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Kulturdenkmale

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Wohnbauten und Siedlungen


Gesamtanlage Altstadt Durlach
Altstadt Durlach

Gesamtanlage Altstadt Durlach, Orts-, Platz- und Straßenbild im Bereich der historischen Altstadt Durlachs, städtebauliche Grundstruktur mit ovalem Stadtkern der Vorstadt und dem Schlossbereich, große historische öffentliche und private Gebäude, Verlauf von Stadtmauer und Graben, mittelalterliche Parzellierung, von der historischen Bebauung geprägte Straßen und Platzräume mit Profilen, Belägen, Möblierung des öffentlichen Raumes und den Grünbereichen, Gebäudefassaden mit ihrer aus der Parzellengröße und Traufhöhe sich ergebenden Proportionen, Gliederungen, Dachzonen, gestaltete Einzelausbildungen an den Fassaden, Farb- und Materialwahl, Fensterformate, Fensterteilungen und Fensterläden, Tür- und Torflügel.

Am Stadtgraben 7

Amthausstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21b, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 28, 29, 30, 31, 33

Am Zwinger 1, 3, 5, 7, 8, 9, 11, 12, 13, 14, 15, 17

An der Stadtmauer 1, 3, 5, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29

Badener Str. 2, 4, 6

Bäderstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8

Basler-Tor-Str. 1, 3, 4, 6

Bienleinstorstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11, 13, 14, 15, 16, 17, 19, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 43, 45, 47

Blumentorstr. 17, 19, 21, 23, 25

Eichelgasse 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 12a, 12, 14, 16, 18

Jägerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17c, 17b, 17a, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48a, 48, 50, 52, 54, 56, 58, 60, 62

Kanzlerstr. 1, 2, 5

Karlsburgstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9

Karl-Weysser-Str. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13

Kelterstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26a, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 38

Königstr. 1, 2, 3, 4

Lederstr. 1, 2, 3

Marstallstr. 2, 4, 6, 8, 10, 11, 12, 14, 16a, 16

Mittelstr. 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9a, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 18, 20

Ochsentorstr. 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, 17a, 17, 18, 19, 20, 22, 24, 26, 28, 32

Palmaienstr. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15

Pfinzstr. 65, 67, 69, 71, 73

Pfinztalstr. 1, 2, 3, 4,5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 47, 48, 49, 50, 53, 54, 55, 56a, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 72, 74, 76a, 76, 78, 80, 82, 84, 86, 88

Prinzessenstr. 1, 2

Rappenstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11, 13,15, 19, 21, 23, 25

Rebenstr. 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10a, 10

Rollerstr. 6, 8, 10

Seboldstr. 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30a, 30, 32, 36, 38

Spitalstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 20, 22, 23, 25, 27

Weiherstr. 1, 1a, 1b, 1c

Zehntstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 7a, 9

Zunftstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 14, 16, 16a, 16b, 18, 20, 22

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Haydnplatz
Beethovenstr. 8 und 11, Haydnplatz 1-3, Mozartstr. 13, Nördliche Hildapromenade 3a , Weberstr. 14,

Haydnplatz: Platzanlage mit Brunnen, Platzrandbebauung, Torbogen, 1903-04 und 1908 f. von Heinrich Sexauer. Nach Zerstörungen des 2. Weltkriegs wieder aufgebaut. Brunnen von Heinrich Sexauer und Bernhard Bleeker, 1911-16, Skulpturen von Emil Sutor 1973 (Sachgesamtheit)

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Studentenwohnheim
Adenauerring 4 und 6

Sachgesamtheit Studentenwohnheim, 1951-52 von Otto Haupt, Heinrich Müller.

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Adlerstr. 3 (Flst. 101)

Adlerstr. 3 (Flstnr. 101)   

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Adlerstr. 7

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Vorgängerbau von 1804 wohl nicht erhalten

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Adlerstr. 9

Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Baubeginn Aug. 1816, Bauherr Hofsattler Carl Wöttlin, Ausführung Maurermeister Weilbier

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Adlerstr. 12 (Flst. 111)

Eckhaus, bis 1818 nach Plänen Friedrich Weinbrenners für den Bierbrauer Heinrich Hemberle, heute Wohn- und Geschäftshaus.

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Adlerstr. 14 (Flst. 74)

Modellhaus, zwei-, später dreigeschossig, 1804 für den Gürtlermeister Sollway, ausgeführt durch Mauermeister Müller, wohl nach Weinbrenners Tod aufgestockt

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Adlerstr. 16 (Flst. 75)

Eckhaus, Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, 1810 für Gürtermeister Sollwey, wohl nach Entwurf Friedrich Weinbrenners

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Adlerstr. 18 (Flst. 1534)

Eckhaus, teilweise erhalten (linke Haushälfte), 1788-90 für Hofsattler Reiß (Reis), 1813 an Oberpostdirektion und 1815 umgebaut, bis 1827 Oberpostdirektion, Ausführung durch Baumeister Berckmüller

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Adlerstr. 20 (Flst. 1536)

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erbaut zwischen 1790 und 1794, spätere Aufstockung

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Adlerstr. 26 (Flst. 1539)

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erbaut wohl zwischen 1790 und 1794, Aufstockung um 1840

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Adlerstr. 31 (Flst. 1447)

Eckhaus, 1820/50 erbaut, abgeschrägte Ecke, Balkon über dem Eingang

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Adlerstr. 32 (Flst. 1542)

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, eventuell auch gleich dreigeschossig, erbaut wohl zwischen 1790 und 1794, an der Fassade eine Gedenktafel: „In diesem Haus wurde der Schriftsteller Oberhofprediger a. D. Frommel am 5. Januar 1828 geboren.“

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Adlerstr. 33 (Flst. 1448)

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig und traufständig, bildhauerisch verzierte Sandsteinfassade mit schmiedeeisernen Gittern, Haustüren, großes repräsentatives Treppenhaus mit floral verziertem Geländer, um 1910

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Adlerstr. 41 (Flst. 1452)

Wohnhaus mit Bäckerei, Theodor Kempermann für Leonhard Müller, 1884, Bäckereiumbau im Rückgebäude 1899, Dachgauben 1912, Schaufenster 1927, Modernisierung durch Bädereinbau 1991

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Akademiestr. 7 (Flst. 309)

Gasthaus "Oberländer Weinstube", Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erbaut zwischen 1828 und 1831, Bauherr wohl Witwe des Forstmeisters Häußer, 1889 Aufstockung durch Ludwig Schweizer, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), im Nebenraum des Erdgeschosses Deckengemälde von Wilhelm August Volz 1918, damals Umbau der Weinstube zum Restaurant durch Adolf Rinderspacher

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Akademiestr. 10

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, erbaut zwischen 1823 und 1826 von Wasser- und Straßenbaudirektor Franz Rochlitz für eigene Nutzung, spätere Aufstockung, Umbauchronik bei Frau Rochlitz. (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Akademiestr. 14

Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, im Obergeschoss von Konsolen getragene Sohlbänke mit Brüstungsgittern, 1816 durch Bauherrn Stallbedienter Johannes Schumacher (Schuhmacher), Fassade möglicherweise später überarbeitet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1895 Anbau einer Remise, 1970 Aufstockung des Seitengebäudes

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Akademiestr. 15

Wohnhaus, zwei-, später viergeschossig, erbaut zwischen 1816 und 1818, Bauherr wohl Stadtdiener Oeler, spätere Aufstockung, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Werkstatteinbau 1886, Ladeneinbau 1910

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Akademiestr. 16

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, 1816 durch Bauherrn Büchsenmacher Lichtenfels, spätere Aufstockung, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Akademiestr. 17

Wohnhaus, zweigeschossig, erbaut zwischen 1816 und 1818, Bauherr und Architekt wohl Architekt Bertsch, Erschließung heute durch Nebenhaus, blindes Kellerfenster weist auf früheren Eingang hin, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Akademiestr. 19

Wohnhaus, zweigeschossig, 1816 durch Maurermeister Holb für den Mundkoch Lindorf (Lendorf), (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Akademiestr. 21, 23

Wohnhäuser, zweigeschossig, Bauherr und Architekt Baumeister Berckmüller, 1816 begonnen, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Akademiestr. 42 (Flst. 652)

Wohnhaus

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Haus Hamm
Albert-Schweitzer-Str. 26

Wohnhaus (Bungalow), eingeschossiger Flachdachbau mit Garage, Stahlstützenkonstruktion über massivem Keller, Holzbalkendecken, Belichtung über Oberlichter und Lichtbänder unter der Decke, Schiebetüren und -fenster, Schiebeläden, offener Hof mit Seerosenbecken, Garten mit festen Beeteinfassungen und Wegen, außergewöhnlich vollständige bauzeitliche Ausstattung des Anwesens, 1967 nach Plänen des Karlsruher Architekten Hermann Helmut Wiechmann für den Rechtsanwalt Walter Hamm aus Karlsruhe.

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Alfons-Fischer-Allee 3, 5

Hardtwaldsiedlung, 1919-1938, Bauherr „Mieter- und Handwerkergenossenschaft, ab 1927 Gemeinnützige Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung”

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Weichenwärterwohnhaus
Alte Karlsruher Straße 6

Weichenwärterwohnhaus für sechs Weichenwärter, dreigeschossiges massives Wohnhaus, zugehöriges eingeschossiges und sechsteiliges Stallhaus mit Krüppelwalmdach, 1911 (Sachgesamtheit)

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Alte Weingartener Str. 3

Wohnhaus, eingeschossiger Ziegelbau mit flachem Walmdach, Zierformen der Neorenaissance, 1884 von Architekt Simmler für den Weinhändler Friedrich Kindler

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Alte Weingartener Str. 4 und 6, Neuensteinstr.

Mietwohnhausgruppe, dreigeschossige Putzbauten in Ecklage, zugehörige Vorgärten mit Mauern und Eisengittern, von Architekt Adolf Wüst aus Durlach für den Gipsermeister Johann Aicher, 1908/09

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Alte Weingartener Str. 10

Mietwohnhaus, dreigeschossig, rustiziertes Untergeschoss, zugehöriger Vorgarten mit Eisenzaun, Architekt und Bauherr Maurermeister Karl Höfel, 1906

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Alte Weingartener Str. 12

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, beide Untergeschosse rustiziert, Ladenlokal, Balkonerker auf Konsolen, schwere Zierformen, von dem Architekten Adolf Wüst für den Schlossermeister August Müller, bezeichnet 1907

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Alte Weingartener Str. 20

Mietwohnhaus, dreigeschossig mit Mansardedach und Altan mit dorischen Säulen, 1912 von dem Architekten Adolf Wüst für den Privatier Jean Lurz.

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Wohnanlage
Alter Graben 1-7 / Blattwiesenstr. 1, 3, 5 , 7 / Auer Str. 35, 37, 39, 41, 43, 45, 47, 49

Wohnanlage, Gebäude des Mieter- und Bauvereins Karlsruhe, von Prof. Dr. Hermann Reinhard Alker, 1922/23, im Weltkrieg zerstört, wurden Blattwiesenstr. 1, 5, 7 und Auer Str. 35 1951 werkgetreu wieder errichtet (Sachgesamtheit)

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Rheinstrandsiedlung
Am Anger / Feldblumenweg / Grillenweg / Karl-Delisle-Straße / Kiebitzenweg / Kleiner Anger / Lindenallee / Panoramaweg / Pappelallee / Schmetterlingweg / Wiesenblumenweg / Zikadenweg

2. Kleinhaussiedlung von 1936-39, erbaut durch den Mieter- und Bauverein (Sachgesamtheit)

Am Anger 1-26 (ohne 6 a-c)
Feldblumenweg 1-11, 2-8
Grillenweg 1-3
Karl-Delisle-Str. 3-14
Karl-Delisle-Straße
Kiebitzweg 1, 9-19, 2-4
Kleiner Anger 2
Lindenallee 5-29
Panoramaweg 9-19
Pappelallee 2-14
Schmetterlingweg 1-3
Wiesenblumenweg 1-11
Zikadenweg 1-3

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Am Grollenberg 2

Torbogen mit Inschrift, 1662, vom ehem. Luisenhof

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Werkbundhäuser
Am Künstlerhaus 32, 34, 36, 38 / Fasanenstr. 17, 19, 21 / Waldhornstr. 43, 45, 47, 49, 51

Stadthäuser, Projekt des Deutschen Werkbundes (Sachgesamtheit).

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Am Künstlerhaus 14

Wohnhaus mit Gaststätte, zweigeschossig, fünfachsig, erbaut im 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1775 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Dach nach Brand im 2. Weltkrieg neu errichtet 

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Am Künstlerhaus 20

Wohnhaus mit Gaststätte, Bauherr Kaufmann Ernst Wenz, 1898

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Am Künstlerhaus 26

Wohnhaus, Bauherr Privatmann Karl Wiedemann, 1873,

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Am Künstlerhaus 30

Wohnhaus, ein-, später zweigeschossig, zweiachsig, wohl 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1861, Bauherr Kohlenhändler Mathias Kohler, Fassadenrenovierung zwischen 1825 und 1830, Aufstockung um 1925, Teil des Gebäudes Anfang des 20. Jh. abgebrochen, um Durchgang zum Fasanenplatz zu schaffen (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Am Künstlerhaus 31

Wohnhaus, zweigeschossig, sechsachsig, 18. Jh, Parzelle war 1779/80 bebaut (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Am Künstlerhaus 32

Stadthaus, 1988 von Martin Einsele (Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser)

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Am Künstlerhaus 33  

Wohnhaus, heute Wohn- und Gasthaus, zweigeschossig, fünfachsig, barocke Fenstersohlbänke im Erdgeschoss, mit zwei flügelartigen Anbauten, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1770, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Am Künstlerhaus 34

Stadthaus, Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser

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Am Künstlerhaus 35

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, dreiachsig, erbaut im 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1765, Wiederaufbau bzw. Fassadenrenovierung um 1800, zugehöriger Werkstattflügel. (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 

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Am Künstlerhaus 36

Stadthaus, Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser

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Am Künstlerhaus 37

Wohnhaus, Bauherr Bäckermeister Christian Hauser, 1898,

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Am Künstlerhaus 38

Stadthaus, 1980 von Heinz Hilmer und Christoph Sattler aus München. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Am Künstlerhaus 41

(Brunnenstr. 41): Wohnhaus, ein-, später zweigeschossig, dreiachsig, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1783, Fassadenrenovierung zwischen 1825 und 1850.

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Am Künstlerhaus 43

Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Mauermeister Holb, erbaut 1795 (1804?), (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1972, Abbruch des obersten Geschosses, Seitenanbau im 2. Obergeschoss und Pultdach 1987 genehmigt

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Am Künstlerhaus 45

Gast- und Wohnhaus, Gasthaus „Weisser Stern“, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Mauermeister Holb, erbaut 1795 (1775?), (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004

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Künstlerhaus
Am Künstlerhaus 47

„Künstlerhaus“, Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Putzornamente an der Straßenfassade, Bauherr Grenadier (auch Weber) Georg Martin Knab, Ausführung möglicherweise durch Werkmeister Berckmüller (das Gebäude wird dem Architekten Jeremias Müller zugeschrieben (OA 1975)), dendrochronologische Untersuchung 1790, erbaut 1792. Haus 1981 bis auf Erdgeschoss der Straßenfassade abgebrochen und wieder aufgebaut

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Am Künstlerhaus 49

Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1800, daher wohl kurz vor 1800 aufgestockt, Hausinneres und Fassade bei Altstadtsanierung 1980 neu errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Abbruch Rückgebäude und Seitenflügel genehmigt.

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Am Künstlerhaus 51

Wohnhaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Milchhändler Wilhelm Jock, 1854 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Am Künstlerhaus 55

Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Wiederaufbau zwischen 1813 und 1818, (1824) Bauherr eventuell Schullehrer der reformierten Gemeinde Wolff, Sanierung um 1980, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Am Künstlerhaus 57

Fassade eines Wohnhauses, zweigeschossig, vierachsig, 18. Jh, dendrochronologische Datierung 1773, Wiederaufbau zwischen 1813 und 1818, Bauherr vermutlich Kanzlist Peter Wehrich, Sanierung um 1980, dabei Fassade in alter Form neu errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Inschriftstein
Am Lustgarten 7 (Flst. 97057)

Inschriftstein von 1784 mit Wappenkartusche.

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Wasenmeisterhaus
Am Schloss Gottesaue 4

Wasenmeisterhaus, eingeschossiger und giebelständiger Massivbau aus unverputztem Backsteinmauerwerk, Treppengiebel, eine Seitenwand mit Schieferschindeln, 1901 von Stadtbaurat Strieder im Zusammenhang mit dem Schlachthof erstellt.

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Am Stadtgarten 3-5

Wohn- und Geschäftshaus für Jakob Richter. 1913 von Hohlwäger & Hillenbrand.

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Reste der Zwingermauer
Am Stadtgraben 11

siehe auch Stadtmauer; Reste der Zwingermauer

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Am Stadtgarten 13-15

Wohn- und Geschäftshaus für Kaufmann Heinrich Vögele und J.A. Klingenfuß. 1913 von Hohlwäger & Hillenbrand; Hermann Zelt.

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Am Wettersbach 31

Fachwerkhaus, zweigeschossig über hohem massivem Kellergeschoß mit Rundbogeneingang und Eckkonsole, bez. GB 1799.

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Am Zwinger 1

Wohnhaus, Modellhaus, im Obergeschoss Putzspiegel zwischen und unter den Fenstern, Torfahrt, Fenster mit Ohrengewänden; Giebelhaus lässt sich im Grundriss noch ablesen, vor 1742, wohl 1735 von dem J. D. Schütz aus Pforzheim als Stadtschreiberei erbaut, 1739 in seinem Besitz, später im Besitz des Hofsecretarius Jacob Cuon

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Hofanlage
Am Zwinger 5

Hofanlage, schon 1680 und bis 1730 abgabenfreier Adelssitz der Familien von Bellin und von Schell, Mitte des 18. Jahrhunderts Sitz des Hofrats und Leibarztes Dr. Lamprecht, 1844-1912 Töchterschule, später Grundbuch- und Hochbauamt, heute evangelisches Gemeindezentrum, Modellhaus mit Walmdach und Gewölbekeller, Hofeinfriedung und Nebengebäude, rundbogige Hofeinfahrt, daneben Portal mit segmentförmigem Sturz, Würfelkämpfer, über beiden Schlusssteinen konsolartiger profilierter Aufsatz, seitlicher Hauseingang über zweiläufiger Treppe mit Oberlicht, Rahmenprofile mit Ohren, unten Diamantschnitt, seitlicher rundbogiger Kellereingang, am Scheitel bezeichnet AN 1702 NO, 1702 von Oberkommissar von Schell erbaut, 1716 als "Modellhaus" bezeichnet, das zugehörige Grundstück war damals Gartengelände ("Bellinscher Garten"), (Sachgesamtheit).

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Am Zwinger 7

siehe Am Zwinger 9 und 11; Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, dreiachsig mit Torfahrt, 1. Hälfte 19. Jahrhundert; hier stand bis zum Brand das "Gymnasium Illustre" von 1586, von dem im Bau noch Teile enthalten sind, um 1800 (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 166). Die Rückseite des Gebäudes steht auf dem Fundament der ehemaligen Traufseite des Gymnasiums, die Rückseite der Nebengebäude und des Grundstücks auf dem Fundament von dessen Rückseite. Gebäudereste teilweise sichtbar.

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Am Zwinger 9

siehe Am Zwinger 7 und 11; Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, dreiachsig mit Torfahrt, Rückfront des Gebäudes sitzt wohl auf Mauerzügen des "Gymnasium Illustre" von 1586 auf, um 1800 (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 167). Die Rückseite des Gebäudes steht auf dem Fundament der ehemaligen Traufseite des Gymnasiums, die Rückseite der Nebengebäude und des Grundstücks auf dem Fundament von dessen Rückseite. Gebäudereste teilweise sichtbar.

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Am Zwinger 11

siehe Am Zwinger 7 und 9; Wohnhaus mit Torfahrt, traufständig und zweigeschossig, Fenster mit geohrten Gewänden, Schlussstein im Torbogen bezeichnet "C. F. Zachmann 1810" und Bäckeremblem (= Bäckermeister Carl Friedrich Zachmann), Fassade massiv, steht auf dem Gelände des "Gymnasium illustre". (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 163 f.). Die Rückseite des Gebäudes steht auf dem Fundament der ehemaligen Traufseite des Gymnasiums, die Rückseite der Nebengebäude und des Grundstücks auf dem Fundament von dessen Rückseite. Gebäudereste teilweise sichtbar.

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Am Zwinger 12

Wohnhaus, Modellhaus über Hochkeller, vor 1716 von Bürgermeister Schumms Witwe erbaut, im 18. Jahrhundert im Besitz mehrer Handwerkermeister, Keller wohl älter und von der Straße über ein rundbogiges Tor zugänglich.

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Am Zwinger 14

Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, vor 1716 von dem Baumeister J. G. Frohmüller erbaut, im Kern wohl älter.

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Am Zwinger 15

Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, Einfahrt mit Kämpfer- und Sockelprofil, am Scheitel groteske Blattmaske, gut erhaltenes Fachwerkgefüge, nach 1716 von dem Steinhauer B. Rösch, nach 1739 im Eigentum des Büchsenmachers Michael Kröhner und des Dragoner Corporals Johannes Lindenmann

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Am Zwinger 17

Wohnhaus mit Bäckerei, eingeschossig in Ecklage mit rechtwinklig angebauten rückwärtigen Nebengebäude (Backstube mit Backofen, um 1900), früheres Ladenlokal (Bäckerei) im Vordergebäude, Dachausbau 1886, Gebäude um 1900 überformt, wohl älterer baulicher Kern, 1739 im Eigentum des Barbiers Sebastian Burckhard Lindenmann. Gut erhaltene Innenausstattung des 19. Jahrhunderts.

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Amalienstr. 1, Herrenstr. 52a

Wohnhaus, Eckhaus, zwei-, später dreigeschossig, Rundbogentor zur Herrenstraße, Bauherr Zimmermann Grönling, 1815, Aufstockung wohl um 1840, Hinzufügung des Erkers nach 1862, Generalsanierung 1998, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Amalienstr. 5

Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, Bauherr Sergant Argast, 1811 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Amalienbadstr. 6

Wohnhaus, zweigeschossiges traufständiges Gebäude mit Torfahrt, Formen der Neorenaissance, um 1890

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Amalienstr. 7

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig mit dreigeschossigem Fassadenerker, seitliche Tordurchfahrt, zugehöriges Rückgebäude, Architekt Rudolf Mees aus Karlsruhe für den Installateurmeister Friedrich Müller, 1901/02

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Amalienstr. 9

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, einflügeliges Hinter-haus (1857 angebaut), gut erhaltene Ausstattung des Treppenhauses, erbaut 1810 durch Bauherr Sergeant Mann, später auf-gestockt, Ladeneinbau von 1923 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Amalienbadstr. 13

Mietwohnhaus, dreigeschossiger Klinkerbau mit Formen der Neorenaissance, Torfahrt, 1898 von dem Architekten A. Semmler für den Bauunternehmer Jakob Semmler

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Amalienstr. 18

Wohn- und Geschäftshaus. Es gehört noch zur Erstbebauung der damals neu eröffneten Amalienstraße. Das Haus ist zwischen 1830 und 1846 zunächst zweigeschossig errichtet worden. Unter dem Gebäude führt der Landgraben hindurch, der lange Zeit eine Bebauung des Grundstücks mit einem Modellhaus verhinderte. Erst 1846 war der Abschnitt bis zur Hirschstraße endlich überbaut. Das Wohn- und Geschäftshaus wurde nach kleineren Veränderungen 1902 um ein Geschoss erhöht, dabei entstanden die heute vorhandenen verzierten Dachgauben. Von diesem Umbau rührt wohl auch das in den Formen des Jugendstil gestaltete Tor her. Die Haustüre zur Toreinfahrt her zeigt noch klassizistische Formen, bei einer jüngeren Modernisierung wurden die Wohnungsabschlusstüren auf den Etagen ersetzt. Der moderne Ladeneinbau von 1953 trat an die Stelle seines 1883 erstmals eingefügten Vorgängers.

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Amalienstr. 22

Wohn- und Geschäftshaus, von 1860, aufwändige Neugestaltung des Ladens 1890

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Amalienstr. 27

Straßenfassade eines Wohn- und Geschäftshauses, viergeschossiger Ziegelbau des Historismus mit schmuckvollem Erker und reichen Zierformen aus hellem Sandstein, Erdgeschoss mit Ladenlokal, von Camill Frei für den Bäckermeister K. Appenzeller, 1896/7, im 2. Weltkrieg bis zum 2. Obergeschoss ausgebrannt, Wiederaufbau 1949 in der heutigen Form.

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Amalienstr. 28

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig mit Erkerturm, Curjel & Moser für G. Haberstroh, 1898.
Das Hofgebäude gehört nicht zum Schutzgut.

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Amalienstr. 31

Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses, unverputzter Sandstein mit reichen bauplastischen Formen und Architekturgliedern der Neorenaissance, 1896

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Amalienstr. 32a

Gaststätte "Bavaria", Eckhaus, zweigeschossig, acht-, ein- und achtachsig, Zahnschnittgesims, Bauherr Bierbrauer Karl (Eippert, Eyppert), Ausführung wohl Maurermeister Beiter (Beuter, Beutter), 1826 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), heute „Café Brasil“

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Amalienstr. 34

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, fünfachsig, Bauherr Maurer Beiter (Beutter, Beuter), zwischen 1826 und 1828 errichtet, moderner Ladeneinbau, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004),

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Amalienstr. 36

Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Mansardedach, Bauherr Schlosser Römschild, 1827, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Amalienstr. 38

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, kleiner Balkon in der Mitte des Obergeschosses, Bauherr Registrator Cramer (Kramer), 1827, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Aufstockung möglicherweise wenig später oder sogar gleichzeitig mit dem Neubau, Bauakte: 1947 Aufbau des 2 Obergeschosses

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Amalienstr. 39

Wohnhaus, zweigeschossig, dreiachsig, Fenster im Obergeschoss mit Brüstungsgittern, Schreiner Scheerer für Bauherr Schneidermeister Haimüller (Heumüller), 1827, Inschrift auf der Fassade: "Hier starb am 3. Dezember 1866 der Komponist J. W. Kalliwoda.", (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Im Obergeschoss historistische Groteskenmalereien, Hinterhaus nicht zum Denkmal gehörig,

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Amalienstr. 40

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr Zimmermeister Küntzle, sen., 1827, Aufstockung 1874, 1894 Rundbogentorfahrt verkleinert, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Amalienstr. 41

Wohnhaus, heute mit Ladeneinbau, zwei-, später dreigeschossig, vierachsig, Fassade mit Klappläden und rundem Torbogen, Inschrift "H. Betz", auf der Hofseite Hinterhaus als Seitenflügel, Bauherr und Ausführender Schreiner Scheerer, zwischen 1826 und 1828, moderner Ladeneinbau im Erdgeschoss, 1927 aufgestockt, 1951 Schaufenstereinbau

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Amalienstr. 42, 42a

Doppelhaus, viergeschossig mit tiefen Grundrissen, Architekt A. Weichel für die Malermeister Behnke und Zschache, 1912

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Amalienstr. 53

viergeschossiges Mietwohnhaus mit ausgebautem Dachge-schoss, im Erdgeschoss Laden, Architekten: Prof. H. Billing u. Mallebrein, Bauherr Friedrich Bausback, Weinhändler, 1900, 1877 errichteter Seitenflügel im Hof musste in den Neubau integriert werden

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Amalienstr. 67

Wohn- und Geschäftshaus, von Prof. Hermann Billing für den Kunstmaler Karl Walter, 1903

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Amalienstr. 77

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr Anselm Läufer (Laufer), wohl 1825, 1860 Neubau eines vorderen zweigeschossigen Seitengebäudes für Bauherrin Frau von Rüdt, 1876 Aufstockung des Vorderhauses um das 2. Obergeschoss für Bauherrin Frau von Rüdt, 1883 Neubau eines hinteren dreigeschossigen Seitengebäudes für Bauherr Revisor J. Marck durch Architekt Weiß aus Karlsruhe, 1904/05 Neubau des Hinterhauses als Missionshaus für den Ev. Verein für innere Mission Augsburger Bekenntnis im Lande Baden durch die Karlsruher Architekten Friedrich Ummenhofer und Leopold Schmidt, Stilformen des Jugendstils.

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Amalienstr. 79

Wohnhaus, zwei-, später viergeschossig, fünfachsig, Bauherr und Planfertiger Major und Militärbaudirektor Friedrich Arnold, 1823, später aufgestockt (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004)

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Amthausstr. 1

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig und traufständig, dreiachsig, im Erdgeschoss Reste eines Kreuzgratgewölbes (in der Häusertaxation von ca. 1787: "hat ein Gewölb", später "Magazin" genannt), bezeichnet am Türsturz "16 ED 98", erbaut von Bürgermeister und Handelsmann Engelhard Diener

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Amthausstr. 2

Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus, zweigeschossig und traufständig, fünfachsig, Haustüre mit Oberlicht, zwischen 1706 und 1716 erbaut von dem Schuhmachermeister Friedmann Hoelscher

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Stadtapotheke
Amthausstr. 3

Stadtapotheke, Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, am Türsturz Anker, Wappen und Geweihstange, Inschrift: "IPZ 1698" (=I. P. Zachmann d. J. (1679-1755)), Standort der Zachmannschen Apotheke, im Inneren eine wertvolle barocke Spindeltreppe über drei Stockwerke (vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 30 f.)

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Amthausstr. 6

Wohnhaus, zweigeschossig, Modellhaus, zwischen 1706 und 1716 von Pfarrer Blum aus Gundelfingen als Privathaus erbaut, 1764 von der markgräflichen Herrschaft als Pfarrhaus erworben, 1899 wiederum als evangelisches Pfarrhaus genannt, 1904 Umnutzung zum Steuereinnehmergebäude

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Amthausstr. 7, Ecke Bäderstr.

Wohnhaus in Ecklage, zweigeschossig mit Walmdach, bis etwa 1700 Privatbesitz, dann bis 1739 "Specialathaus" oder "Gn. Herrschaft Stadtpfarrhaus", Amtssitz des Kirchenrats Eisenlohr (Reparaturakten und Plan von 1720 im Generallandesarchiv Karlsruhe)

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Amthausstr. 8, 10, 12, 14

Wohnhaus, zweigeschossiges Modellhaus mit Tordurchfahrt, Hintersassenhäuschen im rückwärtigen Grundstücksbereich, Balkon zur Hofseite, bezeichnet 1759 (wohl Umbau), Nr. 8 spätestens 1706 von dem Schreiner H. Fr. Bauer erbaut, Nr. 12 spätestens 1706 von dem Metzger B. Fr. Treffinger erbaut, Nr. 14 spätestens 1706 von der Witwe des Schreiners Weygand erbaut

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Amthausstr. 9

Wohn- und Geschäftshaus, Ecklage, zweigeschossig mit Ladenlokal, Walmdach, zwischen 1706 und 1712 als Privatwohnhaus erbaut, ab 1843 Bäckerei

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Fischersches Haus
Amthausstr. 11

"Fischersches Haus", seit 1786 Amthaus, heute Polizei, Wiederaufbau des "Neuen Baus" kurz vor 1706 für Geheimrat F. W. von Weimar, im Kern älter, Rückseite des Areals von teilweise erhaltener Stadtmauer begrenzt, der Mittelteil des Hauses ruht auf einem Kreuzrippengewölbe mit schweren Sandsteinpfeilern, es hat den Brand von 1689 überstanden und stammt wohl aus dem späten 16. Jh., umfassende Umbaumaßnahmen im Hauptgebäude 1900, Hinterhaus mit Zierfachwerkelementen 1899 angefügt. (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 53-76)

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Amthausstr. 13

Fassade eines Wohnhauses, zweigeschossiges Modellhaus mit Torfahrt, am Torbogen bezeichnet 1706, erbaut von Rentkammerrat Christoph Meerwein, Fenster mit geohrten Werksteingewänden, zugehöriges massives Ökonomiegebäude auf der Hofseite, darin Teile der Stadtmauer, Keller des Vorgängerbaus (Vgl. Martin Bachmann, Der Wiederaufbau, S. 116-118), 1987 bis auf die massive Straßenfassade abgebrochen, eines der frühesten Modellhäuser Durlachs

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Amthausstr. 15

Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, Torbogen mit Renaissance-Beschlagwerk, auf dem Schlussstein Kartusche mit Geweihstange und Anker, bezeichnet 1661 IPZ (=I. P. Zachmann d. Ä. (1608-1678)), kurz vor 1706 wieder aufgebaut von Dionysius Hamburger, Handelsmann in Frankfurt, dann Regimentsquartiermeister

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Orgelfabrik
Amthausstr. 17, 19

"Orgelfabrik" - Wohnhäuser mit angrenzenden Fabrikgebäuden; Orgelfabrik (bis 1925), dann Maschinenfabrik Herlan (1936-1971); Orgelfabrik 1764 von Johann Heinrich Stein aus Heidelsheim gegründet, 1794 durch Heirat an den Orgelbauer Volkmar Voit; Gebäude Nr. 17 wurde 1700 für den fürstlichen Geheimrat und Konsistorialdirektor Ernst Friedrich Boch erbaut (Laubengänge an der Rückseite), 1770 von Witwe Boch an Georg Max Stein verkauft, Nr. 19 mit Portalspolie, bezeichnet 1666, 1706 von dem Kirchenratssekretär und späterem Kammerrat Johann Georg Grundler neu errichtet, vor 1887 von Voit zur Orgelfabrik als Büro hinzuerworben, Dachgeschoss im 19. Jahrhundert ausgebaut (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 156); die Orgelhalle entstand wohl etwas vor 1886, im hinteren Bereich älterer Gewölbekeller mit Brunnenloch als Teile älterer Bebauung (Sachgesamtheit)

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Amthausstr. 18

Wohnhaus, zweigeschossiges Modellhaus, gekrümmte Fassade, rundbogiges Portal mit Profilierung und Blattvoluten, bezeichnet 16 CB 72, CB = Claude Bresson oder Pressant, markgräflicher Hofkoch, nach dem Brand spätestens 1706 neu erbaut von Hofrat J. L. Me(i)nzer

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Amthausstr. 21

Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, Fachwerkgebäude mit barocker Spindeltreppe, erbaut für Geheimrat Heinrich Wilhelm Mahler, 1698, damals wird ein Haus und ein Hofplatz genannt, 1706 dann um ein zweites Haus erweitert (siehe Amthausstr. 21 b), verschiedene Keller von Vorgängerbauten, Kartusche mit Löwe über dem Torbogen, ein nach barocken Vorbildern ausgeführtes Zeichen der Brauerei Eglau (zwischenzeitliche Nutzerin), Laubengang zum Hof, Flügelanbau an der Rückseite im 19. Jahrhundert angefügt (Vgl. Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 137 f.)

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Amthausstr. 21 b

siehe auch Amthausstr. 21; Wohnhaus, Modellhaus, verputzter Fachwerkbau auf massivem Untergeschoss; Keller mit Balkendecke, hofseitiger Laubengang, gut erhaltene historische Innenausstattung, u. a. barocke Spindeltreppe, 1706 für Geheimrat Heinrich Wilhelm Mahler

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Amthausstr. 22

Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, Portal (im oberen Drittel erneuert), Gewände des Tores und des Portals profiliert und mit Blattvoluten versehen, vor 1716 wiedererbaut von dem Schlossermeister Adam Oßwald, Bau im Kern wohl älter, 1698 dient das Anwesen als Hofkeller für Michael Hermann

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Amthausstr. 23

siehe Amthausstr. 25; Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, vierachsig, um 1840, Bau im Kern wohl älter (Keller), Ökonomieanbauten 1892, die Parzelle bildete bis etwa 1842 ein Grundstück mit Amthausstr. 25 und war dessen Garten

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Amthausstr. 24

Wohnhaus, zweigeschossiges Modellhaus, Torfahrt mit Würfelkämpfern, barocke Treppenspindel im Inneren, verglaster Laubengang, wohl älterer baulicher Kern (Keller), zwischen 1706 und 1716 von Pfarrer Dornheck zu Berghausen erbaut, Ende des 19. Jahrhunderts Weinstube "Deutscher Hof", dann "Zur Gießkanne" (vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 30 f.)

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Amthausstr. 25

siehe Amthausstr. 23, siehe auch Stadtmauer;

Wohnhaus, Modellhaus mit Mansarddach, Torfahrt, Teil der Stadtmauer mit Zwinger, 1706 von der Witwe Dr. Sigmund Klose d. Ä. neu errichtet, der neu vermählten Frau Morhart, danach Sitz Dr. Sigmund Klose d. J., Leibarzt des Markgrafen, der ältere Keller liegt gedreht zur Fassade, ursprünglich dreigeschossig, wurde durch Mansarddach dem Modellhaus angeglichen (vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 100-109)

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Amthausstr. 27

siehe Amthausstr. 29, siehe auch Stadtmauer;

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, vierachsig, Fenster über der Haustüre, zwischen 1706 und 1716 erbaut von dem Handelsmann Reinöhl, auf dem damals zugehörigen Grundstück Amthausstr. 29 standen bis um 1800 Scheune und Stall, Teil der Stadtmauer

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Amthausstr. 29

siehe Amthausstr. 27, siehe auch Stadtmauer;

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig mit stichbogiger Torfahrt, dreiachsig, um 1800 erbaut, vorher zu Amthausstr. 27 gehörig

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Amthausstr. 31 und 33

siehe auch Stadtmauer; Hofanlage,

Wohnhaus und Nebengebäude verbunden durch Torbogen, Haupthaus massiv, Ende 18. Jahrhundert, Keller des 1689 abgebrannten Vorgängerbaus, um 1850 Überformung (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 173)

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An der Stadtmauer 1

Wohnhaus, zweigeschossig und giebelständig mit Krüppelwalmdach, Mitte 18. Jahrhundert

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Teile der Stadtmauer Durlach
An der Stadtmauer 5

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;  

Teile der Stadtmauer

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Wohnhaus mit Ateliergebäude und Garten des Künstlers Franz Dewald
An der Silbergrub 5a

Wohnhaus mit Ateliergebäude und Garten des Künstlers Franz Dewald (1911-1990), von Prof. Reinhard Gieselmann, mehrere Bauphasen, 1948-1960er Jahre

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An der Stadtmauer 7

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;  

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss Arkadenbogen der Stadtmauer

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An der Stadtmauer 8

Ökonomiegebäude im Hof, Inschriftentafel: "Erbaut im Jahr 1873 Kath: Meier durch Chr. Bull Mstr.", zugehörige Mauer zur Gasse "An der Stadtmauer" im Norden.

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An der Stadtmauer 9

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;  

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, im Erdgeschoss Arkadenbogen der Stadtmauer

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An der Stadtmauer 11

siehe auch Stadtmauer; Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, ab Obergeschoss 1986 erneuert im Erdgeschoss Arkadenbogen der Stadtmauer, zugehörige Dunglege

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An der Stadtmauer 13

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, im Erdgeschoss Arkadenbogen der Stadtmauer, Gebäude deutlich verändert

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An der Stadtmauer 15

siehe auch Durlach, Stadtbefestitung;

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, im Erdgeschoss Arkadenbogen der Stadtmauer, im späten 20. Jahrhundert umgebaut

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An der Stadtmauer 17

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss Arkadenbogen der Stadtmauer

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An der Stadtmauer 19

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;  

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss Teile der Stadtmauer

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An der Stadtmauer 21

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;  

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss Arkadenbogen der Stadtmauer, Obergeschoss Fachwerk

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An der Stadtmauer 23

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;  

Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, 19. Jahrhundert, im Erdgeschoss Teile der Stadtmauer

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An der Stadtmauer 25

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;  

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, Obergeschoss Fachwerk, 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss Arkadenbogen der Stadtmauer

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An der Stadtmauer 27

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, 19. Jahrhundert, im Erdgeschoss Teile der Stadtmauer

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An der Stadtmauer 29

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;  

Wohnhaus, Ecklage, zweigeschossig mit Walmdach, 19. Jahrhundert, im Erdgeschoss Arkadenbögen der Stadtmauer

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Dornwaldsiedlung
Anton-Bruckner-Straße / Dornwaldstraße / Johann-Strauß-Straße

"Dornwaldsiedlung", Siedlung, ab 1924 durch die Gemeinnützige Baugenossenschaft, 1927/28 nach Plänen von Prof. Hermann Reinhard Alker, von Georg Dünkel. (Sachgesamtheit). Verwirklichung des Siedlungsgedanken mit Eigenversorgung durch die Familien: Gartenwirtschaft und Kleintierhaltung. In den 1930er Jahren und nach dem 2. Weltkrieg in ähnlichem Baustil fortgesetzt.

Anton-Bruckner-Str. 1-20 / Dornwaldstr. 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 34 / Johann-Strauß-Str. 2-7

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Gartenstadt Rüppurr
Asternweg / Blütenweg / Dahlienweg / Diakonissenstraße / Goldlackweg / Heckenweg / Holderweg / Im Grün / Irisweg / Krokusweg / Ligusterweg / Ostendorfplatz / Primelweg / Resedenweg / Rosenweg / Staudenweg / Wickenweg

Gartenstadt Rüppurr, 1907 gründete sich die “Gartenstadt Karlsruhe GmbH” auf Initiative von Dr. Hans Kampffmeyer (Generalsekretär Deutsche Gartenstadtgesellschaft) Bebauungsplan 1910 ff. von Hans Kampffmeyer und Karl Kohler, von Prof. Friedrich Ostendorf und Prof. Max Laeuger 1912 weiter ausgearbeitet. Die Bebauung der Siedlung erfolgte in den Hauptbauphasen 1911-1915, 1919-1922 und 1923-1929. Als Architekten sind neben Kohler und Ostendorf das Karlsruher Architekturbüro Pfeifer & Großmann und Gustav Botz besonders hervorzuheben. Zugehörig zur Anlage um den Ostendorfplatz sind die unten genannten Gebäude an der Lützowstraße und Rastatter Straße (siehe dort), sie wurden 1920-22 nach Plänen des Städtischen Hochbauamtes errichtet (Sachgesamtheit, vgl. Kartierung).

