1888 von F. Heilmann.

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Verwaltungsgebäude der AOK
Gartenstr. 14-16

Verwaltungsgebäude der Allgemeinen Ortskrankenkass. 1912 von Curjel & Moser.

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Gartenstr. 15-19

Mietwohnhäuser. 1892-1897 von Martin Daub. (Sachgesamtheit).

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Gartenschule
Gartenstr. 20-22

Gartenschule und Dienstwohnhaus, 1882 vom Städtischen Hochbauamt. Für die Verbreiterung der Karlstraße um eine Achse reduziert.

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Villa des Fabrikanten Adolf Reiss
Gartenstr. 25

Villa des Fabrikanten Adolf Reiss, 1885 von Adalbert Kerler, 1892 im Besitz des Heidelberger Kunsthistorikers Prof. Adolph von Oechelhäuser, 1918-1926 im Besitz des Fabrikanten Dr. Willi Huber, 1930 Zentralverband der Angestellten, 1933 Besetzung durch die SA, 1935-1945 Sitz der Gestapo, 1944 leichte Beschädigung durch Luftangriffe, Reparatur des Daches 1947-49, dann Gewerkschaftshaus, 1959 Wehrbereichsverwaltung, seit 1993 Zivilsenate des Bundesgerichtshofs. Zugehörige Freiflächen, sowie Vorgarten mit Einfriedung. 

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Gartenstr. 28

Mietwohnhaus, um 1910.

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Gartenstr. 33

Mietwohnhaus. 1891 von Max Hummel.

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Gartenstr. 39-43

Mietwohnhäuser. 1881-1883 von Ludwig Hummel, Gustav Ziegler (Sachgesamtheit).

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Gartenstr. 42

Mietwohnhaus, um 1890.

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Gartenstr. 44

Fassadenteile eines Mietwohnhauses. 1887 von Friedrich Benzinger.

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Gartenstr. 44a, b

Mietwohnhaus mit Atelier. Baukünstlerisch hochwertige Fassadengestaltung, originale Ausstattung. 1908 von Johann Adam Zippelius.

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Haus des Badischen Frauenvereins
Gartenstr. 45-47

1883 für den Badischen Frauenverein gebaut, die Häuser beherbergten die Industrielehrerinnenschule und die Frauenarbeitsschule.

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Gartenstr. 48

Mietwohnhaus. 1886 von J. Vaas.

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Gartenstr. 50

Mietwohnhaus, 1885 von und für Wilhelm Gimpel, Bauunternehmer. 1907 erfolgte die Erhöhung des Daches mit Einbau von Gaupen durch Friedrich Nagel, Baugeschäft, für Prof. Franz Meidel. 1910 wurden hofseitig zwei Balkone angebaut.

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Gartenstr. 49-51

Villenanlage, 1883 für Rudolf Hermann und Frieder Vivell, im Besitz des Badischen Frauenvereins, Kassenverwaltung und Landesverein des Roten Kreuzes, Zentralverwaltung. Mit Vorgarteneinfriedung.

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Gartenstr. 52

Mietwohnhaus. 1897 von Johann Brannath.

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Gegenreservoirgebäude
Gartenstr. 53

Gegenreservoirgebäude, im 3. Stock städtische Sammlungen. 1922 städt. Archiv, 1974 Jugendverwahrungsheim. 1895 von Städtischem Hochbauamt.

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Gartenstr. 54-56

Doppelmietwohnhaus. 1896 von Hugo Slevogt.

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Gartenstr. 57

Mietwohnhaus mit Gastwirtschaft "Zur Laterne". 1883 von Wilhelm Söhner.

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Gartenstr. 105

Verwaltungsgebäude der Landes-Versicherungs-Anstalt. 1959-61 von Erich Schelling (ohne Erweiterung von 1975-77, E. Schelling).

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Gebhardstr. 1, 3, 5 / Kantstr. 8, 10, 12 / Karlstr. 101, 115, 128, 128a

Bebauung Kolpingplatz, Wohn- und Geschäftshäuser, 1927-29 und 1934-35 (Karlstr. 128a) von Hermann Billing, 1930 von H. Bader, C. Scholl (Gebhardstr. 3, 5 und Karlstr. 115) (Sachgesamtheit)

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Gebhardstr. 4

Mietwohnhaus. 1930 von C. Hildebrand.

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Gebhardstr. 20

Mietwohnhaus, im Eingangsbereich Reliefbilder. 1933 von Hermann Loesch.

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Hirschbrücke
Hirschstraße

1889-1891 nach Entwurf von Stadtbaumeister Hermann Schück als Anbindung des neuen Stadtteils über zwei Straßen und die beiden Strecken der Rheinbahn und der Kurvenbahn hinweg.

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Hirschstr. 53b

Mietwohnhaus. 1894 von Wilhelm Peter.

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Hirschstr. 57

Mietwohnhaus. 1890 von Max Hummel.

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Hirschstr. 53, 55

Doppelmietwohnhaus, 1883 von Max Hummel für Ludwig Hum-mel errichtet

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Hirschstr. 59-61

Doppelwohnhaus. 1886 von Max Hummel.

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Hirschstr. 69

Mietwohnhaus mit Laden. 1890 von August Hörner.

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Hirschstr. 71 (bzw. Mathystr. 34a)

Mietwohnhaus/Bürogebäude Magdeburger Versicherungen. 1891/1922 von H. Renzi, Gustav Ziegler. Als Eckgebäude Teil der Hirschbrückenanlage.

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Hirschstr. 76

Mietwohnhaus. 1886 von Friedrich Wehr. Vorfenster erhalten.

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Hirschstr. 80

Mietwohnhaus. 1880 von Ludwig Hummel.

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Hirschstr. 82

Mietwohnhaus. 1885 von J. Vaas.

