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Kulturdenkmale

Datenbank der Kulturdenkmale

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Handel und Gewerbe, Technik und Verkehr

Gasthaus "Zum Kleinen Ketterer"
Adlerstr. 34 (Flst. 1543)

Gasthaus "Zum Kleinen Ketterer", Eckhaus, ein- und zwei-, später zwei- bis dreigeschossig, erbaut 1790 nach dem großen Modell, Bauherr Jacob Klein, Gastwirt "Zum König von Preussen" Ausführung Maurermeister Holb, Aufstockung 1800 durch die Bauherren Bijoutiers Oelenheinz und Sievert, Anbau 1802 durch Bauherrn Gottfried Müller, Anbau 1816 durch Bauherrn Kochenburger, heutige Innenausstattung 1924 durch die Brauerei Ketterer in Pforzheim

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Adlerstr. 45 (Flst.1454)

Gasthaus "Zum grünen Hof", von Warth für den Gastwirt Chr. Höck, 1873, Umbau der Gastwirtschaft zur Wohnung 1889, heute Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiges Eckgebäude mit ausgebautem Dachgeschoss und einem Ladeneinbau im Erdgeschoss

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Blechhauben Litfaßsäulen
Ahaweg / Bismarck-, Ecke Fichtestraße / Daxlander Straße 72 / Essenweinstraße-, Ecke Humboldtstraße / Fasanenplatz / Friedrichsplatz / Gutenbergplatz / Jollystraße / Am Schloss Gottesaue 11 / Staatliche Kunsthalle / Werderplatz

Blechhauben von Litfaßsäulen, 1901 wohl von Fridolin Dietsche, zugehörig die Hauben (Sachgesamtheit):
Ahaweg/Staatliche Majolika, Innenstadt-West,
Bismarck-, Ecke Fichtestraße, Innenstadt-West,
Daxlander Straße 72, Mühlburg, einzige komplett erhaltene Säule,
Essenwein-, Ecke Humboldtstraße, Oststadt
Fasanenplatz, Innenstadt-Ost,
Friedrichsplatz, Innenstadt-West,
Gutenbergplatz, Weststadt,
Jollystraße, An der Hirschbrücke, Südweststadt, 
Am Schloss Gottesaue 11 (vor dem Schloss), Oststadt, 
Staatliche Kunsthalle, Innenstadt-West,
Werderplatz, Südstadt.

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Wasserturm des Staatlichen Fernheiz- Elektrizitäts- und Wasserwerkes Karlsruhe
Ahaweg 4

Wasserturm des Staatlichen Fernheiz- Elektrizitäts- und Wasserwerkes Karlsruhe. 1866 erbaut vom Großherzoglichen Hofbauamt, Bauinspektor Dyckerhoff (Architektur), Ingenieure (Technik).

Ursprünglich mit Zinnenkranz, 1904 aufgesetztes Behälterteil. Turm erhalten mit technischer Ausstattung: Originalbehälter, ringförmige Reservoire, sind aufgrund ihrer Seltenheit von nationalem Interesse. Zugehörige Einfriedungsmauer mit Neptunkopf (1801 von Tobias Günther, bis 1867 ursprünglich Durchgang unter Erbprinzenstraße), Brunnenschacht (erhalten?). Sachgesamtheit

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Majolika
Ahaweg 6

Majolika Karlsruhe, Werksanlage, 1908 von den Architekten Artur Pfeifer und Hans Grossmann aus Karlsruhe, Erweiterungsbauten 1911-1913, Wiederaufbau nach den Zerstörungen von 1944:

  • Veraltungsgebäude, mit Zeichensaal, heute Majolika-Museum, eingeschossig mit Mansardwalmdach, 1930
  • Betriebsgebäude, heute mit Büros und Gastronomie, drei- und viergeschossig als Zweiflügelbau, massiv, rückseitig eingeschossige Anbauten mit drei Schloten, daran anschließend
  • Lagergebäude, heute Verkaufsraum, eingeschossiger Fachwerkbau, Dachkonstruktion mit Eisenträgern, daran anschließend
  • Lagerraum, eingeschossiger Ziegelbau mit Pultdach
  • Schuppen, zwei langgestreckte eingeschossige Gebäude hinter den Betriebsgebäuden, Dachkonstruktion aus großen Holzbindern auf Wiederlagern aus Beton - Wohnhaus, eingeschossiger unverputzter Sandsteinbau, Satteldach mit Zwerchgiebel