Gartenstadtsiedlung Lützow- und Rastatter Straße, 1920-22 nach Plänen des Städtischen Hochbauamtes errichtet und 1949/50 (bereits1940/41 beantragt und genehmigt) durch die drei Gebäude Nikolausstr. 1 und 2 und Riedstr. 13 abgeschlossen. Die zur "Linderung der Wohnungsnot" und in formaler Anlehnung an Karlsruher Lohfeldsiedlung erstellte Siedlung kam kurz nach Fertigstellung zur Genossenschaft Gartenstadt Karlsruhe e.G. Zugehörig sind:

 

Lützowstr. 5-17, Rastatter Straße 88-100:
zweigeschossige Reihenhäuser mit Garten und Selbstversorgertrakt, drei Mietwohnhäuser an der Rüppurrer Straße mit Garten, 1920 Bauantrag der Gartenstadt Karlsruhe für 26 Wohnhäuser mit jeweils einer Wohnung und 3 Wohnhäuser mit jeweils 4 Wohnungen. Ausführung in Bruchstein, z.T. Hohlmauerwerk mit Schlackensteinen, 40 cm Mauerwerk mit Lehmsteinen. Zugehörig sind drei eingeschossige Waschhäuschen mit Walmdächern, Fußwege zur rückwärtigen Erschließung der Gärten und der Waschhäuschen.

 

Nikolausstr. 1 und 2, Riedstraße 13: 1949 Bauanträge der Gartenstadt Karlsruhe (Hafner und Eisele) mit Bauplänen des Architekten Jakob Weisbrod für drei zweigeschossige Wohnhäuser mit jeweils fünf Zweizimmerwohnungen. Die Errichtung der neubarock gestalteten Gebäude war im Bebauungsplan bereits 1920 vorgesehen, sie wurde dann 1940 beantragt und 1941 genehmigt, aber nicht ausgeführt.  

 

Asternweg 1-82, 84, 86, 88
Blütenweg 1-22,24,26,28
Dahlienweg 1-44
Diakonissenstr. 1, 3, 5, 7, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 29a,
Goldlackweg 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14
Heckenweg 1- 64,66, 68, 70, 72, 74
Holderweg 1-27, 29, 31, 32, 34, 3-40, 42, 44, 46, 48, 48a, 50, 52
Im Grün 3- 62
Irisweg 1-38, 40
Krokusweg 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45, 47
Ligusterweg 1-10
Ostendorfplatz 1-6
Primelweg 1-10
Resedenweg 1-106, 108, 110
Rosenweg 2-59, 61, 63, 65, 67, 69, 71, 73, 75, 77, 79, 81, 83, 85, 87, 89, 91, 93, 95
Staudenweg 1-24
Wickenweg 1-35

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Wohnblock
Auer Str. 21, 23, 25, 27, 29, 31 / Ernst-Friedrich-Str. 12, 13, 14, 16 / Steinmetzstr. 1, 3, 5, 7, 9

Wohnblock, geschlossene Blockrandbebauung im neubarocken Stil, 1919?1920 von Emil Valentin Gutmann für die Ge-meinnützige Baugenossenschaft (1913 gegründet, 1941 übernommen durch Mieter- und Bauverein), Baubeginn durch den 1. Weltkrieg verzögert.

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Wohnanlage
Auer Str. 51, 53, 55, 57, 59, 61, 63 / Blattwiesenstr. 2 / Grenzstr. 1

Wohnanlage, drei Häusergruppen mit damals 30 Dreizimmerwohnungen, 1924 von dem Architekten Schweiger für das Städtische Hochbauamt

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Auer Str. 1

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, Eckerker mit Loggia, große getreppte Giebel, 1895 von Otto Hofmann für den Privatier J. W. Hofmann

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Auer Str. 3

Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, spätgotische Zierformen des Historismus, 1899 von Otto Hofmann für den Privatier J. W. Hofmann

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Auer Str. 5

Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, spätgotische Zierformen des Historismus, 1899 von Otto Hofmann für den Privatier J. W. Hofmann

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Baublock der gemeinnützigen Eisenbahner-Baugenossenschaft
Augartenstr. 76, 78, 80, 82, 84, 86, 88 / Häusserstr. 1, 1a, 3, 5, 7, 9, 11 / Stuttgarter Str. 13, 15, 17, 19, 21, 23 (Flst. 3275, 3275/1-18)

Baublock; ab 1929 bis Mitte der 50er Jahre von Hans Becker für die Gemeinnützige Eisenbahner-Baugenossenschaft.

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Wohnsiedlung
Augartenstr. 93 / Gervinusstr. 1, 2, 4, 6, 8, 7, 10 / Rankestr. 22, 24 / Scherrstr. 13, 15, 17, 19, 21, 23 / Sybelstr. 12, 14, 16, 18

Wohnsiedlung von E. Bischoff für den Mieter- und Bauverein; entstanden 1898-1900 (Inschriften) (Sachgesamtheit).

(Flst. 3297, 3297/1, 3298, 3298/1, 3299, 3299/1, 3300, 3303, 3303/1, 3304, 3304/1, 3305/1-3, 3311-3314)

 

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Augartenstr. 27

Mietwohnhaus mit Gaststätte und Saal ("Hilderhof", dann "Walhalla", heute "El Greco"), 1907 von Leopold Wunsch für Friedrich Hilderhof.

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Augartenstr. 91

Mietwohnhaus in Ecklage, um 1890.

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Wohnanlage Gottesauer Platz
August-Schwall-Str. 1-10 / Buntestr. 1-15 und 4-18 / Gottesauer Platz 1-5 / Gottesauer Str. 39-53 / Wolfartsweierer Str. 2-14

Wohnanlage Gottesauer Platz, 1930-1933 von Emil Brannath für Mieter- und Bauverein. (Sachgesamtheit).

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Mietwohnhausblock
August-Dürr-Str. 2, 4, 6 / Gartenstr. 3, 3a, 5 / Renckstr. 1

Wohnblock als Blockrandbebauung, sieben viergeschossige Mietwohnhäuser in ägyptisierendem Stil mit Ladengeschäft, nach Plänen von Hans Zippelius für "Wohnungsbau für Industrie und Handel" (seit 1928 Volkswohnung GmbH), 1926-28, errichtet nach den planerischen Vorgaben von Hermann Billing (Bebauungsplan "Ettlinger Tor-Platz", 1924).

(Flst.8819, 8819/1, 8820, 8820/1, 8821, 8821/1, 8821/2) 

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Augustastr. 8

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Klinkerbau mit Zierformen der Neorenaissance, Torfahrt, Mansarddach mit Schieferbelag, Stallgebäude auf der Hofseite, 1891 von Adolf Hirth für Friedrich Werntgen, Ladeneinbau von 1921 (1938 verändert)

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Augustastr. 10, 12

Mietswohnhäuser, zwei viergeschossige und traufständige Massivbauten mit Balkonen, verputzt und unverputzt, Werksteingliederungen, 1898/99 von dem Architektenbüro Curjel und Moser aus Karlsruhe für den Schreinermeister Karl Siegrist.

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Augustastr. 18

Mietwohnhaus. 1899 von Theodor Hess.

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Augustastr. 20

Mietwohnhaus. 1899 von Theodor Hess.

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Augustenburgstr. 75 (Flst. 2657)

Villa, Jugendstil

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Bachstr. 14, Richard-Wagner-Str. 13

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1902 von Curjel & Moser für Peter Heilmann; Stolz & Wohlwendt.

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Bachstr. 15, Richard-Wagner-Str. 14

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1906 von Pfeiffer & Großmann.

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Bachstr. 25, Händelstr. 19

Doppelhaus, 1911/12 von Rudolf Messang für Julius Giacomelli, Bauunternehmer.

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Bachstr. 52, Gluckstr. 1

Wohn- und Gasthaus, viergeschossiges Eckhaus mit turmbekröntem Eckerker, profilierte Tür- und Fenstergewände im gotisierenden Stil, Baujahr 1904.

Bauherr war Zimmermeister J. Renkert.

Planer war E. Renkert, Sohn von J. Renkert

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Bachstr. 2, 4

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1901 von Curjel & Moser für Alber & Fischer, Sigmann & Körner.

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Bachstr. 5

Teil einer Mietwohnhausgruppe mit Vorgarteneinfriedung, 1911 von Adalbert Zippelius für Adalbert Zippelius.

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Bachstr. 7

Teil einer Mietwohnhausgruppe mit Vorgarteneinfriedung, 1911 von Adalbert Zippelius für Adalbert Zippelius.

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Bachstr. 20, 22

Doppelhaushälfte mit Remise (heute Wohnhaus) und Garten, 1910 von Pfeiffer & Grossmann für K. Nieten, Kaufmann. Die Remise wurde 1936 zu einem Wohnhaus mit neubarocken Formen umgebaut

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Bachstr. 21, 23

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1908 von Emil Deines für Franz Hermann.

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Bachstr. 24

Doppelhaushälfte, 1908 von Hohlwäger u. Hillenbrand für Karl Schlottenbeck & Eduard Roth, Kaufleute.

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Bachstr. 27

Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, zweigeschossiger Erker, rustiziertes Erdgeschoss, um 1910

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Bachstr. 28

Wohnhaus, dreigeschossig mit Mansardwalmdach und Eckerker, halb freistehend, 1905

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Bachstr. 32

Wohnhaus, dreigeschossig in Ecklage, Risalite mit Giebeldreiecken, zugehörige Einfriedung, um 1910

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Bachstr. 34

Wohnhaus, dreigeschossig, halb freistehend, Zwerchhaus mit zweigeschossigem Erker, zugehöriger Pferdestall der Dragoneroffiziere, später Werkstatt und Atelier des Künstlers Horst Kohlem, um 1910

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Bachstr. 39

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, mit zweigeschossigem Erker, um 1900

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Bachstr. 40c

Wohnhaus, dreigeschossiger Eckerker mit Sichtmauerwerk und geschweiftem Ziergiebel, um 1900

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Bachstr. 40a

Wohnhaus, dreigeschossig, mit dreigeschossigem Erker aus Sichtmauerwerk, um 1900

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Bachstr. 40b

Wohnhaus, dreigeschossig, zweigeschossiger Erker mit geschweiftem Giebel, bauzeitliche Haustür und Schwingtür, Jugendstilfliesen, Treppenhaus, um 1900

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Bachstr. 43

Wohnhaus mit Laden, viergeschossig, über dem Laden zweigeschossiger Erker mit Loggia, um 1900

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Bachstr. 44

Wohnhaus, viergeschossig, über dem Eingang bez. „G. FABRY”, um 1900

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Bachstr. 54

Wohnhaus, viergeschossig, betonte Eckquader, Zwerchgiebel mit Zierfachwerk (heute verdeckt), um 1900

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Bachstr. 56

Wohnhaus mit Laden, viergeschossig, zwei Seitenrisalite, um 1900

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Bachstr. 58

Wohnhaus, viergeschossig, helle Klinkerfassade mit dunklem Streifen und Rautenmuster, um 1900

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Bachstr. 59

Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage zur Philippstr., viergeschossig mit Kolossalpilastern, zweigeschossiger Eckerker, darüber Dreiecksgiebel, 1904.

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Bachstr. 69

Wohn- und Gasthaus, viergeschossig, große Fensteröffnungen Korbbögen im EG, übergiebelter Dachbalkon, um 1900

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Bachstr. 77

1978 Bohtz-Liste erhaltenswert, 2006/Kie Prüffall
Wohnhaus, viergeschossig, EG verklinkert, ornamentierte Fensterstürze, über dem Durchfahrtsbogen bez. „S.Z. 1905”

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Bachstr. 79

Wohnhaus, viergeschossig, EG mit Sichtmauerwerk, ornamentierte Fensterstürze, um 1905

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Bachstr. 81

Wohnhaus, viergeschossig, Sichtmauerwerk im EG und teilw. 1. OG, um 1905

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Badener Str. 6

Wohnhaus, eingeschossiger und traufständiger Massivbau mit Satteldach, Wiederkehr am Giebel, rückseitige Anbauten in Fachwerkbauweise, um 1880 für den Missionar J. Knobloch, Umbauten 1900

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Badener Str. 8

Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage, seit 1965 Bank, dreigeschossiger Massivbau mit Mansardgeschoss, Eckerker, 1927 von dem Architekten Gustav Dünkel für den Feinkosthändler Emil Fischer.

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Badener Str. 9a

Wohnhaus, eingeschossig und traufständig mit Satteldach, 2. Hälfte 19. Jahrhundert, Umbau 1900 (Dachgaube, damals wohnte hier der Landwirt Friedrich Maier), wohl auch Teil der Krappfabrik (Badener Str. 9b)

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Badener Str. 11a

Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau, Zwerchhaus mit zweigeschossigem Hängeerker, 1902 von dem Architekten A. Semmler für den Zimmerermeister Johann Semmler

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Badener Str. 17

Wohnhaus, zweigeschossiger und traufständiger Klinkerbau mit Sandsteinziergliedern im Stile der Neorenaissance, Treppe zum Hochparterre, Mandardwalmdach, Rückseite verputzt mit verglasten Balkonloggien, von dem Architekten A. Wüst für den Weinhändler Carl Steinmetz, 1893

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Badener Str. 21

Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau mit asymmetrisch angeordnetem Zwerchhaus, zwei Erker, zugehöriges Hofgebäude in Fachwerkbauweise, 1898 von dem Architekten Adolf Wüst für den Malermeister Karl Goldschmidt

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Badener Str. 29

Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau, großer Standerker mit angeschossenen Balkonen, 1899 von dem Architekten Hugo Slevogt für Arthur Manecke

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Badener Str. 31

Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau in den Formen des Spätklassizismus, um 1860/70, Gaubenbänder von 1932

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Bier- und Eiskeller
Badener Str. 67

Bier- und Eiskeller, 19. Jahrhundert

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Bahnhofplatz
Bahnhofplatz 1, 2, 4-6, 8, 14, Bahnhofstr. 54

Bahnhofplatzbebauung Bahnhof (1909-1913 nach Plänen von August Stürzenacker) und Bebauung nach dem Wettbewerbsentwurf von Wilhelm Vittali (1911/1912) mit Schloßhotel, Reichshof, Stadtgarteneingang mit Kolonnade und Stadtgartenumfriedung. 1909-1915 von August Stürzenacker, Wilhelm Vittali. Eisenbahnbrücken Ettlinger Str., Flst. 19917/3, und Mittelbruchstr. (Sachgesamtheit)

(Flst. 19917, 2366/14, 6123/1,6105, 6106, 6068, 6065/1)

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Bahnhofstr. 16, Vorholzstr. 2

Doppelmietwohnhaus. 1897-1899 von Gustav Ziegler.

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Miethauswohnblock mit Läden
Bahnhofstr. 20-44 / Gutschstr. 1 / Schnetzlerstr. 2

Mietwohnhausblock mit Läden und rückwärtiger Garagenzeile. 1928-1931 von Fritz Rössler, Hermann Loesch, Karl Vielhauer. (Sachgesamtheit).

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Bahnhofstr. 1

Wohn- und Geschäftshaus. 1904 von Emil Brannath, Fassadenentwurf Hermann Billing.

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Bahnhofstr. 6-8

Doppelmietwohnhaus in Form einer Dreiflügelanlage. 1926 von Alker und Hermann Zelt.

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Bahnhofstr. 10

Mietwohnhaus. 1898 von Friedrich Benzinger.

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Bahnhofstr. 12

Mietwohnhaus. 1898 von Gustav Ziegler.

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Bahnhofstr. 14

Mietwohnhaus. 1898 von Hugo Slevogt.

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Bahnhofstr. 46

Wohn- und Geschäftshaus. 1913 von Hermann Vittali.

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Bahnhofstraße 50, 52

Doppelmietshaus für Bahnbedienstete, viergeschossige und traufständige Putzbauten in einheitlicher neuklassizistischer Gestaltung, Dachgauben und Dachhäuschen, 1923/24 nach Plänen des Architekten Christoph für die Deutsche Reichsbahn

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Villenkolonie Baischstraße
Baischstr. 1-6 / Stephanienstr. 94, 96

Villenkolonie Baischstraße, 1900-03 von Prof. Hermann Billing für Witwe Emma Helmle, 1942 brannten die Obergeschosse der Portalbauten aus, die 1990-91 durch Jörg Pfisterer nachempfunden wurden (Sachgesamtheit).

  • Baischstr. 1 (Flst. 541/1), TSG 1997, § 2
  • Baischstr. 2 (Flst. 541/7), TSG 1997, § 2
  • Baischstr. 2a (Flst. 543/1), kein KD, schließt jedoch an das Haus Nr. 4 an, das KD ist (E)
  • Baischstr. 3 (Flst. 541/2), TSG 1997, § 2
  • Baischstr. 4 (Flst. 541/6), TSG 1997, § 2
  • Baischstr. 5 (Flst. 541/3), TSG 1997, § 2
  • Baischstr. 6 (Flst. 541/5), TSG 1997, § 2
  • Stephanienstr. 94-96 (Flst. 542, 542), TSG 1997, § 2

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Die Baischstraße - vom Zimmerplatz zum Jugendstiljuwel
Baischstraße

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Baischstr. 7

Wohnhaus, 1987 KD: keine Aussage, wichtig für das Erscheinungsbild der Baischstraße als Sachgesamtheit

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Arbeiterwohnhäuser
Bannwaldallee 26, 28, 30

Arbeiterwohnhäuser, drei zweigeschossige Mietwohnhäuser mit Krüppelwalmdächern in traufständiger Anordnung, 1898 von Stadtbaurat Wilhelm Strieder im Auftrag der Stadt Karlsruhe errichtet

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Platzrandbebauung
Barbarossaplatz 2-4, Hirschstr. 145, Gebhardstr. 24, 23-27

Platzrandbebauung. Mietwohnhausblocks mit Bildreliefs in den Treppenhauseingängen. 1936-37 von Hermann Loesch. (Sachgesamtheit).

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Basler-Tor-Str. 1

Wohnhaus, zweigeschossiger mit Walmdach, 1707 als Haus des Extra-Boten oder Botenmeisters Johann Jacob Müller erbaut

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Basler-Tor-Str. 45

Mietwohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Krüppelwalmdach, 1893 von Karl Löffler für Christian Rittersdorfer

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Baumeisterstr. 4

Wohn- und Geschäftshaus, wohl 1863 für Sekretär Nowack; 1889 Ladeneinbau.

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Baumeisterstr. 8, 8a

Wohnhaus mit Laboratorium (Nr. 8a) 1873 von Baugeschäft Bayer & Kerler für Prof. Dr. Adolph Blankenhorn, 1935 Aufstockung Nr. 8a und Neubau Nr. 8 von Karl Bauer für die Volkswohlfahrt; heute Staatliches Vermessungsamt.

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Baumeisterstr. 20

Wohn- und Geschäftshaus, 1862 für Zimmermeister Simon Meeß (wohl auch Erbauer); 1889 Einbau Bäckerladen Bäckerei im Hof.

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Baumeisterstr. 22

Doppelwohnhaus, um 1860 erbaut.

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Baumeisterstr. 32

Wohnhausanlage, dreigeschossiges und traufständiges Mietwohnhaus zur Straße mit zentraler Torfahrt, Putzbau mit bauplastischen Formen der Neorenaissance, errichtet 1862-63 für den Zeugschmied und Maschinenbauer Wilhelm Schade, zugehöriges viergeschossiges einhüftiges Hofgebäude als Wohnhaus, unverputzter Ziegelbau mit verzierten Wandankern, 1894 durch den Architekten Gustav Klingenstein. Nicht zugehörig sind die verschiedenen kleineren Werkstatt-, Garagen- und Lagerbauten auf dem Grundstück.

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Baumeisterstr. 36

Mietwohnhaus, 1860er Jahre, mit Ladeneinbau (1932).

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Beethovenstr. 1, 3, 5

Wohnhausgruppe mit Vorgarteneinfriedung, ca. 1906 von Curjel & Moser.

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Beethovenstr. 2, 4

Doppelhaus, 1906 von Hermann Billing für A. Williard, Baurat; Wilhelm Stober, Maurermeister.

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Beethovenstr. 7, 9

Doppelhaus, 1905-06 von Curjel & Moser für Stolz & Wohlwend.

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Beiertheimer Allee

Straßenanlage - Allee.

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Miethauswohnblock
Beiertheimer Allee 1-9, Hermann-Billing-Str. 2-6

Mietwohnhausblock. 1928-1929 von Hermann Billing. (Sachgesamtheit).

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Beiertheimer Allee 8, 10, 12, 14, 14a / Ritterstr. 29, 31 (Flst. 8828-8833, 8835)

Wohnblock, viergeschossige verputzte Wohnhäuser in Blockrandbebauung, rustiziertes Sockelgeschoss, Rückseite unverputzt mit Balkonloggien, Gebäude an der Beiertheimer Allee mit umfriedeten Vorgärten, 1929-1930 nach einheitlicher Planung wohl durch Prof. Hermann Billing aus Karlsruhe nach dem ebenfalls von Billing erstellten städtischen Bebauungsplan "Ettlinger Tor-Platz" von 1924

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Beiertheimer Allee 20

Villa, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach in den Stilformen des Neuklassizismus, Balkonaltane, Terrasse, Einfriedung, sehr vollständige Ausstattung im Äußeren und im Inneren, um 1922. Zum Schutzgut der Villa gehört der Garten, ohne Garage

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Beiertheimer Allee 22

Wohnhaus mit reicher Innenausstattung, Majolikabrunnen. Torhäuschen. 1922 für Fabrikdirektor Julius Bürger von Pfeifer & Grossmann.

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Beiertheimer Allee 23-25

Doppelwohnhaus. 1930 von Hans Zippelius.

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Beiertheimer Allee 24

Wohnhaus für Ernst Obkircher, mit reicher Innenausstattung, farbiges Oberlicht. Vorgarten, Einfriedung. 1892 von Curjel & Moser.

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Beiertheimer Allee 26

Mietwohnhaus mit Vorgarten und Einfriedung. 1889 von Friedrich Nessler.

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Beiertheimer Allee 36

Wohnhaus für Fabrikant Wilhelm Schlebach. 1895 von Friedrich Benzinger.

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Beiertheimer Allee 42

Villa, zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Walmdach, straßenseitiger Balkon mit Zierkonsolen und wappengeschmücktem Gitter, seitliche Erschließung, rückwärtige Terrasse mit Wintergarten und darunter liegender Garage, abgesenkter Hof, gut erhaltene bauzeitliche Ausstattung, Garten mit Einfriedungen und Stützmauern, 1934 von dem Architekten Dr.-Ing. Richard Fuchs (1887-1947) aus Karlsruhe für den Bezirkskaminfegermeister Ernst Gießler.

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Wohnhaus für Bürgermeister Schneider
Beiertheimer Allee 46

Wohnhaus für Bürgermeister Schneider, 1921 von Architekt Graf, 1928 Umbau durch Zippelius, mit Gartenloggia.

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Beiertheimer Allee 58

Villa mit reicher Innenausstattung; Garteneinfriedung, Remise. um 1930.

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Villa Geiger
Beiertheimer Allee 70

Villa Geiger, Architekt Hermann Billing, 1910-11

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Beiertheimer Allee 72

Wohnhaus mit Praxis

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Schlossartige Wohnhausanlage
Belchenstr. 2-4 / Enzstr. 1-3 / Links der Alb 20-21

Schlossartige Wohnhausanlage, 1925 von Hans Becker

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Belfortstr. 2

Mietwohnhaus mit rückwärtigem Wintergarten, Neorenaissance, Sandsteinfassade, gut erhaltene Innenausstattung, um 1880

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Belfortstr. 4

Wohnhaus, viergeschossiger Massivbau mit Hausteinfassade im Stile der Neorenaissance, erhaltene Haustüre, bauzeitliches Treppenhaus, zugehöriger Hinterhausflügel, um 1880, modernisierender Dachausbau (Lukarne und Balkon, um 1985, nicht zugehörig)

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Belfortstr. 6

Mietwohnhaus, Sandsteinfassade, bezeichnet 1878, Hinterhaus mit hölzernen Balkonloggien, Treppenhaus mit Terrazzo, Brunnen mit Malereien.

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Belfortstr. 8

Mietwohnhaus, Sand- und Backsteinfassade der Neorenaissance, zugehöriges Hinterhaus, wohl um 1880 errichtet, 1955 Umbau im Inneren zu Wohnungen, dabei Veränderungen des Grundrisses und Fassadenfenster zugesetzt 

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Textilfabrik Vogel und Schnurmann
Benzstr. 9 / Griesbachstr. 6 / Zeppelinstr. 3 (Flst. 5682, 5669, 5659)

Textilfabrik Vogel und Schnurmann - Wohnhaus für Angestellte (Zeppelinstr. 3), ursprünglich mit Wasserturm, heute Wohnungen, 1907 nach Plänen des Architekten Ludwig Levy für den Fabrikanten Levy Vogel, Kesselhaus mit Schlot (Benzstr. 9), bezeichnet 1910, Färberei, (Griesbachstr. 6), bezeichnet 1914; (Sachgesamtheit)

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Direktor Wohnhaus der Badischen Maschinenfabrik
Bergbahnstr. 16

"Direktor-Wohnhaus", Werksleitervilla der Badischen Maschinenfabrik, Villa mit Garteneinfriedung, zweigeschossiger Massivbau, halbrunder und rechteckiger Altan, expressionistische Stuckdecken, Bleiglasfenster mit allegorischer Figur im Treppenhaus, 1928 von Prof. Dr.-Ing. H. Dörr für die Badische Maschinenfabrik

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Bergwaldstr. 2

Villa, ein- bis zweigeschossiger Massivbau, Treppenturm mit Glockendach, Mansard- und Mansardwalmdächer, Garten mit Gartenmauer, 1909 von dem Architekten Adolf Semmler für Carl Ruckstuhl

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Bergwaldstr. 6

Wohnhaus mit Garten, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Putzrustika an den Gebäudeecken, neubarocke Zierformen über den Fenstern, sehr gut erhaltene Innenausstattung,  Einfriedung an der Straßenseite, Stützmauer auf der Gartenseite, 1924 von dem Architekten Gustav Dünkel für den Bauunternehmer Franz Aicher

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Bergwaldstr. 10

Wohnhaus, zweigeschossiger und giebelständiger Massivbau in neoklassizistischen Formen, Dach mit Wiederkehr, portikusartiger Eingang, 1925 von dem Architekten Gustav Dünkel für Sophie Charlotte Leichtlin

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Bergwaldstr. 11

Wohnhaus, eingeschossiger Massivbau in Hanglage, Mansardedach mit Krüppelwalm, Erker und Treppenhausturm mit Zierfachwerk, 1908 von dem Architekten Rudolf Meeß für den Chemiker Hugo Meeß

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Bienleinstorstr. 2

Torfahrthaus, zweigeschossig mit Mansardwalmdach, zwei große Tonnengewölbe im Keller, 1832 errichtet, zugehöriges zweigeschossiges Seitengebäude auf der Hofseite (1911 aufgestockt).

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Reste der Stadtmauer Durlach
Bienleinstorstr. 3

siehe auch Stadtbefestigung; Reste der Stadtmauer im Keller (Kelleraußenwand)

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Bienleinstorstr. 4

Modellhaus, Torfahrthaus, zweigeschossig mit Satteldach, Stockwerkgesims, zugehöriges Rückgebäude, vorspringende Mauerkante bei der Torfahrt, 18. Jahrhundert

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Bienleinstorstr. 5

siehe auch Stadtmauer; Modellhaus, zweigeschossig mit Stockwerkgesims, 1706 erstmals genannt, Holzklappläden im Untergeschoss, Stadtmauer mit Wehrgang hier auf einer Höhe von ca. 5 m erhalten

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Bienleinstorstr. 7

Modellhaus mit Torfahrt, 1716 genannt, erbaut durch Johann Joseph Zahnt, Pfarrer zu Linkenheim

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Bienleinstorstr. 9

Modellhaus mit Torfahrt, am Torbogen Kartusche, darin Tischlerembleme, Inschrift "GFH 1780", 1706 erstmals genannt als Haus des Schreiners Johann Jacob Frick, nach 1742 bewohnt durch den Schreiner Georg Friedrich Haury

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Bienleinstorstr. 10

Modellhaus, Inschrift "HAH 1718" (= Hans Adam Herzog, herrschaftlicher Kastenknecht und Mehlkremp), moderne Verkleidung im Obergeschoss

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Bienleinstorstr. 11

Modellhaus, zweigeschossig, spätes 18. Jahrhundert

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Bienleinstorstr. 13

Modellhaus mit Torfahrt, Kartusche am Schlussstein der Torfahrt, bezeichnet "ANNO 1725"

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Bienleinstorstr. 14

Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig, 18. Jahrhundert

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Bienleinstorstr. 21

Wohnhaus mit Torfahrt, eingeschossig mit Zwerchgiebel in Fachwerkbauweise, 1716 erstmals genannt, 1766 als Haus des Schumachers Georg Friedrich Zachmann erwähnt.

Siehe auch Durlach, Stadtbefestigung.

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Bienleinstorstr. 23

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Massivbau, 1896 von dem Architekten Otto Hofmann für Karl Leussler, das Grundstück umfasste vormals auch die Bienleinstorstr. 25 (siehe dort).

Siehe auch Durlach, Stadtbefestigung.

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Bienleinstorstr. 25

siehe auch Stadtmauer; Modellhaus mit Torfahrt, das Grundstück umfasste vormals auch die Bienleinstorstr. 23, vor 1716 errichtet, Bauherr war Pfarrer Jacob Friedrich Zandt, Teile der Stadtmauer im rückwärtigen Teil des Grundstücks.

Siehe auch Durlach, Stadtbefestigung.

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Bienleinstorstr. 27

Modellhaus mit Torfahrt, am Schlussstein des Torbogens bezeichnet "JG 1772", (= Jacob Gaum), die Inschrift bezieht sich auf damalige bauliche Veränderungen, ursprünglich erbaut 1706 durch Johannes Wagner, Kammerdiener und Leibschneider der Markgräfin Magdalena Wilhelmine (bis 1742).

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Stadtmauer Durlach
Bienleinstorstr. 31

siehe Stadtmauer; Stadtmauer, hinterer Teil des Grundstücks (Wohnhaus 1992 abgebrochen) (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 152 f.)

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Bienleinstorstr. 32

Modellhaus mit Torfahrt, rundbogige Einfahrt mit Würfelkämpfern, Schlosserembleme (Hammer und gekreuzte Schlüssel), bezeichnet "1716 JMM" (= Johann Michael Müller, Schlosser), der Keller hat den Brand von 1689 wohl überdauert, liegt wegen der Modellhausverordnung quer zur Fassade (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 34 ff. und 129 f.)

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Bienleinstorstr. 34

Modellhaus mit Torfahrt, ab Obergeschoss Fachwerk, Anfang 18. Jahrhundert, Keller des Vorgängerbaus (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 34 ff. und 139 f.)

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Bienleinstorstr. 36

Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig mit Holzklappläden, Torbereich verändert, ab Obergeschoss Fachwerk, Fenster im Erdgeschoss mit geohrten Werksteingewänden, 1706 wird ein "neuerbautes Haus" des Steinhauers Sebastian Hemberger erwähnt, 1716 stehen hier (damals gehörte noch die Parzelle Bienleinstorstr. 33 dazu) zwei Modellhäuser im Besitz des Juden Kaufel, Tonnenkeller des Vorgängerbaus, (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 34 ff. und S. 141 f.)

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Bienleinstorstr. 38

Modellhaus mit Torfahrt, Torbogen mit Würfelkämpfern, dort am Keilstein Kartusche mit Schreineremblemen (Zirkel, Meißel und Hobel), bezeichnet "IDG 1713" (= Johann Daniel Gambs, Schreiner), ab 1757 im Besitz des Schreiners Philipp Heinrich Gambs, ab Obergeschoss Fachwerk, großes Zwerchhaus, der Keller hat den Brand von 1689 wohl überdauert, liegt wegen der Modellhausverordnung quer zur Fassade (Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 34 ff. und S. 126-128)

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Bienleinstorstr. 39

Modellhaus mit Torfahrt, am Scheitel des Torbogens: "PS AM 23 / 17 DER HERR IST MEIN HIRT 22 / MIR WIRD NICHTS MANGELN / IMS." (1722). Am Sturz der rechts benachbarten Fenster Jahreszahl 1718, zwei geflügelte Engelsköpfe, Kartusche mit Spitzhammer, zwei gekreuzten Scharriereisen (Steinmetzembleme) und IMS (= Johann Michel Scheerle). Am Kellersockel verwitterte Inschrift "WIR BAVEN ALLE […]" Die Engelsköpfe sind wohl ein Hinweis auf einen frühen katholischen Betraum. Unter der rechten Haushälfte Rest eines gewölbten Kellers, es standen wohl ursprünglich zwei Häuser auf der Parzelle.

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Bienleinstorstr. 41

Wohnhaus, eingeschossiger und giebelständiger Putzbau mit Satteldach, Wiederaufbau nach Stadtzerstörung Anfang 18. Jahrhundert unter Verwendung älterer Bauteile, wohl Mitte des 19. Jahrhunderts überformt, früher Zugang von der Straße aus, großer nordsüdlicher Gewölbekeller in Formen der Spätrenaissance (wohl 16. Jahrhundert), Kellerhals auf der Rückseite des Gebäudes, an der ungewöhnlich mächtigen Massivmauer außen Konsolsteine eines früheren bzw. angrenzenden Bauwerks, Ökonomiegebäude nicht zugehörig.

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Bienleinstorstr. 43

Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig, Gewölbekeller wohl vom Vorgängerbau, Ende 18. Jahrhundert, noch 1764 unbebaut

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Bienleinstorstr. 45

Fachwerkhaus, seltenes Sichtfachwerk im Obergeschoss, wohl im unteren Teil vom Brand verschont geblieben, am Sturz bezeichnet 1697, damals Abweichung von der Modellhausvorschrift, vermutlich auch wegen der Lage des Kellers, erbaut vor 1706 von Rentkammerrat Engelhard Sonntag, um 1760 im Besitz des herrschaftlichen Fruchtmessers Leonhard Zittel.

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Bienleinstorstr. 47

Wohnhaus, am Sturz der Einfahrt bezeichnet 1588, Portal mit durchschneidendem Stabwerk, Türen im Inneren alle niedrig, seitlicher Hauseingang mit gekehltem Gewände, Hauszeichen im Türsturz wohl bei Renovierung verändert, Gebäude nach dem Brand wohl ab Obergeschoss neu errichtet, wird 1706 als "neuerbautes Haus" des Rentkammerrats Jakob Christoph Zandt erwähnt (Martin Bachmann, Der Wiederaufbau, S. 110 ff.)

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Bismarckstr. 1 (Flst. 387)

Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, von Ernst Fieg für Julius Kusterer, 1874

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Bismarckstr. 3 (Flst. 386)

Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, von G. Pfeifer aus Mühlburg für für den Registrator L. Rüd, 1873

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Gartenhaus
Bismarckstr. 13

Gartenhaus, (Teil des „von Munckschen Palais“ in der Stephanienstr.)

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Bismarckstr. 27 (Flst. 374)

Wohnhaus, viergeschossig, oberstes Geschoss als Mezzanin, Stilformen der italienischen Renaissance, Architekt J. Hummel für J. Kusterer, 1872

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Bismarckstr. 33 (Flst. 371)

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Bismarckstr. 51a (Flst. 486)

Mietwohnhaus, dreigeschossig, zweiachsig, Zierformen der Neorenaissance, Bauakte ab 1902, wohl um 1895 errichtet, 1902 durch  Curjel & Moser (?) verändert

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Bismarckstr. 53 (Flst. 485)

Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, Gauben, 1950 Wiederaufbau des Inneren, Dach und Gauben damals neu, Architekt W. Schüssele für den Hofschuhmacher Heim, 1871, 

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Bismarckstr. 55-57 (Flst. 484, 483)

Doppelwohnhaus, dreigeschossig, neunachsig, in der Mittelachse zwei Rundbogenportale, Stilformen des Klassizismus, Architekt und Bauherr G. Küentzle, 1871.

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Bismarckstr. 59 (Flst. 482)

Wohnhaus, zweigeschossig mit dreiachsigem Mittelrisalit, Stilformen des Klassizismus, von den Architekten Reiss & Richard für von Bettendorf, 1880

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Bismarckstr. 61, 61a

Doppelwohnhaus mit Gartenanlage, dreigeschossig, sechsachsig, Pavillon, Architekt und Bauherr A. Kerler, 1887, bezeichnet „18 AK 87“, Nr. 61a im Krieg teilzerstört, Außenmauern blieben erhalten, 1949 Wiederaufbau ohne Turmaufsatz über dem Eingangserker und Gitter auf dem Dach, Mansardefenster vereinfacht.

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Bismarckstr. 79

Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, neoklassizistische Stilformen, Gauben vor 1920, von dem Architekten W. Söhner für W. Ludwig, 1877.

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Bismarckstr. 83

Wohnhaus, zweigeschossig mit dreiachsigem Mittelrisalit, palladianische Neorenaissanceformen, von den Architekten Gimpel & Renz für den Particulier W. Schüssele, 1880

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Gaststätte Krokodil
Blumenstr. 29 / Waldstr. 63 (Flst. 1130)

Gaststätte "Krokodil", Jugendstilfassade mit reichem Majolikaschmuck, hintere Gebäudeteile von 1877 (damals noch Gaststätte „Fortuna“), vorderer Teil von Pfeifer und Großmann für Jakob Möloth, 1914-15, erhaltene Innenausstattung des holzvertäfelten Hauptgastraumes mit Majolikapfeilern wie auch die Jägerstube an der Blumenstraße, nach Kriegsschäden Neuerrichtung des 4. Obergeschosses im Eckbau und des 3. Obergeschosses zu Blumenstraße.

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Blumentorstr. 2

Wohnhaus, zweigeschossiger und traufständiger Putzbau mit Holzklappläden und Dachgauben, um 1850.

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Blumenstr. 5-7

Fassaden zweier Wohnhäuser, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr Professor Kaiser (Nr. 5), Oberrevisor Bauer (Nr. 7), Straßenfassade massiv, sonst Fachwerk, Aufstockung wohl um 1840, Dachausbau nicht zugehörig.

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Blumentorstr. 14

Straßenfassade eines Wohnhauses, Modellhaus, zweigeschossig und traufständig mit Torfahrt, vierachsig, Schlussstein im Torbogenscheitel bezeichnet "IGH 1721", 1706 als "neu erbaute Behausung" des Hutmachers Johann Georg Hornus (=IGH), der auch 1721 noch Besitzer ist, 1782 Umbau zur Bierbrauerei, im 19. Jahrhundert Gasthaus "Zum Kreuz", Neubau des Gebäudes 1985 unter Beibehaltung der Straßenfassade.

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Blumentorstr. 16

Wohnhaus, dreigeschossiger Villenbau, Formen der Neorenaissance, Balkonaltan, zugehörige Mauer und Tor mit Eisengittern, um 1890

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Wohnblock
Blücherstr. 22, 24 / Dragonerstr. 2

Wohnblock, 1926 von Fritz Rössler für Wohnbaugesellschaft Blücherstraße.

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Blücherstr. 18

Mietwohnhaus, 1906 von Carl Kreutz für Friedrich Gerber, Glasermeister.

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Blücherstr. 26

Das Gebäude entstand 1925/26 nach Planungen des Architekten R. K. Schmeisser. Die Kulturdenkmaleigenschaft wurde durch das Landesdenkmalamt am 07.05.1993 festgestellt.

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Boeckhstr. 19-21 / Klauprechtstr. 40-42

Zwei übereck komponierte Mietwohnhausgruppen des Mieter- und Bauvereins. 1902 von E. Bischoff.

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Boeckhstr. 1-3

Doppelmietwohnhaus, um 1905.

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Boeckhstr. 6

Mietwohnhaus für Blechnermeister Albert Müller, mit Werkstatt im Rückgebäude. 1901 von Peter & Scherer.

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Boeckhstr. 8

Mietwohnhaus. 1902 von Curjel & Moser.

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Boeckhstr. 9

Mietwohnhaus. 1903 von Theodor Bless.

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Boeckhstr. 16a

Mietwohnhaus. 1906-08 von Gustav Zinser, 1910 übernommen und umgeplant von Heinrich Kurr für Mina Kurr.

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Boeckhstr. 20

Mietwohnhaus. 1904 von Adam Zippelius.

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Boeckhstr. 22

Wohnhaus, dreigeschossig mit Zwerchgiebel, unverputzter Ziegelbau über Sandsteinsockel, nach Entwürfen des Architekten Emil Deines für den Kaufmann Josef Fritz.

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Boeckhstr. 25-27

Doppelmietwohnhaus mit Vorgarteneinfriedung. 1910 von Leopold Walther.

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Boeckhstr. 31

Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage, dreigeschossiger verputzter Massivbau, architektonische Zierelemente aus gelbem Sandstein, Ladenlokal, Relieftafel mit Frauenkopf, Wappen und Mohnpflanze, sehr vollständig erhaltene Innenausstattung (z.B. Türen, Treppenhaus, Stuckelemente, Fliesen im Eingangsbereich), 1905 von Ludwig Trunzer für den Maurermeister Bernhard Pfeifer, kleine Balkone auf der Hofseite 1925 hinzugefügt.