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Hirschstr. 84-88

Zweigeschossige Mietwohnhausreihe mit ausgebautem Mansarddach. 1883 von Bauunternehmer Wilhelm Gimpel. (Sachgesamtheit).

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Hirschstr. 87 / Klauprechtstr. 30

Doppelmietwohnhaus in Ecklage mit Gastwirtschaft "Zum Hohenstaufen". 1889 von Wilhelm Söhner.

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Hirschstr. 89

Mietwohnhaus mit Laden. 1901-02 von Ludwig Ritzhaupt.

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Hirschstr. 90

Mietwohnhaus. 1887 von Wilhelm Peter.

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Hirschstr. 92

Mietwohnhaus. 1888 von Kempermann & Slevogt.

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Hirschstr. 93

Mietwohnhaus. 1901 von Camill Frei.

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Hirschstr. 94 / Mathystr. 36a

Mietwohnhaus, um 1890. Als Eckgebäude Teil der Hirschbrückenanlage.

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Hirschstr. 95

Mietwohnhaus. 1901 von Billing & Mallebrein.

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Hirschstr. 97

Mietwohnhaus. 1901 von Hugo Slevogt.

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Villa für Emma von Lindenau
Hirschstr. 103

Villa für Emma von Lindenau, 1898 von Hugo Slevogt, mit Vorgarteneinfriedung. 1919 umgebaut zum Säuglingskrankenheim, seit 1990 Studentenwohnheim.

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Hirschstr. 105-109

Mietwohnhausgruppe für Behnke & Zschache. 1904 / 1902 / 1901 von Adolf Hirth / Hermann Billing / Franz Wolff. Mit Vorgarteneinfriedung. (Sachgesamtheit).

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Hirschstr. 111

Mietwohnhaus, um 1905 von Wilhelm Stober, Fassadenentwurf von Hermann Billing.

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Hirschstr. 113

Mietwohnhaus. 1903 von Hugo Slevogt.

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Hirschstr. 118

Mietwohnhaus. 1897 von Wilhelm Stober.

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Hirschstr. 124-128

Mietwohnhausgruppe. 1899 von Hermann Billing.

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Mietwohnhausgruppe
Hirschstr. 127, 129, 156, 158, 160, 164 / Welfenstr. 24

Mietwohnhausgruppen. 1927 von Eugen Kohlbecker. (Sachgesamtheit).

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Jollystr. 1, Klauprechtstr. 2

Doppelmietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1887 von Karlsruher Bautechnisches Bureau.

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Jollystr. 3

Mietwohnhaus. 1887 von Karlsruher Bautechnisches Bureau.

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Jollystr. 19

Mietwohnhaus mit Gaststätte, um 1890.

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Jollystr. 37

Mietwohnhaus. 1897-98 von Robert Willet.

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Mietwohnhausgruppe
Jollystr. 39-47

Mietwohnhausgruppe. 1897-1902 von Heinrich Renz. (Sachgesamtheit).

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Jollystr. 49

Mietwohnhaus mit Laden in Ecklage. 1903-1906 von Peter & Scherer.

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Jollystr. 61

Mietwohnhaus, um 1900.

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Mietwohnhausgruppe
Jollystr. 63-67

Mietwohnhausgruppe im Auftrag von Baugeschäft Trier & Gros. 1899-1906 von Camill Frei. (Sachgesamtheit).

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Kantstr. 1a

"Haus Eicheneck", Villa mit umfriedetem Garten, offenes Gartenhaus mit Zeltdach, zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Walmdach und zugehöriger Garage, symmetrische Fassade mit zwei Balkonaltanen zum Garten, vornehme Innenausstattung, große Halle, ovaler Musiksaal im Erdgeschoss des Mittelbaus zum Garten, Dienstbotentreppe, 1913 mit symmetrischer Gartenanlage errichtet für den hier auch praktizierenden Arzt Professor Dr. Hugo Starck nach Plänen des Architekten Wilhelm Vittali, 1940 Dienstwohnung des Reichsstatthalters, später auswärtige Kammer des Truppendienstgerichtes Süd der Bundeswehr

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Hochhaus Schmiederplatz
Karlstr. 61-61a, Mathystr. 14-20

Hochhaus Schmiederplatz. 1953-55 von Karl Brannath. (Sachgesamtheit).

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Karlstr. 62

Mietwohnhaus mit Laden. 1893 von Camill Frey.

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Karlstr. 64

Mietwohnhaus mit Laden, um 1890 von Wilhelm Stober.

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Karlstr. 66

Mietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1897-98 von Friedrich Benzinger.

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Karlstr. 68

Mietwohnhaus mit Laden im Souterrain, Torfahrt mit Ausstattung. 1897-98 von Friedrich Benzinger für den Maler Karl Dieber.

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Karlstr. 71

Mietwohnhaus mit Gaststätte. 1882 von Weiss.

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Karlstr. 82

Wohn- und Geschäftshaus, 1897 als Mietwohnhaus von dem Architekten Theodor Bless für den Bauunternehmer Karl Bless, 1899 Ladeneinbau durch Theodor Bless für Witwe Otto Wagner (1909 erweitert, 1933 drei zusätzliche große Schaufenster und Verkleidung mit dunkelbraunen Majolikaplättchen im Sockelbereich sowie weinroten gläsernen Reklameschildern neben und über den Schaufenstern, 1957 Ausbau mit zweitem Ladeneingang)

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Karlstr. 84-86

Doppelmietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1897 von Camill Frei für Schlosser Friedrich Lang.

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Karlstr. 87

Mietwohnhaus. 1902 von Trier & Gross.

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Karlstr. 89

Mietwohnhaus mit Laden. 1897 von Kempermann & Slevogt.

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Karlstr. 93

Mietwohnhaus mit Laden, Seitenflügel und Hofbebauung. 1874 von Bernhard Kreiss.