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Bankhaus Veit Löw Homburger
Akademiestr. 36, Karlstr. 11 (Flst. 331)

Bankhaus Veit Löw Homburger, später Badische Kommunale Landesbank, heute BW-Bank, dreieinhalbgeschossiges Eckgebäude, von den Architekten Curjel & Moser für das Bankhaus Homburger, 1899-1901, Bauschmuck von Oskar Alexander Kiefer

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Untermühle Durlach
Alte Karlsruher Str. 4 (ehemals Alte Karlsruher Str. 2)

Untermühle, älteste Durlacher Mühle, im Erdgeschoss erhaltener Mühlraum, bez. am Kellerbogen "PH J KB 1771". 1404 erstmals genannt, 1516 von der Stadt an Melchior Güntz verliehen. Vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1679 im Besitz der Markgrafen von Baden. 1739 war Egidius Bittrolff Besitzer (gest. 1744). Gebäude im 19. Jahrhundert stark verändert, zugehöriges Lagerhaus mit Keller aus dem 17. Jahrhundert. Anwesen nach Umlegung der Pfinz (Entfall der Wasserkraft) als Bahnwerkstatt und Dienstwohnung genutzt.

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Straßenmeisterei, heute Autobahnmeisterei
Alte Karlsruher Str. 40

Straßenmeisterei, heute Autobahnmeisterei, Verwaltungsgebäude und Fahrzeughalle, eingeschossige Massivbauten aus Buntsandstein, 1937-39 nach Plänen von Prof. Paul Schmitthenner aus Stuttgart (Sachgesamtheit)

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Obere Mühle Durlach
Alte Weingartener Str. 37

Obere Mühle, bereits 1479 erwähnt, am verputzten Hauptgebäude Portal des 17. Jh. mit Stabwerkrahmung, daneben Eingang zu dem mit einer Quertonne überwölbten Keller, Schlussstein: „ANDREAS SCHROTT/MARIA IULIANA/1753“ und Mühlrademblem, an der Mauer Tafel mit zwei eingelassenen Kanonenkugeln von 1849, herrührend vom Gefecht bei Durlach. Schlussstein des Scheunentorbogens: „IFM 1803“. 1893 Austausch der straßenseitigen Giebelfassade im Zusammenhang mit dem Abbruch der Pfinzbrücke (Schaden), 1923 Abbruch Sägmühlengebäude, ein Teil der Mühle wurde wegen Straßenbau 1927 durch Stadtgemeinde um ein Stück gekürzt. Seit 1909 in städtischem Besitz, in den 1930er Jahren nicht in Betrieb. 1988 erhielt der Durlacher Touristenverein „Naturfreunde” das Erbbauerecht und renovierte das Gebäude. Heute Vereinsheim. Mühlrad zur Energiegewinnung seit 1992 wieder in Betrieb

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Pfinzkraftwerk bei der Obermühle Durlach
Alte Weingartener Str. 39

"Pfinzkraftwerk" bei der Obermühle, Kraftwerk, zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach und Stockwerksgesims, Gartenanlage geplant, Umfriedungsmauer mit Eisengittern, Triebwerkskanal, 1929 durch das Städtische Hochbauamt

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Ehemaliger Schlacht- und Viehhof
Alter Schlachthof 1, 3, 5, 7, 7a, 9, 11, 13, 15, 17, 17a-c, 21, 21a, 23, 23a-f, 26, 27 31, 31a, 35, 39, 45, 47, 59 (Flst. 2079, 2367-2370, 2370/1, 2370/2, 2371/4)

Ehemaliger Schlacht- und Viehhof, 1885-1887 und später von Wilhelm Strieder, Friedrich Beichel vom Städtischen Hochbauamt (Sachgesamtheit)