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Boeckhstr. 32

Mietwohnhaus mit Rückgebäude. 1906 von Holwäger & Hillenbrand.

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Boeckhstr. 36

Mietwohnhaus, zweigeschossiger Putz-Werksteinbau mit Mansarddach, Mittelrisalit mit Balkonen und Ziergiebel der Neorenaissance, Fassadenglieder mit neogotischem Schmuck, von dem Architekten Leopold Walther für den Maurermeister Bernhard Pfeifer, 1906.

 

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Mietwohnhausanlage
Brahmsstr. 14, 16, 18, Kalliwodastr. 2, 4, 6, 8, Ludwig-Marum-Str. 31, 32, Philippstr. 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28

Mietwohnhausanlage, geschlossene drei- bis viergeschossige Vierflügelanlage, teilweise mit Mansardwalmdächern, verputzter Massivbau mit neobarocken Gestaltungselementen, eingefriedete Vorgärten, großer begrünter Innenhof, historischer Fensterbestand nur noch in den Treppenhäusern und in eingen Wohnungen zum Innenhof hin erhalten, zugehöriges Ladengeschäft; erbaut 1922-1925 nach den Plänen von Hans Zippelius für die „Wohnungsbau für Industrie und Handel GmbH”

(Flst. 0-5193, 0-5193/1, 0-5193/2, 0-5193/3, 0-5193/4, 0-5194, 0-5194/1, 0-5195, 0-5195/1, 0-5195/2, 0-5195/3, 0-5195/4, 0-5195/5)

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Brahmsstr. 12 (Flst. 0-5200/2)

Wohnhaus in Ecklage, dreigeschossig, Mansardwalmdach, Gebäudekante Rundturm mit Zeltdach, um 1900

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Brauerstr. 7-9, Putlitzstr. 24-26

Mietwohnhausgruppe mit Laden. 1904 von Theodor Trautmann.

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Brauerstr. 15

Mietwohnhaus mit Werkstatt. 1905 von Holwäger & Hillenbrand.

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Breite Str. 23 (Flst. 9335)

Fachwerkhaus, 18. Jh.

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Breite Str. 25 (Flst. 9334)

Fachwerkhaus, 18. Jh

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Breite Str. 27 (Flst. 9333)

Hofanlage, eingeschossiger und giebelständiger Fachwerkbau mit Wetterdach, traufseitige Erschließung über eine Außentreppe, 18. Jh., Innenausstattung des 19. Jh., zurückliegend im Garten eingeschossiger traufständiger Ökonomiebau mit Kniestock und Satteldach in Fachwerkbauweise, 19. Jh.

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Breite Str. 40 (Flst. 9610)

Fachwerkanwesen

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Breite Str. 42 (Flst. 9609)

Fachwerkhaus, eingeschossig, 1806, bildet zusammen mit Nr. 40 und 44 eine Gebäudegruppe

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Breite Str. 44 (Flst. 9608)

Fachwerkhaus, eingeschossig,

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Breite Str. 45, 45a (Flst. 9323, 9323/2)

Fachwerkdoppelhaus mit integriertem Stallteil, 1924 in zwei Wohneinheiten aufgeteilt.

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Breite Str. 66

Fachwerkhaus mit integriertem Ökonomieteil, zweigeschossig, 18. Jh.

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Breite Str. 85

Hofanlage, Streckgehöft, eingeschossiges und giebelständiges, verputztes Wohnhaus mit Satteldach, Holzklappläden, Eckrustizierungen, rückwärtig angebaute kleinere Ökonomiebauten, 1. Hälfte 19. Jahrhundert

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Breite Str. 95, 95a (Flst. 9586)

Doppelwohnhaus, Architekt Emil Axtmann, Bauherr Ehefrau des Landwirts Bernhard Rastätter, 1912/13, ältere Nebengebäude 1912 umgebaut,

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Breite Str. 97 (Flst. 9585)

Wohnhaus mit Garten, zweigeschossig, mit Fachwerkelementen, wandfeste Innenausstattung aus Holz, Kachelofen, Türen, Bodenbeläge, Gartenhaus mit kleinem Stallteil, Architekt Hans Zippelius, bezeichnet 1911, Akte (OA - 2006)

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Breite Str. 109 (Flst. 9577)

Fachwerkhaus, 1741

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Gasthaus "Schwarzer Adler"
Breite Str. 117 (Flst. 9569)

Gasthaus "Schwarzer Adler", 1757 als Wohnhaus erbaut, seit 1783 als Gasthaus genutzt, zweigeschossig

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Breite Str. 127 (Flst. 9551)

Fachwerkhaus, eingeschossig, 18. Jh.,

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Breite Str. 129 (Flst. 9550)

Hofanlage, Fachwerkwohnhaus und Scheune, 1643

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Bulacher Str. 5 (Flst. 9561)

Wohnhaus, 18./19. Jh.

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Bulacher Str. 7

Hofanlage, heute Wohnhaus, eingeschossiger, giebelständiger und unverputzter Fachwerkbau, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, zugehöriger kleiner Schopf.

 

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Bunsenstr. 2a, Weinbrennerstr. 19

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1926 von Emil Brannath für Mieter- und Bauverein.

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Bunsenstr. 12, Kriegsstr. 159

Doppelhaus mit Laden, 1900 von Hermann Billing & Mallebrein für Leopold Meess, Schlossermeister.

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Bunsenstr. 1, 3

Doppelhaus, 1901 von Heinrich Sexauer für Heinrich Sexauer, Architekt.

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Bunsenstr. 2

Mietwohnhaus, viergeschossiger Massivbau, halb frei stehend mit seitlicher Erschließung, Erdgeschoss mit Rundbogenfenstern,im dritten Obergeschoss verzierte Loggia mit Rundbogenfenstern und flankierenden Säulen, Haustüre mit Vordach,Treppenhaus mit Metalltreppe, Buntglasfenstern, Zierstuck, Torbogen als Garteneingang, 1904 nach Plänen von Heinrich Sexauer für den Kunstmaler Robert Buckow

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Bunsenstr. 6 und 8

Doppelwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau mit ausgebautem Dachgeschoss, Loggien, Balkongitter, eiserne Garteneinfriedungen, 1903 von Th. Trautmann als Architekt und Bauherr

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Bunsenstr. 9

Mietwohnhaus mit Laden, 1902 von Heinrich Sexauer für E. Hessel, Malermeister.

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Bunsenstr. 10

Mietwohnhaus, 1903 von Gustav Ziegler für Leopold Meess, Schlossermeister.

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Bunsenstr. 13, 15

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1898 von Theodor Trautmann für Theodor Trautmann, Architekt.

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Bunsenstr. 14, 16

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1908 von Theodor Trautmann für Theodor Trautmann, Architekt.

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Bunsenstr. 22

Mietwohnhaus, 1904 von Hermann Billing für Gebrüder Muser. Der Denkmalschutz beschränkt sich auf die Fassade (ohne Balkone), das Dach und die Treppe inkl. Geländer.

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Haus Horst Antes
Burgstr. 29

Haus Horst Antes, Villa mit Garten, Holzskelettbau mit großem Pultdach und Deckung aus Welleternit, überdachte Terrasse, Garten mit Terrassierungen und Skulpturen, errichtet 1967 nach Plänen des Architekten Rudolf Kleine des Büros Rossmann und Partner aus Karlsruhe.

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Busenbacher Str. 1 (Flst. 70284)

Eingeschossiges Fachwerkhaus, Wohnteil, 18. Jahrhundert .

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Dammerstock-Siedlung
Bussardweg 27-49, 26-52 / Dammerstockstr. 13-17, 23, 2-58 / Danziger Str. 1-3, 8-14 / Falkenweg 37-67, 42-72 / Nürnberger Str. 1, 3, 5 / Sperberweg 29-45, 49, 4-18

1928ff. von Walter Gropius, Otto Haesler, Wilhelm Riphahn u.a

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Haus Meess
Bürgerstr. 2a / Erbprinzenstr. 29, 29a (Flst. 1151)

Haus Meess, ursprünglich zwei-, heute viergeschossig, Bauherr Posamentier Johann Georg Lang, Entwurf wohl durch Friedrich Weinbrenner, Umbau im Gebäudeteil zur Bürgerstraße 1828 durch den Bauherrn Lehmke, Aufstockung des 2. Obergeschosses erfolgte vor 1850, weitere Aufstockung später, nach Auskunft der Familie Meess 1911 von Slevogt in Anpassung an die Weinbrennerformen errichtet, 1808 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Bürklinstr. 1-5

Mietwohnhausgruppe, 1903-1904 von F. Baser, Theodor Meeß, zugehöriges Hofgebäude (zu Nr. 5, von Theodor Meeß für August Herling & Cie, 1903).

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Bürklinstr. 2

Mietwohnhaus. 1904 von Leopold Walther.

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Bürklinstr. 4-6

Doppelmietwohnhaus. 1903 von Leopold Walther.

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Bürklinstr. 8-10

Doppelmietwohnhaus. 1903 von L. Ritzhaupt.

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Bürklinstr. 12

Mietwohnhaus, um 1905.

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Bäderstr. 1

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;

Modellhaus, zweigeschossiges Torfahrthaus mit Fensterläden und Dachgaube, 18. Jahrhundert.

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Stadtmauerreste
Bäderstr. 3

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung; 

Stadtmauerreste im Hofbereich

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Bäderstr. 4

siehe auch Durlach, Stadtbefestigung;

Modellhaus, zweigeschossiges Torfahrthaus mit Fensterläden, vor 1716 erbaut, zwischen 1758 und 1774 wesentliche Umbauten, in den 1760er Jahren Wohnung des Markgrafen Carl August, später Pfarrhaus

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Bäderstr. 8

Modellhaus, zweigeschossig mit Krüppelwalm, Stockwerkgesims, 18. Jahrhundert

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Christofstr. 9 und 11

Wohn- und Geschäftshaus, damals mit Bäckerei und Werkstattgebäude, Eckhaus, dreigeschossig mit zweigeschossigem Eckerker über dem Ladeneingang, zwei Zwerchhäuser, bezeichnet 1897, von dem Architekten Gustav Bader für Fritz Kindler (gleicher Bauantrag)

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Cäciliastr. 22, 24, 26, Karolinenstr. 10

Wohnblock aus vier Gebäuden, dreigeschossige traufständige Putzbauten mit Putzpilastern und Mansarddächern, Mittelbetonung durch zentralen, expressionistisch-spitzwinklig betonten Eckeingang, nach Plänen des Architekten Emil Brannath für den Mieter- und Bauverein Karlsruhe e.G., 1914

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Hardtwaldsiedlung
Damaschkestr. 9-78, 80, 82

Hardtwaldsiedlung, 1919-1938, Bauherr „Mieter- und Handwerkergenossenschaft, ab 1927, Gemeinnützige Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung”

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Reihenhausgruppe Hardtwaldsiedlung
Damaschkestr. 118, 120, 122, 124, 126

Reihenhausgruppe Hardtwaldsiedlung, von Prof. Heinz Mohl (mit O. Kaltenbach), 1972-1975.

 

(Flstnr. 19808, 19808/2, 19808/3, 19808/4, 19808/5, 19808/6, 19808/7, 19808/8, 19808/9, 19808/10, 19808/11, 19808/12, 19808/14, 26328) 

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Degenfeldstr. 2 / Durlacher Allee 30

Sachgesamtheit Doppelmietwohnhaus mit Läden, 1891 von Ludwig Reiß.

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Degenfeldstr. 1

Mietwohnhaus mit Laden, 1890-1891 von Friedrich Nessler.

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Degenfeldstr. 3

Mietwohnhaus, 1892 von Ludwig Reiß. Der Schlot ist zwar etwas verkürzt, er ist jedoch wesentliches Element des Kulturdenkmals. Im Zusammenhang mit den insgesamt sehr gut erhaltenen Teilen Mietshaus, Hof, Seitenflügel und Bäckereigebäude bildet er ein bau- und sozialgeschichtliches Zeugnis des Stadtausbaus im ausgehenden 19. Jahrhundert. Er bezeugt als Teil des Kulturdenkmals auf eindrückliche Weise die kleinbürgerliche Lebenswelt zur Kaiserzeit und dokumentiert damit anschaulich den städtebaulich wirksamen, kleinräumlichen Zusammenhang von Mietbauten mit Handwerksbetrieben. Letztere finanzierten - für diese soziale Schicht neuartig - zur Zeit der großen Expansion Karlsruhes ihre selbst genutzen Neubauprojekte durch intensive Vermietung.

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Dietrichstr. 13

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, Kalksteinfassade mit Torfahrt,1928 von dem Architekten Adolf Meier für den Ingenieur Oskar Ruffert.

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Douglasstr. 5 (Flst. 336)

Fassade eines Mietwohnhauses, im Inneren mit Nr. 7 zusammen zum Hotel durchgebaut, um 1880. 

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Douglasstr. 6 (Flst. 631)

 

 

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Douglasstr. 24 (Flst. 679)

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig und vierachsig, asymmetrischer, hyperbolisch zulaufender Mittelrisalit mit plastischen Figuren des Merkur und eines Affen, 1906 für den Bauherrn August Hörner (Bauunternehmer), Torfahrt 1947 geschlossen.

 

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Franz-Rohde-Haus
Dragonerstr. 4, 6

Altenwohnheim mit Garten, heute Altenpflegeheim "Franz-Rohde-Haus", dreigeschossiger Massivbau mit südlicher Loggia, Walmdach mit großen Fledermausgauben, südöstlich eingeschossiger Speisesaalbau mit Walmdach, darunter Luftschutzkeller, gut überlieferte Ausstattung, errichtet 1937/38 nach Entwürfen von Prof. Otto Bartning (Berlin) unter Bauleitung von Hermann Zelt aus Karlsruhe für den Evangelischen Verein der Weststadt Wichernbund Altenheim

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Dragonerstr. 8

Mietwohnhaus, 1912 von Curjel & Moser für Stober, Wilhelm.

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Dragonerstr. 9

Mietswohnhaus, dreigeschossiger freistehender Massivbau mit Mansarddach in Blockrandbebauung, Stilformen des Neuklassizismus mit Putz- und Werksteingliederungen, gut erhaltene Innenausstattung mit Treppenhaus, Wohnungstüren und historischem Türenbestand in den Wohnungen, im Giebel bezeichnet "1907", von J. Maeyer für den Schlossermeister Leopold Mayer, 1906-07.

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Dragonerstr. 11

Wohnhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1907 von Hermann Billing für Emil Schmidt & Cons.

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Draisstr. 16

Mietwohnhaus, 1903 von Friedrich Ummenhofer, für Leon Kahn, Installateur.

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Mietwohnhausblock
Dreisamstr. 5, 7 / Enzstr. 22, 24 / Mainstr. 2, 4, 6, 8, 10, 12 / Neckarstr. 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31

Mietwohnhausblock der Gemeinnützigen Siedlungsgenossenschaft vertriebener Elsaß-Lothringer, zugehörige Gartenanlagen, 1926-27 von Julius Frommholz bzw. 1925 durch den Mieter- und Bauverein.

 

(Flstnr. 5794, 5794/1, 5794/2, 5794/3, 5795, 5795/1, 5795/2, 5796, 5796/1, 5796/2, 5796/3, 5796/4, 5796/11, 5797, 5797/1, 5797/2, 5797/3, 5797/4, 5797/5)   

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Durlacher Allee 24, Lachnerstr. 2

Doppelmietwohnhaus mit Gaststätte und Laden, 1888 von Ludwig Lautenschläger, Sachgesamtheit.

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Durlacher Allee 26, Lachnerstr. 1

Sachgesamtheit Doppelmietwohnhaus, 1889 von Friedrich Nessler.

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Durlacher Allee 20 / Gottesauer Str. 15-19 / Ostendstr. 1-9, 2-10

Ostendstraße, beidseitig mit Mietwohnhäusern bebaute Straße, 1887-1889. (Sachgesamtheit).

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Durlacher Allee 13

Mietwohnhaus, 1893-1894 von Johann Brannath.

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Durlacher Allee 14

Teil einer Sache, Fassade eines Mietwohnhauses, 1886 von Wilhelm Söhner.

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Durlacher Allee 16-18

Sachgesamtheit Doppelmietwohnhaus, 1896 von Theodor Bleß.

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Durlacher Allee 17

Mietwohnhaus, um 1890.

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Durlacher Allee 19

Mietwohnhaus, um 1900.

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Durlacher Allee 21

Mietwohnhaus, 1899 von Franz Wolff.

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Durlacher Allee 22

Mietwohnhaus, 1888-1890 von Wilhelm Lösslin.

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Durlacher Allee 36-42

Sachgesamtheit Mietwohnhausgruppe, 1896 von Philipp Schumacher.

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Durlacher Allee 44

Wohnhaus, viergeschossiger Massivbau, Klinkerbau mit schweren Sandsteinformen im Stile der Neorenaissance, 1894-1895 von Wilhelm Lösslin als Architekt und Bauherr, zugehörig auf dem Hof ein zweigeschossiges Stallgebäude in Klinkerbauweise und Eisengusssäulen.

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Durlacher Allee 55, 57

Sachgesamtheit Doppelmietwohnhaus mit Laden, 1912-1913 von Wilhelm Stober.

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Durlacher Allee 59

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1905 von Hermann Billing, Wilhelm Stober.

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Durmersheimer Str. 32

Wohnhaus

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Durmersheimer Str. 59

Rest eines ehemaligen herrschaftlichen Gutshofes, bis zum Anfang des 18. Jh. durch Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden betrieben, heute Verwaltungsgebäude der Brauerei Moninger.

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Fabrikantenvilla der Brauerei Sinner
Durmersheimer Str. 61

Fabrikantenvilla der Brauerei Sinner, zweigeschossiger Putzbau im Stile der Neorenaissance, schiefergedecktes Mansarddach, Putzrustika im Erdgeschoss, profilierte Gesimse und Fensterumrahmungen, wohl zwischen 1849 und 1880 erbaut, diente als Fabrikantenwohnhaus und als Wohnhaus leitender Angestellter.

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Durmersheimer Str. 74

Wohnhaus

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Dürrbachstr. 3a

Wohnhaus, zweigeschossiger Flachdachbau, großflächig verglaste Fenster, 1964 von den Architekten und Bauherrn Dr. Degenhard Sommer und Charlotte Sommer

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Dürrbachstr. 10

Wohnhaus, zweigeschossiger traufständiger Massivbau, Mansardedach mit Krüppelwalm, Altan, 1926 von dem Architekten Rudolf Krieger für den Kaufmann Karl Brutzer.

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Dürrbachstr. 17

Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau, Walmdach mit Fledermausgauben, Zierlünetten über den Fenstern, Altan, 1915 von Heinrich Helmle als Bauherr und Architekt

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Dürrbachstr. 20

Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Zwerchhaus, Stockwerkgesims, verzierte Brüstungsfelder, 1923 von dem Architekten Georg Dünkel für den Schlossermeister Friedrich Klingmann

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Dürrbachstr. 22

Angestelltenwohnhaus der Gritzner AG, zweigeschossig mit Mansardwalmdach, Altan mit Balkongittern, Fassade mit Kolossalpilastern, historische Einfriedungsmauer und Garten, 1924 durch die Firma Gritzner AG

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Dürrbachstr. 23

Wohnhaus, eingeschossiger Massivbau auf hohem Sockelgeschoss, Mansardwalmdach mit Zwerchgiebeln, Hohlkehle unter der Traufe, 1922 von dem Architekten Hermann Zelt für den Kunstgewerbler Franz Ed. Goller

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Dürrbachstr. 24-26

Angestelltenwohnhaus der Gritzner AG, Doppelmietwohnhaus für sechs Familien, zweigeschossiger neobarocker Massivbau mit Mansardwalmdach, Putzpilaster, Altane, 1923 durch die Firma Gritzner AG

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Weinberghäuschen
Dürrbachstr. 27

Weinberghäuschen, kleines eingeschossiges giebelständiges Holzgebäude mit kleinem Dachreiter, Hanglage im bergseitigen Teil des Grundstücks, Ende des 19. Jahrhunderts.

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Dürrbachstr. 28

Wohnhaus, zweigeschossig mit Walmdach, Fenster mit Zierfeldern, Wachhäuschen mit Giebel- und Segmentbogenfeldern, Gartenmauer, Innenausstattung teilweise erhalten; bemerkenswerte bauzeitliche Kastenfenster, zugehöriger Garten mit Terrasse, Weg und historische Bepflanzung, Architekt und Bauherr Prof. Gustav Kärcher, 1913

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Dürrbachstr. 32

Wohnhaus, eingeschossig und giebelständig, Mansarddach mit Fußwalm, Gartenmauer, 1924/5 von dem Architekten Hermann R. Alker für Oskar Gorenflo

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Dürrbachstr. 38

Villa mit Gartengrundstück, eingeschossiger Zweiflügelbau mit Walmdächern, zugehörige Einfriedungsmauer, um 1910.

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Dürrbachstr. 40

Wohnhaus, eingeschossig und giebelständig, Mansarddach mit Krüppelwalm, neobarocke Zierelemente, um 1910 (Architekt und Bauherr unbekannt)

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Mietwohnhausblock
Ebertstr. 2-6, Schwarzwaldstr. 24-29, Schnetzlerstr. 7-11, Klosestr. 30-44

Mietwohnhausblock Prof. Alker; einschließlich Gartenhof. (Sachgesamtheit).

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Ebertstr. 14, 16, Kurfürstenstr. 18

Mietwohnhausblock mit Ladenzeile, 1920er Jahre.

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Edelsheimstr. 7a

Wohnhaus, MAN-Stahlhaus, Fertighausbau aus vorgefertigten Stahlelementen, eingeschossig mit Satteldach und eingebauter Garage, 1951 für den Dipl.-Kaufm. Ernst Deppe (Rundfunk- und Elektrogroßhandel) anstelle eines früheren Hintergebäudes errichtet. Bauleitung durch Karl Augenstein, die Verantwortung trug die Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg A.G., Werk Mainz-Gustavburg, Z. Nr. 247 465.

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Eggensteiner Str. 5-5a

Hofanlage mit zweigeschossigem Wohnhaus, Toreinfahrt, Scheune. Am Stall bezeichnet CFV SCHULTHEIS 1787. (Sachgesamtheit).

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Eichelgasse 1

Modellhaus, fünfachsig mit Stockwerkgesims, Dachgauben, 1706 erstmals als Besitz des Kannengießers Daniel Heidenreich geführt

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Eichelgasse 2

siehe auch Stadtmauer; Modellhaus, dreigeschossig und traufständig, Fachwerk, spätbarocke Fenster, 1706 als "neuerbaute Behausung" des ehemaligen fürstlichen Mundkochs Joachim Schuhmann, später des Kriegscommissarius Brendel, Teile der Stadtmauer im rückwärtigen Teil enthalten

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Eichelgasse 4

siehe auch Stadtmauer; Hofbeamtenhaus, Modellhaus, dreigeschossig mit Stockwerkgesimsen, Fassade aus verputztem Fachwerk, Tür mit Oberlicht und Rundbogentor, 1706 als "neu erbautes Haus" von Geheimrat (1716 auch Obervogt) Daniel Dietrich Scheidt genannt, später ist das Haus fortgesetzt im Besitz hoher Hofbeamter, die Inschriften "1796" und "WSR 1797" sind Hochwassermarken, zugehörig sind Teile der Stadtmauer

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Eichelgasse 6

Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig mit Stockwerkgesims, bis 1764 unbebaute Parzelle, 2. Hälfte 18. Jahrhundert

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Eichelgasse 18

Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig mit Stockwerkgesims, 1706 neu erbaut von dem Weißbecken Wendel Schumann

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Eisenlohrstr. 26, Hübschstr. 42-44

Mietwohnhausgruppe mit Vorgarteneinfriedung, 1904/05 von Heinrich Sexauer für Wilhelm Hessel, Dekorationsmaler; Peter Heilmann, Ofenfabrikant.

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Mietwohnhausgruppe
Eisenlohrstr. 28, 30, Weltzienstr. 39, 41, 43

Mietwohnhausgruppe, 1904, 1905, 1906, 1912 von Heinrich Sexauer, Fassadenentwurf z.T. Ludwig Trunzer für Paul Stadtmüller, Gipsermeister; Emil Stichling, Blechnermeister; Emil Batschauer, Blechnermeister; Albert Fischer; Christian Vallaster, Gipsermeister.

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Eisenlohrstr. 1, 1a

Wohnhaus in Ecklage, dreigeschossiger und unverputzter Massivbau mit Klinkerfassade und roten Sandsteingliederungen, großer Erker mit Altan, 1897 von dem Architekten Friedrich Benzinger für die Karlsruher Terraingesellschaft.

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Eisenlohrstr. 3

Mietwohnhaus, 1897 von Curjel & Moser für Karlsruher Terraingesellschaft.

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Eisenlohrstr. 4, 6, 8

Wohnhausgruppe, zweigeschossige und traufständige, dreizeilige Gebäudereihe, historistische Zierfassade mit Sand- und Backsteinelementen, Eckerker, 1897 von Rudolph Herrmann als Architekt und Bauherr.

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Eisenlohrstr. 5

Mietwohnhaus, 1897 von Curjel & Moser für Karlsruher Terraingesellschaft.

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Eisenlohrstr. 9

Mietwohnhaus, 1897 von Wilhelm Peter für Karlsruher Terraingesellschaft.

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Eisenlohrstr. 10

Wohnhaus, Teil eines Doppelwohnhauses, dreigeschossiger Massivbau, hell verputzt, Erdgeschoss in gelber Sandsteinrustika, Fensterumrahmungen mit Jugendstilformen, 1902 von dem Architekten Rudolph Herrmann unter Bauleitung von Ludwig Trunzer für den Schreinermeister Josef Neumaier, 1908 zusätzlicher Balkonbau im 1. Obergeschoss neben dem Balkonerker.

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Eisenlohrstr. 10a

Wohnhaus, Teil eines Doppelwohnhauses, dreigeschossiger Massivbau, hell verputzt, Erdgeschosssockel in gelbem Sandstein, Balkonerker im 1. Obergeschoss, 1902 von dem Architekten Rudolph Herrmann unter Bauleitung von Theodor Trautmann für den Gipsermeister Lukas Kassel, 1949 Reparatur des Gebäudes nach Kriegsschaden.

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Eisenlohrstr. 11

Mietwohnhaus, 1897 von Wilhelm Peter für Karlsruher Terraingesellschaft.

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Eisenlohrstr. 12

Mietwohnhaus, 1898 von H. Bastel für H. Bastel, Architekt.

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Eisenlohrstr. 13

Mietwohnhaus, 1897 von Wilhelm Peter für Karlsruher Terraingesellschaft.

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Eisenlohrstr. 14

Mietwohnhaus, 1899 von Theodor Trautmann für Theodor Trautmann, Architekt.

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Eisenlohrstr. 15

Mietwohnhaus, 1897 von Curjel & Moser für Karlsruher Terraingesellschaft.

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Eisenlohrstr. 16

Mietwohnhaus, 1911 von Theodor Trautmann für Theodor Trautmann, Architekt.

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Eisenlohrstr. 17

Mietwohnhaus, 1897 von Curjel & Moser für H. Weisse.

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Eisenlohrstr. 18

Mietwohnhaus, 1904 von Jakob Friedrich Nagel für J.F. Nagel, Bauunternehmer.

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Eisenlohrstr. 20

Mietwohnhaus, 1903 von Heinrich Sexauer für Kaspar Schmid, Glasermeister.

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Eisenlohrstr. 22

Mietwohnhaus, 1903 von Heinrich Sexauer für Christian Vallaster, Gipsermeister.

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Eisenlohrstr. 23

Mietwohnhaus, 1898 von Hermann Billing für Hermann Billing, Architekt.

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Eisenlohrstr. 24

Mietwohnhaus, 1905 von Heinrich Sexauer für Peter Heilmann, Ofenfabrikant.

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Eisenlohrstr. 29

Mietwohnhaus, 1902 von K. Stief für Clara Becker, Kaufmannswitwe.

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Eisenlohrstr. 31

Mietwohnhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1903 von Hermann Billing für Oskar Baumeister.

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Eisenlohrstr. 32

Wohnhaus, Fassaden des Gebäudes: dreigeschossiger in Ecklage auf spitzwinkligem Grundstück, Ecke von zwei polygonalen Ecktrakten mit Zeltdach gerahmt, die im 4. Obergeschoss durch einen Balkon verbunden sind, unter dem die Ecke als Nische ausgebildet ist, von dem Architekten H. Sexauer für den Malermeister Eduard Hessel, 1905, Garage 1928, Gebäudeinneres bis auf die Treppe mit Geländern durchgreifend verändert.

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Eisenlohrstr. 33, 35

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1903 von Hermann Billing für Heinrich Durand, Malermeister; Ernst Oberle, Zimmermeister.

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Eisenlohrstr. 37, 39

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1903 von Heinrich Sexauer für Leopold Mayer, Schlossermeister; L. Schmitt, Zementeur.

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Eisenlohrstr. 41, 43

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1905 von Holwäger & Hillenbrand für Lorenz Schmitt; Robert Buckow, Malermeister.

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Eisenlohrstr. 45

Mietwohnhaus, dreigeschossig mit Mansardedach, konvex gewölbter Erker, von Prof. Hermann Billing, 1907 für Blechnermeister C. Hornecker, wenig später dann für Maurermeister Christian Rothfuss.

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Eisenlohrstr. 49

Mietwohnhaus, 1910 von Leopold Walther für Christoph Häfele, Zimmermeister.

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Elbinger Str. 13

Einfamilienhaus, 1964 von Heinz Mohl

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Reihenhausgruppe Elbinger Str. 42-44
Elbinger Str. 42a, 42b, 42c, 44a, 44b, 44c, 44d

Reihenhausgruppe, 1962-1963 von Rainer Disse, Wolfgang Hirsch, Theo Schlüter, Dieter Stahl zur Eigennutzung.

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Elsa-Brandström-Str. 14 und 16

Wohn- und Geschäftshaus, mit Ladenzeile, zweigeschossiges Gebäude aus nicht verputztem Kalksandsteinmauerwerk, zusätzliche Belichtung über Glaspyramide, Raumteilung im Obergeschoss flexibel angelegt, Platzanbindung über Pergolen, 1973/74 von Heinz Mohl (diente auch als eigenes Atelier)

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Emil-Gött-Str. 3-27 / Hölderlinstr. 1a, 1, 3, 5 / Karl-Wilhelm-Str. 3-23 / Parkstr. 30-68

Wohnbauten der Gemeinnützigen Mieter- und Handwerker-Baugenossenschaft eGmbH, später Hardtwaldsiedlung (Sachgesamtheit). Teil der Sachgesamtheit sind neben den Wohngebäuden die Einfriedungsmauern, Vorgärten, die Kleingarten-anlagen im Inneren des Baublocks sowie die dortigen historischen Garagengebäude. Der Wohnblock wurde von den Karlsruher Architekten Pfeifer und Großmann im Auftrag der Gemeinnützigen Mieter- und Handwerker-Baugenossenschaft GmbH errichtet. Die Gebäude Karl-Wilhelm-Str. 7-23 wurden in den Jahren 1921-1922 errichtet, das Haus Nr. 21 wurde jedoch im 2. Weltkrieg zerstört und 1950 durch die Hardtwaldsiedlung wieder aufgebaut. Im Jahre 1926 entstand das Gebäude Karl-Wilhelm-Str. 5 von Architekt Scheuerpflug.

Emil-Gött-Str. 3-19, Mietwohnhausgruppen von Architekt Schottmüller, 1930-1935

Emil-Gött-Str. 21-27, Wohnblock von Architekt Scheuerpflug, 1926-1929

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Englervilla
Engesserstr. 14 (Uni-Geb.Nr.:11.20)

Englervilla

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Westflügel des Fürstenbergpalais
Erbprinzenstr. 17

Westflügel des Fürstenbergpalais, 1805 Baugesuch des Elkan Reutlinger, Geheimrat Engesser verkauft es 1830 an Fürst Karl Egon von Fürstenberg, der es 1848 bis zu seinem Tod 1854 bewohnt.

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Erbprinzenstr. 28

Wohn- und Geschäftshaus

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Erbprinzenstr. 31

Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage, fünfgeschossiger Massivbau in Stilformen des Neuklassizismus, Gebäudeecke als Turmansatz mit Terrasse ausgebildet, 1911 von Hugo Slevogt für den Blechnermeister Joseph Meeß, vor dem Neubau stand hier ein zweigeschossiges Eckgebäude, 1815 nach Plänen von Christoph Arnold errichtet.

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Erbprinzenstr. 33

Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, vierachsig, Bauherr Kutscher und Bedienter Wagner, 1810, Aufstockung um 1840.

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Erbprinzenstr. 40

Wohn- und Geschäftshaus

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Ernststr. 6

Wohnhaus mit Jugendstilfachwerk, um 1910

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Hardtwaldsiedlung
Erzbergerstr. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 23a, 23b, 25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45, 47, 49, 51, 53, 55, 57, 59, 61, 63, 65, 67, 69, 71, 73, 75, 77, 79

Hardtwaldsiedlung, 1919-1938, Bauherr „Mieter- und Handwerkergenossenschaft, ab 1927, Gemeinnützige Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung”.

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Essenweinstr. 21

Mietwohnhaus, 1904 von Otto Büche.

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Essenweinstr. 23

Mietwohnhaus, 1909 von August Gerhard.

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Essenweinstr. 30

Mietswohnhaus, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau, von dem Architekten Otto Büche aus Karlsruhe für Carl und Emil Lacroix, 1904-1905

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Essenweinstr. 34

Mietwohnhaus, 1903 von Otto Büche.

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Essenweinstr. 39

Mietwohnhaus mit Laden, 1904 von Franz Wolff.

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Essenweinstr. 41

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Putz- und Werksteinbau in Ecklage, Straßenfassade in neubarocker Formensprache, Erdgeschoss mit Ladenlokal, zugehöriges schmiedeeisernes Hoftor, 1902 von dem Architekten Gustav Ziegler für den Schmiedemeister Jakob Renz

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Ettlinger Str. 15, Werderstr. 2

Mehrfamilienwohnhaus mit Nebengebäude, 1880 von Baumeister Degler aus Pforzheim für Furnierhändler S. Utz und Nebengebäude (Sachgesamtheit).

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Ettlinger Str. 21, Luisenstr. 1

Mietwohnhausgruppe mit Hotel "Garni", von 1873. Der Denk-malschutz beschränkt sich auf die Straßenfassade. (Sachgesamtheit)

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Ettlinger Str. 59, Lauterbergstr. 2

Mietwohnhaus, 1899 von Architekt Camill Frei für A. Lacroix.

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Direktorenhaus der Zoo-Verwaltung
Ettlinger Str. 6

Direktorenhaus der Zoo-Verwaltung. 1905 von Stadtbaurat Strieder.

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Ettlinger Str. 17

Mehrfamilienwohnhaus, 1873 von Kirchenbauinspektor Ludwig Diemer (auch Bauherr).

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Gebäudekomplex
Fasanenstr. 8 / Zähringerstr. 15 (Flst. 1686, 1687)

Gebaudekomplex

Fasanenstr. 8: Handwerkerhaus mit Wohnungen, Bauherr unbekannt, 1834, 


Zähringerstr. 15: Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr unbekannt, 1813.

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Fasanenstr. 4

Wohn- und Geschäftshaus, 1876 zweigeschossiges Stall- und Wohngebäude, 1889 Dach wurde ein Stockwerk höher gesetzt, 1899 Seitengebäude erhöht (Ausführung: Architekt M. Siebrand für Fied. Mayer Witwe), 1938/39 Einrichtung einer Garage im Hintergebäude (Umbau), 1945 Ausbesserung des Daches, 1954/5 Neuerrichtung der Dachgauben.

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Café Wien
Fasanenstr. 6 (Flst. 1675)

Wohnhaus mit Gastwirtschaft "Café Wien", Bauherr unbekannt, 1850.

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Fasanenstr. 11-13 (Flst. 1837, 1838)

Fasanenstr. 11: Wohnhaus, Bauherr Karlsruher Brauereigenossenschaft, vormals Schrempp und A. Prinz AG, 1873.

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Fasanenstr. 17

Stadthaus, 1983/84 von Martin Walter. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Fasanenstr. 19

Stadthaus, 1983 von Ernst Jung mit Waltraud und Martin Sieghorst. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Fasanenstr. 21

Stadthaus, 1984 von Klaus Winkler. Teil der Sachgesamtheit Werkbundhäuser.

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Federbachstr. 12 (Flst. 15494)

Hofanlage, quererschlossenes Einhaus, zugehörige eingeschossige Remise mit Werkstatt, bezeichnet "P+K 1774"

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Federbachstr. 14 (Flst. 15493)

Quer erschlossenes Einhaus, zweite Hälfte 18. Jh.

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Federbachstr. 22 (Flst. 15482)

Quererschlossenes Einhaus, zweite Hälfte 18. Jahrhundert.

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Fichtestr. 3a (früher Nr. 1)

Wohnhaus, Architekt G. Ziegler für den Rittmeister E. von Saucken, 1882.

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Fichtestr. 7

Wohnhaus, neogotische Formensprache, gut erhaltene Innenausstattung, Architekt Gustav Ziegler für Victor Merkle, 1885.

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Fießlerweg 2

Villa mit Garten, zweigeschossiges Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, erbaut für den Grötzinger Eisenfabrikanten Friedrich Fießler, 1913.

 

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Ehem. Grenadierkaserne, heute Behördenzentrum des Landes Baden-Württemberg
Freydorfstr. 3, 5, 7 / Moltkestr. 60, 62, 64, 66, 68, 70, 72, 74, 76, 78, 80, 82, 84

Kaserne der Großherzoglichen Leibgrenadiere, heute Behördenzentrum des Landes Baden-Württemberg, 1893-1897 nach Plänen des Garnisons-Bauinspektors Georg Jannasch unter der Bauleitung der königlichen Regierungs-Baumeister Buschenhagen und Kaiser errichtet.

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Reihenhausgruppe im Bergwald
Fridtjof-Nansen-Str. 26, 26a, 26b

Reihenhausgruppe, Bungalow-Bauweise, von Prof. Heinz Mohl aus Karlsruhe, zweischaliges Kalksandsteinmauerwerk, 1973-1975, Planung über einem Raumgitter von 4,125 m

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Haus Schönberger
Fridtjof-Nansen-Str. 54

"Haus Schönberger", Wohnhaus, Ziegelmauerwerk und Sichtbeton, mehrteilig kubisch formulierter Flachdachbau, integrierte Garagen, von Prof. Heinz Mohl aus Karlsruhe, 1967/68

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Friedenstr. 1

Mietswohnhaus, dreigeschossig mit straßenseitiger Sandsteinfassade, zu Hofseite verputzt, Satteldach mit Dachgauben, repräsentatives Treppenhaus, Ausstattung, 1893 nach Plänen des Architekten Wilhelm Peter für das Baugeschäft Trier und Groß.

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Friedenstr. 4

Mietwohnhaus. 1886 von J. Vaas.

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Friedenstr. 6

Mietwohnhaus. 1887 von Wilhelm Peter.

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Friedenstr. 8

Mietwohnhaus. 1887 von Wilhelm Peter.

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Friedenstr. 10

Mietwohnhaus. 1886 von Finter.

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Friedenstr. 12

Mietwohnhaus. 1887 von Finter.

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Friedenstr. 16

Mietwohnhaus. 1888 von F. Heilmann.

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Hardtwaldsiedlung
Friedrich-Wolff-Str. 1-92

Hardtwaldsiedlung, 1919-1938, Bauherr „Mieter- und Handwerkergenossenschaft, ab 1927, Gemeinnützige Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung”

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Friedrichstr. 1 (Flst.711)

Wohnhaus, zweigeschossig mit Rundbogentor, 1837.

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Friedrichstr. 2 (Flst.544)

Fachwerkwohnhaus mit ehem. Stallungen, 18. Jh., Ladeneinbau 19. Jh., zugeschütteter Brunnen im Hof. 

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Friedrichstr. 3

Wohnhaus mit Rundbogentor, Laden, Anfang 19. Jh. 

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Friedrichstr. 8

Wohnhaus, eingeschossig mit großer Torfahrt, Anfang 19. Jh..

 

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Hofanlage, heute Gaststätte "Zum Bundschuh"
Friedrichstr. 10-14 (Flst.646, 655)

Hofanlage, heute Gaststätte “Zum Bundschuh”. Im Kern 15. Jh., Fristsäulenständerhaus, ehem. Altenteil, Scheune, Werkstatt (Sachgesamtheit).

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Friedrichstr. 26 (Flst.244)

Fachwerkhaus, eingeschossig mit Krüppelwalmdach, Ende 18. Jh.

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Straßenstützmauer
Friedrichstr. 33 - 49 (vor)

Straßenstützmauer, teilt die Friedrichstraße zwischen den Hausnummern 33 und 49 in einen höher und tiefer gelegenen Abschnitt, unverputzte Sandsteinquaderwand mit Treppendurchlass, auf der Mauerkrone Sandsteinpfosten mit einsetzbaren Holzquerstangen, bezeichnet 1896.

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Friedrichstr. 47

Wohnhaus, 19. Jh.

 

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Friedrichstr. 49

Fachwerkhaus, zweigeschossig mit Wetterdach und Krüppelwalm, zugehöriges kleines Nebengebäude, 19. Jh., Teil einer Hofanlage (E).

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Gabelsbergerstr. 19, Weinbrennerstr. 20

Doppelhaus, 1927/28 von Hermann Loesch; Erwin Golditz für Max Friedrich, Hauptlehrer; Gebrüder Kolb, Schreinerei.