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Karlstr. 96-98

Doppelmietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1899 von Theodor Bleß.

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Karlstr. 119

Mietwohnhaus mit Werkstatt. 1914 von Hermann Billing.

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Karlstr. 120, 122, Südendstr. 15

Mietwohnhausgruppe in Ecklage mit Laden. 1905 von Theodor Bleß.

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Karlstr. 126

Mietwohnhaus mit Laden für Friedrich Fischer, Waisenhausverwalter. 1897 von Camill Frei.

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Karlstr. 134, Welfenstr. 8, 10 und 14

Mietwohnhäuser in Ecklage.1914 - 1916 von Holwäger & Hillenbrand. (Sachgesamtheit)

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Klauprechtstr. 1

Mietwohnhaus. 1897 von L. Ritzhaupt.

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Klauprechtstr. 5

Mietwohnhausgruppe. 1897 von L. Ritzhaupt.

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Klauprechtstr. 23

Mietwohnhaus mit Seitenflügel·. 1899-1900 von Curjel & Moser.

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Klauprechtstr. 29

Mietwohnhaus. 1899 von Theodor Bless.

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Klauprechtstr. 32

Wohnhaus des Architekten Heinrich Renz, 1905.

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Klauprechtstr. 33

Fassade eines Mietwohnhauses. 1902 von Franz Wolff.

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Klauprechtstr. 34-36

Doppelwohnhaus 1899 bzw. 1902 von Heinrich Renz.

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Klauprechtstr. 43

Mietwohnhaus. 1906 von Leopold Walther.

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Klosestr. 2, Schwarzwaldstr. 8

Doppelhausanlage mit eingeschossigem Verbindungsbau und Einfriedung, 1924 von Pfeifer & Großmann.

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Mietwohnhauszeile
Klosestr. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33

Mietwohnhausgruppe Klosestraße, durchgehende Bebauung des Expressionismus, dreigeschossige traufständige Mietwohnhausreihe mit Satteldächern und Dachgauben, Gestaltung der Reihe durch vorspringende Eck- und Mittelbauten, expressive Bauplastik wie bildhauerisch gestaltete Balkonsäulen und -brüstungen, Türleuchten, Gesimse und Friese, Vorgärten mit zugehörigen Einfriedungen, errichtet 1927-1929 Gestaltung des Straßenablaufs 1927 durch Herrmann Loesch aus Karlsruhe. Ausführung der Einzelgebäude bis 1929 für private Bauherren durch Hans Becker (Klosestr. 3, 5, 7, 11), Hermann Loesch (Klosestr. 17, 21, 23,  25, 27, 29, 31, wohl auch 1 und 33) und Hermann Bastel (Klosestr. 15, 19).

(Flst. 6091, 6091/1, 6091/2, 6091/3, 6092, 6092/1, 6092/2, 6092/3, 6093, 6093/1, 6093/2, 6093/3, 6094, 6094/1, 6094/2, 6095, 6099/4)

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Mietwohnhauszeile
Klosestr. 25-31

Mietwohnhauszeile. 1927 von Hermann Loesch.

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Klosestr. 30

Mietwohnhaus. 1927 von Hermann Zelt.

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Villa des Staatsministers a.D. Dr. Ludwig Turban
Kriegsstr. 31

Villa des Staatsministers a.D. Dr. Ludwig Turban, um 1860/70 von Lang.

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Kriegsstr. 33 - 35

Mietwohnhaus, um 1900.

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Schwesternhaus des alten Vincentiuskrankenhauses
Kriegsstr. 51

Schwesternhaus des alten Vincentiuskrankenhauses.

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Villa der Krupp von Bohlen-Halbachschen Verwaltung
Kriegsstr. 83

Villa der Krupp von Bohlen-Halbachschen Verwaltung, 1935 Klinik, heute Altenheim. 1916 von Bauverwaltung Hügel.

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Kriegsstr. 85

Mietwohnhaus in Ecklage. 1886 von Emil Schweickhardt.

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Kriegsstr. 89

Mietwohnhaus. 1889 von W. Gimpel.

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Kriegsstr. 91

Mietwohnhaus. 1888 von Gustav Ziegler.

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Kriegsstr. 93

Mietwohnhaus. 1892 von Wilhelm Peter.

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Kriegsstr. 97

Haus Gössel, 1898 von Curjel & Moser.

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Kriegsstr. 97a

Fassade eines Mietwohnhauses, um 1890.

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Kriegsstr. 99

Teil einer Fassade eines Mietwohnhauses, um 1890.

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Militärkrankenhaus
Kriegsstr. 103, 103a

Militärkrankenhaus, Wiederaufbau 1950 durch das Staatliche Hochbauamt, dann bis 2005 Versorgungsamt, 1844-45 von Friedrich Arnold, im Inneren Treppenhaus und zwei Glocken der Bauzeit erhalten (Kriegsstr. 103, bisher § 28 DSchG).

Verwaltungsgebäude des Militärkrankenhauses, um 1850/60, 1950 Wiederaufbau durch das Staatliche Hochbauamt, Treppenhaus teilweise erhalten (Kriegsstr. 103a). (Sachgesamtheit). Kantinengebäude des früheren Versorgungsamtes, Regierungsbaurat Rudolf Geier und Dipl.-Ing. Albert J. Nikolaus vom Staatlichen Hochbauamt, 1963/64

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Verwaltungsgebäude des Militärkrankenhauses
Kriegsstr. 103a

Verwaltungsgebäude des Militärkrankenhauses, um 1850/60.

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Kriegsstr. 105

Mietwohnhaus mit Vorgarteneinfriedung. 1903 von Ludwig Trunzer für Kommerzienrat W. Lorenz.

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Kriegsstr. 109

Mietwohnhaus. 1890 von Rudolph Schindler.