  • Nr. 1: Kesselhaus, Schweineschlachthaus mit Kaldaunenwäsche und Boxen (1914)
  • Nr. 3: Direktoren-Wohnhaus (1903)
  • Nr. 5: Verwaltungsgebäude (1887)
  • Nr. 7, 7a: Gaststätte (1887)
  • Nr. 9: Pförtnerhaus (1887)
  • Nr. 11: Kühlhaus und Maschinenhalle (1892), erweitert um Werkstät-ten, Kühlhalle und Eisfabrik (1914)
  • Nr. 13: Kleinviehschlachthalle (1887) 
  • Nr. 15: Stallgebäude (1887)
  • Nr. 17, 17a-c: Stallgebäude mit Dienstwohnungen (1894)
  • Nr. 21, 21a: Kaldaunenwäsche (1887, 1895 und 1927/28 erweitert), Düngerhaus (1887)
  • Nr. 23, 23a-f: Pferdestall, Hundezwinger, Garderobe, Remise (1915)
  • Nr. 26: Neues Remisengebäude (1905)
  • Nr. 27: Pferdeschlachthaus (1914)
  • Nr. 31, 31a: Dienstwohngebäude (1887)
  • Nr. 35: Markthalle für Schweine, Kälber und Schafe (1887) verbunden und nach Osten um Wiegehalle erweitert (1912), zugehörige Verlade-rampe mit Gleisanschluss (1887, erweitert 1927/28)
  • Nr. 39: Schweinemarkthalle (1927/28)
  • Nr. 45: Pförtnerhaus (1897, 1927/28 umgebaut)
  • Nr. 47: Stallgebäude (1887)
  • Nr. 59: Verwaltungsgebäude (1887)
  • o. N.: Umfriedungsmauern aus Sandstein im Osten und Westen des Geländes (vgl. Kartierung)

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Wartehalle
Am Entenfang 1a

Wartehalle mit Bedürfnisanstalt, eingeschossig, unterkellert, 1955 durch das Städtische Hochbauamt Karlsruhe, 1979 Einbau eines Kiosks

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Am Grollenberg

Stützmauer entlang der Straße

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Gasthaus Pfannestiel
Am Künstlerhaus 53

Gasthaus "Pfannestiel", Wohnhaus, Bauherr Brauerei K. Schrempp, um 1890

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Ökonomiegebäude und Verwalterhaus des Schilling von Canstattschen Gutes
Am Lustgarten 1, Spitalhof 2, 4a, 4b, 4c, 4d, 4e, 4f, 6 (Flst. 98001/1)

 Verwalterhaus, zweigeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, Ende 18. bzw. frühes 19. Jh. (Spitalhof 2).

Ökonomiebauten, mit Pferde- und Viehställen sowie Scheunenteilen, nach Großbränden 1897 und 1903 in unverputztem Sandstein über winkelförmigem Grundriss neu errichtet, Wappenstein, bezeichnet 1898.

Wagenremise, freistehender Fachwerkbau, 1917-18 errichtet.

Schmiede, kleiner unverputzer Sandsteinbau mit preußischem Kappengewölbe, bezeichnet 1898.

Umfriedung des Anwesens mit Mauerzügen aus Sandstein.

 

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Gasthaus Zur Hochburg
Am Lustgarten 31 (Flst. 97760)

Gasthaus "Zur Hochburg", 1902-03 für Metgermeister und Wirt Jakob Morlock, heute Wohnhaus.

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Gewölbebrücke
Am Wiesenacker (Flst. 75888)

Gewölbebrücke aus rotem Sandstein mit niedriger Brüstungsmauer, Ende 19. Jahrhundert.

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Am Zwinger 3

Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus mit Walmdach, ehemaliges "Gasthaus zum Weinberg", Tür mit Oberlicht, geohrte Fenstergewände, Keller von unterschiedlichen Vorgängerbauten, im Obergeschoss bauzeitlicher Grundriss und teilweise Deckenputze und Böden, Inschrift neu nachempfunden: "AN 1702 NO", 1706 von dem Steinhauer Sebastian Hemberger neu errichtet (Vgl. Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 134 ff.), nach 1739 im Eigentum des Küfers Johann Leonhard Meyer, 1843 Schildwirtschaft "Zum Weinberg"

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Schrotturm
Am Zündhütle

Schrotturm der Sprenkapsel- und Zündhütchenfabrik (bis 1972), von 1952.

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Autosilo
Amalienstr. 55

Autosilo mit Tankstelle, mehrgeschossiges mechanisches Parksystem mit Fahrzeugfahrstuhl, zugehörige Tankstelle und Verwaltungsbau, 1954.

