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Kulturdenkmale

Datenbank der Kulturdenkmale

Denkmal suchen



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Denkmale, Brunnen, Kunst im öffentlichen Raum

Gutenbergplatz - Platzanlage mit Lindenpflanzung, Bedürfnisanstalt, Brunnen und Blechhaube einer Litfasssäule

Platzanlage mit Lindenpflanzung, 1900-1904 für Stadt Karlsruhe

Bedürfnisanstalt, um 1910, Stadt Karlsruhe

Brunnen, 1905-1908 von Friedrich Ratzel für Stadt Karlsruhe

Blechhaube einer Litfass-Säule von 1901, Teil der Sachgesamtheit mit den Hauben Kriegsstr. 166, Friedrichsplatz, Fasanenplatz, Hirschbrücke, Werderplatz, Bismarck- / Fichtestraße, Humboldt- und Essenweinstraße, Staatliche Kunsthalle, Stadtwerke Daxlander Straße (einzige komplett erhaltene Säule), Badisches Landesmuseum

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Skulptur "Der nackte Mann"
Adenauerring 17 (vor)

Athlet, Skulptur von Emil Sutor, Steinguss auf Podest, signiert, 1958/59 geschaffen und dem Karlsruher Sportclub (KSC) geschenkt.

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Feldartilleriedenkmal
Ahaweg (bei), Willy-Brandt-Allee (bei)

Denkmal für die beiden Badischen Feldartillerie-Regimenter Nr. 14 und Nr. 50, 1923-24 von Hermann Billing

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Inschriftentafel
Alte Weingartener Straße 39, östlich beim Wehr am Nordarm der Pfinz

Inschriftentafel aus rotem Sandstein, bezeichnet Renovierungen des Wehrs, erstmals 1787.

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Sühnekreuz
Am Lustgarten (bei der Lustgartenhalle, Flst. 98409)

Sühnekreuz, 15.-17. Jahrhundert.

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Am Schleifweg (Gewann) unweit der Ochsenstraße

Kreuz, Holz mit Christus, 1904 (Karte Nr. 5)

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Brunnenanlage Rüpurr
Am Sixenrain / Marxzeller Straße (Flst. 25369)

Brunnenanlage mit mehreren Becken, zentrale Bronzefigur einer Liegenden, 1958 - 1959 von Bildhauer Hans Graef (1909-1963) aus Karlsruhe, Guss durch Straßäcker aus Süssen (Signaturen)

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Fallbrunnen
an der L623 (Flst. 74345)

Fallbrunnen, Quellfassung aus Sandstein mit ornamentiertem Sandsteintrog, bez. 1892.

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Dankstein
an der L 623 (Flst. 74345)

Dankstein, gelber Sandsteinpyramide mit Inschrift, 1837.

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Gefallenendenkmal
An der Fasanengartenmauer 1 (Bereich)

Denkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Mitglieder der Spielvereinigung Germania Karlsruhe, aufrecht stehende Inschriftentafel, um 1920, später (um 1950) durch Gedenktafel des 2. Weltkriegs erweitert.

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Gefallenendenkmal Grünwinkel
Appenmühlstraße (Flst. 20000)

Gefallenendenkmal Grünwinkel, unweit der Albkapelle, Muschelkalk, reliefierte Stele auf zweistufigem Postament, 1930-1932 durch den Bildhauer August Meyerhuber für den Bürgerverein Grünwinkel

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Findling
Badener Str. 9b, Gymnasiumstraße

davor liegend Findling, 1679 vom Dürrbach herab geschwemmter Felsbrocken, Inschrift "Anno Dni 1679, am 19. Sebtember ist diser Stein ein halb Stund weit durch das Geweser hergeflezt worden"

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Karl-Schnetzler-Denkmal
Bahnhofstraße

Karl-Schnetzler-Denkmal, 1913-19, Architekturrahmen von Wilhelm Vittali, ursprüngliche Büste von Otto Feist 1943 eingeschmolzen, veränderte Neuanfertigung von Carl Egler 1952.

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Georg-Ludwig-Winter-Denkmal
Beiertheimer Allee

Georg-Ludwig-Winter-Denkmal. 1845-1855 von Franz Xaver Reich (Figur), Friedrich Theodor Fischer (Sockel).

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Franz-Grashof-Denkmal
Beiertheimer Allee

Franz-Grashof-Denkmal. 1896 von Friedrich Moest.

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Carl-von-Drais-Denkmal
Beiertheimer Allee

Carl-von-Drais-Denkmal. 1892-1893 von Theodor Haf, München.

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Carl-Benz-Denkmal
Beiertheimer Allee

Carl-Benz-Denkmal. 1934-1935 von Ottmar Schrott-Vorst, München (Büste), Städt. Hochbauamt (Sockel).

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Beiertheimer Allee (bei)

Denkmal für den Dichter Robert Haaß, Findlingsstein aus dem Schwarzwald, 1908 nach einem Entwurf des Karlsruher Künstlers Hermann Volz, Portrait auf einer ovalen Tafel mit Inschrift: "Dem vaterländischen / Dichter und Schwarzwaldsänger / Robert Haas / 1847-1905", 1955 durch die Stadt Karlsruhe restauriert und in vereinfachter Form neu aufgestellt, das zerstörte Relief wurde durch August Meyerhuber ersetzt.

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Gefallenendenkmal für die Gefallenen des Karlsruher Fußballvereins (KFV) im 1. Weltkrieg
Berliner Straße / Hertzstr. 17, (Flst. 8782), Gelände des Karlsruher Fußballvereins KFV,Spielplatz beim Vereinsheim

Gefallenendenkmal, Gelände des Karlsruher Fußballvereins KFV, Spielplatz beim Vereinsheim (Hertzstr. 17) für die Gefallenen des Karlsruher Fußballvereins (KFV) im 1. Weltkrieg, Steinstele mit eingesetzter hochovaler Gedenktafel aus Bronzeblech, Widmung der Tafel nach dem 2. Weltkrieg erweitert, 1920.