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Verwaltungsgebäude der Brauerei Kammerer
Kriegsstr. 113

Verwaltungsgebäude der Brauerei Kammerer, 1903 von Curjel & Moser.

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Kriegsstr. 123

Mietwohnhaus, ehem. türkisches Konsulat. 1897 von Gustav Ziegler.

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Kriegsstr. 127-129

Doppelmietwohnhaus. 1896 von Gustav Ziegler.

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Kriegsstr. 131

Mietwohnhaus. 1902 von Chistian Rothfuß.

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Kriegsstr. 133

Mietwohnhaus. 1902 von Friedrich Benzinger.

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Kriegsstr. 135

Mietwohnhaus. 1899 von Peter & Scherer.

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Kriegsstr. 137

Mietwohnhaus. 1905 von Ludwig Trunzer.

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Kurfürstenstr. 2-6

Mietwohnhausblock, um 1928.

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Lenzstr. 1

Mietwohnhaus. 1902-1906 von Curjel & Moser.

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Lenzstr. 2

Mietwohnhaus. 1902 von Peter & Scherer.

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Lenzstr. 3-11

Mietwohnhausgruppe. 1903 von Holwäger & Hillenbrand. (Sachgesamtheit).

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Lenzstr. 4

Mietwohnhaus. 1902 von Peter & Scherer.

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Lenzstr. 6-8

Doppelmietwohnhaus. 1902 von Ludwig Ritzhaupt.

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Lenzstr. 10-12

Doppelmietwohnhaus. 1902 von Ferdinand Baser.

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Lenzstr. 13

Mietwohnhaus. 1904 von Holwäger & Hillenbrand.

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Lenzstr. 14

Mietwohnhaus. 1903 von Ludwig Ritzhaupt.

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Leopoldstr. 44

Mietwohnhaus. 1886 von Friedrich Benzinger.

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Leopoldstr. 46

Wohnhaus, dreigeschossiger Mietswohnungshausbau mit Mezzanin in den Formen der Neorenaissance, unverputzt, heller Sandstein und Backstein, zentraler Balkon, 1885 von Max Müller als Architekt und Bauherr.

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Leopoldstr. 48

Wohnhaus in Ecklage, viergeschossiger Massivbau im Stile der Spätrenaissance, Architekturglieder aus rotem Sandstein, gelbes Ziegelmauerwerk, abgeschrägte Eckbetonung mit Balkonen, 1885 von dem Bauunternehmer und Architekten Wilhelm Gimpel für den Glasermeister Ludwig Seiderer, 1948 Reparaturen nach Kriegsschäden

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Lessingstr. 74

Mietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1903 von Ferdinand Baser.

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Lessingstr. 76

Mietwohnhaus. 1905 von Ferdinand Baser.

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Hallenbau A der Industriewerke Karlsruhe
Lorenzstr. 7

Hallenbau A der Industriewerke Karlsruhe (IWKA), heute Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Hochschule für Gestaltung ( HfG), Städtische Galerie, Sammlermuseum. 1914-15 von Philipp Jakob Manz.

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Mathystr. 17

Mietwohnhaus für den Maler Karl Dieber. 1897/98 von Fr. Halter.

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Mathystr. 23

Mietwohnhaus, 1897 von L. Lautenschläger Bemerkenswertes, für Karlsruhe ungewöhnlich großes und repräsentatives, durch ein Oberlicht belichtetes Treppenhaus mit umlaufender Treppe. Befriedigender Türenbestand im Inneren, historische Fenster auf der Hofseite, Dach nach Brandbombe im 2. WK teilweise repariert. Ebenfalls bemerkenswert ist die Lichtregie im Inneren der Wohnungen mit Binnendurchfensterungen.

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Mathystr. 25

Mietwohnhaus, 1897 von Max Gros. Sehr vollständiger Ausstattungszustand, Treppenhaus erhalten, sehr vollständiger Türenbestand im Inneren. Wertvolle Fassade.

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Mathystr. 31

Mietwohnhaus. 1900 von Curjel & Moser.

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Mathystr. 33

Mietwohnhaus. 1899 von Gustav Ziegler.

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Mathystr. 35

Mietwohnhaus. 1901 von Theodor Bleß.

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Mathystr. 38

Mietwohnhaus. 1902 von Wilhelm Peter & Otto Scherer.

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Mathystr. 40

Mietwohnhaus. 1897 von Camill Frei.

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Mietwohnhausbebauung Nokkstraße
Nokkstr. 9, 11-20, 22, Klauprechtstr. 45, 47, Vorholzstr. 58

Mietwohnhausbebauung Nokkstraße, 1908-1911 von Leopold Walther, außerdem Ludwig Trunzer, Holwäger & Hillenbrand, Josef und Otto Held (Sachgesamtheit).

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Postamt 2
Poststr. 1

Postamt 2. 1913-15 von Wilhelm Vittali.

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Poststr. 8

Wohn- und Geschäftshaus für J.A. Klingenfuß, heute Hotel. 1913 von Josef Kuld, Mannheim.

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Putlitzstr. 10

Mietwohnhaus. 1901-02 von Lacroix & Christ.

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Putlitzstr. 11

Lagergebäude Coop. 1906-07.

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Putlitzstr. 12

Mietwohnhaus. 1901 von Curjel & Moser.

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Putlitzstr. 14

Mietwohnhaus. 1900 von Trier & Gros.

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Putlitzstr. 18

Mietwohnhaus. 1903 von Karl Kreutz.

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Putlitzstr. 20

Mietwohnhaus. 1902-03 von Wilhelm Crocoll.

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Putlitzstr. 22

Mietwohnhaus mit Laden. 1904 von Ludwig Trunzer.

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Redtenbacherstr. 2

Wohnhaus für Adolf Reiss, 1895 von Curjel & Moser.