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Gesamtanlage Gutenbergplatz
Gabelsbergerstraße / Goethestraße / Gutenbergstraße / Kaiserallee / Körnerstraße / Nelkenstraße / Sophienstraße / Uhlandstraße / Yorckstraße

Satzung vom 22.06.1999 (Amtsblatt vom 02.07.1999)

Gabelsbergerstr. 1,
Goethestr. 27-51, 28-54,
Gutenbergstr. 1-5,
Kaiserallee 49-53, 63-69,
Körnerstr. 1-41, 2-40,
Nelkenstr. 1-33,
Sophienstr. 143-147, 150-168,
Uhlandstr. 2-40, 3-35,
Yorckstr. 1-29

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Gabelsbergerstr. 5

Wohnhaus, dreigeschossiger Massivbau in Formen des Jugendstil, Haustüre und Treppenhaus, 1908-10 von den Architekten Holwäger und Hillenbrand für den Wagneristen Johann Schwab

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Mietwohnhausgruppe
Gabelsbergerstr. 13, 15, 17

Mietwohnhausgruppe, 1909 - 1911 von Ludwig Trunzer für Ludwig Trunzer, Architekt.

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Gartenstr. 1 / Ritterstr. 40 (Flst.8822/1, 8822/2)

Zwei Mietwohnhäuser in Ecklage, viergeschossige Massivbauten in neusachlichem Stil, 1926 von Friedrich Betzel und Wilhelm Langstein (Bauleitung Betzel) für den Blechnermeister Ludwig Körner, errichtet nach den planerischen Vorgaben von Prof. Hermann Billing (Bebauungsplan "Ettlinger Tor-Platz", 1924)

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Gartenstr. 15-19

Mietwohnhäuser. 1892-1897 von Martin Daub. (Sachgesamtheit).

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Villa des Fabrikanten Adolf Reiss
Gartenstr. 25

Villa des Fabrikanten Adolf Reiss, 1885 von Adalbert Kerler, 1892 im Besitz des Heidelberger Kunsthistorikers Prof. Adolph von Oechelhäuser, 1918-1926 im Besitz des Fabrikanten Dr. Willi Huber, 1930 Zentralverband der Angestellten, 1933 Besetzung durch die SA, 1935-1945 Sitz der Gestapo, 1944 leichte Beschädigung durch Luftangriffe, Reparatur des Daches 1947-49, dann Gewerkschaftshaus, 1959 Wehrbereichsverwaltung, seit 1993 Zivilsenate des Bundesgerichtshofs. Zugehörige Freiflächen, sowie Vorgarten mit Einfriedung. 

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Gartenstr. 28

Mietwohnhaus, um 1910.

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Gartenstr. 33

Mietwohnhaus. 1891 von Max Hummel.

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Gartenstr. 39-43

Mietwohnhäuser. 1881-1883 von Ludwig Hummel, Gustav Ziegler (Sachgesamtheit).

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Gartenstr. 40

Mietwohnhaus mit Seitenflügel, 1893 von B. Kreis für Jakob Holz, Hof mit Stützmauer, Garten, Ladeneinbau 1911, Backofeneinbau 1914

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Gartenstr. 42

Mietwohnhaus, um 1890.

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Gartenstr. 44

Fassadenteile eines Mietwohnhauses. 1887 von Friedrich Benzinger.

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Gartenstr. 44a, b

Mietwohnhaus mit Atelier. Baukünstlerisch hochwertige Fassadengestaltung, originale Ausstattung. 1908 von Johann Adam Zippelius.

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Gartenstr. 48

Mietwohnhaus. 1886 von J. Vaas.

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Gartenstr. 50

Mietwohnhaus, 1885 von und für Wilhelm Gimpel, Bauunternehmer. 1907 erfolgte die Erhöhung des Daches mit Einbau von Gaupen durch Friedrich Nagel, Baugeschäft, für Prof. Franz Meidel. 1910 wurden hofseitig zwei Balkone angebaut.

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Gartenstr. 52

Mietwohnhaus. 1897 von Johann Brannath.

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Gartenstr. 54-56

Doppelmietwohnhaus. 1896 von Hugo Slevogt.

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Gartenstr. 57

Mietwohnhaus mit Gastwirtschaft "Zur Laterne". 1883 von Wilhelm Söhner.

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Gebhardstr. 1, 3, 5 / Kantstr. 8, 10, 12 / Karlstr. 101, 115, 128, 128a

Bebauung Kolpingplatz, Wohn- und Geschäftshäuser, 1927-29 und 1934-35 (Karlstr. 128a) von Hermann Billing, 1930 von H. Bader, C. Scholl (Gebhardstr. 3, 5 und Karlstr. 115) (Sachgesamtheit)

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Mietwohnhausblock
Gebhardstraße 14, 16, 18, 20, 22, Hirschstraße 137, 139, 141, Welfenstraße 15, 17, 19, 21

Wohnhausgruppe, viergeschossige und traufständige Mietwohnhäuser in Blockrandbebauung, verputzt mit Werksteingliederungen, neusachliche Architektursprache mit expressiven Gestaltungselementen, teilweise reich ausgestattete Treppenhäuser, 1933-1937 nach Plänen des Karlsruher Architekten Hermann Loesch.

 

  • Gebhardtstraße 14: Eckhaus mit Ladengeschäft (o. A.)
  • Gebhardstraße 16: o. A.
  • Gebhardstraße 18: reicher Figurenschmuck im Treppenhaus, 1933 für Friedrich Mössinger (Bauunternehmer)
  • Gebhardstr. 20: 1933 für Konrad Günther
  • Gebhardstraße 22: 1930 für Philipp Burst (Blechnermeister)
  • Hirschstraße 137: 1936 für Ludwig Körner (Blechnermeister)
  • Hirschstraße 139: 1935 für Friedrich Mössinger (Bauunternehmer)
  • Hirschstraße 141: o. A.
  • Welfenstraße 15: o. A.
  • Welfenstraße 17: 1935 für Sofie Körner
  • Welfenstraße 19: 1934 für Albert Amolsch (Zimmermeister)
  • Welfenstraße 21: 1936-37 für Ludwig Körner (Blechnermeister)      


(Flst. 0-6681, 0-6681/1, 0-6681/2, 0-6682, 0-6682/1, 0-6683-6684,
0-6687-6688, 0-6688/1, 0-6689-6690, 0-6693/2)

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Gebhardstr. 4

Mietwohnhaus. 1930 von C. Hildebrand.

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Gebhardstr. 20

Mietwohnhaus, im Eingangsbereich Reliefbilder. 1933 von Hermann Loesch.

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Gebhardstr. 35 (Flst.9415)

Wohn- und Geschäftshaus, 1903 für den Schreinermeister Jakob Richter von Friedrich Ummenhofer, Architekt in Karlsruhe, Straßenfassade und Treppenhaus.

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Gebhardstr. 72

Scheune, heute Wohnhaus, zugehörig zum Wohnhaus Breite Str. 66, 18. Jh., 1981 zum Wohnhaus umgebaut.

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Geibelstr. 4, 6, Glümerstr. 7

Wohnhaus in Ecklage, viergeschossig, EG durchgehend in Sichtmauerwerk bis Fensterbankgesims, zwei Stufengiebel, um 1900

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Geibelstr. 1, 1a

Wohnhaus in Ecklage, viergeschossiger Jugendstilbau mit Fachwerk-Elementen des Heimatstils, geschweifte Giebel, zwei Treppenhäuser mit gut überlieferter Ausstattung, um 1900

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Geibelstr. 2a

Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage, viergeschossiger Jugendstilbau, Bossenmauerwerk im EG und teilw. 1.OG, ansonsten verputze Fassade, profilierte Fenstergewände, viergeschossiger Erker, um 1900

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Geibelstr. 8

1982 KD, Umbau des Wohnhauses mit Auflagen genehmigt Wohn- und Gasthaus in Ecklage, viergeschossig, aufwändig verzierte Fensterbrüstungen, um 1900

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Geibelstr. 12

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, Ornamentik neugotisch (Maßwerk) und im Jugendstil, zugehöriges Bäckereigebäude auf dem Hof, 1903 von Theodor Kempermann für Philipp Stauch Ehefrau, Schweinestall von 1916

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Mietwohnhausgruppe
Georg-Friedrich-Str. 11-13, Gerwigstr. 2-6

Sachgesamtheit Mietwohnhausgruppe mit Gaststätte und Läden, 1897 von Ludwig Fischer.

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Georg-Friedrich-Str. 1 / Rintheimer Str. 2

Mietwohnhaus mit Gaststätte, 1902-1903 von Franz Wolff.

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Georg-Friedrich-Str. 2, Karl-Wilhelm-Str. 30

Straßenfassaden eines Doppelmietwohnhaus mit Ladenlokalen in Ecklage am Karl-Wilhelm-Platz, viergeschossiger verputzter Massivbau mit Sandsteinzierelementen der Neurenaissance, bauzeitliche Dachgauben, Ladenlokale, 1898 von Ludwig Trunzer aus Karlsruhe für den Malermeister Hermann Schröder.

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Georg-Friedrich-Str. 18

Mietwohnhaus, 1897-1898 von Adolf Hirth.

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Georg-Friedrich-Str. 21

Mietwohnhaus, 1904 von Curjel & Moser.

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Georg-Friedrich-Str. 23

Mietwohnhaus, 1904 von Otto Büche.

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Georg-Friedrich-Str. 24

Mietwohnhaus, 1901-1902 von Max Siebrand.

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Georg-Friedrich-Str. 25

Mietwohnhaus, 1904-1905 von Franz Wolff, Friedrich Ratzel (Fassade).

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Geranienstr. 19, Sophienstr. 173, 173a

Wohnblock, 1927 für Mieter- und Bauverein.

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Geranienstr. 14

Mietswohnhaus, dreigeschossiges Wohnhaus in Ecklage, Mansarddach, Zwerchhäuser mit Dreiecksgiebeln auf Konsolen, Dachgauben, rustiziertes Erdgeschoss, Balkone mit Geländern, Putzfelder, von E. Hesselschwerdt und H. Koch für den Malermeister Ludwig Kappler, 1913

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Geranienstr. 28

Mietwohnhaus, 1915 von Hohlwäger & Hillenbrand für Karl Ditter & Sohn, Schreinermeister.

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Gerwigstr. 19, 21, 23

Mietswohnhausgruppe, drei viergeschossige Gebäude mit straßenseitig hervortretenden Risalitbauten mit Schweifgiebeln, Putz- und Werksteinbau, gut erhaltene Innenausstattung, 1910 von dem Architekten Emil Brannath für den Mieter- und Bauverein Karlsruhe.

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Gerwigstr. 34

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger und traufständiger Klinkerbau mit Dachgauben, Balkone mit Ziergittern, Brüstungsfelder mit plastischem Bauschmuck, Erdgeschoss mit Torfahrt und Ladenlokal, 1903 nach Plänen des Architekten Max Siebrand für den Milchhändler Wilhelm Witt

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Gerwigstr. 35

Wohn- und Geschäftshaus, 1902 für Wilhelm Pfrommer von Hermann Billing.

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Gerwigstr. 53

Wohn- und Verwaltungsgebäude, 1901-1902 von Camill Frei.

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Gerwigstr. 54a

Mietswohnhaus, viergeschossiger, massiver und traufständiger Putzbau, Kolossalpilaster über Sockelgeschoss aus rotem Sandstein mit Torfahrt, Satteldach mit Gauben, 1914-15 nach Plänen der Architekten Holwäger und Hillenbrand für J. Bachmann (Gerüstbauanstalt).

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Gluckstr. 21, Ludwig-Marum-Str. 41

Doppelwohnhaus in Ecklage, viergeschossig, 1929-30 von Emil Brannath für den Mieter- und Bauverein Karlsruhe

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Gluckstr. 7

Wohnhaus mit Werkstatt, viergeschossig mit Jugendstilfassade, 1904 von E. Renkert für den Schlossermeister Eduard Städele

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Glümerstr. 8

Wohnhaus, viergeschossig, Sichtmauerwerk im EG, Eingangstor mit Jugendstildekor, um 1900

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Glümerstr. 14

Wohnhaus, viergeschossig, am Giebel bez. „ERBAUT 1902”

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Glümerstr. 16

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, Fassadendekor mit Anklängen an den Neubarock und Jugendstil, im Erdgeschoss Ladenlokal, 1905 von dem Architekten August Schmidt aus Karlsruhe für den Zimmermeister Zimmer & Erne

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Glümerstr. 20, Nuitsstraße

Wohnhaus in Ecklage, viergeschossig, mit viergeschossigem übergiebeltem Erker, 1899 von H. Bastel für Zimmermeister Ernst Oberle, 1905 Ladeneinbau im Erdgeschoss an der Gebäudeecke (Ladentür, zwei Schaufenster) im Erdgeschoss für Ernst Oberle von Emil Brannath, heute wieder Wohnung

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Goethestr. 30

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1900 von Franz Wolff für Lukas Kassel, Gipsermeister. 

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Goethestr. 35

Mietwohnhaus mit Laden, 1897 von Franz Wolff für Dr. August Schuberg, prakt. Arzt. § 2 (1)

Die stuckgerahmten Medaillons im Eingangsbereich des Hauses als Kulturdenkmal nach § 2 (1) - Teile von Sachen - eingestuft

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Goethestr. 36

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Putzbau mit Bauplastischem Schmuck im Stile der Neorenaissance, Erdgeschoss aus unverputzen Sandstein mit späterem Ladeneinbau, gut erhaltener historischer Fensterbestand, 1902 für den Glasermeister Ludwig Seiderer nach Plänen des Architekten Johannes Brannath.

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Goethestr. 41

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossige Backsteinfassade, Fassadenmalereien, zugehöriges Hofgebäude, 1900 von Franz Wolf für den Fuhrunternehmer Franz Ochs, moderner Ladeneinbau im Erdgeschoss.

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Goethestr. 43

Mietswohnhaus, dreigeschossiges traufständiges Gebäude mit Torfahrt, Putzfassade und Dachgauben, sehr gut erhaltene bauzeitliche Innenausstattung, 1902 nach Plänen von Max Siebrand für den Schreinermeister Hermann Knab, zugehöriges Hofgebäude.

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Goethestr. 45

Mietwohnhaus mit Gastwirtschaft "Zur Lindenblüte" und Rückgebäude, 1899 von Ludwig Trunzer für Karl Fuchs, Metzgermeister.

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Goethestr. 52

Mietwohnhaus, 1887 von Wilhelm Söhner für Josef Heck, Tüncher und Tapezier.

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Gottesauer Str. 8

Dienstwohngebäude der Kaserne Gottesaue, um 1870 von Militärbauverwaltung.

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Gottesauer Str. 9

Mietwohnhaus, 1885-86 von Joseph Vaas für den Schlossermeister Robert Kiby

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Gottesauer Str. 13

Teil einer Sache, Bauplastik vom ehem. Rüppurrer Tor; Wohnhaus E, 1885 von Robert Willet.

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Gottesauer Str. 14

Mietwohnhaus mit Läden, 1905 von Franz Wolff.

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Gottesauer Str. 22

Mietwohnhaus, 1905 von Philipp Schumacher.

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Graf-Eberstein-Str. 19

Wohnhaus, zweigeschossiger giebelständiger und verputzter Fachwerkbau mit Bimssteinfüllung, Wandverkleidungen außen und innen aus Heraklitplatten, Grundstücksmauer mit Rohrzaun und -tür, außergewöhnlich gut erhaltene Ausstattung des Gebäudes, 1934 in detaillierter Außen-und Innenplanung durch Prof. Gisbert Freiherr von Teuffel für Dr. E. Pfrommer, Garage 1954 ebenfalls durch von Teuffel

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Graf-Eberstein-Str. 37

Wohnhaus, zweigeschossig mit Walmdach, Obergeschoss mit Holz verkleidet, Treppe mit Brettbalustern, sehr gut erhaltene Innenausstattung, 1933 von Architekt Fritz Rössler für Herrn Dipl.-Ing. Franz Wolf

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Grashofstr. 3

Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau mit Zierelementen der Neorenaissance, 1898 von Theodor Kempermann für den Ingenieur Anton Wörner.

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Hardtwaldsiedlung
Grenadierstr. 2

Hardtwaldsiedlung, 1919-1938, Bauherr „Mieter- und Handwerkergenossenschaft, ab 1927, Gemeinnützige Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung”

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Gritznerstr. 7

Villa, zweigeschossiger Gebäudekomplex in neugotischen Stilformen, Eckerker mit spitzer Haube, Giebel mit Zierfachwerk, von dem Architekten Emil Sickinger für den Fabrikdirektor Oskar Hunger, bezeichnet 1900, bezeichnet "Ott"(?)

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Grötzinger Str. 30

Mietwohnhaus, dreigeschossig mit bunter Klinkerfassade, Dachgauben, Rückgebäude, von dem Architekten Otto Hofmann für den Lokomotivführer Christoph Schmitt, 1896

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Grötzinger Str. 33

Wohn- und Geschäftshaus, heute Wohnhaus, ursprünglich Laden im Erdgeschoss, 1898 von Hugo Slevogt für Leonhard Müller

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Römischer Gutshof
Grötzinger Str. 83

Römischer Gutshof, Fundamente und Kellermauern des Steinkellers, 1991-1993 freigelegt, errichtet 115/120 n. Chr.

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Guntherstr. 14, 16

Doppelhaus, 1927/28 von Hermann Loesch für Hermann Loesch, Architekt; Karl Buckel, Verwaltungsobersekretär.

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Hardtwaldsiedlung
Gustav-Binz-Str. 1, 3-43, 45, 47

Hardtwaldsiedlung, 1919-1938, Bauherr „Mieter- und Handwerkergenossenschaft, ab 1927, Gemeinnützige Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung.

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Gutenbergstr. 1

Mietwohnhaus mit Laden, 1901 von Ludwig Trunzer für Josef Schindler, Malermeister.

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Gutenbergstr. 2

Mietwohnhaus, 1901 von Ludwig Trunzer für Karl Messang, Zimmermeister.

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Gutenbergstr. 3

Mietwohnhaus, 1903 von Christian Rothfuß für Wilhelm Bassinger, Maschinist.

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Gutenbergstr. 4

Mietwohnhaus, 1903 von Christian Rothfuß für Christian Rothfuß, Baugeschäft.

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Gutenbergstr. 5

Mietwohnhaus mit Laden, 1905 von Friedrich Benzinger für Detlev Rehnke u. Wilhelm Zschache.

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Gymnasiumstr. 6a

Mietwohnhaus, dreigeschossiges Eckhaus, bauplastisch reiche Fassadengliederung, von dem Architekten Karl Kreutz für den Bauunternehmer Jakob Kreutz, 1905

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Villa Ruh
Hagenstr. 5

Villa Ruh mit Vorgarten, Einfriedung, Garten und Gartenarchitektur, heute Ev. Pfarramt Lukaspfarrei, 1927-28 von Pfeifer & Grossmann für Dr. Ferdinand Ruh. (Sachgesamtheit).

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Hahnenstr. 6 (Flst. 15925)

Wohnhaus eines ehemaligen landwirtschaftl. Anwesens, erste Hälfte 18. Jahrhunderts, im 19. und frühen 20. Jahrhundert Domizil der Daxlander Kinderschule.

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Haid-und-Neu-Str. 1

Mietwohnhaus, 1902-1903 von Franz Wolff.

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Haid-und-Neu-Str. 5

Beamtenwohnhaus, 1895 von Camill Frei.

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Haid-und-Neu-Str. 8

Mietwohnhaus, 1904-1906 von Franz Wolff.

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Haizingerstr. 10

Mietwohnhaus, 1904 von Otto Büche.

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Haizingerstr. 12

Mietwohnhaus, 1904 von Otto Büche.

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Haizingerstr. 13 / Durlacher Allee 69 / Gerwigstr. 60 / Tullastr. 74-88

Mietwohnhäuser, 1904 von Otto Büche. (Sachgesamtheit).

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Haldenwangstr. 2-4

Doppelwohnhaus, von den Architekten Karl Kreutz und Willy Schorkopf für Willy Schorkopf, 1904

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Haldenwangstr. 5 (Flst.50857)

Villa mit Garten und Einfriedung, zweigeschossig mit Mansardwalmdach, neubarock geschweifter Giebel zur Straße, Zierfachwerkgiebel zur Gartenseite, 1906 von dem Gewerbeschulvorstand Gustav Bader für eigenen Bedarf.

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Haldenwangstr. 6-8

Doppelwohnhaus, von dem Architekten Karl Kreutz für den Schlossermeister H. Haas, 1905

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Direktorenwohnhaus für die Badische Maschinenfabrik
Haldenwangstr. 7

"Direktorenwohnhaus", Villa mit Garten und Einfriedung, historische Innenausstattung, von dem Architekten Hermann Bull für die Badische Maschinenfabrik, 1923

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Hans-Thoma-Str. 3

Wohn- und Geschäftshaus, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, Vorgängerbau vor 1767 erbaut, Abbruch und Wiederaufbau des Obergeschosses 1801, Bauherr Lakai und Kanzlist Faber, Ausführung Baumeister Berckmüller, spätere Aufstockung, gehörte ab 1813 zum Palais Königin Friederike von Schweden, vgl. Hans-Thoma-Str. 1, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), moderner Ladengeschäfts-einbau.

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Hans-Thoma-Str. 5

Wohnhaus, zwei-, später dreigeschossig, fünfachsig, Schlussstein ab Korbbogentor mit Inschrift, Bauherr Hofsporer Brenner, 1764, wohl 1880 aufgestockt, gehört ab 1813 zum Palais Königin Friederike von Schweden, vgl. Hans-Thoma-Str. 1.

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Hardtstr. 15, Lameystr. 20

Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig in Ecklage, 1922 erbaut von Architekten B.D.A. Wilhelm Peter, Fritz Rössler und Hermann Zelt für Badische Lederwerke

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Hardtstr. 21

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig und traufständig, unverputzt, Ladengeschäft, um 1900

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Ehem. Herrschaftshaus der Seldeneck´schen Brauerei
Hardtstr. 37

Ehem. Herrschaftshaus der Seldeneck´schen Brauerei, neubarocker Villenbau mit Einfriedung und Garten, um 1850 errichtet, 1886 und 1929 verändert, heute Verwaltungsgebäude, in axialem Bezug zu den Fabrikgebäuden (Hardtstr. 37a)

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Hebelstr. 17

Wohn- und Geschäftshaus, von dem Architekten J. Vaas für den Bäckermeister Georg Frei, 1889 (Umbau).

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Hebelstr. 19

Wohn- und Geschäftshaus.

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"Landhaus Schütz"
Hedwigstr. 10 (Flst. 0-10097)

"Landhaus Schütz", Wohnhaus mit Garten, eingeschossiger neobarocker Massivbau mit Mansardewalmdach, 1910 von Emil Valentin Gutmann für den Sekretariatsassistenten Wilhelm Schütz, gut erhaltene Innenausstattung, Grundstück mit zentraler Wegachse, zugehöriges massives Ökonomiegebäude im Garten (Sachgesamtheit).

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Hegaustr. 1

Wohnhaus, eingeschossig mit Mansardedach, Eingang mit dorischen Pilastern, Bauherr und Architekt war Oberbaurat Robert Amann 1925. Der Straßenverlauf wurde im Bebauungsplan geändert, um das Gebäude auf die Mittelachse der Tulpenstraße auszurichten.

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Reihenhausgruppe
Heinrich-Weitz-Str. 16, 18, 20, Straße des Roten Kreuzes 57, 59, 61

Reihenhausgruppe, Wohnhäuser mit Pult- und Flachdächern, Kalksandsteinmauerwerk, Sichtbeton und Holzvertäfelung, zugehörige Gartenmauern, Grundrissgliederung in quadratische Raumeinheiten auf drei höhenversetzten Ebenen, 1965-1966 von Prof. Heinz Mohl aus Karlsruhe

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Baumgartensiedlung
Heinrich-Heine-Ring 12, 14-77, 79, 81 / Reinhold-Schneider-Str. 1-72 und 74-136

Siedlung Baumgarten, 1963-67 von der Werkgemeinschaft (Wolfgang § 2 Hirsch, Rudolf Hoinkis, Martin Lanz, Prof. Paul Schütz und Dieter Stahl) aus Karlsruhe und Neustadt für die Gemeinnützige Aktiengesellschaft für Angestellten-Heimstätten (GAGFAH). Gartengestaltung durch Hans Lutz und Wolfgang Miller aus Stuttgart. Zugehörig sind die ein-und zweigeschossigen Wohngebäude mit Vordächern und ihren Außenanlagen, d.h. Gärten mit Einfriedungen und Zäunen, Wegen, Plätzen und Garagenhöfen. 1980 Sieger im Landeswettbewerb "Wohnen am Stadtrand" (Sachgesamtheit, siehe Kartierung). Der Denkmalschutz bezieht sich nur auf den genannten Teil der Anlage, die gesamte Siedlung ist durch eine städtische Erhaltungssatzung geschützt.

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Heinrich-Weitz-Str. 22

Wohnhaus, zweigeschossiger Flachbau in Hanglage, unverputztes Kalksandsteinmauerwerk und Sichtbeton, von den Architekten Karl Bauer und Dietrich Weigert für Prof. Dr. Rudolf Henn, 1972

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Helmholtzstr. 1

Wohnhaus, 1898 von Curjel & Moser für Rechtsanwalt Dr. Blum.

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Helmholtzstr. 2

Wohnhaus, 1902 für Installateur Konrad Maeyer.

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Helmholtzstr. 3

Wohnhaus, 1897 von Wilhelm Peter für Weinhändler Karl Wilser.

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Helmholtzstr. 4

Wohnhaus, 1904 von Hermann Bastel für Architekt Hermann Bastel.

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Helmholtzstr. 5

Mietwohnhaus, gut erhaltenes Treppenhaus, Garten, 1897 vom Werkmeister Daniel Vohsler für den Baurat Heinrich Ziegler

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Helmholtzstr. 7

Wohnhaus, 1897 von Friedrich Benzinger für Architekt Friedrich Benzinger.

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Helmholtzstr. 9, 11

Doppelhaus, 1897-98 von Curjel & Moser.

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Helmholtzstr. 13

Wohnhaus,  Fassaden und Trepenhaus, Gebäudeinneres in den 1970er Jahren deutlich verändert, 1898 von Theodor Kempermann für H. u. P. Kempermann.

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Hengstplatz 7

Mietswohnhaus, viergeschossiger und traufständiger Massivbau mit Satteldach, gut erhaltene Ausstattung im Inneren, die Baugenehmigung forderte Angleichung an Nachbargebäude Hengstplatz 11, 1930 nach Plänen von A. Wüst für den Maurermeister und Bauunternehmer Josef Six, zugehörig sind Lagerschopf und Garagen.

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Hengstplatz 9

Fassade eines Mietwohnhauses, dreigeschossig mit Mansardgeschoss, zentrales Portal mit vier symbolischen Relieftafeln, um 1930, rückwärtiger Anbau für die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) 1953 nicht zugehörig

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Hengstplatz 11

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, verputzter und traufständiger Massivbau mit Torfahrt, gut erhaltene Innenausstattung, 1935 von Georg Dünkel für den Zahnarzt Hugo Granget (Monogramm auf Fassadenerker)

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Herderstr. 1

Mietwohnhaus, 1907 von Pfeifer & Großmann für Fritz Pfeifer, Maurermeister.

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Herderstr. 2

Wohnhaus, dreigeschossig, zweigeschossiger Erker zur Straße, halb freistehend, 1907 von Ludwig Trunzer für den Glasermeister Karl Feiler

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Herderstr. 3

Mietwohnhaus, 1912 von F. Weinbrecht für Heinrich Six, Maurermeister.

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Herderstr. 4

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig mit verschindelter Lukarne, Erdgeschoss in Naturstein mit Ladengeschäft einer Bäckerei, 1907 von Adolph Hirth für den Bäckermeister Christian Sauer

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Herderstr. 5

Mietwohnhaus mit Laden und Rückgebäude, 1907 von Ludwig Trunzer für Jakob Stößer, Schreinermeister.

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Herderstr. 6

Wohnhaus, dreigeschossig, steinernes Zierrelief an der Haustüre, 1912 von Heinrich Koch und Emil Hesselschwerdt für den Malermeister Ludwig Rappler

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Herrenstr. 14

Wohn- und Geschäftshaus, 1889 von Curjel & Moser für die jüdische Gemeinde Karlsruhe gebaut, mit Schulzimmer und Betsaal im Seitenflügel. Laden 1969 modernisiert.

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Herrenstr. 20, 22

Wohnhaus, Zwei- später dreigeschossig, sechsachsig, Aufstockung Nr. 20 vor 1850, Nr. 22 Nach 1855, Bauherr Archivdiener Schwab.

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Gothaer Haus
Herrenstr. 23

Haus Fischer, heute Gothaer Haus, Fassade eines Eckhauses, 1812 von Friedrich Theodor Fischer, einem Schüler Weinbrenners, 1975 Zustimmung des Innenministeriums zum Abbruch des Gebäudeinneren, Außenbau muss erhalten bleiben.

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Herrenstr. 24

Spätklassizistische Wohnhausfassade, zwei- später dreigeschossig, fünfachsig, Fourier Friedrich Koch, 1804.

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Herrenstr. 25 / Ecke Erbprinzenstraße

Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, zwei-, später dreigeschossig, 11- und 3-achsig, Bauherr und ausführender Maurermeister Müller, noch während des Bauens an Bäckermeister Glasner verkauft, 1807, Aufstockung 1817, Ladeneinbau des späten 19. Jh, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Herrenstr. 34 / Ecke Erbprinzenstraße

Wohn- und Geschäftshaus.

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Herrenstr. 42

Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, zweigeschossig, sechs- und neunachsig, Bauherr Kanzleidiener Nothard, 1808 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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"Kavaliershaus" von Friedrich Weinbrenner
Herrenstr. 45

"Kavaliershaus", von Friedrich Weinbrenner als Gärtnerwohnhaus geplant, später dann Wohnhaus des Oberhofmeisters, heute Teil des Bundesgerichtshofs, errichtet zwischen 1817 (Grundsteinlegung der Anlage) und 1826, zweigeschossig und traufständig mit palaisartigem Charakter, nach schweren Kriegsbeschädigungen Wiederaufbau 1949 in vereinfachter Form.

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Herrenstr. 50a / Ecke Amalienstraße (Flst.1096)

Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Kaufmann Georg Fischer, 1896.

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Herrenstr. 54 (Flst.1079)

Wohnhaus, ein-, später dreigeschossig, fünfachsig, Bauherr Zimmermann Essig, Ausführung Zimmermann Küentzle jun. und Maurermeister Holb, 1811, Aufstockung 1. Obergeschoss nach 1816, spätere Austockung 2. Obergeschoss (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Herrenstr. 56 (Flst.1078)

Wohnhaus, ein-, später zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Feldschütz Beisner, Ausführung Baumeister Berckmüller und Zimmermeister Küentzle jun., Aufstockung nach 1816, Inschrift „Erbaut 1898“, hierbei handelte es sich wohl um einen grundlegenden Umbau, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Eingangsportal mit Inschrift
Hildastr. 1

Eingangsportal mit Inschrift, um 1900.

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Türportal
Hildastr. 2

Türportal 1581.

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Stallscheune und Fachwerkbau
Hintere Spitalstr. 2

Stallscheune, Fachwerkbau auf massivem Sandstein-Untergeschoss mit Stall, Teil einer früheren Hofanlage, Ende 18. bis Anfang 19. Jh.

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Inschriftstein
Hintere Spitalstr. 4 (Flst. 97011)

Inschriftstein, bezeichnet 1781.

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Hirschstr. 87 / Klauprechtstr. 30

Doppelmietwohnhaus in Ecklage mit Gastwirtschaft "Zum Hohenstaufen". 1889 von Wilhelm Söhner.

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Hirschstr. 94 / Mathystr. 36a

Mietwohnhaus, um 1890. Als Eckgebäude Teil der Hirschbrückenanlage.

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Mietwohnhausgruppe
Hirschstr. 127, 129, 156, 158, 160, 164 / Welfenstr. 24

Mietwohnhausgruppen. 1927 von Eugen Kohlbecker. (Sachgesamtheit).

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Hirschstr. 19

Wohnhaus, dreigeschossig, 19. Jahrhundert

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Hirschstr. 26 (Flst.763)

Wohnhaus, zweigeschossig und taufständig, Torfahrt mit Stichbogen, klassizistische Haustüre, Anbau mit Trockendach und wohl ehem. Werkstatt, Wohnungsabschlusstüren des frühen 20. und des späten 19. Jh., um 1830/40. 

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Hirschstr. 32 (Flst.766)

 

 

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Hirschstr. 53b

Mietwohnhaus. 1894 von Wilhelm Peter.

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Hirschstr. 53, 55

Doppelmietwohnhaus, 1883 von Max Hummel für Ludwig Hum-mel errichtet

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Hirschstr. 53 a

Mietwohnhaus in Ecklage, dreigeschossiger Putzbau mit Mansarddach, Vestibül mit Stuckdecke, 1899 von Wilhelm Peter für das Baugeschäft Trier und Groß

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Hirschstr. 57

Mietwohnhaus. 1890 von Max Hummel.

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Hirschstr. 59-61

Doppelwohnhaus. 1886 von Max Hummel.

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Hirschstr. 69

Mietwohnhaus mit Laden. 1890 von August Hörner.

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Hirschstr. 71 (bzw. Mathystr. 34a)

Mietwohnhaus/Bürogebäude Magdeburger Versicherungen. 1891/1922 von H. Renzi, Gustav Ziegler. Als Eckgebäude Teil der Hirschbrückenanlage.

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Hirschstr. 76

Mietwohnhaus. 1886 von Friedrich Wehr. Vorfenster erhalten.

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Hirschstr. 80

Mietwohnhaus. 1880 von Ludwig Hummel.

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Hirschstr. 82

Mietwohnhaus. 1885 von J. Vaas.

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Hirschstr. 84-88

Zweigeschossige Mietwohnhausreihe mit ausgebautem Mansarddach. 1883 von Bauunternehmer Wilhelm Gimpel. (Sachgesamtheit).

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Hirschstr. 89

Mietwohnhaus mit Laden. 1901-02 von Ludwig Ritzhaupt.

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Hirschstr. 90

Mietwohnhaus. 1887 von Wilhelm Peter.

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Hirschstr. 92

Mietwohnhaus. 1888 von Kempermann & Slevogt.

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Hirschstr. 93

Mietwohnhaus. 1901 von Camill Frei.

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Hirschstr. 95

Mietwohnhaus. 1901 von Billing & Mallebrein.

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Hirschstr. 97

Mietwohnhaus. 1901 von Hugo Slevogt.

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Villa für Emma von Lindenau
Hirschstr. 103

Villa für Emma von Lindenau, 1898 von Hugo Slevogt, mit Vorgarteneinfriedung. 1919 umgebaut zum Säuglingskrankenheim, seit 1990 Studentenwohnheim.

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Hirschstr. 105-109

Mietwohnhausgruppe für Behnke & Zschache. 1904 / 1902 / 1901 von Adolf Hirth / Hermann Billing / Franz Wolff. Mit Vorgarteneinfriedung. (Sachgesamtheit).

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Hirschstr. 111

Mietwohnhaus, um 1905 von Wilhelm Stober, Fassadenentwurf von Hermann Billing.

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Hirschstr. 113

Mietwohnhaus. 1903 von Hugo Slevogt.

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Hirschstr. 118

Mietwohnhaus. 1897 von Wilhelm Stober.

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Hirschstr. 124-128

Mietwohnhausgruppe. 1899 von Hermann Billing.

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Hoffstr. 6, 8

Doppelhaus, 1896 von Wilhelm Peter für Glasermeister Ludwig Seiderer; Architekt Gustav Hölzer.

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Hoffstr. 9

Einfamilienhaus mit Garage, 1955 von Rösiger & Seemann für Badische Heimstätten GmbH.

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Hohenbergstr. 11

Atelierhaus Horst Antes, ehemaliger Lagerschuppen einer Kohlehandlung, durch Prof. Heinz Mohl umgebaut, zugehörige Gartenanlage, 1970/71

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Hohenzollernstr. 9, 9a und 9b

Wohnhaus mit Läden und Rückgebäude, Putzbau mit expressionistischen Zierelementen von 1927, seitlich der zentralen Torfahrt (mit Gleisen) sind die ehemaligen Läden, Metzgerei und Bäckerei erhalten, zugehörend das Rückgebäude mit der ehemaligen Wurstküche und der Backstube.

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Hohenzollernstr. 17

Wohnhaus, dreigeschossig, Mansardedach, Erker in der Achse der Straßenfront, Ende der 20er Jahre von Adam Zippelius.

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Hohenzollernstr. 33

Wohnhaus.

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Holländerstr. 5-17, Valentinstr. 2-16

Kleinhaussiedlung, erbaut 1918-19 vom Städtischen Hochbauamt, Planung Robert Amann.

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Honsellstr. 30, 32

Doppelwohnhaus, zweigeschossig, mit Walmdach, Standerkern und Dreiecksgiebeln, Fensterbrüstungen expressiv verziert, 1920er Jahre

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Humboldtstr. 16

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger und unverputzter Klinkerbau in Ecklage, Ladenlokal, großes Steinrelief an der Fassade, 1901-02 von Johann Brannath aus Karlsruhe für den Schmiedemeister Jakob Renz, 1949 Reparatur von Kriegsbeschädigungen.

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Humboldtstr. 18

Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau, halb freistehend mit seitlicher Erschließung, Lukarne mit Zierfachwerk, Fassade mit floralem bauplastischem Schmuck, zugehöriges Hinterhaus, 1901-02 von Josef Held für den Schlossermeister August Dörrmann.

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Humboldtstr. 26-30

Mietwohnhausgruppe, von Franz Wolff für den Fabrikanten Wilhelm Pfrommer, 1901

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Humboldtstr. 29

Fassaden eines Mietwohnhauses, 1902 von Franz Wolff (Teil einer Sache)

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Humboldtstr. 33-35

Fassade eines Mietwohnhauses, 1902 von Franz Wolff für sich selbst (Teil einer Sache)

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Hübschstr. 9

Mietwohnhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1905 von Ludwig Trunzer für Ludwig Trunzer, Architekt.

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Hübschstr. 10, 12

Wohnblock, dreigeschossiges Doppelmietswohnhaus im klassizistischen Formen, mit Zierkugeln verzierte Hauszugänge, Mansardwalmdach mit Dachgauben, Lukarnen mit Dreiecksgiebeln, zugehörige Einfriedung zur Straße, von Emil Brannath für den Mieter- und Bauverein Karlsruhe e.G., 1924.

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Hübschstr. 11

Mietwohnhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1905 von Ludwig Trunzer für W. J. Herlan, Zimmermeister.

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Hübschstr. 14, 16

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1911 von Holwäger & Hillenbrand für G. H. Ebbecke, Schreinermeister; Ernst Blum, Hofschlossermeister.

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Hübschstr. 15

Mietwohnhaus mit Laden und Vorgarteneinfriedung, 1903 von Ludwig Trunzer für Johann Schwab, Schmiedemeister.

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Hübschstr. 21, 23

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1909 von Theodor Trautmann für Theodor Trautmann, Architekt.

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Hübschstr. 22, 24

Doppelhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1902 von Ludwig Trunzer für Ludwig Trunzer, Architekt.

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Hübschstr. 26

Mietwohnhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1903 von Ludwig Trunzer für Josef Neumaier, Schreinermeister.

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Hübschstr. 27

Mietwohnhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1903 von Heinrich Sexauer für Johann Maag, Maurermeister.

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Händelstr. 28, Kaiserallee 50

Doppelwohnhaus, dreigeschossig in Ecklage, 1910 von Leopold Walther für den Glasmeister Karl Bäder und den Schreinermeister August Schaier, nach einem Plan des Architekturbüros Curjel und Moser für die Bebauung der Händelstraße.

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Händelstr. 2

Wohnhaus in Ecklage, dreigeschossig, mit Lisenengliederung, Mansardwalmdach und Dreiecksgiebeln, um 1910

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Händelstr. 14

Wohnhaus, 1910 errichtet, Architekt Emil Brannath für die Malermeister Gustav Dold und August Wagner

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Händelstr. 18

Wohnhaus in Ecklage, 1908 errichtet im Jugendstil

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Händelstr. 20

Wohnhaus in Ecklage, dreigeschossig, Lisenengliederung, Krüppelwalmdach, um 1900

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Händelstr. 22

Wohnhaus für zwei Familien, 1909 von Josef Müller für den Kaufmann Xaver Karth, Elemente des Barock (Fensterbrüstungen) und Neuklassizismus (Giebel)

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Händelstr. 24

Wohnhaus, 1907 im Stil des Neoklassizismus von Karl Lang als Architekt und Bauherr

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Händelstr. 26

Fassade eines Wohnhauses, 1907 von Ludwig Trunzer für den Bauunternehmer Julius Giacomelli, nach Bebauungsplan der Architekten Curjel und Moser, nach starken Kriegszerstörungen Wiederaufbau unter Verwendung der Straßenfassade

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Hänselweg 3

Wohnhaus Rossmann, traufständiger zweigeschossiger Klinkerbau mit flach geneigtem Satteldach, große Fensteröffnungen zum Garten, Veranda mit Lauben aus Stahlbeton, gut erhaltene Innenausstattung mit Treppe und Einbaumöbeln, Garage, 1963 von dem Architekten Prof. Erich Rossmann aus Karlsruhe für eigenen Bedarf.

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Wohnsiedlung Im Eichbäumle
Im Eichbäumle 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 34, 36, 38, 40, 42

Wohnsiedlung, 1965-1967 von Peter und Dorothea Haupt, Ernst Jung (Sachgesamtheit)

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Fachwerkhaus
Im Gässle 1 (Flst.378)

Fachwerkhaus mit Wetterdach und Krüppelwalm, 18. Jh.