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Rheinhafen
An der Anlegestelle 1, Südbeckenstr. 3, Werftstr. 1, 1a, 2, 3, 5, 7, 9, 11

Rheinhafen, Mittel- und Südbecken von 1901, Nordbecken von 1911, mit Kaimauern, Uferböschungen und Gleisanlagen sowie Hochbauten: Hafendirektionsgebäude (Werftstr. 2, 1900-1901 von August Stürzenacker), Werfthalle I mit Trafohäuschen (Werftstr. 3, 1900-1902 von August Stürzenacker), Silogebäude (Werftstr. 7, 1901-1902 von Hermann Walder), Werfthalle III (Werftstr. 9, 1912), Pumphaus, Werkstatt, Technische Einrichtungen: Drei Verladebrücken (1911-1913); Hafenbau wurde 1898 begonnen, Inbetriebnahme im Mai 1901, offizielle Einweihung 27. Mai 1902 (Sachgesamtheit).

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Altes Schlachthaus
An der Stadtmauer 10

"Altes Schlachthaus", 1574 errichtet, nach Zerstörung im 30jährigen Krieg 1659-1664 wieder aufgebaut, Inneres des Erdgeschosses als sechsteilige Halle mit auf zwei Pfeilern ruhenden Kreuzgewölben angelegt, Renaissance-Fragmente des ursprünglichen Baus erhalten, Oberschoss 1689 zerstört, erst 1749 erneuert, im oberen Stockwerk Wohnungen für Viehhirten, Schlachthaus bis 1938, die Bruchsteinmauer an der Straße steht in Zusammenhang mit dem Schlachthaus (heute auch zu den Grundstücken An der Stadtmauer 6 und 8 gehörig), auf dem Anwesen wurde ein historischer Brunnen gefunden. 

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Winzerschlössle
Auf dem Schlössle 1

Winzerschlössle

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Mona-Verwaltungsgebäude
Augartenstr. 1

Mona-Verwaltung mit Nebengebäude; Hauptbau 1958-60 von Backhaus + Brosinsky, Nebengebäude 1965.

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Milchhäusle
Augustenburgstr. 48 (Flst. 4848/4)

"Milchhäusle", Milchbar mit Straßenverkauf, eingeschossiger Pavillonbau mit halbrunden Abschluss und überkragendem Dach, Stahlbetonskelettbau, teilunterkellert, zugehörige Außenterrasse mit Einfriedung, 1955 von Rolf Saggau aus Grötzingen für die Landwirtschaftliche Ein- und Verkaufsgenossenschaft Grötzingen

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Trafohaus
Bachgasse (Flst. 70063)

Trafohaus in rotem Werksandstein.

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Gewölbebrücke
Bachgasse (Flst. 70082)

Gewölbebrücke aus rotem Sandstein mit niedriger Brüstungsmauer, Ende 19. Jahrhundert.

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Volksbank Durlach
Badener Str. 5

Volksbank, Bankgebäude, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, zwei Seitenrisalite mit neobarock geschweiften Giebeln, Portal am linken Risalit, das Gebäude ersetzte ein früheres Kontor der 1877 in Durlach gegründeten Volksbank, 1908/09 von dem Architekten Adolf Wüst

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Badener Str. 9b

Krappfabrik (1753 auf Veranlassung von Markgraf Karl Wilhelm gegründet), später Wohnhaus, zweigeschossig und traufständig, 1892 von Heinrich Schumacher für Gabriel Rittershofer, beim Bau der B3 wurde das Gebäude verkürzt

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Brunnenhaus
Badener Str. 18, Pfinztalstraße

Brunnenhaus, von Friedrich Weinbrenner. Zusammenfluss der sieben Quellen des Turmbergs, ungenutzt seit 1968, damals wurde Durlach an das Karlsruher Wassernetz angeschlossen. Über dem Eingang Inschrift: "1823 ERBAUT RENOVIERT 1895". Anlässlich der Verlegung der Wasserleitung von Durlach nach Karlsruhe zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtete Friedrich Weinbrenner anstelle der baufälligen Brunnenstube diesen Neubau.