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Redtenbacherstr. 4

Straßenfassade eines Wohnhauses, zweigeschossige Sandsteinfassade mit reicher bauplastischer Gestaltung der Neurenaissance, historische Haustüre, Balkon im Obergeschoss, 1985.

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Redtenbacherstr. 8

Mietwohnhaus. 1895 von Curjel & Moser.

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Goethe-Gymnasium
Renckstr. 2

Goethe-Gymnasium (ohne Dienstwohnhaus). 1908, Städtisches Hochbauamt.

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Wohnblock
Ritterstr. 21-27

Wohnblock der WohnungsbauGmbH für Industrie & Handel. 1929 von Johann Adam Zippelius.

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Das Braune Haus
Ritterstr. 28, 30

"Braunes Haus", Amtsgebäude, viergeschossig mit zwei Torfahrten und zugehörigen Hinterhäusern, Nebengebäuden und Garagen, ursprünglich zwei historistische Mietwohnhäuser, 1866 und 1886 von G. Kuentzle, um 1930 unter einheitlicher Fassadengestaltung zu einem Gebäude zusammengefasst, 1933-45 Sitz der badischen Gauleitung der NSDAP und einer Abteilung der Geheimen Staatspolizei.

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Städtische Feuerwache
Mathystr. 2, 4, Ritterstr. 44, 46, 48

Feuerwache mit Wohngebäuden für die Städtische Berufsfeuerwehr:

Hauptgebäude und Anlage der Feuerwache (Ritterstr. 48), dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach im neuklassizistischen Stil mit Reliefdarstellungen in der Straßenfassade, Dachreiter auf dem Hauptgebäude nach Beschädigungen im 2. Weltkrieg entfernt, Einfriedungen zu Straße und Garten, Hofgelände mit zur Straße hin skulptural verzierter Toreinfahrt (figurale Modelle von Otto Hildebrand und Otto Schneider, ausgeführt durch Friedrich Dattenhöfer und Fritz Ziegler), zweiflügelige angelegte "Autohallen" im Westen und Werkstattgebäude mit Walmdächern, darin integrierter Steigturm für Übungszwecke, 1926 der Planung hinzugefügt, bereits 1929 mit vergrößerten Fenster zur Hofseite versehen, die Fahrzeugtore der Hofgebäude wurden in jüngerer Zeit modernisiert.
Vier zugehörige große Wohnhäuser in zwei Wohnblöcken für Feuerwehrleute (Mathystr. 2-4 und Ritterstr. 44-46).

Planung der gesamten Anlage 1924-1926 durch Prof. Hermann Billing (Fassade), sowie Stadtbaudirektor Friedrich Beichel vom Städtischen Hochbauamt (Grundrisse).

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Roonstr. 11

Mietwohnhaus. 1898 von Camill Frei.

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Roonstr. 13

Mietwohnhaus. 1900 von Garnisonsbaurat Hans Schenk.

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Roonstr. 14-16

Doppelmietwohnhaus. 1900 von Ferdinand Baser.

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Roonstr. 17

Mietwohnhaus In Ecklage mit Laden von 1902.

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Roonstr. 18

Mietwohnhaus von 1903.

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Roonstr. 19

Mietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1903 von Johann Brannath.

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Roonstr. 20

Mietwohnhaus. 1905 von Rudolf Meess.

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Roonstr. 22

Mietwohnhaus mit Querbau. 1904 von Leopold Walther.

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Roonstr. 24

Mietwohnhaus. 1905 von Holwäger & Hillenbrandt.

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Roonstr. 25-27

Doppelmietwohnhaus des Mieter- und Bauvereins. 1906 von Emil Brannath.

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Verwaltungsgebäude des Lebensbedürfnisvereins
Roonstr. 28

Verwaltungsgebäude des Lebensbedürfnisvereins, um 1906.

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Villa Krah
Schwarzwaldstr. 9

Villa Krah, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach im Stile des Neubarock, zugehöriger Garten mit Terrasse, Garage und straßenseitiger Einfriedungsmauer, 1923 von Pfeifer & Grossmann für E. Krah, schwere Beschädigung durch Luftangriffe und Besatzungsstreitkräfte, 1946 Wiederaufbau: Neuerrichtung des verlorenen Dachstuhls, Umbau zum Mehrparteienhaus unter Umlegung des Treppenhauses, sehr gut erhaltener Fenster- und Türenbestand der Wiederaufbauzeit.

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Schwarzwaldstr. 12-13

Doppelhaus für Dr. Spanier und Ernst Arndt, mit Einfriedung. 1924 von Fritz Rössler & Hermann Zelt.

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Villa Kippenberg
Schwarzwaldstr. 16

Villa Kippenberg mit Einfriedung. 1924 von Betzel & Langstein.

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Zwerg-Nase-Brunnen
Sonntagplatz

Zwerg-Nase-Brunnen. 1930 von Karl Wahl.

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Sonntagstr. 1

Mietwohnhaus. 1898 von Theodor Kempermann.

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Sonntagstr. 2

Mietwohnhaus. 1898 von Theodor Kempermann.

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Sonntagstr. 3

Mietwohnhaus. 1900.

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Südendstr. 1, 3 ,5

Mietwohnhausgruppe. 1897 von Friedrich Benzinger.

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Südendstr. 4

Villa mit Garten, Gartenskulptur. 1912 von Johann Adam Zippelius.

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Atelier Professor Hermann Alker
Südendstr. 6

Atelier Professor Hermann Alker; Wohnhaus. 1896-1900; 1921-22 von August Gerhard; Hermann Alker.

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Südendstr. 7

Mietwohnhaus, 1907-09 ("1908") von Billing & Zoller. (Ohne Hinterhaus, 1885 von Hugo Slevogt).

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Südendstr. 8

Wohnhaus. 1892 von Adolf Hirth.