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Hofanlage
Im Gässle 2-4 (Flst.355, 354)

Hofanlage, Wohnhaus mit Anbau, zweigeschossig, Fachwerkbau, dendrochronologisch datiert auf 1452.

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Im Oberviertel 1 (Flst.664)

Wohnhaus, Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, am Schlussstein bezeichnet 1796, Keller wohl wesentlich älter, hier Spuren einer Backofenanlage.

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Im Oberviertel 2 (Flst.656)

Wohnhaus, Fachwerkbau wohl von 1463, Keller evtl. älter.

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Im Oberviertel 3

Wohnhaus, 18. Jh. mit Krüppelwalmdach, ältere Mauer mit Torbogen.

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Im Oberviertel 4

Fachwerkwohnhaus einer Hofanlage, 19. Jh.

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Im Oberviertel 9 (Flst.669)

Gewölbekeller unter dem Wohnhaus

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Im Oberviertel 15 (Flst.675)

Wohnhaus, ehemals vertikal in drei Parteien aufgeteilt

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Im Oberviertel 24-26 (Flst.271, 271/1)

Hofanlage, Fachwerkwohnhaus, Scheune, Altenteil und Reste eines Hoftors, 18./19. Jh.

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Im Oberviertel 25

Wohnhaus, zweigeschossig, Walmdach, großes Rundbogentor, geschnitzte Fenster,17. Jh., zugehöriges angebautes Hofgebäude mit Kellergewölben und anschließenden Ställen, Scheune nicht zugehörig.

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Im Oberviertel 28-30

Hofanlage mit Wohnhaus, Altenteil, Torbogen, Sachgesamtheit.

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Im Oberviertel 34

Wohnhaus mit Gewölbekeller

 

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Im Oberviertel 36

Wohnhaus mit Gewölbekeller

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Torbogen
Im Oberviertel 40, (der Torbogen war zuvor in der Schultheiß-Kiefer-Str. 26 eingebaut)

Torbogen, 1619, 1891 in die Einfriedungsmauer Schultheiß-Kiefer-Str. 26 und in den 1970er Jahren in den ehem. Eingang vor der Scheune Im Oberviertel 40 eingebaut, Wohnhaus (E).

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Inselstr. 17 (Flst. 15510)

Wohnhaus einer ehemaligen Hofanlage, bezeichnet 1723.

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Villa, Concordia-Versicherung
Jahnstr. 1

Villa, Concordia-Versicherung, zweigeschossiger Prachtbau im Stil der Hochrenaissance, Architekt und Bauherr Wilhelm Söhner, 1881.

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Villa, heute Außenstelle Oberlandesgericht
Jahnstr. 3

Villa, heute Außenstelle Oberlandesgericht, von dem Architekten Warth für den Bäckermeister Karl Kern, 1883, zugehörige Wagenremise.

 

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Außenstelle Oberlandesgericht
Jahnstr. 4

Außenstelle Oberlandesgericht, Villa, nach Kriegeszerstörungen 1948 veränderter Aufbau des 3. Geschosses, um 1885.

 

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Jahnstr. 5

Villa, Doppelhaushälfte, zweigeschossig und fünfachsig, von dem Architekten G. Ziegler für den Rentner Karl Betz, 1886, Dachstock im zweiten Weltkrieg zerstört, Mansardedach neu, über dem Mittelrisalit früher ein Giebel, Pendant war Jahnstr. 7, heute nicht mehr erhalten (Neubau).

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Jahnstr. 10, 12

Doppelwohnhaus, Nr. 10 von dem Architekten Gustav Ziegler für den Privatier K. Hinrichs, 1883, Gartenanlage von 1911. Nr. 12 von W. Gimpel für die Fabrikantenwitwe Amalie Schaaf, 1884, von Bauunternehmer W. Gimpel.

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Jahnstr. 13 - 15

Doppelwohnhaus, 1896-97 von Hermann Billing für Notar Heinrich Meckel gebaut.

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Jahnstr. 14

Wohnhaus, von Oberbaurat Dr. Warth für den Maler Karl Brünner, Ausführung durch den Bauunternehmer W. Gimpel, 1886, signierte Wandmalereien von Karl Brünner, 1887 und 1888. 

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Jahnstr. 16

Wohnhaus, Formen der Neugotik, gusseiserne Loggia mit der Inschrift „18 K 85“, von dem Architekten Max Hummel für den Geistlichen Verwalter Kircher, 1883, 1906 durch Prof. Hermann Billing im Inneren umgestaltet.

 

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Haus Schönleber, heute Musikhochschule
Jahnstr. 18

Haus Schönleber, heute Musikhochschule, 1888-89 von Richard & Hummel für Prof. Gustav Schönleber, Landschaftsmaler.

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Villa, Badisches Konservatorium
Jahnstr. 20

Villa, Badisches Konservatorium, 1891 von Richard & Hummel für Hauptmann a.D. F. Heilmann.

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Jahnstr. 22

Villa, 1894 von Curjel & Moser für Konsul Josef Bielefeld.

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Rittnerthof
Jean-Ritzert-Str. 3

Rittnerthof, Gehöft, 1903/05 von den Architekten Curjel & Moser aus Karlsruhe, barocker Ökonomiebau und Gebäudeteile, 2. Hälfte 18. Jh. (Sachgesamtheit). Mauerreste des Gutshauses, 1902 von Curjel & Moser aus Karlsruhe (abgebrochen, Jean-Ritzert-Str. 1). Die Hofanlage wurde in der 2. Hälfte des 18. Jh. auf Betreiben der Markgräfin Karoline Louise errichtet. 1902 an Eduart Merton aus Frankfurt verkauft, der hier eine Pferdezucht einrichtete. 1933 Verkauf an den Mannheimer Landwirt Dr. Fritz Gebhardt.

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Jollystr. 1, Klauprechtstr. 2

Doppelmietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1887 von Karlsruher Bautechnisches Bureau.

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Jollystr. 3

Mietwohnhaus. 1887 von Karlsruher Bautechnisches Bureau.

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Jollystr. 19

Mietwohnhaus mit Gaststätte, um 1890.

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Jollystr. 37

Mietwohnhaus. 1897-98 von Robert Willet.

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Mietwohnhausgruppe
Jollystr. 39-47

Mietwohnhausgruppe. 1897-1902 von Heinrich Renz. (Sachgesamtheit).

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Jollystr. 49

Mietwohnhaus mit Laden in Ecklage. 1903-1906 von Peter & Scherer.

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Jollystr. 61

Mietwohnhaus, um 1900.

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Mietwohnhausgruppe
Jollystr. 63-67

Mietwohnhausgruppe im Auftrag von Baugeschäft Trier & Gros. 1899-1906 von Camill Frei. (Sachgesamtheit).

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Jägerstr. 1

"Handelsmann Ungersches Haus", fünf- und vierachsiges Eckhaus mit Walmdach. Inschrift: "Auxiliante Deo Gratia Principis Magnoque Labore Aedificarunt Me JG + CBG ANNO Domini 1714." Tür mit Ohren und Wappenfeld, das aufwändige Wappen ließ Israel Gebhardt (gest. 1731) anbringen, er war Kammerdiener und Leibchirurg am Hofe Carl Wilhelms. Die Buchstaben CBG stehen für seine Ehefrau Catharina Barbara Gebhardt, geb. Föckler. Das Gebäude wurde im Inneren weitgehend erneuert.

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Jägerstr. 2

Modellhaus, dreigeschossiges Wohnhaus, Portal mit Ohrengewände und Oberlicht, Inschrift: „IHST 1763“ (=Jakob Heinrich Störzinger). Hauszeichen eines Baumeisters: Maurerembleme wie Zirkel, Hammer, Winkel, Holzhammer, Fläche, Kelle, als „neuerbaute Behausung“ des aus Pforzheim gekommenen Schirmjuden Emanuel Reutlinger 1706 und 1716 genannt, 1763 „modellmäßig“ von 2 auf 3 Stock erhöht.

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Jägerstr. 7

Wohnhaus, Rundbogentor mit historischen Torflügeln, noch 1764 unbebaut und als Garten zu Jägerstr. 9 gehörig, spätes 18. Jahrhundert

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Jägerstr. 9

Wohnhaus, 1706 als "neuerbaute Behausung" des Kammer-Lakais Caspar Beydeck genannt, später lange Schlosserei

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Jägerstr. 10

Wohnhaus, Tür mit Oberlicht, an der Ecke zur Eichelgasse Sandstein mit Inschrift: "Hans Adam Oswald 1687", daneben Wappen und Bezeichnung "1705 NG DCGB" (= Nikolaus Gräbner, Reitschmied in fürstlichen Diensten), 1706 als "neuerbaute Behausung" genannt, rückwärtiger Ökonomiebau

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Jägerstr. 15

Wohnhaus, Tür mit Oberlicht und Küferemblemen, Inschrift "CS 1708" (= Christoph Sulzer, Küfer), Küferhammer und gekreuzte Bandhaken, zugehöriger Ökonomiebau

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Jägerstr. 19, 19a

Wohnhaus, zweigeschossiges Eckhaus, 1706 errichtet durch die Erben des Oberjägers Kießling, Ökonomiegebäude, 19. Jahrhundert

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Jägerstr. 20

Wohnhaus mit Rundbogentor, Gebäudeteil mit erhöhtem First, Hauszeichen Schere (Schneider), Zweig mit Eichel und Wurzeln, Inschrift „WE 1686“ (= Wilhelm Eichler, Schneider und Zoller, später Eichelwirt), Neubau zwischen 1698 und 1706.

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Jägerstr. 21

Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig und traufständig, Treppenhaus des 19. Jahrhunderts, Laubengang zur Hofseite, die mittleren beiden Fensterachsen stammen wohl noch vom Vorgängerbau, Torfahrt erst später eingefügt, 1706 als "neuerbaute Behausung" des Schlosswächters Ulrich Meybacher genannt (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S.154 f.)

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Jägerstr. 22

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, vierachsig mit Mansarddach, 18. Jahrhundert, späterer Ladeneinbau (Anfang 20. Jahrhundert)

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Jägerstr. 32

Modellhaus, zweigeschossig und traufständig, öffentliche Torfahrt, freigelegtes Fachwerk auf massivem Untergeschoss, 18. Jahrhundert.

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Jägerstr. 38

Modellhaus, Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, dreiachsig, Fachwerk im Obergeschoss freigelegt, 1716 als "modellmäßige Behausung" der Maria Häußer genannt

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Jägerstr. 40

Modellhaus, Wohnhaus mit Torfahrt, zweigeschossig und traufständig, vierachsig, 18. Jahrhundert.

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Markgräfliches Jägerhaus
Jägerstr. 48a

siehe auch Stadtmauer; "„Jägerhaus“, auch „Spinnhaus”, Modellhaus mit Torfahrt, ursprünglich wohl markgräfliches Jägerhaus und namengebend für die Straße, ursprünglich 17. Jh., mit vielen Ergänzungen des 18. Jh., zur Zeit des Brandes wohnte im Obergeschoss der Obervogt von Türckheim, 1781 wurde das Gebäude vom Oberforstamt an Privat verkauft, im 19. Jh. befand sich hier ein Spinnhaus und eine Strohhutfabrik, in dem Arme lebten und für ihren Lebensunterhalt spannen oder Strohhüte herstellten. Rückseite des Gebäudes mit Resten der Zwingermauer. 

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Kaiserstr. 1, Brunnenstr. 1

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Kaiserstr. 67 / Waldhornstr. 25a

Wohn- und Geschäftshaus, ehem. „Merkt“, 1895?, von Architekt Peter

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Kaiserallee 5, 7, 7a

Wohn- und Geschäftshäuser, drei massive und verputzte Wohn- und Geschäftshäuser mit dreigeschossigen Erkern, Traufgesimsen, Walmdächer mit durchgehender Attika, 1928 von Betzel und Langstein (Kaiserallee 5) und Hans Detlev Rösiger (Kaiserallee 7 und 7a)

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Kaiserallee 9

Mietwohnhaus, um 1890.

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Kaiserstr. 9

Wohn- und Geschäftshaus, 1888, Neorenaissance-Fassade aus rotem Sandstein

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Kaiserstr. 11

Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Rud. Heilbronner, 1862,

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Kaiserallee 17a

Mietwohnhaus mit Vorgarteneinfriedung, 1893 von Heinrich Walder für Emil Printz, Witwe.

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Kaiserstr. 17

Wohn- und Geschäftshaus

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Kaiserallee 19

Mietwohnhaus, 1883 von Rudolf Herrmann für Robert Klumpp, Tanzlehrer.

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Kaiserstr. 19

Wohn- und Geschäftshaus

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Kaiserallee 23

Mietwohnhaus mit Gastwirtschaft, 1889 von Fr. Mathes für A. Benz, Bierbrauer.

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Kaiserstr. 23

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, bauzeitlicher Seitenflügel im Hof mit zweitem Treppenhaus, 1896 von W. Peter für den Privatier Mahler

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Kaiserallee 25b

Mietwohnhaus mit Laden, 1897 von Robert Haid für Robert Haid, Zivilingenieur.

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Kaiserallee 25c

Mietwohnhaus, 1897 von Wilhelm Peter für Karl Bronner, Fabrikant.

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Kaiserstr. 32

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, kräftiges Dachgesims, reicher bildhauerischer Fassadenschmuck, zugehöriges Hinterhaus, 1888 Neubau durch und für Bauunternehmer Gebr. Kirchenbauer & Daub aus Karlsruhe, 1899 Umbau Ladenschaufenster und für den Buchbindermeister Wilhelm Zimmermann

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Kaiserallee 34

Wohnhaus mit Einfriedung, 1907 von Wilhelm Peter für Trier & Gros, Baugeschäft.

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Kaiserstr. 36, 36a

Wohn- und Geschäftshaus mit aufwendiger Fassadengestaltung über dem Erdgeschoss

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Kaiserstr. 38

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, 1860er Jahre

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Kaiserallee 38, 40

Doppelwohnhaus, Massivbau mit Mansardwalmdach, Mittelrisalit mit geschweiftem Giebel, symmetrische Balkone, nach Plänen des Architekten Wilhelm Peter für den Blechnermeister Jakob Wolf, 1907.

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Kaiserallee 41, 43

Doppelhaus mit Laden, 1897 von Johann Brannath für Heinrich Schleckmann, Möbelhändler, Elise Betz.

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Kaiserallee 42

Doppelhaushälfte, 1907 von Wilhelm Peter für Fischer & Bischoff.

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Das Seilerhäuschen
Kaiserstr. 47

"Seilerhäuschen", Handwerkerwohnhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig mit Fußwalm, vierachsig, nach dendrochronologischer Untersuchung 1723 erbaut, erster feststellbarer Eigentümer war Seilermeister Schönherr (1739), im späten 18. Jh. aufgestockt, um 1880 um zweigeschossigen Anbau im Hof erweitert, Sanierung 1999 durch Georg Matzka von der Volkswohnung GmbH, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004, s. Reimers u.a., Seilerhäuschen), 1733. Wohl ältestes erhaltenes Wohnhaus Karlsruhes.

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Kaiserstr. 49

Wohn- und Geschäftshaus

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Kaiserallee 51a

Mietwohnhaus, 1888 von Kempermann & Slevogt für K. F. Schmeiser, Kohlenhändler.

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Kaiserallee 52

Mietwohnhaus mit Laden und Hintergebäude, 1905 von L. Linder.

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Kaiserstr. 55

Wohn- und Geschäftshaus

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Gaststätte "Harmonie"
Kaiserstr. 57

Gaststätte "Harmonie"

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Kaiserstr. 62

Wohn- und Geschäftshaus

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Kaiserstr. 63

Wohn- und Geschäftshaus, 1890/1900

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Kaiserallee 64

Mietwohnhaus, 1892 von Gustav Zinser, Heinrich Sexauer für Schreinermeister August Stöckle.

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Kaiserstr. 65

Wohn- und Geschäftshaus, 1890/1900

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Kaiserallee 81

Mietwohnhaus, 1896 von Camill Frei für Auguste Hilscher, Witwe.

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Kaiserallee 87, 89

Mietwohnhaus, 1905 von E Schweickhardt für Gebr. Leichtlin.

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Kaiserallee 89a

Mietwohnhaus, um 1900 von E. Schweickhardt (?).

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Kaiserstr. 97

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, fünfachsig, gelbe Hausteinfassade, 1897/1900

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Kaiserstr. 98

Wohn- und Geschäftshaus, von Curjel & Moser, 1899-1900, Bauherr Wilhelm Sartori,

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Kaiserstr. 99

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, fünfachsig, gelbe Werksteinfassade, Stilelemente der Neorenaissance, 1870/1890.

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Kaiserstr. 101, 103

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, sechsachsig, oberstes Geschoss als Mezzanin ausgebildet, Typus des italienischen Stadtpalastes, 1870/1890, Bauherr Firma Christian Oertel

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Kaiserstr. 105, 107

Wohn- und Geschäftshaus, gelbe Hausteinfassade mit gotisierenden Formen, steinerne Fensterkreuze, Kielbögen, gotisierende Gauben, 1890/1900

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Kaiserallee 107

Mietwohnhaus, 1904 von August Schmidt für Leopold u. Theodor Wörner, Maler.

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Kaiserstr. 108

Wohn- und Geschäftshaus, Curjel & Moser, 1894

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Kaiserstr. 109

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, drei doppelte Fensterachsen, Fassade aus roten Klinkern und gelbem Haustein, 1899

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Kaiserstr. 111

Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossig, drei doppelte Fensterachsen, gelber Haustein, gotisierende Formen, Balkon mit gotischer Maßwerkbrüstung, gotisierende Gauben, 1896/1900.

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Zentralapotheke
Kaiserstr. 112

Zentralapotheke, Innenausstattung nach Entwurf von Prof. Heinz Mohl, 1974

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Kaiserallee 115

Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage, Fassade und Treppenhaus mit Wohnungstüren (KD-Eigenschaft reduziert nach Brand, 04/2006).

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Kaiserstr. 115 / Ecke Adlerstraße

Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, zwei-, später dreigeschossig, drei- und dreizehnachsig, Bauherr Weinwirt „Zum König von England“ Eichelkraut, Entwurf wohl durch Friedrich Weinbrenner (Bauamt), Ausführung Maurermeister Singer und Zimmermeister L. Weinbrenner, 1813

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Kaiserallee 119

Fassade des Gebäudes.

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Kaiserstr. 121

Fassade Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, Ausgang 19. Jh., bauhistorische interessante Fassadendetails im Bereich des zweiten und dritten Obergeschosses

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Haus Nagel
Kaiserstr. 123, 125

Haus Nagel, Wohn- und Geschäftshaus, Doppelhaus, viergeschossig, achtachsig, rote und weiße Sandsteinfassade, Stilformen der Neorenaissance, zwei Balkone auf Konsolen, Bauherr Kaufmann Jacob Nagel, von Prof. Josef Durm

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Kaiserstr. 124a, 124b, 124c

Wohnhaus, dreigeschossig, elfachsig, Bauherr Obrist von Freystedt (Freistädt), Ausführung Werkmeister Sievert, 1783, dreigeschossiger Anbau 1791, Bauherr siehe oben, Abbruch 1881. Zeitweise Residenz der Markgräfin Amalie 

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Kaiserstr. 126

Wohn- und Geschäftshaus, um 1900.

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Kaiserstr. 133 / Ecke Kreuzstraße

Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, dreigeschossig, neun- und fünfachsig, Bauherr Metzgermeister Carl Kiefer, Aufstockung des Flügels 1836, 1880 Ladeneinbau, 1886 Fassadenbalkon, 1904 Gauben, Abbruch Hauptgebäude nach 1972, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Teile erhalten (1974 „die Fassade zur Straße über zwei Geschosse und die Fassade zur Kleinen Kirche über ein Geschoss des klassizistischen Gebäudes stehen geblieben und in den Neubau integriert worden“ Freyer, 1989), 1973 gen. Teilabbruch obere Geschosse und Wiederaufbau mit originalen Werksteinen (Fenstergewände, Gesimse, etc.)

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Kaiserallee 139 (Flst. 0-4643/1)

Wohnhaus

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Ehem. Gasthaus "Zum Moninger"
Kaiserstr. 142, 144

Ehem. Gasthaus „Zum Moninger“, repräsentatives Eckgebäude des Jugendstil von Herrmann Walder für die Bauerei Moninger, 1901; 1946 bis Anfang der 1950er Jahre Kulturhaus der amerikanischen Besatzungszone ("Amerikahaus"). Zugehörig ist die nach dem 2. Weltkrieg insbesondere durch die Straßenfassade ästhetisch geglückte Erweiterung um das Gebäude Kaiserstraße 142

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Notariat
Kaiserstr. 184

Wohnhaus, zweigeschossiges, traufständiges und verputztes Torfahrthaus mit Satteldach, zugehöriger Seitenflügel auf der Hofseite, spätklassizistische Zierformen, errichtet in den 1850er Jahren, über dem Tor befindet sich eine wohl in den 1920er Jahren angebrachte steinerne Gedenktafel: "In diesem Hause wohnte S. Exz. Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg als Commandeur der 28ten Division 1900-1903" 

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Hofapotheke
Kaiserstr. 201 / Ecke Waldstraße

Hofapotheke, Wohn- und Geschäftshaus, von Prof. Hermann Billing und Mallebrein für den Hofapotheker Friedrich Stroebe, Bauplastik am Erker nach Entwürfen von Prof. Friedolin Dietsche, Ausführung durch Bildhauer D. Schloch, 1900-1901

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Kaiserstr. 237

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, vierachsig, Bauherr Bildhauer Jac. Mayerhuber (Meyerhuber), Entwurf durch Ch. Arnold, Ausführung Maurermeister Merbel, 1816-17, moderner Ladeneinbau im Erdgeschoss (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Vorderhaus erhalten, Abbruch des rückwärtigen Seitenflügels 1993 genehmigt

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Kaiserstr. 243

Wohn- und Geschäftshaus, drei-, später viergeschossig, fünfachsig, Bauherr Maler Orth, Entwurf Baumeister Ch. Arnold, Ausführung Witwe des Maurermeisters Weber, 1816 begonnen, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), spätere Aufstockung, moderner Ladeneinbau im Erdgeschoss

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Kaiserstr. 245, 247

Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, drei-, später viergeschossig, neun- und siebenachsig, Bauherr Schreinermeister Thümling, wohl 1817, spätere Aufstockung, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004),

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Ehemalige Forstner-Kaserne
Kanalweg 42, 44, 46, 48, 50, 52, 54, 56, 58, 60, 90

Ehemalige Forstner-Kaserne, später Smiley-Baracks, Stabs- und Mannschaftsgebäude, Kasernenmauer, 1937, heute: Kanalweg 44-60, Wohnhäuser, Kanalweg 52 „Amerikanische Bibliothek”, Kanalweg 40 und 42, „Hardtwaldzentrum”, Kanalweg 90 „Bundesnetzagentur”

 

(Flst. 5565, 5565, 5565/5, 5565/6, 5565/6, 5565/7, 5565/7, 5565/8, 5565/8, 5565/9, 5565/11, 5565/11, 5565/12, 5565/12, 5565/13, 5565/13, 5565/14, 5565/14, 5565/15, 5565/15, 26332, 26332, 26340-26342, 26399, 26399/1, 26399/1, 26399/4, 26400, 26400)

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Kantstr. 1a

"Haus Eicheneck", Villa mit umfriedetem Garten, offenes Gartenhaus mit Zeltdach, zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Walmdach und zugehöriger Garage, symmetrische Fassade mit zwei Balkonaltanen zum Garten, vornehme Innenausstattung, große Halle, ovaler Musiksaal im Erdgeschoss des Mittelbaus zum Garten, Dienstbotentreppe, 1913 mit symmetrischer Gartenanlage errichtet für den hier auch praktizierenden Arzt Professor Dr. Hugo Starck nach Plänen des Architekten Wilhelm Vittali, 1940 Dienstwohnung des Reichsstatthalters, später auswärtige Kammer des Truppendienstgerichtes Süd der Bundeswehr

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Kantstr. 4

Mietswohnhaus, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau mit Walmdach und zentraler Erschließung, gut erhaltener Fensterbestand, 1936 von dem Architekten Emil Valentin Gutmann für den Ettlinger Fabrikanten Emil Schneider, nicht zugehörige Garage (1955 von Gutmann).

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Wohn- und Geschäftshaus, heute Modehaus "Schöpf"
Karl-Friedrich-Str. 5 / Kaiserstr. 137, 139

Wohn- und Geschäftshaus, heute Modehaus "Schöpf", 1808-09 ursprünglich nach einem Entwurf Friedrich Weinbrenners errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), 1949-1953 Wiederaufbau des Gebäudes in zwei Bauabschnitten durch Bruno Laurson aus Karlsruhe für Carl Schöpf, unter Bauauflage der Fassadennachbildung der gegenüberliegenden Städtischen Sparkasse (Karl-Friedrich-Str. 8). Schutzgut: Straßenfassaden des Eckhauses, Dach. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Karl-Friedrich-Str. 7 / Zähringerstr. 94 (Flst. 1308)

Geschäftshaus, heute Commerzbank, Eckhaus, viergeschossig, erbaut 1808-09, Bauherr Cafetier "Zum Zähringer Hof" Meyer, Entwurf Friedrich Weinbrenner (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004). Das Gebäude wurde 1951-52 nach Plänen von Prof. Erich Schelling unter Reparatur und Rekonstruktion der Marktplatzfassade und der Hinzufügung einer modernen Fassade zur Zähringerstraße errichtet. Wiederaufbau des 1809 von Friedrich Weinbrenner errichteten Hotel Grosse. Auftraggeber war die Allgemeine Bankgesellschaft Stuttgart. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Karl-Friedrich-Str. 8

Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus, heute Sparkasse und Technisches Rathaus, viergeschossig, Bauherr Hoffaktor Kusel, Entwurf Friedrich Weinbrenner, erbaut 1802-1804, Anbau 1812 (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), das Gebäude überstand den Krieg mit wenigen Beschädigungen, nach dem Krieg wurde es jedoch durchgreifend saniert. Schutzgut: Straßenfassaden, Dach. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Wohn- und Geschäftshaus, heute Hotel "Kaiserhof"
Karl-Friedrich-Str. 12 / Hebelstr. 9

Wohn- und Geschäftshaus, heute Hotel "Kaiserhof", Eckhaus, dreigeschossig, 1785 von Jeremias Müller für den Marmorier Schwind, 1953 Wiederaufbau durch Karl Schradin aus Karlsruhe für die Brauerei Hoepfner in Karlsruhe unter Beteiligung des Landesdenkmalamts. Anlässlich des Wiederaufbaus erfolgten Auflagen der Stadt Karlsruhe zur Sprossierung der Fenster, der Gestaltung der Straßenfassaden, Dachgauben und der Dachdeckung. Schutzgut: Straßenfassade und Dach. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Karl-Friedrich-Str. 20 (Flst. 1343)

Wohn- und Geschäftshaus, Wiederaufbau, 1960-61 von dem Architekten Bertold Sack für den Bäckermeister Christian Helmer. Schutzgut: Fassade und Dach. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Karl-Friedrich-Str. 22 (Flst. 1342)

Geschäftshaus, Wiederaufbau 1952 von Arthur Brunisch und Fritz Heidt für die Fa. Adolf Pfister in Mannheim. Schutzgut: Fassade. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Ehemaliges Markgräflich-Hochbergsches Palais
Karl-Friedrich-Str. 23 (Flst. 0-1398)

Markgräflich-Hochbergschen Palais, heute Teil eines Bankgebäudes (BBBank), erbaut nach Plänen Friedrich Weinbrenners, Bauherr war Markgraf Karl-Friedrich für die Söhne seiner zweiten Frau, der Reichsgräfin Luise Karoline von Hochberg, 1805-13, Zerstörung 1942, 1960-63 Wiederaufbau von den Architekten Möckel und Schmidt für die Zentralkasse der Südwestdeutschen Volksbanken unter Bewahrung der erhaltenen Fassade am Rondellplatz, aber unter Verzicht auf die Rekonstruktion der Seitenflügel, die Neubauten vollziehen jedoch die Raummaße der Vorgängerbauten nach, zugehörige Innengestaltung der Wiederaufbauzeit (auch Teil der Sachgesamtheit "Via Triumphalis", § 2 DSchG), § 2 DSchG.

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Karl-Friedrich-Str. 24 (Flst. 1396)

Haus Stemmermann, repräsentative Neorenaissancefassade eines Wohnhauses, an Stelle einer schlichteren Fassade durch von C. A. Gambs für den neuen Besitzer F. Mayer, 1872, seit 2004 bildet die Fassade den Eingang eines Einkaufzentrums am Rondellplatz. Schutzgut: Fassade am Rondellplatz. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“

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Hardtwaldsiedlung
Karl-Schrempp-Str. 1-82

Hardtwaldsiedlung, 1919-1938, Bauherr „Mieter- und Handwerkergenossenschaft, ab 1927, Gemeinnützige Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung”

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Mietwohnhausgruppe
Karl-Wilhelm-Str. 32-34, Haid-und-Neu-Str. 2, Rintheimer Str. 1 (Flst. 2156/1, 2156/2, 2156/3, 2156/4)

Wohnhausgruppe mit Läden, 1903 von Hermann Billing, Ludwig Trunzer und Franz Wolff, zugehöriger Werkstattbau mit Schlot (Haid-und-Neu-Str. 2)(Sachgesamtheit).

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Karl-Wilhelm-Str. 1a-b

Doppelmietwohnhaus, 1928-1929 von Bad. Bezirksbauamt. (Sachgesamtheit).

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Karl-Weysser-Str. 1, 3

Mietwohnhäuser, jeweils dreigeschossig mit Mansardegeschoss, Balkone mit Eisengittern, erhaltene Eingangstüren,1910 von Hermann Bull für den Schreinermeister Karl Richter (gemeinsamer Bauantrag)

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Wohnhaus, heute Verbindungshaus
Karl-Wilhelm-Str. 4 (Flst. 2051)

Wohnhaus, heute Verbindungshaus, dreigeschossiger Massivbau mit Vorgarten und Einfriedung, flaches Walmdach, Stilformen der Neorenaissance, Garten mit hoher Gartenmauer, 1890 von L. Lautenschläger für den Privatier Georg Hölzer, 1908 Umbau des ursprünglichen Mandsardwalmdachs durch Prof. Kossmann, 1928, Aufstockung durch Hans D. Rösiger

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Karl-Weysser-Str. 5 und 7

Doppelmietswohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit durchgehender Putzrustika und bildhauerische Zierelementen aus Sandstein (Balkone, Gewände, Gaube), Giebel, Mansardschieferdach (teilweise mit seltener Deckung) mit Gauben, bezeichnet 1898, errichtet als Doppelwohnhaus nach Plänen des Architekten A. Wüst für den Schreinermeister Karl Dumberth, Nr. 7: 1907 Anbau zweigeschossige Veranda für den Bauunternehmer Karl Dumberth durch Karl Wüst, 1919 Ladeneinbau im für Postschaffner Max Vetter durch A. Wüst, 1938 straßenseitiger Dachturm durch Walmdach ersetzt, Architekt Gustav Dünkel für Max Vetter.

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Karl-Weysser-Str. 6

Wohnhaus, heute evangelisches Pfarramt, zweigeschossiger Massivbau mit Mansarddach, Sandsteinfassade, Gewölbekeller, erbaut 1854, bezeichnet 1891 (umfassender Umbau des Architekten und Bauherrn Christian Bull), 1936/37 Remise zum Büro umgebaut

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Karl-Weysser-Str. 9

Wohnhaus, zweigeschossiger Klinkerbau mit Zierfachwerkelementen, Balkonloggia aus Holz, im Inneren Jugendstilmalereien, 1899 von Christoph Bull für den Kachelofenmeister Friedrich Bull

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Karl-Weysser-Str. 10

Mietswohnhaus, viergeschossiger Putzbau mit Torfahrt, Dachgauben, zugehöriges Hinterhaus, um 1900

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Karl-Wilhelm-Str. 12

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1890-1891 von Camill Frei & Schneider.

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Karl-Weysser-Str. 12

Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau mit Erker und Balkonen, 1910 von Wilhelm Sackberger für Küfermeister Albert Roos

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Karl-Wilhelm-Str. 16

Mietwohnhaus, 1896.

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Karl-Weysser-Str. 18

Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Eckpilastern, im Giebelfeld Baumdarstellung in Sgraffito-Technik, bezeichnet 1911

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Villa Maria
Karl-Weysser-Str. 19

"Villa Maria", dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach und rundem Eckturm, Geschossteilung durch Gesimse, Putzrustika im Erdgeschoss, von dem Architekten Gustav Dünkel für Maria Weidner, 1927

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Karl-Wilhelm-Str. 20

Mietwohnhaus, 1896 von Karl Koch.

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Karl-Wilhelm-Str. 24

Mietwohnhaus, um 1895.

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Karl-Wilhelm-Str. 26

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1896-1897 von Albert Elkuch.

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Karlsbader Str. 1

Hofanlage, Fachwerkwohnhaus mit massivem Erdgeschoß und Scheune, um 1800.

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Karlsburgstr. 1

Modellhaus, Wohnhaus, fünfachsiges und traufständiges Gebäude mit Balkon, 1843 bis 1900 katholisches Pfarrhaus, um 1800

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Karlsburgstr. 2

Modellhaus, fünfachsiges Wohnhaus mit Rundbogentor, um 1820, Pläne im Generallandesarchiv Karlsruhe, etwa 1810-30, möglicherweise einst Standort der Münze

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Karlsbader Str. 3

Hofanlage 18. Jh., Fachwerkwohnhaus mit massivem Erdgeschoss, überbaute Hofzufahrt und Scheune.

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Karlsburgstr. 3

Modellhaus, vierachsiges Wohnhaus mit Rundbogentor, um 1820, Pläne im Generallandesarchiv Karlsruhe

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Karlsbader Str. 4

Wohnhaus, 18. Jh., zweigeschossiges giebelständiges Fachwerkhaus, hölzerne Außentreppe

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Karlsburgstr. 4

Modellhaus, heute Wohn- und Geschäftshaus, fünfachsig und zweigeschossig, mit Malereien und Stuck reich dekorierte Torfahrt, sehr vollständige Innenausstattung, um 1850, moderner Ladeneinbau

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Karlsburgstr. 5

Wohnhaus, fünfachsig und traufständig, Rundbogenfenster und Rundbogentor, Hinterhaus, sehr gut erhaltene Innenausstattung, um 1840. Das Gebäude steht auf dem Fundament der Zwingermauer (Setzungsriss in der Straßenfassade sichtbar).

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Karlsburgstr. 6

Wohnhaus, fünfachsig mit Rundbogenfenstern im Erdgeschoss, Balkon, zwischenzeitlich Kommandantur der Schlosskaserne (siehe Pfinztalstr. 9), um 1840

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Karlsburgstr. 7

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, geschweifte Giebel, verzierte Erker und Balkone, Umbau eines älteren zweigeschossigen Torfahrthauses (1. Hälfte des 19. Jahrhunderts) in Formen des Jugendstils, 1907 von dem Architekten A. Semmler für den Großherzoglichen Revisor Ludwig Waag

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Karlsburgstr. 8

Wohnhaus, sechsachsiges und dreigeschossiges Torfahrthaus in Ecklage, um 1850, das dritte Geschoss wurde nachträglich aufgesetzt.

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Karlsburgstr. 9

Wohnhaus, zweigeschossig in Ecklage, Kranzgesims, Torfahrt, um 1850.

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Karlsburgstr. 12

Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, Balkon, Umbau eines Gebäudes aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts von den Architekten Curjel & Moser für Direktor Max Eglau, 1908.

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Karlsruher Allee 1 ("Karlsruher Hof")

"Karlsruher Hof", Wohnhaus mit Gaststätte, dreigeschossiges Eckhaus mit Kranzgesims, erbaut 1890

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Karlsruher Allee 11

Wohnhaus, dreigeschossig mit zwei schmalen Zwerchhäusern, Fassade in farbigen Klinken und Zierfachwerk, von dem Architekten Otto Hofmann für J. W. Hofmann, 1897

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Hochhaus Schmiederplatz
Karlstr. 61-61a, Mathystr. 14-20

Hochhaus Schmiederplatz. 1953-55 von Karl Brannath. (Sachgesamtheit).

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Karlstr. 120, 122, Südendstr. 15

Mietwohnhausgruppe in Ecklage mit Laden. 1905 von Theodor Bleß.

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Karlstr. 134, Welfenstr. 8, 10 und 14

Mietwohnhäuser in Ecklage.1914 - 1916 von Holwäger & Hillenbrand. (Sachgesamtheit)

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Karlstr. 1a (Flst. 1338)

Wohn- und Geschäftshaus

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Karlstr. 1 (Flst. 399)

Wohn- und Geschäftshaus, heute Verwaltung der Hardtwaldsiedlung GmbH,

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Karlstr. 2 (Flst. 646)

Hauptgebäude, s. auch Stephanienstr. 29a, Nebengebäude

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Karlstr. 7

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, fünfachsig mit Rundbogentor, Bauherr Obrist von Beust, Ausführung Schreinermeister Scherer, gut erhaltenes Treppenhaus und bauzeitliche Innenausstattung, 1826, moderner Ladeneinbau im Erdgeschoss (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Palais Schmieder, später Prinz-Max-Palais
Karlstr. 10 / Stephanienstr. 33

Palais Schmieder, später Prinz-Max-Palais, 1881-84 von Josef Durm für den Bankier August Schmieder, 1899 durch Prinz Max von Baden erworben, Wiederaufbau nach Kriegszerstörungen von 1944 mit verändertem Innenraum, 1951-69 Sitz des Bundesverfassungsgerichts, Umgestaltung des Inneren 1978-81 durch Gerhard Assem (dabei Entkernung bis auf Tragstruktur, unter anderem Einbau Jugendbücherei im Erdgeschoss), im Garten Springbrunnen, Einfriedung,   § 12

Stephanienstr. 33:

  •  Toreinfahrt zum Prinz-Max-Palais, Akte: (OB - 73)  § 2

Innenhof:

  • "Große Figur", Skulptur, 1975, Michael Croissant  Prüffall
  • "Großer Minotaurus", 1978, Horst Kohlem Prüffall
  • Eingangsbereich zur Akademiestr.: "Große Zeremonienklinge", 1984, Michael-Peter Schiltsky  Prüffall
  • "Haus/Weg", 1993, Bernadette Hörder  Prüffall

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Stadtapotheke
Karlstr. 19 (Flst. 1164)

Wohnhaus, heute "Stadtapotheke", Eckhaus, zweigeschossig, fünf-, ein- und vierachsig, Bauherr Schlossermeister Ludwig Müller, vor Januar 1816 errichtet (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), seit 1883 Apotheke, 1989-90 Aufstockung, historische Ladenausstattung der Neorenaissance, Ladenausstattung der Weinbrennerzeit im Stadtmuseum.

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Karlstr. 21 (Flst. 1163)

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Klinkerbau mit Stilformen der Neorenaissance, von dem Architekten Gustav Ziegler für W. Donecker, 1889

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"Goldenes Kreuz"
Karlstr. 21a (Flst. 1162)

"Goldenes Kreuz"

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Apotheke 29
Karlstr. 29 (Flst. 1062)

 "Apotheke 29", Ladeneinrichtung, nach Entwürfen von Prof. Heinz Mohl, heute durch einige Umbauten verändert, 1970/71

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Karlstr. 35 (Flst. 1066)

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, vierachsig, rechteckiges Tor ursprünglich Rundbogentor, Bauherr Nader, erbaut zwischen 1811 und 1818, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), moderner Ladeneinbau

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Weltziensches Haus
Karlstr. 47

"Weltziensches Haus", Eckhaus, zweigeschossig, sechs-, drei- und sechsachsig, Bauherr, Ausführung und wohl auch Entwurf durch den Zimmermeister C. F. und Georg Küentzle, wird ohne Quelle Friedrich Weinbrenner zugeschrieben (nicht belegbar), 1822-1824 erstellt, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), vermutlich nach Fertigstellung an den Rentner Weltzien verkauft.

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Karlstr. 62

Mietwohnhaus mit Laden. 1893 von Camill Frey.

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Karlstr. 64

Mietwohnhaus mit Laden, um 1890 von Wilhelm Stober.

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Karlstr. 66

Mietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1897-98 von Friedrich Benzinger.

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Karlstr. 68

Mietwohnhaus mit Laden im Souterrain, Torfahrt mit Ausstattung. 1897-98 von Friedrich Benzinger für den Maler Karl Dieber.

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Karlstr. 71

Mietwohnhaus mit Gaststätte. 1882 von Weiss.

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Karlstr. 72

Wohn- und Geschäftshaus, heute mit Gaststätte, 1876 von G. Heim.

Das Eckhaus gehört mit dem Baudatum 1876 zu den ältesten Baulichkeiten der sich im späten 19. Jh. nach Süden ausdehnenden Karlsruher Innenstadt. Im Inneren des Gebäudes befinden sich noch ein bauzeitliches Treppenhaus und zahlreiche authentische Türblätter

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Karlstr. 82

Wohn- und Geschäftshaus, 1897 als Mietwohnhaus von dem Architekten Theodor Bless für den Bauunternehmer Karl Bless, 1899 Ladeneinbau durch Theodor Bless für Witwe Otto Wagner (1909 erweitert, 1933 drei zusätzliche große Schaufenster und Verkleidung mit dunkelbraunen Majolikaplättchen im Sockelbereich sowie weinroten gläsernen Reklameschildern neben und über den Schaufenstern, 1957 Ausbau mit zweitem Ladeneingang)

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Karlstr. 84-86

Doppelmietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1897 von Camill Frei für Schlosser Friedrich Lang.