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Mahnmal: Wegkreuz
Bernhard-Lichtenberg-Straße, südlich der Straße

Mahnmal: Wegkreuz, 1878 von einem Bulacher Ehepaar gestifteter Kruzifixus mit Muttergottes auf Postament mit Inschrift, beide Figuren in den 1980ern durch Vandalismus zerstört, Zerstörungszustand 1986 konserviert und durch eine zugehörige Bronzetafel der Kirchengemeinde zum Mahnmal gegen die menschliche Zerstörungswut gestaltet. Zugehörig sind die flankierenden Bäume. (Sachgesamtheit)

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Bismarck-Denkmal
Bismarckstr. 8, neben dem Gebäude 

Bismarck-Denkmal, Standfigur aus Bronze auf steinernem Postament, von Friedrich Moest 1900-1904 für das Denkmalkomitee, gegossen von Peters und Beck in Karlsruhe, 1904 auf dem Karlsruher Festplatz aufgestellt, seit 1953 vor dem Bismarckgymnasium, Denkmal heute unvollständig (Teile im 2. Weltkrieg eingeschmolzen), Postament und Sockel bei der Versetzung verkürzt

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Kruzifixus, Sandsteinkreuz mit Korpus
Breite Str. 66, neben (Flst. 9469)

Kruzifixus, Sandsteinkreuz mit Korpus, an den Kreuzenden geflügelte Engelsköpfe, Totenemblem am Stamm, Widmungsinschrift in einer Kartusche auf dem Sockelstein, 2. Hälfte 18. Jh.

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Brunnen von Frido Lehr
Breslauer Straße, Theodor-Heuss-Allee (Flst. 0-70236)

Brunnen, von Frido Lehr, 1963

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Kruzifix
Cäciliastr. 25b / Ecke Gebhardstraße (Flst. 9469/2)

Kruzifix, Sandsteinkreuz mit Korpus, Sockelstein und unterer Kreuzschaft erneuert, 1. Hälfte 19. Jh.

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Wegkreuz
Daxlander Straße, auf dem Friedhof (Flst. 7549)

Wegkreuz, 1952 von Hans Graef.

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Wegkreuz
Ebertstraße (vor Flst. 3371/4), vorher Beiertheimer Allee 76,

Wegkreuz, von 1811, am Sockel "1811 Joseph und Catharina IM".

1998 Versetzung des Kreuzes von der Beiertheimer Allee 76 an die Ebertstraße (Flst. 3371/4) genehmigt.

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Brunnenanlage
Ebertstraße / Schwarzwaldstraße, beim Albtal-Bahnhof (Flst. 6082/2?)

Brunnenanlage, von Emil Sutor, 1963.

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Kreuz
Eichwaldstraße, Zum Sportzentrum

Kreuz, Stein mit Christus, 1897.

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Zwei Steinpfosten des alten Stauwehrs
Elfmorgenbruch (Gewann), westliches Pfinzufer, bei der Brücke nördlich des Abzweigs Tiefentalgraben

Zwei Steinpfosten des alten Stauwehrs, Inschrift: "ZUM WIESSEN WAESSERN ERRICHTET UNTER OBER BMSTR: DUMBERTH UND STADTBMSTR: FUX 1818"

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"Vierjahreszeitenbrunnen"
Elsa-Brandström-Straße (beim Ladenzentrum)

"Vierjahreszeitenbrunnen", Brunnensäule aus gestapelten Quadern, darauf abstakte Büste aus Edelstahl, von Heinz Mohl, 1987

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Ferdinand-Redtenbacher-Denkmal
Engelberg-Arnold-Str. 4, Ehrenhof, neben dem Gebäude (Uni-Geb.Nr.:10.91)

Ferdinand-Redtenbacher-Denkmal, 1865-1866 von Friedrich Moest, Büste aus Bronze und Sockel aus dunkelgrauem Synit.

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Büste Engelbert Arnold
Engelbert-Arnold-Str. 5 (Uni-Geb.Nr.:11.10)

Elektrotechnisches Institut, Treppenhaus, 2. Obergeschoss:

Büste Engelbert Arnold, um 1911 von Karl Hänny   

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Skulpturen: Erwin von Steinbach und Johannes Kepler
Engesserstr. 1, Eingangshalle (Uni-Geb. Nr.: 01.51)

Skulpturen: Erwin von Steinbach und Johannes Kepler, um 1839, Aloys Raufer.

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Plastik
Engesserstr. 7, neben dem Gebäude (Uni-Geb. Nr.: 30.22)

Plastik „Terra et mundus“, 1959-69, Hans Kindermann

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Plastik "Traum IV"
Engesserstr. 14, neben dem Gebäude (Uni-Geb.Nr.:11.20)

Plastik „Traum IV“, 1961, Bernhard Heiliger

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Emailletafeln
Engesserstr. 15, Chemie-Hörsaal, Außen- und Innenwand (Uni-Geb. Nr.: 30. 46)

„Ohne Titel“, 1982-84, Horst Antes, Emailletafeln

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Reliefbildnis Theodor Rehbock
Engesserstr. 22, Vorraum (Uni-Geb. Nr.: 10.83)

Reliefbildnis Theodor Rehbock, 1939, Bronze, F. H. (vermutlich Frietz Hofmann)

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Porträtplastik von Franz, Fischer und Reliefbildnis Hans Bunte
Engler-Bunte-Ring 1, Treppenhaus, 1. Obergeschoss., (Uni-Geb.Nr.: 40.11)