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Südendstr. 30

Mietwohnhaus. 1912 von Johann Adam Zippelius

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Südendstr. 31

Mietwohnhaus. 1914-15 von A. Weichel für Friedrich Ratzel.

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Altes Vincentiuskrankenhaus, Südflügel
Südendstr. 32

Altes Vincentiuskrankenhaus, Südflügel, ab 1897.

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Südendstr. 33

Mietwohnhaus. 1912-14 von Heinrich Koch, E. Hesselschwerdt.

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Südendschule
Graf-Rhena-Str. 18 / Südendstr. 35

Südendschule, Nord- und Südflügel. 1909-12, Städtisches Hochbauamt.

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St. Elisabethkirche
Südendstr. 39-41

St. Elisabethkirche. 1928 von Josef Graf.

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Vincentiusstr. 10

Mietwohnhaus. 1913 von Koch & Hesselschwerdt.

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Vorholzstr. 12

Mietwohnhaus mit Hinterhaus. 1900-1901 von Karl Augenstein.

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Vorholzstr. 13

Mietwohnhaus in Ecklage zur Karlstraße mit Gaststätte. 1895-1900 von Camill Frei.

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Vorholzstr. 15

Mietwohnhaus. 1898-99 von Camill Frei.

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Vorholzstr. 17

Mietwohnhaus mit Einfahrtstor. 1901 von Camill Frei.

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Vorholzstr. 22

Mietwohnhaus. 1899-1900 von Theodor Bless.

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Vorholzstr. 26-28

Doppelmietwohnhaus. 1909-10 von H. Koch & E. Hesselschwerdt.

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Vorholzstr. 39

Mietwohnhaus mit Laden. 1910-11 von Heinrich Koch, Holwäger & Hillenbrand.

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Vorholzstr. 41

Mietwohnhaus. 1910-12 von August Schneider.

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Vorholzstr. 45a

Einfamilienhaus mit Büro und Garage. 1929 von Martin Rieger.

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Evangelische Matthäuskirche
Vorholzstr. 47

Evangelische Matthäuskirche. 1926-1927 von Hermann Alker, Fresken von Babberger.

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Vorholzstr. 48

Mietwohnhaus mit Werkstatt. 1904-06 von L. Ritzhaupt.

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Vorholzstr. 50

Mietwohnhaus. 1904 von Rudolph Herrmann.

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Vorholzstr. 52

Mietwohnhaus in Ecklage. 1909-11 von H. Bastel.

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Mietwohnhausblock
Gebhardstraße 14, 16, 18, 20, 22, Hirschstraße 137, 139, 141, Welfenstraße 15, 17, 19, 21

Wohnhausgruppe, viergeschossige und traufständige Mietwohnhäuser in Blockrandbebauung, verputzt mit Werksteingliederungen, neusachliche Architektursprache mit expressiven Gestaltungselementen, teilweise reich ausgestattete Treppenhäuser, 1933-1937 nach Plänen des Karlsruher Architekten Hermann Loesch.

 

  • Gebhardtstraße 14: Eckhaus mit Ladengeschäft (o. A.)
  • Gebhardstraße 16: o. A.
  • Gebhardstraße 18: reicher Figurenschmuck im Treppenhaus, 1933 für Friedrich Mössinger (Bauunternehmer)
  • Gebhardstr. 20: 1933 für Konrad Günther
  • Gebhardstraße 22: 1930 für Philipp Burst (Blechnermeister)
  • Hirschstraße 137: 1936 für Ludwig Körner (Blechnermeister)
  • Hirschstraße 139: 1935 für Friedrich Mössinger (Bauunternehmer)
  • Hirschstraße 141: o. A.
  • Welfenstraße 15: o. A.
  • Welfenstraße 17: 1935 für Sofie Körner
  • Welfenstraße 19: 1934 für Albert Amolsch (Zimmermeister)
  • Welfenstraße 21: 1936-37 für Ludwig Körner (Blechnermeister)      


(Flst. 0-6681, 0-6681/1, 0-6681/2, 0-6682, 0-6682/1, 0-6683-6684,
0-6687-6688, 0-6688/1, 0-6689-6690, 0-6693/2)

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Gartenstr. 40

Mietwohnhaus mit Seitenflügel, 1893 von B. Kreis für Jakob Holz, Hof mit Stützmauer, Garten, Ladeneinbau 1911, Backofeneinbau 1914

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Nancy-Halle
Festplatz 7

Bauantrag wurde 1964 als "Schwarzwaldhalle III. Bauabschnitt" eingereicht. Es war einer der Bauten für die Bundesgartenschau 1967. Sie bildet mit der Schwarzwaldhalle eine Sachgesamtheit.

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Erlöserkirche
Hermann-Billing-Str. 11

Erlöserkirche
Einziger Kirchenneubau der 1950er Jahre in Karlsruhe. Nach einer Planung des Stuttgarter Architekten Prof. Erich Fritz für den Landesverband der Ev. Gemeinschaft in Baden, 1959/1960. 

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Hirschstr. 53 a

Mietwohnhaus in Ecklage, dreigeschossiger Putzbau mit Mansarddach, Vestibül mit Stuckdecke, 1899 von Wilhelm Peter für das Baugeschäft Trier und Groß

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Karlstr. 72

Wohn- und Geschäftshaus, heute mit Gaststätte, 1876 von G. Heim.

Das Eckhaus gehört mit dem Baudatum 1876 zu den ältesten Baulichkeiten der sich im späten 19. Jh. nach Süden ausdehnenden Karlsruher Innenstadt. Im Inneren des Gebäudes befinden sich noch ein bauzeitliches Treppenhaus und zahlreiche authentische Türblätter

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Klauprechtstr. 9

Mietwohnhaus 1897 von L. Ritzhaupt, verfügt über eine vollständige Innenausstattung mit Wohnungsabschlusstüren im Stile der Neorenaissance, ein komplett überliefertes Treppenhaus und einen fast ausnahmslos erhaltenen Türenbestand in den Etagenwohnungen. Ebenfalls erhalten sind die Bodenbeläge aus der Erbauungszeit, in der Hofdurchfahrt befinden sich zwei Originaltore. 