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Karlstr. 87

Mietwohnhaus. 1902 von Trier & Gross.

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Karlstr. 89

Mietwohnhaus mit Laden. 1897 von Kempermann & Slevogt.

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Karlstr. 91

Mietwohnhaus, viergeschossiger Massivbau mit Seitenflügel, Werkstattgebäude auf dem Hinterhof, gut erhaltene Ausstattung, von den Architekten Trier & Gross für eigenen Bedarf, 1897

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Karlstr. 93

Mietwohnhaus mit Laden, Seitenflügel und Hofbebauung. 1874 von Bernhard Kreiss.

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Karlstr. 96-98

Doppelmietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1899 von Theodor Bleß.

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Karlstr. 119

Mietwohnhaus mit Werkstatt. 1914 von Hermann Billing.

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Karlstr. 126

Mietwohnhaus mit Laden für Friedrich Fischer, Waisenhausverwalter. 1897 von Camill Frei.

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Kastellstr. 6

Wohnhaus, freistehend, zweigeschossig mit reichem Zierfachwerk, von dem Architekten Adolf Wüst für den Prokuristen Karl Jörger, 1899, zweigeschossiger Erkeranbau 1935

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Kelterstr. 1

Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossiger Massivbau, Fenster über Torbogen, jüngerer Ladeneinbau, bezeichnet "17 WS 09" (= Wilhelm Schumm, Handelsmann und Gerichtsverwandter) 1739 im Eigentum des Schatzungseinnehmers Johann Philipp Weghaubt.

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Kelterstr. 3

Modellhaus mit Torfahrt, Schlussstein am geraden Sturz des seitlichen Kellereingangs mit Rad, Ladeneinbau 1986, Pflugschaufel und Inschrift "I K 1778"

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Kelterstr. 8

Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig und traufständig, Dachausbau, Inschrift "IC 1715 A", am Schlussstein Blumenvase, wohl Zunftzeichen der Töpfer oder Hafner, hier handelte es sich um den Töpfer Johann Christof Andrecht

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Kelterstr. 14

Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig und traufständig, 1706 durch den Fuhrmann Johann Georg Rittershoffer, im Garten Teil der Stadtmauer.

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Kelterstr. 15

Wohnhaus, Torfahrthaus, am Rundbogentor bezeichnet "FK 1827", 1739 (Lagerbuch) war das Anwesen im Besitz des Glasers Elias Weigel

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Kelterstr. 20

Siehe auch Durlach, Stadtbefestigung. Wohnhaus, zweigeschossig, Ökonomiegebäude, Fachwerkbauten, Anfang 18. Jahrhundert, (Sachgesamtheit), 1739 im Besitz des Taglöhners Joseph Diefenbacher, Stadtmauer

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Kelterstr. 22

Siehe auch Durlach, Stadtbefestigung. Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig, hohe Fensteröffnungen im Obergeschoss, 1707, 1739 im Besitz des Taglöhners Philipp Heinrich Altfelix, Stadtmauer

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Kelterstr. 23

Wohnhaus, zweigeschossig in Ecklage, Zierfachwerk im Obergeschoss, Anfang 18. Jahrhundert, im Lagerbuch 1739 als Hofanlage (damals noch zusammen mit Kelterstr. 21) im Eigentum des Küblers Johann Michael Kottler, Besitz später im 18. Jahrhundert aufgeteilt

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Kelterstr. 24

Siehe auch Durlach, Stadtbefestigung. Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig und traufständig, niedriges Obergeschoss, Inschrift am Schlussstein "ICL 1724" (=verm. Conradt Lang, Schuhmacher), Stadtmauer (Sachgesamtheit)

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Kelterstr. 26, 26a

Wohnhaus, Modellhaus mit zentraler Torfahrt, zweigeschossig und traufständig, bezeichnet "GPK 1779" (Sachgesamtheit), im Lagerbuch von 1739 genannt im Besitz des Fuhrmanns Jakob Kleiber. Siehe auch Durlach, Stadtbefestigung.

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Kelterstr. 28

siehe auch Stadtmauer; Wohnhaus, zurückgesetzt, zweigeschossig und traufständig mit angebautem Ökonomiebau, gepflasterter Vorhof, 19. Jahrhundert, Teile der Stadtmauer

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Teile der Stadtmauer Durlach
Kelterstr. 30

Siehe auch Durlach, Stadtbefestigung. Teile der Stadtmauer an der Rückwand des an die Scheune angebauten Schuppens

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Kelterstr. 32

siehe auch Stadtmauer; Wohnhaus, Modellhaus, traufständig und zweigeschossig, Fenster mit Ohrengewänden, zurückgesetzter Ökonomiebau in Fachwerkbauweise, Anfang 18. Jahrhundert (zwischen 1706 und 1742), 1739 im Besitz des Fuhrmanns Andres Öder (Sachgesamtheit), Teile der Stadtmauer

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Kelterstr. 33

Ackerbürger- bzw. Hintersassenhaus, zweigeschossig verputzter Fachwerkbau über massivem Erdgeschoss, rundbogiger Kellerabgang an der Westseite, großer, gebäudebreiter Keller mit Tonnengewölbe, am Türsturz bezeichnet "W. Barthlott 1871", zweigeteilter und jeweils separat erschlossener Dachstuhl mit unterschiedlichen Firsthöhen, 1871 wurde der südliche Ökonomieteil für den Landwirt Wilhelm Barthlott zum Wohnhaus ausgebaut, im Kern stammt das Gebäude aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, damals noch im markgräflichen Besitz, die hier siedelnden Bauern waren Hintersassen des Grundherrn.

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Kelterstr. 35

Wohnhaus, eingeschossig und traufständig mit Mansarddach, Balkonloggia im Schweizerhausstil, bunte Klinkerfassade, von dem Architekten Adolf Wüst für Karl Dumberth, 1894

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Teile der Stadt- und Zwingermauer
Kelterstr. 38

siehe auch Stadtmauer; Teile der Stadt- und Zwingermauer (Gebäude nicht zugehörig)

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Killisfeldstr. 4

Mietwohnhaus mit Torfahrt, dreigeschossig und traufständig, Klinkerfassade mit ornamental-figürlichen Reliefdarstellungen in den Brüstungsfeldern des 2. Obergeschosses, Tor, von dem Architekten Karl Kreutz für die Geschwister Kreutz, 1897

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Killisfeldstr. 10 und 11

Doppelmietwohnhaus, dreigeschossig und traufständig, achsensymmetrische Fassade mit plastisch-konvexer Gliederung, zwei Hauseingänge, große Zwerchgiebel, zugehörige Hinterhäuser mit angebauten Schuppen, 1908

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Kirchbühlstr. 5

Zweigeschossiges traufständiges Fachwerkhaus mit Torfahrt.

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Kirchstr. 18

Wohn- und Atelierhaus aus der Jugendzeit am Schloss Augustenburg.

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Klauprechtstr. 1

Mietwohnhaus. 1897 von L. Ritzhaupt.

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Klauprechtstr. 5

Mietwohnhausgruppe. 1897 von L. Ritzhaupt.

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Klauprechtstr. 7

Mietwohnhausgruppe, 1897 von L. Ritzhaupt

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Klauprechtstr. 9

Mietwohnhaus 1897 von L. Ritzhaupt, verfügt über eine vollständige Innenausstattung mit Wohnungsabschlusstüren im Stile der Neorenaissance, ein komplett überliefertes Treppenhaus und einen fast ausnahmslos erhaltenen Türenbestand in den Etagenwohnungen. Ebenfalls erhalten sind die Bodenbeläge aus der Erbauungszeit, in der Hofdurchfahrt befinden sich zwei Originaltore. 

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Klauprechtstr. 23

Mietwohnhaus mit Seitenflügel·. 1899-1900 von Curjel & Moser.

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Klauprechtstr. 29

Mietwohnhaus. 1899 von Theodor Bless.

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Klauprechtstr. 32

Wohnhaus des Architekten Heinrich Renz, 1905.

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Klauprechtstr. 33

Fassade eines Mietwohnhauses. 1902 von Franz Wolff.

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Klauprechtstr. 34-36

Doppelwohnhaus 1899 bzw. 1902 von Heinrich Renz.

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Klauprechtstr. 39

Mietwohnhaus mit Laden. 1903 von Leopold Walther

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Klauprechtstr. 43

Mietwohnhaus. 1906 von Leopold Walther.

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Klauprechtstr. 46, 48

Wohnblock aus zwei Gebäuden, verputzte dreigeschossige Massivbauten mit Mansardwalmdächern, erhöhter Sockel rustiziert, Obergeschosse mit straßenseitigen Balkonen und Gewänden des Jugendstil, gut erhaltene Innenausstattung, nach Plänen des Architekten Emil Brannath für den Mieter- und Bauverein Karlsruhe e.G., bezeichnet 1913.

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Kleinsteinbacher Str. 1

Eingeschossiges Fachwerkwohnhaus mit zwei Wetterdächern am Giebel, Krüppelwalmdach über massivem Sockel mit Scheunenteil, 18. Jh.

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Kleinsteinbacher Str. 10

Fachwerkhaus mit Zierfachwerk, Krüppelwalmdach, eingeschossig über massivem Sockel. Eckständerinschrift "1799".

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Klosestr. 2, Schwarzwaldstr. 8

Doppelhausanlage mit eingeschossigem Verbindungsbau und Einfriedung, 1924 von Pfeifer & Großmann.

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Mietwohnhauszeile
Klosestr. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33

Mietwohnhausgruppe Klosestraße, durchgehende Bebauung des Expressionismus, dreigeschossige traufständige Mietwohnhausreihe mit Satteldächern und Dachgauben, Gestaltung der Reihe durch vorspringende Eck- und Mittelbauten, expressive Bauplastik wie bildhauerisch gestaltete Balkonsäulen und -brüstungen, Türleuchten, Gesimse und Friese, Vorgärten mit zugehörigen Einfriedungen, errichtet 1927-1929 Gestaltung des Straßenablaufs 1927 durch Herrmann Loesch aus Karlsruhe. Ausführung der Einzelgebäude bis 1929 für private Bauherren durch Hans Becker (Klosestr. 3, 5, 7, 11), Hermann Loesch (Klosestr. 17, 21, 23,  25, 27, 29, 31, wohl auch 1 und 33) und Hermann Bastel (Klosestr. 15, 19).

(Flst. 6091, 6091/1, 6091/2, 6091/3, 6092, 6092/1, 6092/2, 6092/3, 6093, 6093/1, 6093/2, 6093/3, 6094, 6094/1, 6094/2, 6095, 6099/4)

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Mietwohnhauszeile
Klosestr. 25-31

Mietwohnhauszeile. 1927 von Hermann Loesch.

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Klosestr. 30

Mietwohnhaus. 1927 von Hermann Zelt.

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Hofjägerhaus
Klosterweg 2

Hofjägerhaus, heute Verbindungshaus, 1900 von Friedrich Ratzel.

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Hardtwaldsiedlung
Knielinger Allee 4

Hardtwaldsiedlung, 1919-1938, Bauherr „Mieter- und Handwerkergenossenschaft, ab 1927,Gemeinnützige Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung”

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Kochstr. 7

Mietwohnhaus, heute Nutzung durch städtische Behörde, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau in Backsteinbauweise, Fassade mit zweigeschossigem Eckerker und neugotischen Zierelementen, erhaltene Dachgauben, Hinterhaus, gut erhaltenes Treppenhaus, Veränderungen in Grundriss und Ausstattung in den Geschossen, bezeichnet 1899, errichtet durch das Baugeschäft J. F. Nagel für den Privatier Christian Ulrich.

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Koelreuterstr. 7

ehem. Wohnhaus, Notkirche, heute Schülerhort, 1908 erbaut.

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Kornblumenstr. 1

Mietwohnhaus, 1899-1900 von Franz Wolff.

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Kornblumenstr. 2

Mietwohnhaus, 1900-1901 von Franz Wolff.

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Kornblumenstr. 3-7

Mietwohnhausgruppe, 1904-1905 von Emil Brannath. (Sachgesamtheit).

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Kornblumenstr. 4, 6, 8

Wohnhausgruppe, 1905 nach Bebauungsplan von Dipl. Ing. Wellbrock und Schäfers, Architekten (Karlsruhe), Nr. 4 1905 von Wellbrock und Schäfers als Bauherrn und Architekten, Nr. 6 1905 von Wellbrock und Schäfers für den Sattler und Tapezier Wilhelm Doll, Nr. 8 1910 von Ludwig Trunzer für den Gipsermeister Adolf Fritz.

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Kornblumenstr. 9

Villa, heute Verbindungshaus der Burschenschaft Tuiskonia, 1901 von Franz Wolff.

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Kreuzstr. 23 (Flst. 1413)

 

 

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Kreuzstr. 24 (Flst. 1405 /1)

Wohn- und Geschäftshaus, zwischen 1870-1890 erbaut. 

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Kreuzstr. 25 (Flst. 1414)

Wohn- und Geschäftshaus.

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Kreuzstr. 27 (Flst. 1415)

 

 

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Kreuzstr. 31 (Flst. 1417)

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger und unverputzter Massivbau mit rückwärtigem Seitenflügel "und zweistöckigem Magazin im Hof", Fassade mit polychromer Ziegel- und Werksteingliederung, Erdgeschoss mit Ladeneinbau, 1889 für den Schlossermeister Friedrich Lang von dem Architekten J. Herbig als Wohnhaus mit (...) Magazin errichtet, 1899 Verlängerung des Seitenflügels mit dreistöckigem Anbau mit Badenzimmern und 1926 Anlage einer Tordurchfahrt für die Ledermanufaktur Julius Freund und Strauß durch das Baugeschäft Karl Augenstein, 1968 weitgehende Wiederherstellung des Dachstuhls nach Brandschaden, die Dachgaupen wurden dabei zu zwei durchgehenden Dachgaupen überformt.

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Kreuzstr. 37 (Flst. 1420)

                                                                                                  

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Villa des Staatsministers a.D. Dr. Ludwig Turban
Kriegsstr. 31

Villa des Staatsministers a.D. Dr. Ludwig Turban, um 1860/70 von Lang.

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Kriegsstr. 33 - 35

Mietwohnhaus, um 1900.

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Schwesternhaus des alten Vincentiuskrankenhauses
Kriegsstr. 51

Schwesternhaus des alten Vincentiuskrankenhauses.

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Kriegsstr. 69, 71

Doppelmietwohnhaus, 1898 von Wilhelm Peter & Scherer

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Kriegsstr. 76

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, aufwändige Sandsteinfassade im Stil der Neorenaissance, 1884 durch das Karlsruher Bautechnische Bureau für den Bauherrn Glaser, 1889 Ladeneinbau (1899 Umbau durch Hugo Slevogt für den Conditormeister Carl Freund), 1917 und 1927 Umbau Rückgebäude.

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Kriegsstr. 80

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, Sandsteinfassade in Stile der Neorenaissance, 1883 durch das Bauunternehmen Kirchenbauer und Daub, Planung durch Daub, Hintergebäude 1896 durch die Architekten Curjel & Moser, 1955 moderner Ladeneinbau, 1966 Dachausbau.

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Kriegsstr. 82

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Sandstein- und Klinkerfassade, Stilformen der Neorenaissance, Balkon und zentrale Loggia auf Konsolen, moderner Ladeneinbau, um 1890.

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Kriegsstr. 84

Mietwohnhaus mit Restaurant und Gartensaal, viergeschossig und fünfachsig, Steinfassade in den Stilformen der Neorenaissance, 1883 durch das Karlsruher Bautechnisches Bureau für W. L. Goldschmidt, 1889 Gartensaal durch Kempermann & Slevogt für Heinrich Christian Rösch, 1910 Kinosaal, 1931 Umbau des Dachgeschosses durch Missionsgesellschaft Sieben-Tages-Adventisten, 1946 Wiederaufbau nach Kriegszerstörungen.

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Kriegsstr. 85

Mietwohnhaus in Ecklage. 1886 von Emil Schweickhardt.

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Kriegsstr. 86

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig und vierachsig, Sandsteinfassade in den Stilformen der Neorenaissance, bezeichnet 1883, 1883 von dem Architekten H. Ziegler für den Anwalt Dr. Blum, 1898-99 Ladeneinbau.

 

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Nassauer Hof
Kriegsstr. 88

Wohnhaus, später Gasthof "Nassauer Hof" mit Saalanbau, viergeschossig und Mezzanin, Sandstein- und Klinkerfassade in den Stilformen der Neorenaissance, 1889 von G. Füster für den Glasermeister Ludwig Seiderer, 1906 Umbau zum Gasthof mit Saalanbau zu Hof durch die Architekten Curjel & Moser, nach dem 2. Weltkrieg Altersheim der Ev. Stadtmission, 1964 Einbau eines Aufzugs.

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Kriegsstr. 89

Mietwohnhaus. 1889 von W. Gimpel.

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Kriegsstr. 91

Mietwohnhaus. 1888 von Gustav Ziegler.

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Kriegsstr. 92

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig und Mezzanin, fünfachsig mit Risalit, Sandstein- und Klinkerfassade im Stil der Neorenaissance.

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Kriegsstr. 93

Mietwohnhaus. 1892 von Wilhelm Peter.

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Hotel Royal
Kriegsstr. 94

Hotel Royal, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig, fünfachsig, Sandstein- und Klinkerfassade im Stil der Neorenaissance, Seitenrisaliten reichen bis in die Dachzone.

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Kriegsstr. 96

Wohn- und Geschäftshaus mit Gaststätte, Eckhaus, Sandstein- und Klinkerfassade im Stil der Neorenaissance, 1889 von Gustav Ziegler als Wohnhaus mit Gaststätte für Freiherrn W. von Seldeneck, 1946 Instandsetzung von Kriegeszerstörungen durch Brand (Dachstockerneuerung, zwei zusätzliche Gauben) .

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Kriegsstr. 97

Haus Gössel, 1898 von Curjel & Moser.

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Kriegsstr. 97a

Fassade eines Mietwohnhauses, um 1890.

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Kriegsstr. 99

Teil einer Fassade eines Mietwohnhauses, um 1890.

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Kriegsstr. 105

Mietwohnhaus mit Vorgarteneinfriedung. 1903 von Ludwig Trunzer für Kommerzienrat W. Lorenz.

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Kriegsstr. 109

Mietwohnhaus. 1890 von Rudolph Schindler.

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Kriegsstr. 123

Mietwohnhaus, ehem. türkisches Konsulat. 1897 von Gustav Ziegler.

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Kriegsstr. 127-129

Doppelmietwohnhaus. 1896 von Gustav Ziegler.

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Kriegsstr. 128

Wohnhaus von 1830 mit Gartenpavillon. Erbaut für Hauptmann Klose. Dreigeschossiges klassizistisches Torfahrthaus mit Seitenflügel, bauzeitliche Ausstattung. (Sachgesamtheit)

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Kriegsstr. 130

Wohnhaus, zweigeschossig mit Seitenflügel, (1881 verändert), 1838 erbaut für Oberst von Fischer. 1879 zwei Parteien, Major Molitor. 

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Kriegsstr. 131

Mietwohnhaus. 1902 von Chistian Rothfuß.

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Kriegsstr. 133

Mietwohnhaus. 1902 von Friedrich Benzinger.

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Kriegsstr. 135

Mietwohnhaus. 1899 von Peter & Scherer.

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Kriegsstr. 137

Mietwohnhaus. 1905 von Ludwig Trunzer.

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Kriegsstr. 143

Mietwohnhaus

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Kriegsstr. 143a

Mietwohnhaus mit Gaststätte, um 1900.

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Kriegsstr. 145

Mietwohnhaus, 1897 von Hermann Billing für Karlsruher Terraingesellschaft.

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Kriegsstr. 147

Mietwohnhaus, 1897 von Hermann Billing & Mallebrein für Karlsruher Terraingesellschaft.

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Kriegsstr. 149

Mietwohnhaus, 1897 von Theodor Trautmann für Theodor Trautmann, Architekt.

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Kriegsstr. 154

Wohnhaus, 1877 von Zimmermeister L. Meeß errichtet. 1895 wohnte hier Ihre großherzogliche Hoheit Fürstin Sophie zur Lippe. 1927 im Besitz des Israelitischen Pensionsfonds, 1941 Allgemeine Versicherung. Im 1. Obergeschoss Saal mit reicher Stuckdecke, Treppenhaus. 

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Kriegsstr. 155

Mietwohnhaus, 1898 von Hermann Billing für G. Küentzle, Zimmermeister.

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Kriegsstr. 158

Wohnhaus, zweigeschossig, um 1870. 1888 Anbau Seitenflügel und Aufstockung. Schmiedeeiserner Balkon aus der Erbauungszeit an der Straßenfassade. 

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Kriegsstr. 173, Weltzienstr. 22a

Mietwohnhaus mit Laden, 1904 von Ludwig Trunzer für Ernest Lippelt, Schreinermeister.

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Kriegsstr. 175

Mietwohnhaus, 1904 von Ludwig Trunzer für Albert Litsch, Maurermeister.

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Kriegsstr. 182

Eigentümer seit 1992 SWR

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Kriegsstr. 210, 212

Wohn- und Geschäftshaus der Brauerei Moninger, 1895 von Hermann Walder für Brauereigesellschaft Moninger.

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Kriegsstr. 228

Mietwohnhaus, 1892 von Hermann Bastel für Karl August Wagner, Revisor.

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Kriegsstr. 234

Wohnhaus, viergeschossiger Massivbau in den reichen Stilformen der Neorenaissance, zugehörige Einfriedung und Garten, um 1890, Wiederaufbau nach Kriegszerstörungen 1948 (Mezzaningeschoss erneuert)

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Kriegsstr. 244

Mietwohnhaus, 1909 von Leopold Wunsch für Josef Weick.

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Kriegsstr. 256

Mietwohnhaus, 1903 von F. Baser für F. Baser, Architekt.

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Kriegsstr. 258, 260

Mietwohnhaus mit Laden, 1903 von Franz Wolff für Leopold Meess, Schlossermeister.

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Kriegsstr. 272

Mietwohnhaus, 1900 von Heinrich Sexauer für Georg Kuentzle.

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Kriegsstr. 274

Mietwohnhaus, 1905 von Hermann Billing für Gebr. Muser, Schreinermeister.

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Gasthaus Zur Taube
Kriegsstr. 276

Gasthaus Zur Taube mit Vorgarteneinfriedung, 1902 von Hermann Billing und Theodor Trautmann für Theodor Trautmann, Architekt.

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Hohenzollernhaus
Kronenstr. 26 / Zähringerstr. 72 (früher Nr. 60a-b, Flst.1586)

Hohenzollernhaus

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Kronenstr. 4

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, vierachsig, erbaut wohl im 18. Jh, Anbau Hofgebäude 1839 (Bauherr Nussberger), Fassadenrenovierung wohl um 1840, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Kronenstr. 18-20

Doppelmietswohnhaus, viergeschossiger traufständiger Putzbau im Stil der neuen Sachlichkeit, zwei mehrgeschossige Erker zur Straßenseite, Loggienbalkons auf der Hofseite, sehr vollständige historische Ausstattung, zugehörige Hofgebäude, 1930.

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Kurfürstenstr. 2-6

Mietwohnhausblock, um 1928.

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Käthe-Kollwitz-Str. 3

Einfamilienwohnhaus, Flachbau in Hanglage aus mehreren kubischen Elementen, 1966-67 von Reinhard Gieselmann aus Karlsruhe für Dr. med. Rudolf Seitz

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Königstr. 1

Modellhaus mit Torfahrt in Ecklage, zweigeschossig, Putzspiegel im 1. Obergeschoss, Rückseite mit freiliegendem Fachwerk, 18. Jahrhundert.

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Königstr. 3

Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig und traufständig, bezeichnet "Ch. Kr. 1842", im Kern jedoch wohl nach 1769 errichtet (damals Grundstückverkauf an privat), zusammen mit dem Grundstück Königstr. 5 befindet sich das Haus auf dem Gelände der 1749 abgebrochenen Spitalkirche

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Königstr. 4

Handwerkerwohnhaus, wohl Scherenschleiferei, zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit massivem Untergeschoss, Lichtschacht mit Treppe der Bauzeit, Innenausstattung des 19. Jahrhunderts, Rückfassade mit Werkstatt (1914), am Türsturz zu Königstraße bezeichnet 1705 mit Initialen und Scherensymbol.

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Körnerstr. 4, 6, 8

Mietwohnhausgruppe, 1892, 1898 von E. Schweickhardt, Gustav u. Adolf Pfeifer für Gustav und Adolf Pfeifer, Maurermeister.

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Körnerstr. 12

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1898 von Ludwig Trunzer für Joseph Braun, Zimmermeister.

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Körnerstr. 22, 24

Doppelhaus mit Metzgerei, 1898 von Ludwig Trunzer für Rothfuß u. Schäfer.

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Körnerstr. 26

Mietwohnhaus um 1900.

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Körnerstr. 28

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1897 von Hermann Billing für Jakob Friedrich Nagel, Zimmermeister.

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Körnerstr. 30, 32

Doppelhaus mit Rückgebäude, 1900 von Ludwig Trunzer für Lorenz Engel, Mineralwasserfabrikant, Ernst Lippelt, Schreinermeister.

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Lachnerstr. 8

Mietwohnhaus, 1894 von Johann Brannath für den Kaufmann Wilhelm Neck

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Lachnerstr. 17

Mietwohnhaus, 1904-1905 von Karl Kreutz.

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Lamprechtstr. 6

Mietwohnhaus, traufständiger und dreigeschossiger Massivbau, Erdgeschoss rustiziert, Mittelrisalit mit geschweiftem Giebel, von dem Architekten Karl Kreutz für Karl Hornecker, 1905

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Lamprechtstr. 7

Wohn- und Geschäftshaus, früher Bäckerei, dreigeschossiger Bau der Neorenaissance in Ecklage, Eckerker mit schieferverschindelter Haube, bezeichnet "ANNO 1900 / J. WIDMANN", von dem Architekten Hermann Bull für den Gipsermeister Jakob Widmann, 1900

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Lamprechtstr. 8

Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau in Ecklage, Mansardwalmdach, architektonisch und bildhauerisch bemerkenswerte Gestaltung in Formen des Jugendstils, bezeichnet 1905, von dem Architekten Karl Kreutz für den Fabrikanten Johann Bortoluzzi, 1905

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Lamprechtstr. 9

Mietwohnhaus, traufständiger und dreigeschossiger Massivbau, Fassadenformen der Neogotik und Neorenaissance, Zwerchhaus, bezeichnet 1900, von dem Architekten Gustav Bader für Joseph Stippel

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Lamprechtstr. 13

Mietwohnhaus, traufständiger und dreigeschossiger Massivbau, Erdgeschoss rustiziert, Fenster- und Türengewände in plastischen Jugendstilformen, von dem Architekten Karl Kreutz für den Bauunternehmer Johann Bortoluzzi, 1905

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Lamprechtstr. 15

Wohn- und Geschäftshaus, traufständiger und dreigeschossiger Massivbau mit Torfahrt, Erdgeschoss rustiziert, Fenster- und Türengewände in plastischen Jugendstilformen, Ladenlokal (ehemalige Metzgerei), von dem Architekten Karl Kreutz für den Malermeister Adolf Bauer, 1905

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Lamprechtstr. 22

Mietwohnhaus, traufständiger und dreigeschossiger Massivbau, Erdgeschoss rustiziert, Fensterbrüstungsfelder mit klassizistischen Zierformen, von dem Architekten Hermann Bull für den Privatier Leonhard Müller, 1911

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Lamprechtstr. 24

Mietwohnhaus, traufständiger und dreigeschossiger Massivbau, zweigeschossiger Erker mit bemerkenswerten bauplastischen Maskenformen, von dem Architekten Karl Kreutz für den Zimmermeister Friedrich Höfel, 1905

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Lange Str. 38

Hofanlage, Tagelöhner-bzw. Kleinbauernhof, eingeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit kleinem Anbau, Bleiglasfenster, zugehöriges Ökonomiegebäude, 2. Hälfte 18. Jahrhundert mit späteren Erweiterungen

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Lange Str. 70

Wohnhaus, zweigeschossiger, traufständiger und verputzterFachwerkbau, Dach mit einem Krüppelwalm, vorkragende Geschosseauf der nördlichen Giebelseite, historische Raumaufteilung undInnenausstattung, 17./18. Jahrhundert 

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Lange Str. 80, 80a

Wohnteil eines Einfirsthofs, heute Wohnhaus, zweigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit Ziermotiven, Dachstuhl erneuert, wohl um 1690

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Lange Str. 169

Wohnhaus, eingeschossiges und traufständiges Gebäude mitdoppelschaligen Metallwänden, Dachdeckung aus Kunstschieferplatten,massiver Keller, 1951 als Fertighaus durch die Firma MAN für Prof.Dr.-Ing. B. Fritz 

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Lauterbergstr. 7, 9, Treitschkestr. 4, 6, 6a (Flst. 2466/3-7)

Wohnblock, um 1928 von Emil Brannath für den Mieter- und Bauverein.

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Lauterbergstr. 14

Mietwohnhaus mit Werkstatt, 1914 von Leopold Walther für Glasermeister Konrad Wolf (Sachgesamtheit).

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Lederstr. 3, Seboldstr. 26, 28 (Flst. 0-45214, 0-45214/1, 0-45214/2)

Drei Wohn- und Geschäftshäuser, zweigeschossiger Massivbau in Ecklage mit Ladenlokal (Lederstr. 3), Mansardwalmdach mit Dachhäuschen, gut erhaltene Ausstattung im Inneren, auf der Hofseite vermauerte Spolie des Vorgängerbaus bez. "1778 MW" (Schlussstein), unmittelbar anschließend zwei zugehörige, ebenfalls zweigeschossige Wohnhäuser mit Mansarddach und großem Dachhäuschen (Seboldstr. 26 und 28), alle Gebäude geplant von dem Architekten Adolf Wüst für den Maurermeister Ludwig Schweizer, 1908

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Lenzstr. 1

Mietwohnhaus. 1902-1906 von Curjel & Moser.

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Lenzstr. 2

Mietwohnhaus. 1902 von Peter & Scherer.

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Lenzstr. 3-11

Mietwohnhausgruppe. 1903 von Holwäger & Hillenbrand. (Sachgesamtheit).

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Lenzstr. 4

Mietwohnhaus. 1902 von Peter & Scherer.

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Lenzstr. 6-8

Doppelmietwohnhaus. 1902 von Ludwig Ritzhaupt.

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Lenzstr. 10-12

Doppelmietwohnhaus. 1902 von Ferdinand Baser.

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Lenzstr. 13

Mietwohnhaus. 1904 von Holwäger & Hillenbrand.

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Lenzstr. 14

Mietwohnhaus. 1903 von Ludwig Ritzhaupt.

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Leopoldstr. 2b

Mietwohnhaus mit Gaststätte, von dem Architekten und Bauunternehmer W. Gimpel für den Arzt Dr. Robert Baur, 1873.

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Leopoldstr. 2, 2a

Wohn- und Geschäftshaus, von den Architekten Curjel und Moser für den Bauunternehmer Leopold Schmidt.

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Leopoldstr. 4

Mietwohnhaus, Wiederaufbau, von dem Architekten Stich für Bernhard Matheiss, 1951

 

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Leopoldstr. 8

Mietwohnhaus mit Laden, Eckgebäude, von J. Vaas für den Tapezierer Friedrich Fetzner und Ernst Rische, 1883 und 1898.

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Leopoldstr. 10, 12

Wohn- und Geschäftshaus, Bauherr Schieferdecker Gustav Becker, 1873.

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Leopoldstr. 11

Wohn- und Geschäftshaus mit zwei zugehörigen Hinterhäusern, Teil eines Ensembles mit Nr. 10-20 u. 9-19, entstanden in den 1860er Jahren.

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Leopoldstr. 35

Wohnhaus, zweigeschossig, fünfachsig, Mansarddach, Ende 19. Jahrhundert

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Leopoldstr. 44

Mietwohnhaus. 1886 von Friedrich Benzinger.

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Leopoldstr. 46

Wohnhaus, dreigeschossiger Mietswohnungshausbau mit Mezzanin in den Formen der Neorenaissance, unverputzt, heller Sandstein und Backstein, zentraler Balkon, 1885 von Max Müller als Architekt und Bauherr.

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Leopoldstr. 48

Wohnhaus in Ecklage, viergeschossiger Massivbau im Stile der Spätrenaissance, Architekturglieder aus rotem Sandstein, gelbes Ziegelmauerwerk, abgeschrägte Eckbetonung mit Balkonen, 1885 von dem Bauunternehmer und Architekten Wilhelm Gimpel für den Glasermeister Ludwig Seiderer, 1948 Reparaturen nach Kriegsschäden

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Lessingstr. 1

Mietwohnhaus mit Garten, 1862/97 von Kempermann & Slevogt für Bernhard Kirchenbauer, Bauunternehmer.

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Lessingstr. 1a

Mietwohnhaus, 1886 von für Bernhard Kirchenbauer, Bauunternehmer.

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Lessingstr. 1b

Mietwohnhaus, 1880 von Robert Willet für Julius Kusterer (ehem. Barbie´sches Anwesen).

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Lessingstr. 2

Mietwohnhaus, 1885 von Bernhard Kirchenbauer und Daub für Bernhard Kirchenbauer und Daub, Bauunternehmer.

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Lessingstr. 3

Mietwohnhaus, 1898 von Adolf Hirth für Bernhard Kirchenbauer, Bauunternehmer.

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Lessingstr. 15

Mietwohnhaus, 1884 von Wilhelm Söhner u. F. Nessler für G. Honold, Gipsermeister.

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Lessingstr. 16

Mietwohnhausgruppe, 1926 von Friedrich Beichel, Städtisches Hochbauamt für Stadt Karlsruhe.

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Lessingstr. 25

Mietwohnhaus, 1887 von Wilhelm Söhner u. F. Nessler für Friedrich Durand, Malermeister.

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Lessingstr. 41

Mietwohnhaus, 1890 von Wilhelm Söhner für Max Marquardt.

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Lessingstr. 74

Mietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1903 von Ferdinand Baser.

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Lessingstr. 76

Mietwohnhaus. 1905 von Ferdinand Baser.

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Liebensteinstr. 4

Mietwohnhaus, dreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Mansardedach, Untergeschoss Naturstein, Lisenengliederung, um 1905

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Mietwohnhausgruppe
Liebigstr. 17, 19, Wilhelm-Baur-Str. 6

Mietwohnhausgruppe mit Vorgarteneinfriedung, 1913 von Ludwig Trunzer für Adolf Fritz, Gipsermeister; Ludwig Trunzer, Architekt; Kiefer und Engel, Maurermeister.

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Lindenstr. 7 (Flst. 97049)

Türgewände mit Inschrift, bezeichnet 1780.

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Lindenstr. 9 (Flst. 97048)

Inschriftstein, um 1780.

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Lindenstr. 11 (Flst. 97047)

Türgewände mit Inschrift, bezeichnet 1780.

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Litzenhardtstr. 19 / St.-Florian-Str. 25

Hofanlage, Fachwerkwohnhaus, Scheune und nördliche Hofmauer, 18. Jh., 1997 Wohnhaus, Scheune und nördliche Hofmauer bilden eine Sachgesamtheit.

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Litzenhardtstr. 29 (Flst. 21104)

Fachwerkwohnhaus, 18. Jh.

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Litzenhardtstr. 31 (Flst. 21105)

Wohnhaus einer Hofanlage, eingeschossiger giebelständiger und unverputzter Fachwerkbau mit Wetterdächern, bezeichnet am Eckpfosten und an einem Sandsteinpfosten der Hofeinfahrt 1778.    

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Litzenhardtstr. 37 (Flst. 21107)

Fachwerkhaus, zweigeschossig, 

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Litzenhardtstr. 55 (Flst. 21126)

Fachwerkhaus

 

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Litzenhardtstr. 60, 62 (Flst. 21018/1)

Fachwerkdoppelhaus, zweigeschossig.

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Litzenhardtstr. 63 (Flst. 21134)

Fachwerkdoppelhaushälfte zur Nr. 65.

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Litzenhardtstr. 65 (Flst. 21130)

Fachwerkdoppelhaushälfte zur Nr. 65.

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Litzenhardtstr. 75 (Flst. 21038)

Fachwerkhaus mit Scheune.

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Litzenhardtstr. 82-84 (Flst. 21009)

Fachwerkdoppelhaus, rückwärtige Haushälfte war ursprünglich Wirtschaftsteil des Hofes.

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Litzenhardtstr. 83 (Flst. 21042)

Fachwohnhaus, eingeschossig, mit Wetterdächern an dem straßenseitigen Giebel, 18. Jh.

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Litzenhardtstr. 86 (Flst. 21008)

Fachwerkhaus, zweigeschossig, Madonnennische an der Giebelfassade.

 

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Litzenhardtstr. 96 (Flst. 21002)

Fachwerkhaus

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Litzenhardtstr. 111

Fachwerkhaus, eingeschossig, zum Teil massiver Erdgeschoss, Kniestock, Verdachungen am Giebel- und Traufseite, Laube am rückwärtigen Giebel, bez. „Anno 1734“, 

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Litzenhardtstr. 125, 127 (Flst. 21080)

Fachwerkdoppelhaus, eingeschossig.

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Lortzingstr. 16

Wohnhaus mit Garten, zweigeschossiges verputztes Einfamilienwohnhaus, Teil eines Doppelhauses, Halbwalm, Terrasse und Garten, Garage, besonders vollständig erhaltene bauzeitliche Ausstattung (Fenster, Klappläden, Türen, Einbauschränke, Treppen, Böden, Putze etc.), 1936 von dem Architekten Georg Dünkel für den Durlacher Kaufmann und Herrenausstatter Otto Matheis.

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Ludwig-Wilhelm-Str. 2

Mietwohnhaus, 1893 von Gottfried Sommer.

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Ludwig-Wilhelm-Str. 4

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger und unverputzer traufständiger Bau, Klinkerfassade mit neubarockem Bauschmuck, historischer Türenbestand im Äußeren und Inneren, 1893 von dem Bauunternehmer Karl Augenstein als Architekt und Bauherr

 

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Villa Junker
Ludwig-Marum-Str. 10

Villa Junker, auch "Villa Ottilie" (Inschrift), Villa mit Garten und Stallungen, unverputzter Backsteinbau, 1902-03 von Curjel & Moser für den Pferdemaler Hermann Junker

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Ludwig-Marum-Str. 11

Wohnhaus, 1905 von Müller & Fischer für Gustav Lacroix, Schlossermeister.

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Ludwig-Wilhelm-Str. 14

Mietwohnhaus mit Laden, 1899-1900 von Friedrich Benzinger.

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Ludwig-Wilhelm-Str. 16

Fassade eines Mietwohnhauses mit Laden, um 1900. Fassade eines viergeschossigen Mietwohnhauses in geschlossener Bebauung mit Laden im Erdgeschoß, neu ausgebautes Dachgeschoß. Putzfassade mit Hausteingliederung, vier Doppelachsen, seitlich Balkone mit Ziergitter, die Mittelachsen durch ornamentierte Brüstungsfelder mit aufstuckiertem Bandelwerk betont. Besonders interessant im Zusammenhang mit der anschließenden Bebauung der Ludwig-Wilhelm-Straße, in der sich die ganze Stilvielfalt der Jahrhundertwende spiegelt mit historistischem Dekor in Neorenaissance, neobarocken Elementen und Jugendstildekor. Die Fassade des Gebäudes ist insbesondere im Kontext mit der anschließenden Bebauung wegen seiner architektur- und stadtbaugeschichtlichen Aussagekraft ein Kulturdenkmal.

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Ludwig-Wilhelm-Str. 18

Mietwohnhaus mit Laden, 1902 von Max Siebrand.

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Ludwig-Wilhelm-Str. 20

Mietwohnhaus mit Laden, um 1905 von Max Siebrand.

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Ludwig-Marum-Str. 24

Wohnhaus, dreigeschossig, teilweise mit Schiefer verkleidet, um 1900

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Luisenstr. 14

Mietwohnhaus, ursprünglich mit Wirtschaft, um 1870/80.

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Luisenstr. 20

Mietwohnhaus, 1876 für Anton Ruck.

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Luisenstr. 24

Mietwohnhaus, vor 1878. Geburtshaus des späteren Badischen Staatspräsidenten Dr. h.c. Heinrich Köhler (1878-1948).

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Luisenstr. 26

Mietwohnhaus, 1886 von Kempermann & Engel für Zimmermeister Th. Schottmüller.

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Luisenstr. 35a, b

Doppelmietwohnhaus, 1897 von G. Ritzhaupt für Carl Kirchenbauer (Sachgesamtheit).

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Luisenstr. 37

Mietwohnhaus, 1897 von G. Ritzhaupt für Carl Kirchenbauer.

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Lußstr. 5c, 7a

Gewölbekeller, erstreckt sich unter dem Erschließungsweg auf zwei Grundstücke (Lußstr. 5c und 7a).

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Lußstr. 7-7a, Lyonel Feininger Weg

Wohnhaus, zweigeschossiger und traufständiger Massivbau mit Satteldach, Fenstergewände mit Zierformen, älterer Gewölbekeller, von dem Architekten Rudolf Hengst für den Revisor Heinrich Laub, 1903, Dachladen 1934, Garage 1935 (Lußstr. 7)

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Lußstr. 11

Wohnhaus, eingeschossig und traufständig, Mansardedach mit Krüppelwalm, traufseitiger Standerker mit Zierfachwerkformen, zugehörige Stützmauern und Treppe zum Gebäude, von dem Architekten Johannes Billing für Thomas Spengler, 1903.