Porträtplastik von Franz, Fischer, um 1930, Hermann Lickfeld

 

Reliefbildnis Hans Bunte, 1932, A. Walter

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"Vereinigung" von Charlotte Sommer-Landgraf
Engler-Bunte-Ring 1-3, neben dem Gebäude (Uni-Geb. Nr.: 40.11, 40.12)

„Vereinigung“, 1992, Charlotte Sommer-Landgraf

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"Ohne Titel" von Michaela Kölmel
Engler-Bunte-Ring 2-4, neben dem Gebäude (Uni-Geb. Nr.: 40.27, 40.29)

„Ohne Titel“, 1991, Michaela Kölmel

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"Familie von fünf Kugeln"
Englerstr. 2, Innenhof des Mathematikgebäudes (Uni-Geb.Nr.: 20.30)

„Familie von fünf Kugeln“, 1965-68, Max Bill.

 


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"Ohne Titel" von K.J. Overkott
Engler-Bunte-Ring 5, Vorräume zur Bibliothek, 1. und 2. Obergeschoss. (Uni-Geb.Nr.. 40.19)

„Ohne Titel“, 1983 /84, K.J. Overkott

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Denkmal Wilhelm Lübke
Englerstr. 7, neben dem Gebäude (Uni-Geb.Nr.: 20.40)

Denkmal Wilhelm Lübke, Kunsthistoriker (1826-1893), Bildhauer H. J. Weltring, § 2.


Plastik „Struktur“, 1969, Rolf Lederbogen, Prüffall. 

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Wandreliefs von Spuler
Engler-Bunte-Ring 14, Treppenhaus (Uni-Geb. Nr.: 40.22)

Wandreliefs, Ohne Titel, 1959, Erwin Spuler

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Gefallenendenkmal
Ettlinger Allee 7 (neben)

Gefallenendenkmal, Flussstein mit eingetiefter Inschriftentafel, für die im 1. Weltkrieg getöteten Mitglieder des FC Südstern, um 1925, nach dem 2. Weltkrieg durch liegende Steintafel erweitert.

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Leibgrenadierdenkmal
Europaplatz

 

Leibgrenadierdenkmal, 1924-25, Otto Gruber, Bronzegreif Karl Dietrich.

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Federbachstr. 47 (Flst. 15437)

Eckpfosteninschrift von 1787.

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Hygieia-Brunnen
Festplatz 1

Hygieia-Brunnen , 1905-09 von Johannes Hirt.

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Gefallenendenkmal
Friedhofweg 1

Gefallenendenkmal, Obelisk aus Buntsandstein, bez.: "Gemeinde Palmbach 1925", Buntsandsteinmauer mit Treppenanlage, Gedenktafeln sowie Steinbank, bez.: "Was knochig kernhaft erdenstark / das spriesst aus deutschem Bauernmark / Heinrich Vierordt 1855-1945" (Sachgesamtheit).

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Fontänenbecken
Friedrichsplatz

Fontänenbecken, von Karl Mayer, 1874

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Wegkreuz
Fritschlachweg

Wegkreuz, bezeichnet 1776.

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Fritz-Haber-Weg 2-6 / Engesserstr. 15 (Uni-Geb. Nr.: 30.41, 30.45)

„Köpfe für die Universität Karlsruhe“, 1975-78, Horst Antes.

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Kruzifix
Gebhardstr. 44, vor der Kirche

Kruzifix, 1787

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Steinerne Bogenbrücke
Gewann Füllbruch

Steinerne Bogenbrücke, bezeichnet 1767.

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Gewann Eichwald (Flst.94221), Stupfericher Wald

Kreuz, Holz mit Christus, 1909 (Karte Nr. 2)

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Wegkreuz mit Maria am Stamm
Grünwinkler Straße / Ecke Landgrabenstraße, (ehem. Standort Litzenhardtstr. 5)

Wegkreuz mit Maria am Stamm, 18. Jh.

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Brunnen
Gutenbergplatz

Brunnen, 1905-1908 von Friedrich Ratzel für Stadt Karlsruhe.

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Denkmal für Prinz Wilhelm von Baden
Hans-Thoma-Str. 6, westl. an der Schlossgarteneinfriedung (Flst.1)

Denkmal für Prinz Wilhelm von Baden (1829-1897), Bronzefigur auf massivem Postament, von Hermann Volz, 1901

 

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Gedenkstein
Hans-Thoma-Str. 19, neben dem Gebäude / Ecke Moltkestraße (Flst.395/1)

Gedenkstein, 1978, von Peter Donatus Leicher

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"Delphinreiter-Brunnen"
Heidelberger Str. 1

"Delphinreiter-Brunnen", Brunnenfigur mit Brunnenbecken, von Max Heinze, 1953 

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Hengst-Denkmal
Hengstplatz

Hengst-Denkmal, Sandsteinobelisk mit Brunnenbecken, Porträtrelief und Puttenfiguren, Denkmal für Bürgermeister und Stadtbaumeister Christian Hengst (1804-1883), 1846 Gründer der ersten Freiwilligen Feuerwehr Deutschlands, 1896 für 6000 Mark erbaut, durch Spenden freiwilliger Feuerwehren aus ganz Deutschland, Entwurf von Prof. Hermann Götz, Bronzeteile von Bildhauer Heinrich Baiser, architektonische Teile durch Feuerwehrmann und Steinmetz Ulrich Kleiber

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Telegraphendenkmal
Hertzstr. 16, davor (Flst.5517)

Telegraphendenkmal, an die im 1. Weltkrieg Gefallenen des Telegraphen-Bataillon Nr. 4, 1932 errichtet

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Lina-Sommer-Denkmal
Hildapromenade, östlicher Teil der Lina-Sommer-Anlage

Denkmal für die Mundartdichterin Lina Sommer, Bronzebüste auf rechteckigem Steinsockel, bezeichnet "Lina / Sommer / 1862-1932", Büste von W. Kollmar, 1935 (Signatur)

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Denkmal für die Gefallenen der Badischen Justizverwaltung
Hoffstr. 10

Denkmal für die Gefallenen der Badischen Justizverwaltung (Erster Weltkrieg), 1927-28 von Karl Dietrich für Badischer Richterverein.