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Klauprechtstr. 39

Mietwohnhaus mit Laden. 1903 von Leopold Walther

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Südendstr. 24

Wohnhaus, über der Tordurchfahrt Inschrift „Josef Held Baugeschäft”, 1912 von Josef Held.

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Karlstr. 91

Mietwohnhaus, viergeschossiger Massivbau mit Seitenflügel, Werkstattgebäude auf dem Hinterhof, gut erhaltene Ausstattung, von den Architekten Trier & Gross für eigenen Bedarf, 1897

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Beiertheimer Allee 8, 10, 12, 14, 14a / Ritterstr. 29, 31 (Flst. 8828-8833, 8835)

Wohnblock, viergeschossige verputzte Wohnhäuser in Blockrandbebauung, rustiziertes Sockelgeschoss, Rückseite unverputzt mit Balkonloggien, Gebäude an der Beiertheimer Allee mit umfriedeten Vorgärten, 1929-1930 nach einheitlicher Planung wohl durch Prof. Hermann Billing aus Karlsruhe nach dem ebenfalls von Billing erstellten städtischen Bebauungsplan "Ettlinger Tor-Platz" von 1924

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Das Vierordtbad
Ettlinger Str. 4

Vierordtbad mit Schwimmhalle und Schornstein. 1871-1873 von Josef Durm. 1898 Erweiterung Schwimmhalle.

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Stadtgarten
Ettlinger Straße 4a, 6

Stadtgarten, 1877 Zusammenlegung der Anlagen der Festhalle und des 1865 eröffneten Tiergartens, 1967 zur Bundesgartenschau umgestaltet durch Robert Mürb (Gartenbaudirektor) und Walter Rossow, zugehörige Park- und Wegeanlagen, Einfriedungen, Fußgängerbrücken, u.a. "Karl-Birkmann-Brücke" (Sachgesamtheit).

Mit (1) Lauterberg, 1889-93 als erdüberdeckter Trinkwasserbehälter mit Wegeführung und romantischer Burgruine. (2) Wilhelm-Lauter-Denkmal, 1892-1895 von Hermann Volz (Büste) und Wilhelm Strieder (Sockel; erneuert 1951). (3) Schmiedeeisernes Tor von 1888. (4) Taubenhaus, um 1900. (5) Hirtenmädchen, 1902 von Heinrich Weltring und Flötenspieler, 1906-08 von Christian Elsässer. (6) Stier, 1865 entworfen von Isidore-Jules Bonheur, 1912 aufgestellt. (7) Stadtgartenmauer, Pavillon, 1913 von Wilhelm Vittali. (8) nach 1918 bzw. 1927 Einrichtung eines Japanischen Gartens mit Shintoschrein und Löwenwächterin aus Nagoya. (9) Kindergruppe mit Ziegenbock, 1916 von Wilhelm Sauer. (10) Kindergruppe mit Schwan, 1917-19 von Otto Feist. (11) Flora, 1918-19 von Georg Schreyögg. (12) Friedrich-Ries-Denkmal, 1927 von Heinrich Bauser und Friedrich Beichel (Sockel). (13) Kauernde, 1922 von Hermann Föry, aufgetellt 1930. (14) Majolika-Wandbild "Bremer Stadtmusikanten". (15) Parkeingang 1967 (Sachgesamtheit).

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Roonstr. 23

Mietwohnhaus, dreigeschossiger traufständiger Massivbau in halb geschlossener Bebauung, Formen des Neuklassizismus, vier Balkone zur Straßenseite, Erdgeschoss mit Rustika, Putzpilastergliederung, Dachgauben mit Dreiecksgiebeln um ein zentrales Dachhäuschen mit geschweiftem Giebel, Haustüre sowie weitere Innenausstattung des Jugendstil, 1905-08 nach Plänen des Architekten Camill Frei aus Karlsruhe für L. Reinzer

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Augustastr. 8

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Klinkerbau mit Zierformen der Neorenaissance, Torfahrt, Mansarddach mit Schieferbelag, Stallgebäude auf der Hofseite, 1891 von Adolf Hirth für Friedrich Werntgen, Ladeneinbau von 1921 (1938 verändert)

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Mathystr. 42 (Flst. 0-3778)

Mietswohnhaus, viergeschossiger und unverputzter Massivbau aus Sandstein, Zierformen der Neorenaissance mit Stockwerk- und Kranzgesimsen, zugehöriger Hinterhausflügel,
gut erhaltene Ausstattung, 1889 von den Architekten Hermann und Vivel.

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Boeckhstr. 31

Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage, dreigeschossiger verputzter Massivbau, architektonische Zierelemente aus gelbem Sandstein, Ladenlokal, Relieftafel mit Frauenkopf, Wappen und Mohnpflanze, sehr vollständig erhaltene Innenausstattung (z.B. Türen, Treppenhaus, Stuckelemente, Fliesen im Eingangsbereich), 1905 von Ludwig Trunzer für den Maurermeister Bernhard Pfeifer, kleine Balkone auf der Hofseite 1925 hinzugefügt.

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Boeckhstr. 36

Mietwohnhaus, zweigeschossiger Putz-Werksteinbau mit Mansarddach, Mittelrisalit mit Balkonen und Ziergiebel der Neorenaissance, Fassadenglieder mit neogotischem Schmuck, von dem Architekten Leopold Walther für den Maurermeister Bernhard Pfeifer, 1906.