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Gartenstadtsiedlung Lützow-und Rastatter Str
Lützowstr. 5, 7, 9, 11, 13, 15, 16, 17, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, Nikolausstr. 1, 2, Rastatter Str. 88, 90, 92, 94, 96, 98, 100, Riedstr. 13

Gartenstadtsiedlung Lützow- und Rastatter Straße, 1920-22 nach Plänen des Städtischen Hochbauamtes errichtet und 1949/50 (bereits1940/41 beantragt und genehmigt) durch die drei Gebäude Nikolausstr. 1 und 2 und Riedstr. 13 abgeschlossen. Die zur "Linderung der Wohnungsnot" und in formaler Anlehnung an Karlsruher Lohfeldsiedlung erstellte Siedlung kam kurz nach Fertigstellung zur Genossenschaft Gartenstadt Karlsruhe e.G. Zugehörig sind:

Lützowstr. 5-17, Rastatter Str. 88-100:
zweigeschossige Reihenhäuser mit Garten und Selbstversorgertrakt, drei Mietwohnhäuser an der Rüppurrer Straße mit Garten, 1920 Bauantrag der Gartenstadt Karlsruhe für 26 Wohnhäuser mit jeweils einer Wohnung und 3 Wohnhäuser mit jeweils 4 Wohnungen. Ausführung in Bruchstein, z.T. Hohlmauerwerk mit Schlackensteinen, 40 cm Mauerwerk mit Lehmsteinen. Zugehörig sind drei eingeschossige Waschhäuschen mit Walmdächern, Fußwege zur rückwärtigen Erschließung der Gärten und der Waschhäuschen.

Nikolausstr. 1 und 2, Riedstr. 13:
1949 Bauanträge der Gartenstadt Karlsruhe (Hafner und Eisele) mit Bauplänen des Architekten Jakob Weisbrod für drei zweigeschossige Wohnhäuser mit jeweils fünf Zweizimmerwohnungen. Die Errichtung der neubarock gestalteten Gebäude war im Bebauungsplan bereits 1920 vorgesehen, sie wurde dann 1940 beantragt und 1941 genehmigt, aber nicht ausgeführt.

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Löwenstr. 14 / Riedstr. 1 (Flst. 0-10239/2, 0-10239/3)

Mietwohnhaus, zweigeschossige Wohnhäuser mit Mansardewohnungen, gut erhaltene Treppenhäuser und Wohnungsausstattungen, bauzeitliche Balkone, 1931 durch den Architekten Hermann Loesch.

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Löwenstr. 10

 Villa des Jugendstils, eingeschossiges Wohnhaus mit Mansardwalmdach und Zierfachwerk, Mauer zur Straße, 1905 von Friedrich Baser aus Karlsruhe für den großherzoglichen Revisor Karl August Fuchs, die Eisentüren mit Ziermotiven in der Gartenmauer nachträglich hinzugefügt 

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Malvenstr. 13

Wohnhaus einer ehemaligen Hofanlage, zweite Hälfte 17. Jh.

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Marie-Alexandra-Str. 7

Wohnhaus, zweigeschossig, im roten Backstein und reichem Schmuck aus Sandstein, 1898.

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Marie-Alexandra-Str. 14

Wohnhaus, 1993 Ausbau des Dachgeschosses genehmigt, 2004 Überdachung und Unterstellplatz im Hof genehmigt

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Marie-Alexandra-Str. 16

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig mit Torfahrt und Mansardedach, unverputzt, Hinterhaus angebaut und durch eigenes Treppenhaus erschlossen, gut erhaltene Innenausstattung, um 1900.

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Marie-Alexandra-Str. 19

Wohn- und Geschäftshaus, ursprünglich Torfahrt, 1896 von Johann Brannath, Umbau mit Weinstube und Verlegung Eingang 1906.

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Marienstr. 95, 97, Nebeniusstr. 24, 26, 28

Wohnblock, viergeschussiger Putzbau, Risalite mit Dreiecksgiebeln, Putzrustika und Sohlgesimsen, Vorgärten zur Nebeniusstr., gut erhaltene Ausstattung, 1927 nach Plänen von Emil Brannath für den Mieter- und Bauverein Karlsruhe, Gebäude Nebeniusstr. 28 nach Zerstörungen im 2. Weltkrieg 1950 nach Originalplänen wieder aufgebaut.

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Marienstr. 85

Mietwohnhaus, 1896 von Architekt Rudolph Herrmann aus Grünwinkel für Maler Ludwig Pallmer erbaut, mit Fassadenmalerei.

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Markgrafenstr. 30a

Wohn- und Geschäftshaus, Stilformen des Historismus und des Jugendstil, 1902 von Friedrich Benzinger. 

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Markgrafenstr. 31

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, vierachsig, Bauherr Zimmermeister Küentzle sen, Ausführung Witwe Maurermeister Marbe, 1810, Erdgeschoss umgebaut.

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Markgrafenstr. 32, 34, 36, 38, 40

Klassizistische Wohnhausreihe, Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, Ausführung Maurermeister Zeunert (Zeuner), er reicht einen Plan für die Gebäude Markgrafenstr. 32-40 ein, dabei sind die Gebäude 32, 34 und 36 architektonisch als eine Einheit ausgebildet, wohl 1817 erbaut (Sachgesamtheit).

  • Nr. 32 stand bei Baubeginn wohl bereits, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), Bauherr wohl Bäcker Wilhelm Ernst.
  • Nr. 34, vierachsig mit Giebel, Bauherr Witwe des Schlossermeisters Schumacher, 
  • Nr. 36, Bauherr Witwe des Schlossermeisters Schumacher,
  • Nr. 38: dreiachsig, Bauherr Metzgermeister Friedrich Arleth, 
  • Nr. 40: Bauherr Witwe des Schlossermeisters Schumacher, 

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Markgrafenstr. 45

Wohnhaus, heute Geschäftshaus, zwei-, später viergeschossig, fünfachsig, Bauherr Maurermeister Peter, 1790, späterer Ladeneinbau, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Markgrafenstr. 47

Wohnhaus, dreigeschossig, fünfachsig, Rundbogentor, Erdgeschoss mit Bandrustika, Bauherr Maurermeister Johann Adam Holb, 1790, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004).

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Marktstr. 2b

Fachwerkwohnhaus, Vorderhaus, verputzt, um 1800 

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Marktstr. 4

Wohn- und Atelierhaus Carl Egler (1896-1982), eingeschossig und traufständig, Wände und Decken im Inneren von Carl Egler von 1936 an bildhauerisch gestaltet und ausgestattet unter Mitwirkung der Brüder Willi und Ludwig Egler, darunter Chamäleon-Brünnlein im Hof, Bronzebüste von Eglers Mutter, zugehöriger Garten mit Scheune
(Atelier), im Kern 18. Jahrhundert

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Marstallstr. 2 / Pfinztalstr. 11

Wohn- und Geschäftshaus, Innenhof mit Fachwerk-Laubenumgang, 1706 durch den Hofsattler Roman

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Marstallstr. 10

Wohn- und Geschäftshaus, Fachwerkgebäude auf massivem Untergeschoss, Walmdach, in der 1. Hälfte 18. Jahrhundert wieder aufgebaut, traufseitige Fassadengestaltung um 1870, im Hof bemerkenswerte Holzsäule der Renaissance, wohl früher offene Loggia, zugehöriges kleines Hofgebäude, Gebäude im Kern wohl 1. Hälfte 17. Jahrhundert

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Inschriftstein
Martin-Luther-Str. 6

Inschriftstein. 

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Mathystr. 17

Mietwohnhaus für den Maler Karl Dieber. 1897/98 von Fr. Halter.

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Mathystr. 23

Mietwohnhaus, 1897 von L. Lautenschläger Bemerkenswertes, für Karlsruhe ungewöhnlich großes und repräsentatives, durch ein Oberlicht belichtetes Treppenhaus mit umlaufender Treppe. Befriedigender Türenbestand im Inneren, historische Fenster auf der Hofseite, Dach nach Brandbombe im 2. WK teilweise repariert. Ebenfalls bemerkenswert ist die Lichtregie im Inneren der Wohnungen mit Binnendurchfensterungen.

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Mathystr. 25

Mietwohnhaus, 1897 von Max Gros. Sehr vollständiger Ausstattungszustand, Treppenhaus erhalten, sehr vollständiger Türenbestand im Inneren. Wertvolle Fassade.

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Mathystr. 31

Mietwohnhaus. 1900 von Curjel & Moser.

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Mathystr. 33

Mietwohnhaus. 1899 von Gustav Ziegler.

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Mathystr. 35

Mietwohnhaus. 1901 von Theodor Bleß.

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Mathystr. 38

Mietwohnhaus. 1902 von Wilhelm Peter & Otto Scherer.

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Mathystr. 40

Mietwohnhaus. 1897 von Camill Frei.

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Mathystr. 42 (Flst. 0-3778)

Mietswohnhaus, viergeschossiger und unverputzter Massivbau aus Sandstein, Zierformen der Neorenaissance mit Stockwerk- und Kranzgesimsen, zugehöriger Hinterhausflügel,
gut erhaltene Ausstattung, 1889 von den Architekten Hermann und Vivel.

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Hofgut Maxau
Maxau am Rhein 24, (Flst. 38937)

Hofgut Maxau, um 1830 durch Max von Baden eingerichtet, teilweise Wiederaufbau nach Kriegszerstörung. Verwalterwohnhaus mit Gaststube, Scheunen und Knechtswohnhaus (Sachgesamtheit).

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Maximilianstr. 2, Stabelstr. 10

Doppelhaus, 1902 von Curjel & Moser für Curjel & Moser.

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Maximilianstr. 6

Doppelhaushälfte, 1904 von Curjel & Moser für Rechtsanwalt Friedrich Weill (Stadtrat), incl. Innenausstattung.

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Großbürgerliches Wohnhaus
Maximilianstr. 8

Wohnhaus mit Garten und Einfriedungsmauer, 1902 von Emil Deines für Dr. Paul Jochum, sehr hochwertige und vollständige Innenausstattung (Malereien, Kasettendecken etc.), 1919 Wintergarten und Gartenhaus von Pfeifer & Großmann, Garage von 1937.

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Baublock
Meidingerstraße / Adlerstraße / Baumeisterstraße / Kriegsstraße

Baublock des Mieter- und Bauvereins von 1935, Mietwohnblock mit Gittertoren zur Grünanlage mit Brunnenanlage. (Sachgesamtheit).

Meidingerstr. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15 / Adlerstr. 50, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64 / Baumeisterstr. 13, 15, 17, 19 / Kriegsstr. 5c, 5d (Flst. 3325/4, 12, 13, 14, 15, 17, 18, 19, 21, 22, 3327-3336)

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Melanchthonstr. 1, Georg-Friedrich-Str. 34

Doppelmietwohnhaus, 1902 von Hermann Billing, Curjel & Moser. (Sachgesamtheit).

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Melanchthonstr. 2

Mietwohnhaus, 1903-1904 von Curjel & Moser.

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Melanchthonstr. 3

Mietwohnhaus, 1901 von Philipp Schumacher.

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Melanchthonstr. 4

Mietwohnhaus, 1903 von Max Siebrand.

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Mittelstr. 3

Wohn- und Geschäftshaus, Türgewände mit spätgotischem Stabwerk, vorkragendes Fachwerk-Obergeschoss mit Zierelementen (heute verputzt), 2. Hälfte 16. Jahrhundert

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Mittelstr. 4

Ökonomiebau, heute Wohn- und Werkstattgebäude, zweigeschossiger Fachwerkbau, Brandwände in massivem Mauerwerk, traufseitiger Laubengang mit offener Treppe, vor dem Gebäude rundbogiger Kellerzugang, 1. Hälfte 18. Jahrhundert (gehörte früher wohl zum Gebäude Mittelstr. 6)

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Hintersassenhäuschen
Mittelstr. 5

"Hintersassenhäuschen", eingeschossiger und traufständiger Massivbau mit Satteldach, Anfang 18. Jahrhundert, 1739 im Besitz des Hintersassen Ehrensperger, später des Taglöhners Jacob Albrecht Philipp, Dachgaube 1904 aufgesetzt

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Mittelstr. 6

Modellhaus, zweigeschossiger Fachwerk- und Massivbau, um 1800, Spolie des zerstörten Vorgängerbaus an der Rückseite des Hauses "A 16 JAWR 90" (zugehörig früher Gebäude Mittelstr. 4)

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Mittelstr. 9a

Wohnhaus, zweigeschossiger Fachwerk- und Massivbau, zugehöriges Ökonomiegebäude, Hofmauer mit Rundbogentor, zwischen 1706 und 1716 im Besitz der Frau des "Operators Zachmann" (gehörte damals zur heutigen Mittelstr. 11), 1739 im Eigentum des Küfers Georg Christian Renck

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Mittelstr. 11

Wohnhaus, zweigeschossiger Fachwerk- und Massivbau mit Walmdach, Obergeschoss mit Zierfachwerkelementen (verputzt), geohrte Seitentüren mit Voluten, Rosetten und Diamantschnitt, 17. Jahrhundert. Diente ursprünglich als Stadtpalais, es soll zum Fürstbistum Speyer gehört haben, war später landwirtschaftliche Hofanlage. Das Grundstück wurde in Erbteilung getrennt (vgl. Mittelstr. 9 a, das Wappen über dem Tor wurde dort beseitigt, ursprünglich badisches Wappen mit Reichsapfel über dem Spangenhelm und reichen Akanthusranken)

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Mittelstr. 12-14

Doppelwohnhaus, Modellhaus, zweigeschossiges Torfahrthaus mit Rundbogentor und Fensterbrüstungsfeldern, 1706 in getrenntem Eigentum, 1739 im getrennten Eigentum des Waffenschmieds Philipp Crameter und der Witwe des Schumachers Israel Hegel (Roller Nr. 86 und 87)

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Mittelstr. 16

Wohnhaus, Torfahrthaus, zweigeschossig, freigelegtes Fachwerk auf massivem Erdgeschoss, Fachwerkzierform in einem Brüstungsfeld, Anfang 18. Jahrhundert, 1739 im Eigentum des Webers Leonhard Fischer und des Schuhmachers Caspar Schenck, Veränderungen im 19. Jahrhundert

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Mittelstr. 18

"Bullsche Waffenschmiede", Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossiger und verputzter Fachwerkbau mit Werkstattteil, zugehöriges Nebengebäude, 1. Hälfte 18. Jahrhundert. Das Haus soll den Stadtbrand überstanden haben, deshalb ist sein baulicher Kern wohl älter. 1706 und 1739 im Besitz des Zimmermanns Georg Friedrich Allas (Allaß) und des Hintersassen Christoph Gabriel Brunner (1739)

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Moltkestr. 13 / Schirmerstr. 10

Doppelhaus, von dem Zimmermeister Georg Küentzle für eigenen Bedarf, 1883, 1887 Einbau eines Atelierfensters im 2. Obergeschoss, Max Laeuger ließ 1904 das rückseitige Dachgeschoss durch Curjel und Moser umbauen.

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Moltkestr. 29a / Reinhold-Frank-Str. 76

Doppelhaus mit Eckturm, um 1880 /85 (1884), Bauherrn und Ausführenden Bauunternehmer Kendrick und Augenstein, bildet städtebaulichen Abschluss des Villenviertels, Ausbau des Mansardedaches zum schieferverkleideten Vollgeschoss, 1926.

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"Waldhaus"
Moltkestr. 3

"Waldhaus", Wohnhaus, zweigeschossiges Eckhaus mit abgeschrägter Ecke in den Formen der Spätrenaissance, Fachwerkloggia im Obergeschoss, wohl vor 1870 erbaut, da bereits im Lageplan eingezeichnet, auf einer Gedenktafel als "Waldhaus" und als Wohnort des Malerehepaars Prof. Adolph (? 1875) und Alwine Schrödter (geb. Heuser)(?1892) bezeichnet.

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Moltkestr. 7

Wohnhaus, vierachsig in den Stilformen der Neorenaissance, von dem Maurermeister R. Willet für den Privatier August Hoffmann, 1884, Mezzaninfenster 1919 vergrößert

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Moltkestr. 11

Wohnhaus, zweigeschossiger Bau mit Mansardedach, von dem Zimmermeister Georg Küentzle für eigenen Bedarf, 1885.

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Moltkestr. 15, 15a

Doppelvilla, Mezzaningeschoss mit Sgraffito-Feldern, von dem Bauunternehmer Leopold Schmidt für eigenen Bedarf, 1886, 1894 bei 15a Veranda angefügt, 1900 bei 15 Veranda angebaut.

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Moltkestr. 17, 19

Doppelwohnhaus, 1883 von dem Zimmermeister Georg Küentzle für eigenen Bedarf, 1896 Balkon im 2. Obergeschoss (Nr. 19), 1946 und 1949 Wiederaufbau ab Fensterbank 2. Obergeschoss, Stall- und Remisengebäude überstanden den Krieg unbeschädigt, 1996: Doppelwohnhaus und Remisengebäude sind eine Sachgesamtheit.

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Moltkestr. 21

Wohnhaus, zweigeschossig mit Mezzanin, Bauherr Rentier August Hofmann, Architekt nicht bekannt, 1884.

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Moltkestr. 23

Wohnhaus, zweigeschossig mit Eckpilastern aus Haustein, dreigeschossiger Eckpavillon im Westen, von dem Architekten R. Willet für den Rentner August Hofmann, 1883, Mansarddach durch Curjel & Moser 1913 (vorher Mezzaningeschoss), Eckpavillon im Erdgeschoss vergrößert, der Altan ist neu, Loggia wurde bis auf die Veranda entfernt.

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Moltkestr. 25

Wohnhaus mit Kutschergebäude, Wohnhaus als zweigeschossiger Sandsteinbau mit Mansardedach, neoromanische und neogotische Stilformen, Architekt Gustav Ziegler für den Konsul a. D. Adolf Markwald, 1883, Teil einer Dreiergruppe von Häusern (Nr. 25, 27, 29).

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Moltkestr. 27, 29

Doppelhaus (verbunden mit Moltkestr. 25), rote Sandsteinformen mit neogotischen Stilformen, von dem Architekten Gustav Ziegler für eigenen Bedarf, 1883.

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Moltkestr. 33

Wohnhaus, 1907-08 von Hermann Billing.

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Moltkestr. 37

Wohnhaus, 1904-05 von Friedrich Ratzel.

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Moltkestr. 38

Villa, 1924 von Pfeifer & Großmann für Rechtsanwalt Dr. Alfred Bopp

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Moltkestr. 39, 41

Doppelhaus, 1903 von E. Bischoff für Prof. E. Bischoff; Stadtrat H. Eitel.

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Moltkestr. 40

Villa, 1923-24 von Betzel und Langstein für Kaufmann Dr. Georg Schönhöfer

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Hardtwaldsiedlung
Moltkestr. 42

Hardtwaldsiedlung, 1919-1938, Bauherr „Mieter- und Handwerkergenossenschaft, ab 1927, Gemeinnützige Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung”.

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Moltkestr. 43, 45

Doppelhaus, 1905 von Curjel & Moser für Ludwig Seiderer; Curjel & Moser.

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Moltkestr. 61

Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Dachhäuschen und Gauben, Einliegerwohnung, auf der Straßenseite gerundeter Standerker mit Balkon, auf der Gartenseite offener Balkonerker mit Säulenreihe und geschwungener Treppe zum Garten, Garage mit darüber liegender Terrasse, reicher figuraler und abstrakter Bauschmuck des Expressionismus, zugehöriger Garten, Einfriedung mit Gittern, 1923 nach Planungen des Architekten Hermann Loesch.

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Moltkestr. 129

Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig mit zwei Erkern, expressionistische Details, um 1925 von Hermann Loesch

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Moltkestr. 131

Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, große Balkonanlage mit Säulen, um 1925

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Moltkestr. 137

Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, um 1905 

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Mondstr. 5

Mietwohnhaus, 1903 von Jakob Friedrich Nagel für Jakob Friedrich Nagel, Baugeschäft.

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Morgenstr. 36, Rankestr. 16

Mietwohnhaus in Ecklage, Inschriften: "1900" (Nr. 36), "Salve" (über Portal Nr. 16).

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Morgenstr. 31, 33

Doppelmietwohnhaus mit Gaststätte "Alter Simpl", erbaut 1896 für Franz Lorenz Kohlbecker.

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Morgenstr. 35, 37

Doppelhaus, rückwärtig Holzbalkone, erbaut 1896-97 durch Zimmermeister Ludwig Hölzer (auch Bauherr).

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Morgenstr. 42

Mietwohnhaus, um 1895/1900.

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Mozartstr. 1, 3

Wohnhaus, 1926 von R. Fuchs für Fritz Stern.

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Mozartstr. 7

Wohnhaus, 1922 von Pfeiffer & Grossmann für Dr. Spangenberg.

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Mozartstr. 11

Wohnhaus, 1909 von Hermann Bastel für Gräfin zu Solms-Sonnenwald.

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Märchenring 11

Wohnhaus, zweigeschossiger und traufständiger Backsteinbau mit flach geneigtem Satteldach, gut erhaltene Innenausstattung mit Treppe, Schiebetür, Bodenbelägen, Türen, Fenstern und Einbaumöbeln, 1959 nach Plänen des Architekten Prof. Erich Rossmann aus Karlsruhe, Auszeichnung mit dem Weinbrenner-Preis der Stadt Karlsruhe (Plakette am Haus)

 

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Nebeniusstr. 20, Treitschkestr. 2

Doppelwohnhaus, 1933 von Hermann Loesch für Gustav Krauss und Silvio Bortoluzzi.

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Nebeniusstr. 1, 3, 5, 7, 9

Genossenschaftlicher Wohnblock, viergeschossiger verputzter Komplex aus fünf Gebäuden mit formaler Mittelbetonung (Nr. 5), gerundete Balkone zur Straßenseite, Formensprache des Expressionismus und des Neuen Bauens, sehr gut erhaltene Ausstattung im Inneren (Kunstmarmorwände, Kunststein, Treppengeländer in den Treppenhäusern, Briefkästen, Wohnungs- und Haustüren, Bauplastik), nach Plänen des Architekten Karl Brannath aus Karlsruhe für den Mieter- und Bauverein, 1929.

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Nebeniusstr. 8

Mietwohnhaus, 1905-06 von Karl Kreutz für Blechnermeister Karl Hornecker.

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Nebeniusstr. 12

Mietwohnhaus, 1905 von Karl Kreutz für Baugeschäft Christian Rothfuss.

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Nebeniusstr. 14, 16, 18

Mietwohnhäuser, 1924 von Betzel und Langstein für die Firma Bortoluzzi und Krauss.

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Neidenburger Str. 15

Wohnhaus, von Dorothea und Peter Haupt, 1965

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Nelkenstr. 9

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, um 1900.

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Nelkenstr. 11

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1901 für Fa. Rothfuß & Schäfer.

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Nelkenstr. 13

Mietwohnhaus, um 1900.

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Nelkenstr. 15

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1902.

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Nelkenstr. 17

Mietwohnhaus mit Laden, 1899 von Ludwig Trunzer für Georg Schreiner, Metzgermeister.

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Nelkenstr. 19

Mietwohnhaus mit Laden, 1898 von Ludwig Trunzer für Lukas Kassel, Gipsermeister.

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Nelkenstr. 21

Mietwohnhaus mit Laden und Rückgebäude, 1903 von Ludwig Trunzer für Josef Weick, Maurermeister.

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Nelkenstr. 23

Mietwohnhaus mit Laden und Rückgebäude, 1902 von Ludwig Trunzer für Ernst Lippelt, Schreinermeister.

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Nelkenstr. 25

Mietwohnhaus mit Laden, 1904 von Ludwig Trunzer für Johann Berner, Schreinermeister.

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Nelkenstr. 27

Mietwohnhaus mit Wirtschaft, 1903 von Adolf Hirth für Jakob Bippes, Glasermeister.

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Nelkenstr. 29

Mietwohnhaus, zugehöriges Hinterhaus mit Mansardenwalmdach, 1903 von Adolf Hirth für Julius Schäfer, Baugeschäft.

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Nelkenstr. 31

Mietwohnhaus, 1904 von Ludwig Trunzer für Peter Heilmann, Hafnermeister.

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Nelkenstr. 33

Mietwohnhaus, 1904 von Ludwig Trunzer für Albert Fischer, Schlossermeister.

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Neue-Anlage-Str. 21

Einhaus, quergeteilt, eingeschossig, angebaute Scheune, Stall und Werkstatt, Anfang 19. Jh.

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Neuensteinstr. 5

Wohn- und Geschäfthaus, heute Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau in Ecklage, strenge Jugendstilformen, Tür zum Ladenlokal heute vermauert, Karl Kreutz als Architekt und Bauherr, 1905

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Neuensteinstr. 6

Wohn und Geschäftshaus, heute Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau in ausladenden Formen der Neorenaissance, bemerkenswerte Konsolplastiken, Ladeneingang 1934 verschlossen, zugehöriges Waschhaus im Hof, von dem Architekten Hermann Bull für den Gipsermeister Jakob Wichmann, 1901

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Neuensteinstr. 9

Wohn- und Geschäftshaus, heute Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau in Ecklage, asymmetrische Fassadengestaltung in strengen Jugendstilformen, Ladenzugang an der Gebäudeecke 1938 vermauert, von dem Architekten Gustav Dünkel für Wilhelm Dill, bezeichnet 1904

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Neuensteinstr. 10

Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau in neogotischen Formen, plastische Zierfelder in den Fensterbrüstungen, Zwerchhaus mit Krüppelwalm und Zierfachwerkgiebel, um 1905

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Neuensteinstr. 12

Mietwohnhaus, dreigeschossiger Massivbau mit Torfahrt, geschwungener Zwerchgiebel, zweigeschossiger Erker mit plastisch ausgearbeiteten Zierformen und Wappenschild, Maurermeister Karl Höfel als Architekt und Bauherr, 1904

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Neufeldstr. 72

Zweigeschossiges Fachwerkhaus, im Erdgeschoß massive Giebelwand. Am Torpfosten bezeichnet 1806.

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Neureuter Hauptstr. 182, 184

Fachwerkhaus, einstöckig, um 1800, ABL, 

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Niddastr. 25 / Im Unterviertel 1a

Fachwerkwohnhaus, zweigeschossig, Krüppelwalmdach, Auftraggeber Johann Nikolaus von Nidda für verwaiste Kinder des fürstlichen Kammerdieners Kornelius Föckler, 1704.

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Niddastr. 6 (früher Nr. 5)

Wohnhaus

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Torpfosten
Niddastr. 11

Torpfosten

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Gewölbekeller mit Rundbogeneingang
Niddastr. 18

Gewölbekeller mit Rundbogeneingang, Inschrift “1560", teilweise Sandsteinplattenboden erhalten.

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Niddastr. 30

Hofanlage, Wohnhaus mit Scheune, geschnitztes Eingangstor und Hoftor, Anfang 19. Jh.

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Mietwohnhausbebauung Nokkstraße
Nokkstr. 9, 11-20, 22, Klauprechtstr. 45, 47, Vorholzstr. 58

Mietwohnhausbebauung Nokkstraße, 1908-1911 von Leopold Walther, außerdem Ludwig Trunzer, Holwäger & Hillenbrand, Josef und Otto Held (Sachgesamtheit).

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Nokkstr. 2

Mietwohnhaus, dreigeschossiger massiver Putzbau in neoklassizistischem Stil in Ecklage, Mansardwalmdach, Untergeschoss mit massiver Rustika, Balkongeländer mit geschweiften Eisenbändern, große Putzpilaster mit dorischen Kapitellen, Haustür mit geschliffenen Glaselementen, gut erhaltenes Treppenhaus mit Wohnungstüren, 1913 von G. Amolsch für Friedrich Amolsch.

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Nonnenbühl 5 und 7

Doppelwohnhaus, eingeschossig, Mansarddächer mit Krüppelwalm, Balkonaltane, 1910 von dem Architekten Adolf Wüst für Georg Schumacher (Nr. 5) und Philipp Krieger (Nr. 7)

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Nonnenbühl 6

Wohnhaus, eingeschossig mit schindelgedecktem Mansarddach und geschweiftem Giebel, Erker an der Traufseite, von dem Architekten Hermann Bull für den Schneidermeister Fritz Ungewitter, 1910

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Nowackanlage 4

Verbindungshaus, 1906-09 von Theodor Kempermann.

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Nowackanlage 11, 13

Doppelwohnhaus, fünfgeschossige großbürgerliche Gebäude mit repräsentativen Zierformen der Neorenaissance, die Gebäude wurden um 1870 im Auftrag des Bauherrn Kommerzienrat Eduard Nowack (1820-1893) für seine beiden Töchter errichtet, nicht zugehörige niedrigere Hofgebäude

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Nuitsstr. 18

Wohnhaus, Ende des 19. Jahrhunderts, aufwändig gestaltete Sandstein-/Klinkerfassade

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Nuitsstr. 23

Wohnhaus, Erker in Holzkonstruktion, farbiger Fries unterhalb der Traufe, 1870 als eingeschossige Hälfte eines Doppelhauses durch Christian Fleck errichtet, 1892 für Hauptmann Rowan aufgestockt und umgebaut, OG aus hellen Klinkern, Erker in Holzkonstruktion, ornamental gemalter Fries unterhalb der Traufe, Seitenflügel in Fachwerk mit Backsteinausfachung, 1922 Erneuerung des Erkers

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Nördliche Hildapromenade 4

Wohnhaus, 1928 von Brunisch & Heidt für August Schenkel, Direktor.

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Nördliche Hildapromenade 5

Wohnhaus, 1929 von Fritz Rössler für Bildhauer Emil Sutor.

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Ochsentorstr. 5

Wohnhaus und Rückgebäude, zweigeschossiger und traufständiger Massivbau, 19. Jahrhundert

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Ochsentorstr. 8

Wohnhaus, Modellhaus, seitlich angefügter Torbogen, Gebäude zweigeschossig in Ecklage, Walmdach, Anfang 18. Jahrhundert, 1716 als "modellmäßige Behausung" des Schneiders Vögtlin genannt

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Ochsentorstr. 9

Doppelwohnhaus, zweigeschossig mit zwei separaten Hauseingängen, Putzbandgliederung, abgerundete Fensterstürze, um 1860, zwei Keller des Vorgängerbaus (1699 als reiner Fachwerkbau errichtetes Wirtshaus "Zum Rappen", dann bis 1781 als Gymnasiums- bzw. Pädagogiatshaus genutzt)

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Ochsentorstr. 11

Wohnhaus, eines von drei Gebäuden, die als Tropfhäuser zwischen zwei Gassen gebaut waren, massives Erdgeschoss vor dem Stadtbrand von 1689, Wiederaufbau als Modellhaus, Dach mit zweifach liegender Stuhl um 1700, südliche Erweiterung um 1750

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Ochsentorstr. 17

Wohnhaus, heute Wohnhaus mit Gastwirtschaft, zweigeschossig und traufständig, Erdgeschoss massiv, im Obergeschoss freiliegendes Fachwerk mit Zierformen in den Brüstungsfeldern, 1706 neu erbaut von dem Hufschmied Wendel Goldschmid, bis mindestens 1842 im Besitz der Familie, dann bis ins 20. Jahrhundert mehrer Generationen der Schumacherfamilie Groner

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Ochsentorstr. 17 a

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig und traufständig, Satteldach mit Fußwalm, 17. Jahrhundert

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Ochsentorstr. 18

Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, heute Gaststätte, zweigeschossig und traufständig, bezeichnet 1711, 1716 im Besitz der Witwe des Kammerrats Kaufmann, später Metzger Kindler, 1835 Bierwirtschaft, 1888 Brauerei

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Ochsentorstr. 19

Wohnhaus, zweigeschossiger traufständiger und unverputzter Backsteinbau mit Dachgauben und Holzklappläden, sehr vollständig erhaltene Innenausstattung, 1899-1900 nach Plänen von A. Wüst für den Zimmermeister Gustav May, das Gebäude wurde über dem Graben errichtet, der später trocken fiel und einen weiteren Kellerraum ermöglichte.

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Gasthof Zum Pflug
Ochsentorstr. 24

Gasthof "Zum Pflug", Modellhaus mit Torfahrt in Ecklage, Wirtshausschild, Obergeschoss Fachwerk, hofseitiger Laubengang, in der Torfahrt Türe mit Stabwerkgewände, bezeichnet 1661. Der Gasthof wurde als Schildwirtschaft 1723 durch Johann Georg Hager begründet, die Wirtschaft zunächst im Obergeschoss des Wohnhauses eingerichtet. Erdgeschoss im 19. Jahrhundert umgebaut, Tonnenkeller zur Jägerstraße, Gebäudeflügel zur Jägerstraße erst in 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut.

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Stadtmauer Durlach
Ochsentorstr. 26, 28

Stadtbefestigung aus Stadtmauer und Zwingermauer

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Ortsstr. 2

Zweigeschossiges Fachwerkhaus, um 1700, zugehöriger Scheunenteil in baulichem Zusammenhang mit Karlsbader Str. 1 (siehe dort).

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Ortsstr. 16a

Altenteil eines Bauernhofs, eingeschossiger und unverputzter Fachwerkbau mit Satteldach auf hohem massiven Sockelgeschoss, erschlossen durch eine hofseitige hölzerne Außentreppe, 1. Hälfte 19. Jahrhundert

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Ortsstr. 25

Hofanlage, bestehend aus einem eingeschossigem Fachwerkwohnhaus, 18. Jahrhundert und separat gestellter Stallscheune.

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Pfarrhaus Stupferich
Ortsstr. 26

Pfarrhaus von 1782, zweigeschossiger Putzbau mit Eckquaderung und Walmdach, 1779-80 nach Plänen des Architekten Johann Friedrich Weyhing. Pfarrgarten.

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Ortsstr. 29

Hofanlage, eingeschossiges Fachwerkwohnhaus, um 1800. Scheune und Schopf.

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Ostendstr. 5

Wohnhaus, Massivbau, viergeschossig mit Hinterhaus und Seitenflügel, im Seitenflügel Badeanstalt, 1887-1889;Teil der Ostendstraße, beidseitig mit Wohnhäusern bebaute Straße, 1887-1889 (Ostseite) und 1896-1897 (Westseite), Teil einer Sachgesamtheit

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Palmaienstr. 7

Wohnhaus, zweigeschossiger und traufständiger Massivbau, unverputzte und mehrfarbige Klinkerfassade mit Mansarddach, um 1900.

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Palmaienstr. 10

Wohnhaus, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau, Zwerchhaus mit Staffelgiebel, Emil Sickinger als Architekt und Bauherr, 1898

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Palmbacher Str. 4

Einhaus, Fachwerkgiebel mit zwei Wetterdächern und Krüppelwalm, Wohnteil, Stall und Scheune, um 1800.

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Parkstr. 3-7

Mietwohnhausgruppe, 1905 von Wellbrock & Schäfers. (Sachgesamtheit).

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Parkstr. 11

Mietwohnhaus, 1899-1900 von Karl Wurz.

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Parkstr. 13-15

Doppelmietwohnhaus, 1904 von Otto Büche. (Sachgesamtheit).

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Parkstr. 17

Mietwohnhaus, 1903 von Franz Wolff.

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Parkstr. 19

Mietwohnhaus, 1904 von Holwäger & Hillenbrand.

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Parkstr. 23

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1905 von Otto Büche.

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Parkstr. 27

Mietwohnhaus, 1902-1903 von Franz Wolff.

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Peter-und-Paul-Platz 5

Wohnhaus, seit 1912 katholisches Schwesternwohnhaus, seit 1913 in Ordensbesitz, dreigeschossiger Massivbau, rustiziertes Erdgeschoss, Fassadenschmuck im Stile des Neubarock, über dem Portal segnende Herz-Jesu-Skulptur, um 1910 nach Plänen des Architekten Heinrich Sexauer aus Karlsruhe, 1942 Beschädigung durch Luftangriffe und Notreparatur durch Flachdach, 1945 zunächst auch als Pfarrhaus genutzt, später Neuerrichtung des Daches

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Pfarrstr. 12b (Flst. 15520)

Wohnhaus einer ehemaligen Hofanlage, Ende 18. Jahrhundert.

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Pfarrstr. 30 (Flst. 15467)

Wohnhaus einer ehemaligen Hofanlage, bezeichnet 1707.

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Pfarrstr. 53

Wohnhaus einer ehemaligen Hofanlage, bezeichnet 1711.

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Pfauenstr. 20

Wohnhaus mit Werkstattgebäude, am Wohnhaus Zierfachwerkgiebel und -gespärre, 1906 von dem Architekten Wilhelm Fischer für den Blechner Josef Haas

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Gasthaus zum Ochsen
Pfinzstr. 64

Gasthof Ochsen, zweigeschossiger und traufständiger Fachwerk- und Massivbau mit Krüppelwalmdach, am Türsturz Küferemblem (Küferhammer und zwei gekreuzte Bandhaken) und Inschrift "IH IA KOCH 1746" (=Johann Jakob Koch). Neben dem Gebäude mündete einst die Ochsengasse ein, die zur Pferdeschwemme an der Pfinz führte. Gasthof 1664 erstmals erwähnt, heutiges Haus 1702 verkauft, die Bauinschrift bezeichnet einen Umbau. Das Anwesen bestand ursprünglich aus Stallung, Scheuer, Hofreite und Garten. Der Eigentümer von 1746-1773 war einer der größten Ackerbesitzer in Durlach.

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Pfinzstr. 69

Wohn und Geschäftshaus, Fenster- und Türgewände in neugotischer Formensprache, dreigeschossiger Massivbau, traufständig mit Mansarddach, Ladenlokal und Torfahrt, von dem Architekten Alfred Hornung für den Schreinermeister Ludwig Falkner, 1906

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Pfinzstr. 71

Wohn und Geschäftshaus, Fenster- und Türgewände in neoklassizistischer Formensprache, dreigeschossiger Massivbau, traufständig mit Mansarddach, Ladenlokal und Torfahrt, von dem Architekten Adolf Wüst für den Malermeister Joseph Stix, um 1900

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Pfinzstr. 73

Wohn- und Geschäftshaus, heute Wohnhaus, dreigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach in Ecklage, große Zwerchhäuser, an der Gebäudeecke zweigeschossiger Erker, von dem Architekten Adolf Wüst für den Bauunternehmer Franz König, bezeichnet 1909

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Östliche Alte Durlacher Stadtmauer
Pfinztalstr. 3

vgl. Pfinztalstr. 7 und 9; siehe auch Durlach, Stadtbefestigung. Östliche Mauer des markgräflichen Münzgebäudes mit Fenstergewänden, das Gebäude gehörte zum 1692 abgebrannten Renaissanceschloss

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Pfinztalstr. 4

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig und traufständig, Mitte 18. Jahrhundert (Erwähnung im Feuerversicherungsbuch von 1758), Zwerchgiebel mit breitem Giebelfeld und Ladenneubau 1912 durch den Architekten Karl Kohler für den Buchhändler Ferdinand Metzler

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Pfinztalstr. 7

vgl. Pfinztalstr. 9; Wohnhaus mit Seitenflügel und hofseitigen Nebengebäuden, enthält umfangreiche bauliche Zeugnisse der Karlsburg der 1560er Jahre. Markgraf Karl II. ("Karle mit der Tasch") verlegte 1565 seine Residenz von Pforzheim hierher. Er erweiterte das Jagdschloss und benutzte dabei die vorhandenen Fundamente und Mauerfluchten. Die Karlsburg wurde zum prächtigen Renaissancebau. Heute klassizistische Straßenfassade, um 1810. Einst Wohn- und Wirtschaftsgebäude der alten Karlsburg, hier finden sich u. a. zwei gespindelte Treppentürme. Teilweise noch sichtbare Arkaden setzen sich bis zur Pfinztalstraße fort. Im Hof Gebäudetrakte, ursprünglich durch einen Mittelteil verbunden, die noch Teile der alten Karlsburg zeigen. Zweifach abgewinkelter Altan an dem der Pfinztalstraße zugewandten Fachwerktrakt, darunter ein großer Gewölbekeller. Später Überbauung als Scheune (18. Jahrhundert), Südflügel im Erdgeschoss mit Kreuzrippengewölben. Seit 1811 Gasthof "Carlsburg", später gleichnamiges Hotel. Teile der Gebäude beherbergten einst die markgräfliche Münze. Die Aufstockung an der Karlsburgstraße (um 1885) enthält ehemaligen Gasthaussaal mit Deckenstuck und -malerei, eine ehemalige Bierhalle (?) in der Südostecke des Grundstückes, um 1900.

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Pfinztalstr. 8

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig mit Rundbogenöffnungen im Erdgeschoss, zugehöriges Hinterhaus, 18. Jahrhundert, Umbauten und Erweiterungen von 1887/88 (Torfahrt geschlossen, Grundriss verändert) durch den Architekten Rudolph Hermann für die Witwe Louis Morlock

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Pfinztalstr. 13  

Keller, hohes, massiv gemauertes Tonnengewölbe, Bodenbelag aus großen Sandsteinplatten, 16./17. Jh.

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Pfinztalstr. 15

Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus, dreigeschossig und traufständig, moderner Ladeneinbau, 1706 durch den Küfer Hans Georg Renck, 1758 als dreigeschossiges Gebäude erwähnt, 1842 im Hintergebäude eine Seifensiederei

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Pfinztalstr. 16

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig in Ecklage mit abgewalmtem Dach, angebautes Hinterhaus, ursprünglich zwei Gebäude, die nach 1800 zusammengefasst wurden, das östliche wurde 1716 von Schumacher Oeder, das westliche 1706 von Sekretär Seubert errichtet, im 19. Jahrhundert dann Gasthaus "Zum Anker"

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Pfinztalstr. 17

Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, Fassade in den 1950er Jahren verändert, Hauptgebäude im Kern Fachwerkkonstruktion mit Balkonloggien, kurz nach 1706 durch den Postmeister Seutz (Seitz) errichtet (vgl. Roller 22), eines von ehemals drei Kellergewölben erhalten, Hinterhaus mit Bäckerei 1911 von Architekt Hermann Bull für Bäckermeister Heinrich Kleiber, Schlot von 1910, erhaltene historische Innenausstattung wohl etwa gleichzeitig.