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Bier- und Eiskeller
Badener Str. 69a

Bier- und Eiskeller, 19. Jahrhundert

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Bier- und Eiskeller
Badener Str. 79

Bier- und Eiskeller, einst Nutzung als Luftschutzkeller, heute Garage, 19. Jahrhundert

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Bier- und Eiskeller
Badener Str. 113

Bier- und Eiskeller, größere Anlage mit zwei Zugängen, 19. Jahrhundert

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Metallgießerei Diefenbacher und Mehlem
Bannwaldallee 36, 38

 Metallgießerei Diefenbacher und Mehlem, Halle, 1899 von Ludwig Fischer

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Basler-Tor-Str. 4

siehe auch Stadtmauer; Torwächterhaus, heute Wohnhaus, Fachwerkgebäude, Untergeschoss massiv, verputzt, 1739 im Lagerbuch als in städtischem Besitz genannt, im Untergeschoss wohl einst Amtsräume, hier wurde Zoll- und Wegegeld kassiert.

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Batzenhof
Batzenhofweg 33-37 (Flst. 98229)

"Batzenhof", große Gutshofanlage, ehemals Gasthofbetrieb für Reisende an der so genannten Ochsenstraße zwischen Durlach und Langensteinbach, Nordflügel bezeichnet 1753, zugehörige Scheune und Ställe 19. Jh., zugehöriges Wohnhaus, Schmiede, zugehörige Freiflächen innerhalb und im unmittelbaren Umgebungsbereich der Dreiseitanlage (Sachgesamtheit)

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Verwaltungsgebäude der Firma Steffelin mit Indianerbrunnen
Baumeisterstr. 46, 48

Verwaltungsgebäude der Firma Steffelin, um 1890 und Schauwand (von Architekt Fritz Rössler) mit Indianerbrunnen (von Otto Feist) und Torfahrt von 1925 (Sachgesamtheit).

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Torbogen
Beethovenstraße / Haydnplatz

Torbogen

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Bierkeller
Bergwaldstr. 14a, Lußstr. 5b

Bierkeller, zweigeschossig und zweizeilig, Rampe zur Einfahrt, zwei Zugänge in einen Keller, erstreckt sich unter den Grundstücken, Bergwaldstraße 14a und Lußstraße 5b, Mitte 19. Jahrhundert.

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Bierkeller
Bergwaldstr. 14

Bierkeller, Keller 1 (unterer Keller), auch straßenseitig Abschluss im anstehenden Felsen, einzeiliger Keller, enge Zugangstreppe und Aufzugsschacht, Mitte 19. Jahrhundert, Keller 2 (oberer Keller), zweizeiliger Keller, nur ein Zugang, zweiter Zugang verschlossen, enge Treppe, Aufzugsschacht, Mitte 19. Jahrhundert

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Bierkeller
Bergwaldstr. 16

Bierkeller, Keller 1 (unterer Keller), Querversatz, Verbindungsgang zu einem zerstörten hinteren Kellerteil, Zugang durch modernen Raum, Mitte 19. Jh, Keller 2 (oberer Keller): zweizeiliger Keller mit zwei Zugängen, Zugang über breite Treppe, 1840er Jahre

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Bierkeller
Bergwaldstr. 18

Bierkeller, Inschriftentafel, moderne Eingangstüre, 1840er Jahre

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Bierkeller
Bergwaldstr. 20

Bierkeller, Keller 1 (unterer Keller), Zugang vermauert, Mitte 19. Jahrhundert, Keller 2 (oberer Keller), Zugang vermauert, Mitte 19. Jahrhundert

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Bierkeller
Bergwaldstr. 22

Bierkeller, Keller 1 (unterer Keller), errichtet durch Karl Weiß aus Karlsruhe, 1840er Jahre, Inschriftentafel, Keller 2 (oberer Keller), Mitte 19. Jahrhundert

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Bierkeller
Bergwaldstr. 23

Bierkeller, Keller 1 (unterer Keller), Mitte 19. Jahrhundert, Keller 2 (mittlerer Keller), genutzt als Garage, Mitte 19. Jahrhundert, Keller 3 (oberer Keller), Mitte 19. Jahrhundert

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Bierkeller
Bergwaldstr. 26

Bierkeller, Keller 1 (unterer Keller), errichtet von Heinrich Fels aus Karlsruhe (Inschriftentafel), 1844, Keller 2 (mittlerer Keller), Zugang vermauert, Mitte 19. Jahrhundert, Keller 3 (oberer Keller), Mitte 19. Jahrhundert

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Bienleinstorstr. 30

Gasthaus der ehem. Brauerei "Zum roten Löwen", Festsaal (19. Jahrhundert), am Keilstein des Torbogens bezeichnet 1712, damals durch den Fuhrmann Jacob Kuhn errichtet, der Keller hat den Brand von 1689 überdauert, wie auch ein Teil der massiven Straßenfassade. Hinter der Fassade Fachwerk, Keller liegt wegen der Modellhausverordnung heute quer zur Fassade, Fassade wohl im 19. Jahrhundert stark verändert (Martin Bachmann, Der barocke Wiederaufbau, S. 34 ff. und 122-125), erst im 19. Jahrhundert wird das Grundstück dem angrenzenden Brauereigrundstück angegliedert.