 

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Klauprechtstr. 7

Mietwohnhausgruppe, 1897 von L. Ritzhaupt

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Kriegsstr. 69, 71

Doppelmietwohnhaus, 1898 von Wilhelm Peter & Scherer

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Röhrencomputer Zuse Z22 im ZKM
Lorenzstr. 7

Röhrencomputer Zuse Z22, Nr. 13 der Serie, Baujahr 1958, ursprünglich in Wiesbaden beim Landesvermessungsamt, seit 1962 bis 1972 im Lehr- und Forschungsbetrieb, betriebsfähig.

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Nokkstr. 2

Mietwohnhaus, dreigeschossiger massiver Putzbau in neoklassizistischem Stil in Ecklage, Mansardwalmdach, Untergeschoss mit massiver Rustika, Balkongeländer mit geschweiften Eisenbändern, große Putzpilaster mit dorischen Kapitellen, Haustür mit geschliffenen Glaselementen, gut erhaltenes Treppenhaus mit Wohnungstüren, 1913 von G. Amolsch für Friedrich Amolsch.

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Friedrichstift
Otto-Sachs-Str. 1-5

Altenheim Friedrichstift, Fassaden und Treppenhäuser:

  • Nr. 1: Wohnhaus, 1883 von Gustav Ziegler für den Kaufmann Oscar Fischer, 1893 aufgestockt durch Gustav Ziegler
  • Nr. 2 und Nr. 3: Doppelwohnhaus, 1883 von Herrmann und Vivell als Architekten und Bauherren
  • Nr. 4 Wohnhaus, mit Stallung und Waschküchen im Hof, 1883 von Herrmann und Vivell als Architekten und Bauherren, 1890 Dachstock im Seitengebäude zu Nr. 3 erhöht
  • Nr. 5: Badischer Frauenverein, Wohnhaus, 1885 von Herrmann und Vivell als Architekten und Bauherren

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Brunnenanlage
Ebertstraße / Schwarzwaldstraße, beim Albtal-Bahnhof (Flst. 6082/2?)

Brunnenanlage, von Emil Sutor, 1963.

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Gartenstr. 1 / Ritterstr. 40 (Flst.8822/1, 8822/2)

Zwei Mietwohnhäuser in Ecklage, viergeschossige Massivbauten in neusachlichem Stil, 1926 von Friedrich Betzel und Wilhelm Langstein (Bauleitung Betzel) für den Blechnermeister Ludwig Körner, errichtet nach den planerischen Vorgaben von Prof. Hermann Billing (Bebauungsplan "Ettlinger Tor-Platz", 1924)

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Heizkraftwerk des Bahnhofs
Hinterm Hauptbahnhof 6

Heizkraftwerk des Bahnhofs, basilikale Maschinenhalle mit großem Rundbogenfenster, direkt angebautes Angestelltenwohnhaus mit Fledermausgauben, Anfang 1920er Jahre (vgl. Bahnhofsplatz)

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Blechhaube einer Litfaß-Säule
An der Hirschbrücke

Blechhaube einer Litfaß-Säule von 1901, Teil der Sachgesamtheit mit den Hauben Kriegsstr. 166, Gutenbergplatz, Friedrichsplatz, Fasanenplatz, Werderplatz, Bismarck- / Fichtestraße, Humboldt-/Essenweinstraße, Staatliche Kunsthalle, Stadtwerke Daxlander Straße (einzige komplett erhaltene Säule), Badisches Landesmuseum

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Augustastr. 10, 12

Mietswohnhäuser, zwei viergeschossige und traufständige Massivbauten mit Balkonen, verputzt und unverputzt, Werksteingliederungen, 1898/99 von dem Architektenbüro Curjel und Moser aus Karlsruhe für den Schreinermeister Karl Siegrist.

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Beiertheimer Allee (bei)

Denkmal für den Dichter Robert Haaß, Findlingsstein aus dem Schwarzwald, 1908 nach einem Entwurf des Karlsruher Künstlers Hermann Volz, Portrait auf einer ovalen Tafel mit Inschrift: "Dem vaterländischen / Dichter und Schwarzwaldsänger / Robert Haas / 1847-1905", 1955 durch die Stadt Karlsruhe restauriert und in vereinfachter Form neu aufgestellt, das zerstörte Relief wurde durch August Meyerhuber ersetzt.

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Beiertheimer Allee 42

Villa, zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Walmdach, straßenseitiger Balkon mit Zierkonsolen und wappengeschmücktem Gitter, seitliche Erschließung, rückwärtige Terrasse mit Wintergarten und darunter liegender Garage, abgesenkter Hof, gut erhaltene bauzeitliche Ausstattung, Garten mit Einfriedungen und Stützmauern, 1934 von dem Architekten Dr.-Ing. Richard Fuchs (1887-1947) aus Karlsruhe für den Bezirkskaminfegermeister Ernst Gießler.

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Boeckhstr. 22

Wohnhaus, dreigeschossig mit Zwerchgiebel, unverputzter Ziegelbau über Sandsteinsockel, nach Entwürfen des Architekten Emil Deines für den Kaufmann Josef Fritz.

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Kantstr. 4

Mietswohnhaus, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau mit Walmdach und zentraler Erschließung, gut erhaltener Fensterbestand, 1936 von dem Architekten Emil Valentin Gutmann für den Ettlinger Fabrikanten Emil Schneider, nicht zugehörige Garage (1955 von Gutmann).

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Klauprechtstr. 46, 48

Wohnblock aus zwei Gebäuden, verputzte dreigeschossige Massivbauten mit Mansardwalmdächern, erhöhter Sockel rustiziert, Obergeschosse mit straßenseitigen Balkonen und Gewänden des Jugendstil, gut erhaltene Innenausstattung, nach Plänen des Architekten Emil Brannath für den Mieter- und Bauverein Karlsruhe e.G., bezeichnet 1913.

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