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Pfinztalstr. 18

Wohnhaus, später Hintersassenhaus, zweigeschossig und traufständig, verputzter Fachwerkbau auf massivem Keller mit großem Tonnengewölbe, rundbogiges Gewände zum Kellerabgang, Inschrift am Türsturz der Haustüre "Johann Conr. Zachmann" (= Chirurg und Kammerdiener) mit den Emblemen Anker und Geweih sowie der Jahreszahl 1698 (vgl. Roller 318)

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Pfinztalstr. 20

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger Putzbau in Ecklage mit abgewalmtem Dach, Rundbogentor in der Hofmauer, 1706 neu erbaut durch Johann Conrad Zachmann, Chirurg und Kammerdiener

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Pfinztalstr. 21

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig und traufständig, Spindeltreppe im Haus aus dem 17. Jahrhundert, 1698 neu erbaut von der Witwe des wohlhabenden Handelmannes Hans Adam Wetzel, damals noch zusammen mit Pfinztalstr. 23, bei der Stadtrenovierung von 1764 haben beide noch Brunnen- und Einfahrtsrechte gemeinsam), um 1800 in klassizistischen Formen umgestaltet; Ziehbrunnen, im Hof des Gebäudes mit zwei quadratischen Stützen über rundem Becken, am Querbalken bezeichnet "17 AC W 01"

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Pfinztalstr. 24

Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus, dreigeschossiger und verputzter Fachwerkbau in Ecklage auf massivem Untergeschoss, Mansardwalmdach, moderner Ladeneinbau, zur Hofseite Galerien auf Holzkonsolen, bezeichnet 1703, errichtet durch den Hofgoldschmied E. Groll

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Pfinztalstr. 25

Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus mit Torfahrt, dreigeschossig, verputztes Sichtfachwerk, moderner Ladeneinbau, 1698, 1706 als neu erbautes Haus des Handelsmannes, Ratsherrn und späteren Bürgermeisters J. M. Bürcklin genannt, Handelshaus bis Mitte des 19. Jahrhunderts

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Pfinztalstr. 27

Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus, dreigeschossig, verputztes Sichtfachwerk, um 1700, 1706 im Eigentum des Handelsmanns und Gerichtsverwandten Wilhelm Schumm, Handelshaus bis Mitte des 19. Jahrhunderts

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Pfinztalstr. 29

Wohn- und Geschäftshaus, an der Gebäudeecke polygonaler Erker mit Glockenhaube, Fenster mit Ohrenrahmung, Turmerdgeschoss 17. Jahrhundert, im übrigen Bestand 18. Jahrhundert. Das Haus stammt in seinem baulichen Kern wohl aus der Zeit vor dem Brand von 1689, in den 1930er Jahren wurde es saniert und in den vermeintlichen Originalzustand versetzt. Ursprünglich standen hier zwei Häuser: Das östliche entstand zwischen 1706 und 1716 für den Handelsmann W. Schumm und ging 1729 an den Hoffaktor Fein, den Besitzer des angrenzenden Eckhauses, an dem schon 1680 der Erker genannt wurde und seit 1656 im Besitz der Kaufmanns- und späteren Hoffaktoren-Familie Fein war.

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Apotheke
Pfinztalstr. 32

"Löwenapotheke", früher möglicherweise Hofapotheke, Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Massivbau in Ecklage, Zierformen der Neorenaissance, in einem gesprengten Giebel ein plastischer Löwe mit Wappenkartusche und Äskulapstab, um 1900, schon vor 1706 ist an dieser Stelle eine Apotheke nachweisbar

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Pfinztalstr. 35 und 37

Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus, heute dreigeschossig in Ecklage, Dach abgewalmt, Nr. 35 bezeichnet "GCO 1710 AMO" (= Georg Orth, am Hinterhaus im Rathausgässchen die erneuerte Inschrift "CS 1765" (= Carl Steinmetz, Dreher), Türsturz nach Umbau auf zwei Metallträgern, Fassade mit überputztem Sichtfachwerk. Zugehöriger eingeschossiger Anbau zur Hofseite, Nr. 37 schon vor 1698 von dem Metzger Christoph Schweitz errichtet

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Wildisches Haus
Pfinztalstr. 38

"Wildisches Haus", Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus, zweigeschossig in Ecklage, schmiedeeisernes Gitter im Oberlicht der Tür zur Rappenstraße, benannt nach Bürgermeister Wild (1680), 1706 erbaut von den drei Söhnen des 1705 verstorbenen Stallmeisters und Leibchirurgen Friedrich Cornelius Föckler, erneuert 1739, 1758 als Massivbau beschrieben

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Pfinztalstr. 39

Wohnhaus, Modellhaus, seit etwa 1840 Wirtshaus "Zum Kranz", zweigeschossig in Ecklage, Obergeschoss Fachwerk mit Zierelementen, überputzt, vor 1719 erbaut von den Wagnern Christoph und Hans Simon Fröhlich

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Pfinztalstr. 40, 42

Modellhäuser, Doppelanwesen mit Torfahrt, heute Wohn- und Geschäftshäuser, zweigeschossig und traufständig, Anfang 18. Jahrhundert, Nr. 40 wurde 1706 neu erbaut durch den Dreher H. G. Satzger, 1912 Ladeneinbau (Nr. 40) durch den Architekten Hermann Bull für den Bäckermeister Karl Kayser

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Pfinztalstr. 43

Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig, Zierfachwerk im 1. Obergeschoss (freigelegt), 1706 durch den Metzger Niclaus Leutz, aufgestockt 1933

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Pfinztalstr. 44

Wohnhaus, zweigeschossiges verputztes Fachwerkhaus, im Blockinnenraum Außentreppe und Galerie, 1. Hälfte 18. Jahrhundert.

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Pfinztalstr. 45

Wohn- und Geschäftshaus, heute Gastwirtschaft, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

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Pfinztalstr. 54

Wohn- und Geschäftshaus, Fachwerkgebäude in Ecklage, Rundbogentor zur Zunftstraße, Sichtfachwerk (1982 freigelegt) mit Zierelementen, ursprünglich getrennte Häuser, seit 1752 in gemeinsamem Besitz, nach 1802 auch baulich unter einer Haunummer zusammengefasst, das östliche 1706 neu errichtet für den Stadtbaumeister Pfullinger, das schmuckvollere Eckhaus ist bereits 1680 im Besitz des Pfarrers Johann Martin Halbusch und dient im 1698 als "Behausung", seit 1716 im wechselnden Besitz von Kaufleuten (Schumm, Stuber, Nußberger, Weber)

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Pfinztalstr. 64

Wohn und Geschäftshaus, viergeschossiger und traufständiger Massivbau mit reich geschmückter Fassade der Neorenaissance, von dem Architekten Camill Frei für den Brauereibesitzer Carl Meyer, bezeichnet 1901

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Pfinztalstr. 69

Wohn und Geschäftshaus, viergeschossiger Massivbau in Ecklage, zweigeschossiger Eckerker mit Loggia, Zierformen der Neogotik und der Neorenaissance, von dem Architekten Adolf Wüst für Gustav May, bezeichnet 1901

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Pfinztalstr. 76 und 76a

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Massivbau in Ecklage, Haustein- und Putzfassade in schweren Jugendstilformen, 1904 von dem Architekten Friedrich Bader für den Gipsermeister Wilhelm Herrmann

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Pfinztalstr. 77

Wohn und Geschäftshaus, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau, großer zwerchhausartiger Erker, von dem Architekten Friedrich Sackberger für den Gipsermeister Jakob Widmann, 1906

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Pfinztalstr. 81

Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach in Ecklage, Eckerker mit bauplastischen Verzierungen, gut erhaltene Ausstattung des Treppenhauses, von dem Architekten Karl Kohler für Dr. Heinrich Meyer, 1913-14

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Pfinztalstr. 82

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig und traufständig, spätklassizistische Schmuckelemente, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

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Pfinztalstr. 86

Wohn und Geschäftshaus, Modellhaus, zweigeschossig und traufständig, 18. Jahrhundert, Zwerchhaus und Ladeneinbau unter Schließung der Torfahrt 1899, Farbgestaltung der Fassade nach Befund

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Pfistergrund 25

Haus Schneider, zwei- bis dreigeschossiges Wohnhaus in Hanglage, Holzgerüstbau, 1987-1991 nach Entwürfen von Prof. Heinz Mohl aus Karlsruhe, errichtet von Berthold Rosewich

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Posseltstr. 4

Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Krüppelwaldach, traufseitiger Standerker, Zierfachwerkelemente, um 1905

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Posseltstr. 8

Wohnhaus, zweigeschossiger und giebelständiger Massivbau, steinsichtig mit schiefergedecktem Dach, Zwerchhaus, giebelseitiger Standerker mit Balkon, von dem Architekten Hugo Slevogt für den Laboratoriumsvorstand Dr. Arthur Loos, 1905

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Villa Reseda
Posseltstr. 9

"Villa Reseda", Wohnhaus, ein- und zweigeschossiger Massivbau mit Treppenhausturm, Walmdächer, Bauplastik mit strengen Jugendstilformen, Rustikamauerwerk, Umfriedungsmauern mit Eisengitter, um 1905

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Posseltstr. 15

Wohnhaus, zweigeschossiger und giebelständiger Massivbau mit Zwerchhaus, Giebelfeld mit Schiefer- und Fachwerkelementen, zugehörige Stützmauer mit Eisengitter und Gartentor, von dem Architekten Adolf Wüst für Gustav Petry, 1909

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Poststr. 8

Wohn- und Geschäftshaus für J.A. Klingenfuß, heute Hotel. 1913 von Josef Kuld, Mannheim.

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Putlitzstr. 10

Mietwohnhaus. 1901-02 von Lacroix & Christ.

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Putlitzstr. 12

Mietwohnhaus. 1901 von Curjel & Moser.

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Putlitzstr. 14

Mietwohnhaus. 1900 von Trier & Gros.

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Putlitzstr. 18

Mietwohnhaus. 1903 von Karl Kreutz.

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Putlitzstr. 20

Mietwohnhaus. 1902-03 von Wilhelm Crocoll.

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Putlitzstr. 22

Mietwohnhaus mit Laden. 1904 von Ludwig Trunzer.

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Raiherwiesenstr. 2, 2a, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16 / Hauptbahnstr. 8

Wohnblock und Einzelgebäude, um 1920

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Rankestr. 18, 18a

Doppelmietwohnhaus in Ecklage, 1900 von Theodor Kempermann für Maler Friedrich Jakob Feger.

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Rappenstr. 1

Wohnhaus, Modellhaus, zweigeschossig und traufständig, 1716 durch den Bäcker Johann Jakob Korn neu errichtet, Dachgauben 1925

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Rappenstr. 2

Wohnhaus, im 20. Jh. Gasthaus „Zum Rappen“, zweigeschossig und traufständig, massiver Treppenlauf in der Erdgeschosshalle mit gusseisernen Geländerstäben, Zwerchhaus mit zwei schmalen Zwerchhäusern, steiles Dach mit einfach liegendem Stuhl, drei Schornsteine mit seltener Stützkonstruktion, im Erdgeschoss Rundbogenfenster (Mitte 19. Jh.), am Scheitel des Kellerbogens Wappenkartusche mit zwei gekreuzten Hämmern und Inschrift „16 HM 18“, wohl in der 1. Hälfte des 18. Jh. neu aufgebaut, seit 1758 mit Gerbhaus genannt, genutzt von einem Weiß- und einem Rotgerber

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Rappenstr. 3

Wohnhaus, Modellhaus, zweigeschossig und traufständig, Erdgeschoss massiv, darüber Fachwerk, Rundbogentor, Fenster im Obergeschoss mit Ohrengewände, bezeichnet am Fenster „1704“ mit Wappen (doppeltes Metzgerbeil mit Initialen JGN = (Johann/Hans) Georg Niclaus, Metzger), der Keller stammt noch vom Vorgängerbau

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Rappenstr. 8

Handwerkerwohnhaus, heute Wohnhaus, zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau in markanter Spornlage, Sockelgeschoss massiv, Kniestock, Werkstatt im Erdgeschoss, 1706 als neue Behausung des Sattlers H. G. Muncke genannt, im 19. Jahrhundert überformt und als Wagnerei genutzt.

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Rappenstr. 9

Wohnhaus, Modellhaus, eingeschossig und traufständig, Torfahrt, zugehöriges Werkstattgebäude eines Schuhmachers, gut erhaltene historische Ausstattung, 1716 im Besitz des Schumachers Johann Schuh, 1758 bis 1808 Nagelschmiede

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Rappenstr. 23 und 25

Wohnhaus (Nr. 25), zweigeschossiges Modellhaus in Ecklage, rundbogige Torfahrt, im Innenhof Laubengänge, bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts wurden hier zwei Häuser unterschieden, 1716 bebaute der Weißbäcker Matthias Deeg den südlichen Teil, um 1800 bis etwa 1840 befindet sich hier eine Straßenwirtschaft, zugehöriges kleineres Wohnhaus (Nr. 23), Anfang 18. Jahrhundert (Sachgesamtheit)

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Rastatter Str. 35 (Flst. 0-10033/1)

Wohnhaus, eingeschossiger giebelständiger Massivbau mit Satteldach, 1932 von Regierungsbaumeister Dr. E. Wagenmann für E. Pöhland 

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Rastatter Str. 37

Wohnhaus, zweigeschossiges Wohnhaus mit Mansardwalmdach, Verkleidung mit Schieferschindeln, drei Wohnungen mit gut erhaltener Fenster-und Türenausstattung, historisches Treppenhaus mit Bleiglasfenstern, eiserne Treppe zum zweiten Dachgeschoss, Bauherr und Architekt Adolf Singrün, 1907

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Rastatter Str. 39

Wohnhaus, zweigeschossiger Betonständerbau mit geknicktem Pultdach, Ziegelwände außen geschlämmt, zwei Etagenwohnungen mit seitlicher Treppenhauserschließung, Garagen unter dem Gebäude, sehr gut erhaltene historische Ausstattung, 1956 von dem Architekten Norbert Schmidt aus Karlsruhe für den eigenen Bedarf

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Rastatter Str. 52

Bäuerliches Wohnhaus, später Lehrerwohnhaus, Nutzung als Poststelle, zweigeschossiges, traufständiges Gebäude, teilweise schieferverschindelt, zugehöriger Ökonomiebau im Nutzgarten, 1876 nach Plänen von Johannes Geiger aus Söllingen für den Landwirt Johannes Kornmüller

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Rastatter Str. 124 (Flst. 0-10459/2)

Wohnhaus, zweigeschossiger und traufständiger Massivbau, Mansarddach mit Krüppelwalm, zweifarbig gestaltete Klinkerwände, aufwändiges Ziergespärre in Dachgauben und Zwerchhaus, Balkone mit erneuerten Stützen, Windfang, zugehöriger Eisengitterzaun, um 1900

 

 

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Rathausplatz 2

Verwaltungsgebäue, ehem. Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossig, fünfachsig, 1847 erbaut, 1944 brannte das Haus ab, 1945 Wiederaufbau mit Notdach, 1986 Wiederherstellung des ursprünglichen Daches mit 45°-Neigung.

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Rebenstr. 1

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, vierachsig, Torfahrt mit geradem Sturz, 1. Hälfte 19. Jahrhundert

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Rebenstr. 3

Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, vierachsig, 18./19. Jahrhundert, 1900 Aufstockung, Werkstattgebäude an der Parallelstraße.

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Rebenstr. 4

Wohnhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach in Ecklage, rustiziertes Sockelgeschoss, 19. Jahrhundert.

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Rebenstr. 6

Wohnhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach in Ecklage, Dachgauben, 1. Hälfte 18. Jahrhundert.

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Rebenstr. 10

Torfahrthaus, zweigeschossig und traufständig, fünfachsig mit Fachwerkzwerchhäusern, Rundbogentor, Türstock mit Oberlicht, massiver Balkon (wohl aus der Renaissance), geohrte Fenstergewände, Hinterhäuser, eines davon mit Laubengang, 17. und 18. Jahrhundert. Einige Bauteile stammen aus der Zeit vor dem Stadtbrand. (Vgl. Bachmann, Wiederaufbau, S. 27)

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Rebenstr. 10a

Wohnhaus, dreigeschossiges verputztes Fachwerkhaus, Zwerchhaus, dort Loggia mit Holzsäulen, es handelt sich ursprünglich wohl um ein Sichtfachwerk, 17. Jahrhundert

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Redtenbacherstr. 2

Wohnhaus für Adolf Reiss, 1895 von Curjel & Moser.

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Redtenbacherstr. 4

Straßenfassade eines Wohnhauses, zweigeschossige Sandsteinfassade mit reicher bauplastischer Gestaltung der Neurenaissance, historische Haustüre, Balkon im Obergeschoss, 1985.

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Redtenbacherstr. 8

Mietwohnhaus. 1895 von Curjel & Moser.

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Reichenbachstr. 22 und 24

Doppelmietwohnhaus, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau mit Mansardwalmdach, Erdgeschoss rustiziert mit Rundbogentoren, Obergeschoss verputzt mit Pilastergliederung, gut erhaltene Innenausstattung, Nr. 22 für den Kaufmann Gustav Gorenflo, Nr. 24 für den Elektriker Wilhelm Kiefer, von Architekt Adolf Meier, 1928

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Taglöhnerhäuser des Schilling von Canstattschen Gutes
Reihenstr. 5, 7, 9, 11 / Am Lustgarten 13, 19 (Flst. 97063, 97071-97073, 97076, 97084, 97086-97090)

Taglöhnerhäuser des Schilling von Canstattschen Gutes, Wohnhäuser in zeilenartiger Bebauung, zugehöriger Ökonomiebau (Am Lustgarten 19), erste Hälfte 18. Jh. (Sachgesamtheit)

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Reinhold-Frank-Str. 16

Wohnhaus

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Reinhold-Frank-Str. 50

Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, zweigeschossige Loggia in der Mittelachse, Bauherrschaft und Ausführung durch die Bauunternehmer Reiss und Richard 1879, Gauben 1904 hinzugefügt,

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Reinhold-Frank-Str. 52

Das Schutzgut beschränkt sich auf die Fassade als Teil einer Sache, Wohnhaus, dreigeschossig und traufständig, fünfachsig, Balkone in der Mittelachse, Baugesuch der Maurermeister G. und A. Pfeifer, Plan und Ausführung durch G. Pfeifer, 1879 / 80,

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Reinhold-Frank-Str. 54

Wohnhaus, Eckgebäude, dreigeschossig mit Mansardedach, Fassadengestaltung durch Kolossalpilaster und Erker, zugehörige Vorgarteneinfriedung, von dem Architekten Wilhelm Vittali für Dr. Karl Gutmann, 1911

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Reinhold-Frank-Str. 58

Wohnhaus, dreigeschossig, Mittelrisalit mit Säulenloggia im Erdgeschoss, im zweiten Obergeschoss Kartusche mit der Bezeichnung „1889“, von dem Architekten W. Söhner für den Blechnermeister Friedrich Hofsäß, 1881, Wiederaufbau von Dach und Dachgauben, 1949,

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Reinhold-Frank-Str. 63

Wohnhaus, 1896 von Friedrich Benzinger für Kommerzienrat Theodor Benning.

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Reinhold-Frank-Str. 67

Wohnhaus, 1897 von Ludwig Levy für Michael Levinger.

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Reinhold-Frank-Str. 70

Wohnhaus, zweigeschossiger Sandsteinbau, von dem Architekten Friedrich Benzinger für Ministerialrat Sprenger, 1881, durch Curjel & Moser wird Satteldach durch Mansardedach ersetzt, 1904

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Reinhold-Frank-Str. 72, 74

Doppelvilla, zweigeschossiger Ziegelbau mit Mansardedach, Bauherrn und Ausführende sind die Bauunternehmer Kendrick und Augenstein, 1882

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Kunstgewerbeschule und Erweiterungsbau
Reinhold-Frank-Str. 81, 83

Kunstgewerbeschule und Erweiterungsbau, heute Akademie der Bildenden Künste. 1887-89 und 1898-1901 von Josef Durm. Der Innenausbau aus der Nachkriegszeit ist mit seinen Bestandteilen bewahrenswert und Teil des Kulturdenkmals.

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Reithol 10 (Flst. 7559/28)

Wohnhaus, freistehend in Hanglage, von Prof. Heinz Mohl, 1977-79

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Rheinbergstr. 30

Traufständiges, eingeschossiges Quereinhaus mit Scheunenteil und Schopf, 18./19. Jahrhundert.

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Rheinstr. 36a

Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig und traufständig, um 1900

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Rheinstr. 63

Wohn- und Geschäftshaus, 1904.

 

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Rheinstr. 64, 66, 68

Wohnhausgruppe mit Nebengebäuden, dreigeschossig, Architekt Gustav Zinser für den Maurermeister Friedrich Pfeifer, 1899-1901

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Richard-Wagner-Str. 5

Wohnhaus, 1912 von Gisbert Freiherr von Teuffel für Landgerichtsrat Dr. Höninger.

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Richard-Wagner-Str. 6, 8

Doppelhaus.

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Richard-Wagner-Str. 7

Wohnhaus.

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Richard-Wagner-Str. 16, 18

Doppelhaus.

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Ev. Pfarrhaus
Riefstahlstr. 2

Ev. Pfarrhaus, von Curjel & Moser.

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Riefstahlstr. 4, 6

Doppelhaus, 1896 von Curjel & Moser.

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Riefstahlstr. 10

Wohnhaus, 1896 von Max Hummel für Prof. Max Hummel.

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Riefstahlstr. 12

Wohnhaus, 1897 von Curjel & Moser für Glasermeister Ludwig Seiderer.

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Villa Waltz
Ringelberghohl 19 (Flst. 1895)

Villa Waltz mit Ausstattung, 1910 von Jakob Mössinger. 

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Rintheimer Str. 10, 12, 14, 16, 18 / Sternbergstr. 2, 4, 6, 8

Wohnhäuser, dreigeschossig mit ausgebautem Dach in halboffener Bebauung, zusammengefasst zu Zweier- und Dreiergruppen, Fassaden mit Backsteinen und Hausteinen gestaltet, zugehörige Werkstatt- und Hofgebäude (Sternbergstr. 4 und 6, Rintheimer Str. 10 und 14), 1898-1899 von Albert Elkuch für verschiedene Bauherren (Sachgesamtheit).

(Flst. 6265-6266, 6266/1, 6267-6272, 6272/1, 6272/2, 6272/3, 6272/4)

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Rintheimer Str. 30

Mietswohnhaus, dreigeschossiger Putz- und Werksteinbau im Stile der Neogotik in halboffener Blockrandbebauung, aufwendige bildhauerische Fassadengestaltung mit großem Balkon, Mansarddach mit zwei geschweiften Zwerchgiebeln und Dachgauben, sehr vollständig erhaltenes Treppenhaus und Wohnungsausstattungen, 1899 von dem Architekten Gustav Gerhard für den Maurermeister August Gerhardt. 

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Ritterstr. 3

        

 

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Ritterstr. 6

Fassade Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossig mit einem bis ins Dach reichenden Erker, bemerkenswerte pflanzliche Zierformen des Jugendstil, von dem Architekten G. Zinseren für die Ärzte Dr. Karl Manasse und Moritz Mansbach, 1905,

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Ritterstr. 16, 18 / Erbprinzenstraße

Eckhaus, östlicher Flügel des ehem. Staatsministeriums, zweigeschossig, ursprünglich 23 und 9 Fensterachsen, Bauherr Witwe des Kammerrats Lidell (Lidel), Entwurf und Bauleitung durch Friedrich Weinbrenner, 1804, Verkauf und Umbau zum Außenministerium durch Friedrich Arnold 1827, Brand 1848 und Instandsetzung des Mittelteils durch Heinrich Hübsch 1857.

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Wohnblock
Ritterstr. 21-27

Wohnblock der WohnungsbauGmbH für Industrie & Handel. 1929 von Johann Adam Zippelius.

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Rittnertstr. 8

Wohnhaus, eingeschossiger und traufständiger Massivbau, einseitiger Krüppelwalm, traufseitiges Zwerchhaus mit Zierfachwerk im Giebel, von dem Architekten Gustav Bader für Amalie Gettert, 1900

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Rittnertstr. 9

Wohnhaus, zweigeschossiger und taufständiger polychromer Klinkerbau mit Krüppelwalmdach, traufseitiger Zwerchgiebel mit Zierfachwerk, , von dem Architekten Richard Hengst für den Prokuristen Carl Schick, 1899, 1904 zugehörige Gartenmauer mit Eisengitterzaun und -tor

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Rittnertstr. 12

Wohnhaus, zweigeschossiger, traufständiger und polychromer Klinkerbau, Zierglieder aus Sandstein, traufseitiges Zwerchhaus mit Balkon, historische Fensterausstattung, zugehörige Stützmauer und Eisenzaun, von dem Architekten Christian Bull für die Witwe Karl Genter, 1898, § 2.

Bier- und Eiskeller, 19. Jh., Prüffall.

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Rittnertstr. 13

Wohnhaus, eingeschossig und giebelständig mit Krüppelwalmdach, Klinkerbau mit Zierfachwerkelementen, zugehörige Stützmauer mit Gartentor, Bruno Urban als Bauherr und Architekt, 1899

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Rittnertstr. 38

Wohnhaus, zweigeschossiger und giebelständiger Massivbau, zweigeschossiger polygonaler Standerker mit Balkon, abgewalmtes Zwerchhaus mit Hauseingang, von dem Architekten Wilhelm Sackberger für Wilhelm Eiermann, 1914

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Rittnertstr. 42

Wohnhaus, eingeschossig und giebelständig mit Mansarddach, Eingangsloggia, halbrunder Altan mit Säulen, zugehörige Gartenmauer, von dem Architekten Karl Magenau für den Oberbuchhalter C. Miltner, 1914

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Rittnertstr. 44

Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, eingeschossiger Standerker mit Balkon, Sohlbankgesims, zugehörige Gartenmauer, von dem Architekten Hermann Wüst für August Burkardt, 1923

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Rittnertstr. 46

Wohnhaus, von dem Architekten Robert Willet für den Direktor Friedrich Kies, 1915

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Rittnertstr. 57

Wohnhaus, zweigeschossiger und giebelständiger Putzbau, Satteldach mit Fußwalm, helle expressive Zierformen und breite Ecklisenen auf Rauhputz, traufseitige Zwerchgiebel, Gartenhaus aus Fachwerk, Gartenmauer mit Gittereinsätzen, von dem Architekten Max Dürr für den Sparkassenkontrolleur Christian Oeder, 1926

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Rittnertstr. 61

Wohnhaus, eingeschossig und giebelständig auf hohem Kellergeschoss, Spitzbogendach mit Fledermausgauben, zugehörige Gartenmauer, von dem Architekten Hermann Reinhardt Alker für den Chemiker Paul Lederle, 1923

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Rittnertstr. 70

Landhaus mit Garten, eingeschossiger und giebelständiger Massivbau auf hohem Untergeschoss, Mansarddach mit Schopfwalm und giebelseitig verglaster Balkonloggia, östlicher Zwerchgiebel, gut erhaltene Innenausstattung (Türen, Böden, Treppe) , zugehöriger, landwirtschaftlich genutzter Garten mit Ökonomie- und Stallbau, später errichteter Garagenbau beim Wohnhaus, von dem Architekten Hermann Bull für den Landwirt Heinrich Leußler, 1919.

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Rittnertstr. 81

Mehrfamilienwohnhaus, zwei- bis dreigeschossige, kubisch gestaltete Baukörper mit Flachdächern in Hanglage, verputzt und teilweise holzverschalt, zugehörige Trockenmauern des historischen Weinbergs, 1964-65 von Reinhard Gieselmann als Architekt und Bauherr

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Rittnertstr. 103

Wohnhaus, Einfamilienhaus in Hanglage, rotes Ziegelmauerwerk, zugehörige Außenanlagen, von Gernot Kramer und G. Pfaue, 1965-66

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Lamprechtshof
Rittnertstr. 202

"Lamprechtshof", Hofanlage, Vierseithof, angelegt vom Durlacher Bürgermeister und Kammerrat Johann Friedrich Erhard Lamprecht (1709-1777), er trug zur Urbarmachung sumpfigen Bodens und zur Rodung von Waldgebieten bei, dafür erhielt er vom Markgrafen den Ehrentitel "Fürstlicher Kammerrat". Auf drei Seiten geschlossene Hofanlage mit Wohn- und Ökonomiegebäuen, Fachwerkbauten auf massivem Untergeschoss, Toreinfahrt auf der östlichen Schmalseite mit steinernen, durch kleine Obelisken geschmückte Torpfosten. Laufbrunnen mit massivem Trog, bezeichnet 1892. (Sachgesamtheit)

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Hardtwaldsiedlung Roggenbachstraße
Roggenbachstr. 3a, 5, 7-17, 8, 19-22, 24, 26, 28, 30

Hardtwaldsiedlung, 1919-1938, Bauherr „Mieter- und Handwerkergenossenschaft, ab 1927, Gemeinnützige Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung”

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Rollerstr. 4

Wohnhaus, heute Stadtverwaltung, dreigeschossiger traufständiger Putzbau, um 1925.

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Rollerstr. 6

Wohnhaus, Modellhaus mit Torfahrt, zweigeschossig und traufständig, vierachsig, Inschrift am Schlussstein des Torbogens "JK 1718" (= Johann Jakob Kiefer, Schuhmacher)

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Rollerstr. 8

Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus, zweigeschossig und traufständig, fünfachsig, moderner Ladeneinbau, errichtet zwischen 1706 durch den Waffenschmied Matthias Bull, lange im Besitz der Waffenschmiede der Familie Bull

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Roonstr. 11

Mietwohnhaus. 1898 von Camill Frei.

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Roonstr. 13

Mietwohnhaus. 1900 von Garnisonsbaurat Hans Schenk.

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Roonstr. 14-16

Doppelmietwohnhaus. 1900 von Ferdinand Baser.

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Roonstr. 17

Mietwohnhaus In Ecklage mit Laden von 1902.

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Roonstr. 18

Mietwohnhaus von 1903.

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Roonstr. 19

Mietwohnhaus in Ecklage mit Laden. 1903 von Johann Brannath.

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Roonstr. 20

Mietwohnhaus. 1905 von Rudolf Meess.

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Roonstr. 22

Mietwohnhaus mit Querbau. 1904 von Leopold Walther.

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Roonstr. 23

Mietwohnhaus, dreigeschossiger traufständiger Massivbau in halb geschlossener Bebauung, Formen des Neuklassizismus, vier Balkone zur Straßenseite, Erdgeschoss mit Rustika, Putzpilastergliederung, Dachgauben mit Dreiecksgiebeln um ein zentrales Dachhäuschen mit geschweiftem Giebel, Haustüre sowie weitere Innenausstattung des Jugendstil, 1905-08 nach Plänen des Architekten Camill Frei aus Karlsruhe für L. Reinzer

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Roonstr. 24

Mietwohnhaus. 1905 von Holwäger & Hillenbrandt.

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Roonstr. 25-27

Doppelmietwohnhaus des Mieter- und Bauvereins. 1906 von Emil Brannath.

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Haus Heger
Rosalienberg 7

„Haus Heger“, eingeschossiges Wohnhaus mit Mansardewalmdach, ausgezeichnete Innenausstattung des Jugendstils, zugehöriger Garten mit Tor und Einfriedungsmauer in Hanglage, 1913 von Wilhelm Lochstampfer aus Karlsruhe für Franz Michael Heger.

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Rudolfstr. 2, Karl-Wilhelm-Str. 22

Doppelmietwohnhaus mit Laden, 1896-1897 von Ludwig Trunzer. (Sachgesamtheit).

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Rudolfstr. 1

Mietwohnhaus mit Laden, 1895-1896 von Curjel & Moser.

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Rudolfstr. 3

Mietwohnhaus, 1895-1896 von Johann Brannath.

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Rudolfstr. 5

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1895-1896 von Albert Elkuch. (Sachgesamtheit).

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Rudolfstr. 7

Mietwohnhaus, 1896 von Albert Elkuch.

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Rudolfstr. 9

Mietwohnhaus, 1896-1897 von Johann Brannath.

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Rudolfstr. 11

Mietwohnhaus mit Laden und Rückgebäude, 1896 von Ludwig Trunzer. (Sachgesamtheit).

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Rudolfstr. 13

Mietwohnhaus, 1895-1896 von Gottlieb Horn, Karl Weiß.

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Rudolfstr. 14

Mietwohnhaus mit Laden, 1895-1896 von Adolf Hirth.

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Rudolfstr. 15

Mietwohnhaus mit Laden, 1895-1896 von Ludwig Trunzer.

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Rudolfstr. 16

Mietwohnhaus, 1894 von Adolf Hirth.

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Rudolfstr. 23, 25, 27

Mietwohnhausgruppe aus drei Gebäuden (Straßenfassaden mit Dächern), fünfgeschossig und unverputzt mit Zierformen im Stile der Neorenaissance, 1898 von Gottfried Sommer für Karl Obert und Ludwig Zoller

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Rudolfstr. 26

Mietwohnhaus, 1893-1894 von Adolf Hirth.

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Rudolfstr. 28

Mietwohnhaus mit Laden, um 1895.

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Rudolfstr. 31

Mietwohnhaus mit Gaststätte, Hotel "Markgräfler Hof", 1898 von Adolf Hirth.

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Rüppurrer Str. 8

Mietwohnhaus, 1886 von Architekt Frei für Zimmermeister Martin Hölzer und Kreutz.

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Rüppurrer Str. 9

Mietwohnhaus, um 1870.

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Rüppurrer Str. 10

Mietwohnhaus, 1883 von Gustav Ziegler für Zimmermeister Kreutz; 1906 Ladeneinbau durch Brannath.

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Rüppurrer Str. 16

Mietwohnhaus um 1860.

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Rüppurrer Str. 20, 20a, b, c, d, e, f

Wohnhaus mit Rückgebäuden; Wohnhaus vor 1895, Rückgebäude 1899 von Franz Wolff für Max Busam (Sachgesamtheit).

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Rüppurrer Str. 33

Wohnhaus mit Hinterhaus, dreigeschossiger Wohnhausbau mit Walmdach in polychromer Ziegel- und Sandsteinbauweise im Stile der Neurenaissance, gut erhaltenes Treppenhaus, Inschrift Vorderhaus: "Erbaut 1898" zugehöriges zweigeschossiges Hinterhaus in gleicher Gestaltungsweise, beide Gebäude geplant von Johannes Brannath für Gottfried Ludwig Bölzner.

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Römerstr. 20-22

Doppelwohnhaus mit Einfriedung, 1924-25 von Betzel & Langstein.

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Römerstr. 24

Wohnhaus mit Einfriedung, 1912 von Gustab Koch.

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Röntgenstr. 4

Wohnhaus, 1899 von Curjel & Moser für Direktor Overlack.

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Röntgenstr. 5

Wohnhaus, 1897 von Peter, Wilhelm für Kassier Oskar Erhardt.

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Röntgenstr. 6

Wohnhaus, 1898 von E. Schweickhardt für Kaufmann Max Schwab.

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Röntgenstr. 8

Wohnhaus, 1897 von Ph. Schuhmacher für Kaufmann Bernhard Würzburger.

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Saarlandstr. 3

Repräsentatives zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Wetterdächern und Krüppelwalm, 18. Jahrhundert.

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Saarlandstr. 7

Hofanlage mit zweigeschossigem Fachwerkhaus, Scheune und Schopf. 18. Jahrhundert.

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Saarlandstr. 8

Repräsentative Hofanlage mit zweigeschossigem Fachwerkhaus, am Eckpfosten bezeichnet 1755. Scheune (1776), Schopf. Ehemalige Schulhausnutzung.

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Saarlandstr. 13

Hofanlage mit zweigeschossigem Fachwerkhaus mit Wetterdach und Krüppelwalmdach, Scheune und Schopf. 18. Jahrhundert.

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Saarlandstr. 23

Wohnhaus mit rückwärtiger, zweigeschossiger Werkstatt; das Wohnhaus im Kern aus dem 18. Jahrhundert, im Obergeschoss Fachwerk, mit Schiefer verschindelt, darunter Fachwerk mit Zierrauten in den Brüstungsfeldern der Fenster, Krüppelwalmdach. Ausstattung aus dem Umbau des 19. Jahrhunderts in Zusammenhang mit der Verlegung der Treppe in einen rückwärtigen Anbau. Die Werkstatt aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts mit originalen Fenstern.

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Saarlandstr. 43

Wohnhaus, zweigeschossig, traufständiges Torfahrthaus, in seinen Fachwerkstrukturen wohl aus dem 18. Jh., zahlreiche historische Holz- und Ausstattungsteile (Haus- und Wohnungstüren haben sich hier erhalten, wie auch der tonnengewölbte Keller, zum Anwesen gehörig sind außerdem die Pflasterung des Hofbereichs sowie die drei Ökonomiegebäude (Scheune, Remise und Stall).

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Saarlandstr. 48

Wohnteil einer ehemaligen Hofanlage. Eingeschossiges Fachwerkhaus, quererschlossen. Ziergiebel mit profilierten Schwellen und Andreaskreuzen. Am Eckpfosten bezeichnet 1763.

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Besolt´sches Haus
Saarlandstr. 49

Besolt´sches Haus, zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalm, Giebelwand teilmassiv, 18. Jahrhundert. Wappentafel bezeichnet 1541.

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Saarlandstr. 52, 56a

Wohnteil einer Hofanlage, eingeschossiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach 18. Jahrhundert. Backofen, Scheune (P*)

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Scheffelstr. 2

Mietwohnhaus mit Gaststätte, 1883 von Knobloch für Theodor Hilscher, Kaufmann.

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Scheffelstr. 51

Mietwohnhaus, 1896 von K. Koch für Theodor Hölzle, Kaufmann.

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Scheffelstr. 53

Mietwohnhaus mit Laden, 1902 von Ludwig Trunzer für Johann Schwab, Wagnermeister.

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Scheffelstr. 54

Mietswohnhaus, viergeschossiges und traufständiges Gebäude im Stil der Neurenaissance mit Torfahrt, Erdgeschoss rustiziert, reiche Ausstattung mit architektonischen Zierformen aus Sandstein, Dachgauben, gut erhaltene Innenausstattung, Hinterhausflügel (teilweise Wideraufbau, ursprünglich dreigeschossig), rückwärtige Remise (1902), errichtet nach Plänen des Architekten Gustav Zinser für den Maurermeister Josef Herrmann, 1898.

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Scheffelstr. 58

Mietwohnhaus mit Gastwirtschaft, 1906 von Wilhelm Peter für Wilhelm Fels, Brauereibesitzer.

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Schillerstr. 58, Weinbrennerstr. 2

Doppelhaushälfte, 1903, 1905 von Emil Deines für Adolf Bauer, Malermeister, Emil Deines, Architekt.

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Schillerstr. 7, 9

Doppelhaus, 1893 von Johann Brannath für Karl Bäder, Glaser.

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Schillerstr. 23

Mietwohnhaus mit Laden, 1887 von Gustav Zinser für Johann Neumaier, Bäckermeister.

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Schillerstr. 27

Mietwohnhaus mit Rückgebäude, 1906 von Gustav Zinser für Jakob Merkle, Kohlenhändler.

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Schillerstr. 28

Mietwohnhaus mit Laden, 1901 von Ludwig Trunzer für Jakob Bippes, Glasermeister.

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Schillerstr. 37

Mietwohnhaus, 1902 von Franz Wolff für Peter Heilmann, Hafnermeister.

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Villa Printz
Schillerstr. 41

Villa Printz, 1898 für den Fabrikanten Karl Junker erbaut, 1906 straßenseitig erweitert durch Hermann Walder.

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Schillerstr. 54

Mietwohnhaus, 1905 von Heinrich Sexauer für Hermann Schröder, Malermeister.

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Schillerstr. 56

Mietwohnhaus, 1901 von Ludwig Trunzer für Hermann Schröder, Malermeister.

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Palais "Crismar"
Schirmerstr. 4a (früher Nr. 2) / Jahnstraße (Flst. 435)

Palais „Crismar“, heute Wohnhaus, Eckhaus, Hausteinfassade mit Putzflächen, in historisierendem Stil, orientiert am französischen Louis-XIV-Stil erbaut, von dem Architekten Gustav Ziegler für den Major a. D. Heinrich Hübsch, 1882.

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Schirmerstr. 1 (Flst. 437)

Wohnhaus, zweigeschossig mit Mansardedach, straßenseitiger Risalit, von dem Architekten Benzinger für Hofmann und Walder, 1888, letztes erhaltenes Wohnhaus der einstigen Dreiergruppe 1/3/5

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Schirmerstr. 4 (Flst. 434)

Wohnhaus, zweigeschossig mit Mansardedach, von dem Architekten Gustav Ziegler für die Maurermeister Gustav und Adolf Pfeifer, sowie August Gerhard, 1883, gehört zu der Baugruppe mit Nr. 6 und Nr. 8.

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Schirmerstr. 6 (Flst. 433)

Wohnhaus, dreigeschossig mit reichem Dekor der Neorenaissance, von dem Architekten Gustav Ziegler für die Maurermeister Gustav und Adolf Pfeifer, 1884, gehört zu der Baugruppe mit Nr. 4 und Nr. 8.

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