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Färberhaus
Bienleinstorstr. 35

Färberhaus, 1706 erbaut, wohl von dem Färber Caspar Minderer

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Ehemaliges Stephanienbad
Breite Str. 49a (Flst. 9321/2)

Stephanienbad, heute Paul-Gerhard-Kirche, dreigeschossig, klassizistisch, von Friedrich Weinbrenner 1809-11 erbaut, 1926 von der Evangelischen Kirchengemeinde Beiertheim zum Gottesdienst und Pfarrhaus umgestaltet, 1944 Kriegsschäden, 1957 Umbau, ABL (unter Nr. 47b)

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Dreschhalle
Brunnenstückweg 1 (Flst. 0-26131)

Dreschhalle, dreiseitig geöffnete und überdachte Fachwerkkonstruktion, zugehöriges kleines Ökonomiegebäude aus Ziegelmauerwerk, 1925 durch die Rüppurrer Dreschgenossenschaft (1918 als Dreschgemeinschaft gegründet), 1927 Anbau einer Remise, Pläne des Architekten Otto Kappler, 1946 Brand im Maschinenhaus, Reparatur, die Anlage diente dem genossenschaftlichen Betrieb einer stationären Dreschmaschine, in Betrieb bis 1961.

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Gebäude der DEA-Scholven-GmbH, heute MIRO
Dea-Scholven-Str. 1

Verwaltungs- und Kasinogebäude sowie mehrere Funktionsbauten wie Pförtnerei, Meßwarten, Magazin-, Werkstatt-, Labor-, Feuerwache, Schalthäuser u.a.m. der DEA-Scholven-GmbH, heute MIRO, Ölraffinerie. Der Auftrag für die Bauten wurde nach einem Wettbewerb an Egon Eiermann erteilt. Sie wurden erstellt in den Jahren 1961-63, zusammen mit R. Hilgers (Sachgesamtheit).

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Durlacher Allee 31, 33, Gerwigstr. 26, 28 (Flst. 0-6318)

Ehem. Firma Wolff & Sohn:
Hauptgebäude von 1891, aufgestockt 1913
Erweiterung des Hauptgebäudes von 1900
Fabrikantenvilla von 1891 mit der Erweiterung von 1903
Silogebäude von 1905
Heiz- und Maschinengebäude von 1891
Arbeiter- und Stallgebäude an der Gerwigstraße von 1891
Einfriedungsmauern  

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"Hotel Gottesaue"
Durlacher Allee 53

"Hotel Gottesaue", heute Büro- und Wohnhaus, viergeschossiger verputzter und traufständiger Massivbau mit Walmdach, zwei große symmetrisch angeordnete Altane mit Rundbögen, Gebäudehaupterschließung durch den östlichen Altan, dort Skulptur der Fortuna zu Pferde, zugehörige Einfriedungsmauern mit Hofeinfahrtstoren, 1926-1927 von Richard Fuchs für den Kaufmann Artur Fuchs, Umbau der unteren beiden Geschosse zu Büroraum 1960, darüber Wohnungen, im ehemaligen Eingangsbereich des Hotels erhaltene Ausstattungselemente der 1950er Jahre (Treppe, Bleiglasfenster mit industrieller Symbolik und Pflanzkübel).

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Gasthaus
Durmersheimer Str. 6

Gasthaus „Zum Engel“, heute Hotel „Beim Schupi“, zweigeschossiger Putzbau mit Fachwerkgiebel und Fachwerkerker, im Erdgeschoss Korbbogenfenster mit Werksteingliederung, zur Seite Blohnstraße. Risalit mit Dreiecksgiebel, Satteldächer, ca. 1890/1900 erbaut.