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Friedhofskreuz
Hohenzollernstr. 32 (Friedhof)

Friedhofskreuz, 18. Jh.

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Wegkreuz
Im Jagdgrund

Wegkreuz, bezeichnet 1732.

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Kriegerdenkmal Daxlanden
Inselstr., St. Valentinsplatz

Kriegerdenkmal 1870/71, errichtet 1895 auf Initiative des örtlichen Militärvereins.

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Wegweiser
Jean-Ritzert-Straße, Rittnertstraße

Wegweiser, Form eines Baumstumpfes mit Inschriften, massiv, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

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Kaiser-Wilhelm-Denkmal
Kaiserplatz

Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Bildhauer Adolf Heer, 1897, bronzenes Reitstandbild Kaiser Wilhelm I, als Feldherrn in der Uniform der preußischen Generalität

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Leibdragonerdenkmal (Erster Weltkrieg)
Kaiserallee

Leibdragonerdenkmal (Erster Weltkrieg), 1926-29 von Kurt Edzard für Denkmalausschuss des Vereins ehemaliger Offiziere des 1. Badischen Leibdragoner-Regiments Nr. 20 und des Vereins ehemaliger Badischer Leibdragoner

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Gusseiserne Wetterstation
Kaiserallee 2 (bei)    

Wetterstation, ursprünglich mit Thermometer, Hygrometer und Barometer, gusseiserne, stark verzierte Konstruktion mit Bedachung, bis zur Umgestaltung des Mühlburger Tores 1974 auf der Verkehrsinsel in der Straßenmitte, hier nachgewiesen um 1920, angefertigt und aufgestellt wohl um 1900

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Denkmal der in den Kriegen von 1870-71 gefallenen Studenten des Polytechnikums
Kaiserstr. 12, Eingangshalle (Uni-Geb.Nr.:10.11)

Denkmal der in den Kriegen von 1870-71 gefallenen Studenten des Polytechnikums, 1872-1873 von Heinrich Lang

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Ehrenhof
Kaiserstr. 12

  • Brunnen im Ehrenhof, von Prof. Max Laeuger, 1924-25  § 2
  • Bronzestatue Pallas Athene, „Fridericiana“, von Prof. Dr. Albiker, 1925   § 2
  • Denkmal für die Gefallenen der TH, 1. WK  § 2
  • Friedrich-Eisenlohr-Denkmal, um 1855-60, CarlTrier  § 2
  • Heinrich-Hertz-Denkmal, 1924-25, Mathilde Hertz (Büste), Max Laeuger (Architektur), Büste aus Bronze und Architektur aus grauem Marmor  § 2

  

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Waldbrunnen
Kaiserstr. 122 / Waldstraße

Waldbrunnen, 1983-84,

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"Wasserschöpfender Knabe"
Kaiserstr. 131, neben dem Gebäude

"Wasserschöpfender Knabe", Brunnen mit Brunnenfigur, 1904-1905 von Konrad Taucher.

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Lammbrunnen
Kaiserstr. 145 (vor) Ecke Lammstr.

Jungbrunnen bzw. Lammbrunnen, Bronze, 1983-86 von Karl Henning Seemann aus Stuttgart, Stiftung der Karlsruher Lebensversicherung AG. Alte Menschen und Lämmer werden durch das Bad im Brunnen verjüngt.

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Herrenbrunnen
Kaiserstr. 179 / Herrenstraße neben dem Gebäude an der Ecke

Herrenbrunnen, 1978, von Jürgen Goertz

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Skulptur "Messingbank mit einem Gesteinsbrocken"
Kaiserstr. 189, neben dem Gebäude

"Messingbank mit einem Gesteinsbrocken“, Skulptur, 1987, von André Bucher

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Bismarckdenkmal
Kanzlerstraße

Bismarckdenkmal, 1907, Bronzerelief Rekonstruktion von 2002, Original wohl im 2. Weltkrieg eingeschmolzen.

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Verfassungssäule und Brunnen, auch Großherzog-Karl-Denkmal,
Karl-Friedrich-Straße / Rondellplatz (Flst. 150/2)

Verfassungssäule und Brunnen, auch Großherzog-Karl-Denkmal, zwei Greifen flankieren den Sockel des Monuments mit eingelassenem Bronzemedaillon des Großherzogs, darüber ein Obelisk, errichtet nach Entwurf Friedrich Weinbrenners, 1822-24, Bildhauerarbeiten durch Aloys Raufer u.a., 1822-32, Bronzeguss durch Gürtlermeister Raup und Tobias Günther, die Greifen wurden 1911 ersetzt, Einfriedung und Abweisstein um 1930 verändert. Schutzgut: Gesamtes Objekt. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Ludwigsbrunnen, Großherzog-Ludwig-Denkmal
Karl-Friedrich-Straße / Marktplatz

Ludwigsbrunnen, Großherzog-Ludwig-Denkmal, roter Sandstein, nach einem Entwurf von Friedrich Weinbrenner, 1822 bis etwa 1824, ausgeführt von Aloys Raufer, renoviert 1977, Hauptbrunnen der historischen Quellwasserleitung von Durlach nach Karlsruhe. Schutzgut. Gesamtes Objekt. Sachgesamtheit „Via Triumphalis".

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Zementgussbrunnen
Karl-Friedrich-Str. 17

Zementgussbrunnen im Hinterhof des ehem. LGA 

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Gefallenendenkmal
Karl-Jäck-Weg 1 (vor)

Gefallenendenkmal für die Soldaten des 1. Weltkrieges, Skulptur einer Familie, Sandstein, Fragment einer 1937 geplanten Aufmarschanlage, die durch den Kriegsbeginn nicht verwirklicht wurde. Den Wettbewerb um die Gestaltung des Denkmals gewann der Künstler Egon Gutmann (gest. 1955), der das Denkmal mit dem Architekten Bruno Laurson entwarf. Unter den Bewerbern war auch der Grötzinger Bildhauer und Künstler Karl Seckinger (gest. 1978). Die Skulptur Gutmanns befand sich zunächst auf dem schon stillgelegten Alten Friedhof. Durch die Bebauung des Friedhofsareales in den 1950er Jahren wurde sie vor die Schule an der Augustenburgstraße versetzt und kam 2016 an den heutigen Standort.

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Prinz-Ludwig-Wilhelm-Denkmal
Karl-Knierer-Weg (Flst. 0-68813), Östlicher Wildpark (Gewann)

Prinz-Ludwig-Wilhelm-Denkmal, natürlicher unbehauener heller Sandstein, queroval ausgenommener Vertiefung mit der Inschrift: "Hier erlegte / der Hochselige Prinz / Ludwig Wilhelm v. Baden / seinen letzten Dambock / am 28. Dez: 1885"

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Großherzog-Karl-Friedrich-Denkmal
Karl-Knierer-Weg (bei Flst. 0-68813), Lange Blöße, Monumenthaus (Gewann)

Großherzog-Karl-Friedrich-Denkmal, Baumstamm aus rotem Sandstein, Inschrift: GROSHERZOG CARL FRIDERICH VON BADEN ERLREGTE HIER ZWEI WEISSE HIRSCHE DEN ERSTEN VON SECHZEHN END, AM 25ten SEPTEMBER 1807; DEN ZWEYTEN, EINEN ACHTZEHNENDER, DEN DARAUF GEFOLGTEN 2ten OCTOBER. DIES WAR DER LEZTE WEISSE HIRSCH, WELCHER DURCH DIE HAND DES UNVERGESSLICHEN ERLEGET WARD. EINST HOB VOM ALTER HALB ENTLAUBT EIN AHORN HIER SEIN HEILIG HAUPT, VON KEINEM BEILE JE VERLETZT WARD HOCH UND THEUER ER GESCHAETZT; DOCH DA SICH DAUERND NICHTS ERHAELT, HAT ENDLICH IHN DER STURM GEFAELLT. JETZT SPROST IN IUGENDLICHEM FLOR EIN KRAEFTIG NEU GESCHLECHT HERVOR, UND DURCH DIES LEBEND DENKMAAL EHRT DEN EINZIGEN, DER NUN V[ERKL]AERT ALS SCHUTZGEIST BLICKT AU[FS VAT]ERLAND, DES ENKELS UND DES SOHNES HAND. 

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Gefallenendenkmal Daxlanden
Kastenwörtstraße / Kirchplatz (Flst. 15319)

Gefallenendenkmal 1914-18, 1939-45. Auf Initiative eines örtlichen Denkmalkomitees 1930-32 von Bildhauer Carl Egler errichtet. Inschrift nach dem Zweiten Weltkrieg erweitert.

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Mahnmalbrunnen
Kiefernweg / Joseph-Groß-Platz, Kirchfeldsiedlung

Mahnmalbrunnen, von Prof. Theilmann, 1967

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Wegkreuz
Kleinsteinbacher Straße (= K 9653)

Wegkreuz, Stein mit Christus, 18. Jahrhundert.

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Marktfrauen-Figur aus Muschelkalk
Kreuzstraße, hinter der Kleinen Kirche (Flst. 131/2)

Marktfrauen-Figur aus Muschelkalk auf einem Postament, 1928 von Hermann Föry

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Stundenbrunnen
Kriegsstr. 100 (neben)

Stundenbrunnen, der Brunnen besteht aus zwölf großen, flach gerundeten Bronzegefäßen mit Planzenornamenten, Wasserbecken mit Pflasterauskleidung, erstellt 1978 nach Entwürfen des Bildhauers Gerhard Karl Huber (geb. 1941) aus Karlsruhe im Auftrag des Bundespostministeriums nach einem Wettbewerb, Bronzeguss durch die Firma Gablenz in Weingarten, Inschriftentafel am Bassin: "Stundenbrunnen / 1978 / Von Gerhard Karl Huber / Jede der 24 Seiten / der 12 Brunnenelemente / symbolisiert mit ihrem ornamentalen Zeiger / eine der 24 Stunden / eines Tages".

 

 

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Narrenbrunnen
Kronenplatz (Kronenstraße / Zähringerstraße)

Narrenbrunnen, 1984/97, Markus Lüpertz

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Gedenkstele für die 1938 zerstörte Synagoge
Krumme Str. 15, davor

Gedenkstele für die 1938 zerstörte Synagoge von 1798/99, 1983

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Brunnen
Kußmaulstr. 17, vor dem Gebäude der Bundesanstalt für Wasserbau (Flst. 5556)

Brunnen, von Bernd Benedix, 1977

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Grabmal Pfarrer Lebrecht Mayer
Lange Str. 28

Grabmal Pfarrer Lebrecht Mayer (1849-1926) und seiner Ehefrau Thekla, Mayer war Pfarrer der evangelischen Gemeinde Rüppurr und Verfasser des Buches "Mitteilungen aus der Geschichte Rüppurr" (Karlsruhe 1910), er war an der Ausführung und Ausstattung der neuen evangelischen Kirche maßgeblich beteiligt 

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Gefallenendenkmal des Krieges 1870/71
Lange Str. 28

Gefallenendenkmal des Krieges 1870/71, Obelisk aus Sandstein mit badischem Wappenschild und durch Kaiserkrone bekrönt, Inschriftentafel auf dem Sockel, errichtet 1896, das Denkmal befand sich ursprünglich bei der vormaligen evangelischen Kirche, heute St. Nikolaus (siehe Rastatter Str. 20), es wurde wohl 1908 hierher versetzt 

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Gedenkstein
Lange Str. 28

Gedenkstein, Obelisk aus Sandstein, Inschrift: "Gedenkstein an die Siegesfeier nach dem Krieg mit Frankreich 1870 u. 1871", Nennung der Gefallenen 

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Ehrenanlage für die Kriegsopfer des 2. Weltkrieges
Lange Str. 28

Ehrenanlage für die Kriegsopfer des 2. Weltkrieges, 42 Grabstätten mit Sandsteinkreuzen und zentralem schlichten Holzkreuz, 1964 durch die Stadt Karlsruhe mit einem Zuschuss der Bundesrepublik Deutschland errichtet 

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Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Krieges 1870/71
Laubplatz

Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Krieges 1870/71, 1896 errichtet.

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Tulla-Denkmal und Gedenkstein
Leinpfad (neben Flst. 0-38937)

Tulla-Denkmal, 1853 von Markgraf Max von Baden zu Ehren von Johann Gottfried Tulla errichtet, der 1817 nördlich von Knielingen mit der Rheinregulierung begann

Gedenkstein für den Oberlandesgerichtsrat Dr. Max Heinsheimer, der im Rhein den Freitod wählte, bezeichnet "M.H. 4.1.1892", früher beim Rhein-Kilometer 360,9  

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Großherzog-Leopold-Denkmal mit Brunnen
Leopoldplatz

Großherzog-Leopold-Denkmal mit Brunnen, auf dem Schulhof, von Wilhelm Strieder und Friedrich W. Folke, 1888

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Friedhof Mühlburg, Gedenktafeln und Gedenkstein
Lerchenstr. 7

Gedenktafeln und Gedenkstein im Friedhof Mühlburg für die in beiden Weltkriegen gefallenen Mitglieder des VfB Mühlburg

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Friedhof Mühlburg, Denkmal für die Verstorbenen beider Weltkriege
Lerchenstr. 7

Denkmal im Friedhof Mühlburg für die Verstorbenen beider Weltkriege, Skulptur einer knieenden Frau aus Sandstein von Carl Egler aus Karlsruhe, zugehörige Sandsteinkreuze, 1961

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Lidellbrunnen
Lidellplatz

Lidell-Brunnen, 1872-76 von Hermann Volz, Kopie von Fritz Schoch, 1975, Erhaltung der Originalsubstanz nicht mehr vertretbar, Christoph Lidell (1720-1793) war markgräflicher Rentkammerrat.

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Wegkreuz
Lindenallee, Brunnenäckerweg

Wegkreuz, bezeichnet 1792.

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Kriegerdenkmal Hohenwettersbach
Lindenstraße (neben der evang. Kirche, Flst. 97053/1)

Kriegerdenkmal 1870/71, errichtet um 1880.

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Gefallenendenkmal für die Soldaten des Krieges
Lindenplatz

Gefallenendenkmal für die Soldaten des Krieges 1870/71, Obelisk und Sockel aus rotem Sandstein, Widmungstafel aus Syenit, 1886-87 von Friedrich Wilhelm Volke für das Denkmalkomitee Mühlburg, Einfriedung aus Schmiedeeisen nach 1925 entfernt, 1931 Widmungsinschrift für die Gefallenen 1914-18, 1945 „UNSEREN GEFALLENEN AUS ALLEN WELTKRIEGEN” gewidmet, 1965 um wenige Meter versetzt

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Kriegerdenkmal des Krieges von 1870/71
Litzenhardtstr. 50, davor (Flst. 21028)

Kriegerdenkmal des Krieges von 1870/71, 1890 errichtet.

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Mahnmal "Tor des Lebens"
Litzenhardtstr. 142, Friedhof (Flst. 21032/1)

Mahnmal „Tor des Lebens“, Bildhauer Gerhard Karl Huber, 1988

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Wegkreuz nördlicher Eingang des Friedhofs.
Litzenhardtstr. 142, nördlicher Eingang des Friedhofs (Flst. 21861)

Wegkreuz, 1820, nördlicher Eingang des Friedhofs.

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Neugotischer Brunnen
Ludwigsplatz

Neugotischer Brunnen, nach Zeichnungen Friedrich Weinbrenners, 1822-24, Restaurierung 1977. 

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Gefallenendenkmal des Krieges 1914/18
Lützowplatz, Riedstr. (Flst. 0-10259)

Gefallenendenkmal des Krieges 1914/18, Adler auf Säule, hoher Sandsteinsockel mit Inschriftentafel, 1926 nach Entwurf des Architekten Prof. Karl Winter errichtet und eingeweiht, Adler durch Bildhauerwerkstatt August und Carl Meyerhuber, Denkmalumzäunung bzw. -anlage, Sockel und Säule durch Heinrich Ludwig, Inschriftentafel aus Kupfer durch Wilhelm Weiß. Kupferplatten um 1960 und 1998 erneuert, Denkmalanlage 1981 beseitigt 

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Wegkreuz
Martinstraße / Laurentiusstraße

Wegkreuz, Sandstein, Kombination aus zwei separaten Teilen, Kreuzstamm von 1819, Sandsteinsockel um 1900.

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Sühnekreuz
Nahe Kleinsteinbacher Straße (= K 9653)

Sühnekreuz 1474.

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Kauzbrunnen
Neisser Straße 12 (bei)

Kauzbrunnen im Innenhof des Waldstadt-Zentrums, Laufbrunnen mit vierpassartigem Brunnenbecken, Betonplastiken von Tieren und Menschen, von Prof. Emil Wachter, 1996

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Spundenfresserbrunnen
Neureuter Hauptstr. 256, davor

„Spundenfresserbrunnen“, Brunnen, von Max Heinze und Karl-Heinz Feisst, 1952.

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Kriegerdenkmal
Neureuter Hauptstr. 262 (davor)

Kriegerdenkmal für die Gefallenen im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, mit Zusatztafel für den 1. Weltkrieg

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Brunnen
Niddastr. 9, davor

Brunnen „Hirtenbub mit zwei Ziegen“, nach einem Entwurf von Karl Seckinger, von dem Bildhauer Walter Schwörer, 1962

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Schwengelbrunnen
Niddastr. 37, neben Heinrich-Kurz-Str.

Schwengelbrunnen, gusseisern, um 1912. 

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Sarkophag aus Muschelkalksandstein mit Inschriften
Nördliche Hildapromenade / Südliche Hildapromenade / Haydnplatz (Flst. 5172/1)

Im Grünzug beim Ehrenmal für die Gefallenen der 35. Infanteriedivision, Sarkophag aus Muschelkalksandstein mit Inschriften, errichtet 1964. Federführend für die Aufstellung war damals der in Karlsruhe bekannte Verleger Dr. Eberhard Knittel (Braun Verlag), in dessen Verlag auch das Buch "Die 35. Infanterie-Division 1939-1945" hergestellt wurde (Neuauflage 1983: Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg).

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Brücke über den Stadtgraben
Ochsentorstr.

siehe auch Stadtmauer; Brücke über den Stadtgraben (heute nicht mehr sichtbar)

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Wegkreuz
Palmbacher Straße (K 9653)

Wegkreuz, auf leichter Anhöhe, zugehörend zwei Kastanienbäume. Steinkreuz mit Heiland, Marterwerkzeuge des Karfreitagsgeschehens, bez. 1834. (Nicht gefunden).

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Wegkreuz
Pfarrstraße, neben der Federbachschule

Wegkreuz, 1870er Jahre.

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Marktbrunnen Durlach
Pfinztalstr.

Marktbrunnen, 1862/65. Der Vorgängerbrunnen war hier 1567 errichtet worden, zu Ehren des Markgrafen Karl II. (gest. 1577), der Durlach zur Residenz erhoben hatte. Die frühere Brunnenfigur wird in Durlach für Markgraf Karl II. gehalten, möglicherweise ist es eine Rolandsfigur. Diese Figur wurde 1911 renoviert und in das Rathaus gebracht. Heute befindet sich eine Kopie auf dem Rathausaltan, das Original ist im Pfinzgaumuseum. 1929 wurde der gusseiserne Aufsatz zerstört. 1992 Neugestaltung als "Liebesbrunnen" durch Klaus Ringwald.

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Train-Denkmal
Pfinztalstr. (Schlossplatz)

"Train-Denkmal", Gefallenendenkmal für die im 1. WK gefallenen Soldaten des Durlacher Train-Bataillons, Obelisk auf flachem quadratischem Sockel, 1928 eingeweiht, nach Entwürfen des Architekten Hermann R. Alker errichtet. Ursprünglich eingebunden in eine Gartenumgestaltung Alkers des ehemaligen Exerzierplatzes.

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Gefallenen-Denkmal für die Toten des Krieges von 1870/71 Durlach
Pfinztalstr. 78

vor dem Schulgebäude; Gefallenen-Denkmal für die Toten des Krieges von 1870/71, Statue des Mars auf hohem Postament mit Inschriftentafel, zusammen mit der Schule 1878 eingeweiht

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Wolfsbrunnen
Rathausstr. 1

Wolfsbrunnen. Steinerner Trog bzeichnet "1864", Brunnenstock mit Wolfskopf von 1935.

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Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs (Turmberg Ruine)
Reichardtstr. 22 - 24

Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs, Reliefplatte an der Nordseite des Bergfrieds, Darstellung eines Soldaten mit Stahlhelm, der einen verwundeten Kameraden trägt, bezeichnet "1914 / 1918 / Dem Andenken an die Gefallenen der Sanitätskomp. 1. XIV. AK San. Komp. 34 San. Komp. 24"

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Trinkbrunnen (Turmberg Ruine)
Reichardtstr. 22 - 24

Trinkbrunnen, Brunnenstock aus Sandstein mit Pumpenschwengel, rechteckiges Becken, 19. Jahrhundert

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Bildstock
Rheinstrandallee, Gewann Mordheck (Flst. 18947/1)

Bildstock, bezeichnet 1792.

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Siegfried-Brunnen
Richard-Wagner-Platz

Siegfried-Brunnen, Wilhelm Sauer von Stiftung Wilhelm Freiherr von Seldeneck für Figur nach mutwilliger Zerstörung 1912 durch eine veränderte Neuanfertigung des Bildhauers Wilhelm Auser 1914 ersetzt.

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Kreuz
Rittnertgässle

Kreuz, Stein mit Christus.

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Joseph-Viktor-von Scheffel-Denkmal
Scheffelplatz

Joseph-Viktor-von Scheffel-Denkmal, Hermann Volz, 1888-1892, bildet mit der umgebenden Grünanlage eine Sachgesamtheit.

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Denkmal für die Gefallenen des Krieges 1870/71
Schlesier Str. 47, auf dem Friedhof Aue

Denkmal für die Gefallenen des Krieges 1870/71, Adlerfigur auf Obelisk, Postament mit Inschriften, signiert „Hermann Durlach“, Ende 19. Jahrhundert.

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Zwerg-Nase-Brunnen
Sonntagplatz

Zwerg-Nase-Brunnen. 1930 von Karl Wahl.

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Erbbegräbnis der Freiherren Schilling von Canstatt
Spitalhof (auf dem Friedhof)

Erbbegräbnis der Freiherren Schilling von Canstatt, seit 1772 kontinuierlich belegt.

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Wegkreuz
St. Valentins Platz

Wegkreuz, bezeichnet "Daxlandt 1816".

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Steinkreuz
Steinkreuzstraße

Steinkreuz mit Rebmesser, steht heute am westlichen Ortsausgang in einer Grünanlage.

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Brunnen von Hermann Billing und Hermann Binz
Stephanplatz (Flstnr. 674)

Brunnen, Quellnymphe von Hermann Binz, Bronzefigur in Wasserbecken, vierzehn steinerne Pfeiler umgeben das Becken und tragen ein ringförmiges Gebälk, auf der Innenseite Spottgesichter als Wasserspeier, die Karlsruher Persönlichkeiten karikieren, von Prof. Hermann Billing und Hermann Binz, 1903-05.

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Brunnen im Bildhauergarten
Stephanienstr. 80, 82 (Flstnr. 525)

Brunnen im Bildhauergarten der Kunstakademie, von Hermann Volz, 1906

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Plastik von Alf Lechner
Straße am Forum 2, südwestl. Außenbereich, (Uni-Geb. Nr.: 30.50)

Plastik „10/1972“, 1972, Alf Lechner, Stahl

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"Turm/Haus-Haus"
Straße am Forum 4, Mensa, Lichthof (Uni-Geb.Nr.: 01.13)

„Turm/Haus-Haus“, 1989, Werner Pokorny

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Marienbrunnen
Ständehausstr., hinter der Pfarrkirche St. Stephan

Marienbrunnen, von Prof. Emil Wachter, 1981.

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Wegkreuz
Thomashofstr.

Wegkreuz, sogenanntes "Lindenkreuz" mit zugehörend zwei Lindenbäumen. Steinkreuz mit erneutem Korpus Christi. Gestiftet von Michael Becker u.a. 1818. Inschrift im Sockel.

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Denkmalgruppe Friderichstein, Werderstein, Scheffelstein und Naeherstein
Tiefentalstraße

im "Tiefentalgraben" im Bergwald, südlicher Straßenrand:„Friderichstein“, niedriger, grob behauener Steinblock mit der Inschrift „Friderich Stein“, erinnert an den Durlacher Gastwirt Carl Friderich (gest. 1894), betrieb den Gasthof „Karlsburg“, politisch in den Jahren 1848/49 engagiert, 1850-94 Abgeordneter in der zweiten badischen Kammer, 1872-76 Abgeordneter im Deutschen Reichstag, 1876 Bürgermeister von Durlach, Denkmal aufgestellt um 1900. „Scheffelstein“, niedriger, grob behauener Steinblock mit der Inschrift „Scheffel Stein“, erinnert an den in Karlsruhe geborenen und verstorbenen Dichter Joseph Victor von Scheffel (1826-1886), Denkmal aufgestellt um 1900. „Werderstein“ niedriger, grob behauener Steinblock mit der Inschrift „Werder Stein“, erinnert an Karl August Graf von Werder (1808-1887), befehligte die badischen Truppen im Krieg 1870/71, danach war er kommandierender General in Karlsruhe, wurde nach der Schlacht bei Belfort 1870 Ehrenbürger der Stadt, Denkmal aufgestellt um 1900 . "Naeherstein": Gedenkstein, Naturstein mit Inschrift: "erb. 1876 von G Regierung St. Durlach Fhr v. Schilling G Hohenwettersbach d. Jng. Naeher".

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Brunnenanlage
Tulpenstr.

Brunnenanlage, rundes Becken mit zentraler Brunnenskulptur aus Tuffstein mit drei stilisierten Blütenkelchen als Zeichen der Dreifaltigkeit, 1950er Jahre von dem Bildhauer Fritz Moser aus Karlsruhe.

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Wegkreuz
Turnerstr. 6

Wegkreuz, bezeichnet 1792.

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Unter dem Wettersbacher Weg

Holzkreuz 1904

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Wegkreuz
Valentinstr., bei der Einmündung der Agathenstr.

Wegkreuz, bezeichnet 1795.

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Wegkreuz
Waidweg, Lilienstr. (Flst. 16869/3)

Wegkreuz, bezeichnet 1885.

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Indianerbrunnen
Werderplatz

Indianerbrunnen, 1924-27 von Friedrich Beichel.

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Laufbrunnen
Wettersteinstr. 9

Laufbrunnen, Steintrog mit der Datierung ”1893", anlässlich der Einweihung der Wasserleitung in Wolfartsweier, gusseiserner Brunnenstock der Fa. Bopp & Beuthe, Mannheim

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Gemarkungsgrenzstein Wolfartweier
Wolfartsweierer Wald Gewann (Flst. 21482)

Gemarkungsgrenzstein Wolfartweier, bezeichnet "Z I S WW 5" und "2" (seitlich), 19. Jh.

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Hommage à Dürer
Zirkel 2 (Uni-Geb. Nr.: 20.20, 20.21)

Hommage à Dürer (Hase, Betende Hände, Rasenstück), 1977-80, Jürgen Goertz

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Brunnen an der Altkatholischen Kirche
Ökumeneplatz

Brunnen an der Altkatholischen Kirche

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