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Kornsilo der Brauerei Sinner
Durmersheimer Str. 53

Kornsilo der Brauerei Sinner, sechsgeschossig, verputzter Mauerwerkbau, 1910-11 von Fr. Guske für Baubüro Joseph Knapp, heute Karlsruher Bridge Sport Club im Erdgeschoss.

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Mühlengebäude der Brauerei Sinner
Durmersheimer Str. 55

Mühlengebäude der Brauerei Sinner, sechsgeschossig, Backsteinbau mit doppelten Korbbogenfenstern, 1891-1893 von Gustav Zinser.

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Rheinlandkaserne, Kasino und Stabsgebäude
Egon-Eiermann-Allee 8

Das Kasino der Rheinkaserne ist aus wissenschaftlichen sowie aus künstlerischen und heimatgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal. An ihrem Erhalt besteht insbesondere wegen ihre exemplarischen und dokumentarischen Wertes ein öffentliches Interesse gemäß § 2 DschG BW.

Das Gelände der heutigen Gerszewski-Kaserne war ursprünglich in drei Kasernen unterteilt, die ehemalige Rhein-, die Mutra- und die Pionierkaserne. Die Gebäude entsprechen der Heeresbaunorm von 1935 und stammen von 1938/39 bzw. 1942. Nach 1945 waren hier amerikanische Truppen untergebracht und vor allem in den 50er Jahren wurden Gebäude hinzugefügt, Baumaßnahmen fanden bis in jüngste Zeit (1990) statt.

Aufgrund der auch für Kasernen ausgesprochen schlichten Bauweise, die darüberhinaus in ihrer Originalsubstanz durch jüngere Veränderungen (neue Fenster, neue Dächer, neue Fußböden) reduziert wurde, kann der Komplex insgesamt nicht als Kulturdenkmal angesehen werden.

Erhaltenswert ist die das Gelände umfangende, und die außerordentlich großen Dimensionen der Anlage verdeutlichende Mauer mit ihren an den Toren durch Lampen akzentuierten Pfosten. Die Kirche stammt von 1952, Saalkirche mit seitlichen Nebenräumen und einer Apsis, die im Inneren durch einen parabelförmigen Triumphbogen gegen den Saal ausgeschieden ist. Es handelt sich um eine für die Zeit typische Binderkonstruktion mit Betonschalen. Das Gebäude ist in seinem Originalbestand (inklusive der Innenausstattung, wie z.B. die Lampen) gut überliefert und ist erhaltenswert. Ebenfalls erhaltenswert ist die Situation um den ehemaligen Exerzierplatz mit dem durch einen hölzernen Portalvorbau akzentuierten Stabsgebäude (9650) und den seitlich parallelgestellten Unterkünften (Gebäude 9647, 9649, 9651, 9654) sowie den dazu rechtwinklig gesetzten Ökonomiegebäuden (Gebäude 9645, 9641 ehem. Pferdestall). Die Wegbefestigung mit Kopfsteinpflaster ist erhalten. In dem Gebäude 9650 (Stabsgebäude) haben sich mehrere Keramikwandbilder nach einem Entwurf des Karlsruher Künstlers Gustav Heinkel (1907-1945?) erhalten: im Erdgeschoss eine Darstellung der Stadt Karlsruhe, im Hauptraum des Obergeschosses zwei Wandbilder mit Szenen aus der Nibelungensaga. Diese Wandbilder sind nach Auffassung des Landesdenkmalamtes Kulturdenkmale gem. § 2 DSchG aus künstlerischen sowie wissenschaftlichen, insbesondere kulturhistorischen Gründen. An ihrer Erhaltung besteht aufgrund ihres dokumentarischen und exemplarischen Wertes eines öffentliches Interesse. (Das Gebäude wurde 2006 abgebrochen.)

Das aufwendigste Gebäude der gesamten Anlage ist das Offizierskasino (Gebäude Nr.  9622) von 1942. Es handelt sich um einen im Grundriss H-förmigen Putzbau auf  Rustikasockel, die Seitenflügel mit Eckpilastern sind zweigeschossig, der Mitteltrakt mit drei zentralen Fenstertüren eingeschossig, der durch die Gebäudeflügel ausgebildete Hof ist um die Sockelhöhe als Terrasse angehoben, seitliche Treppen. Das Walmdach zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Konstruktion aus, es handelt sich um ein in Fachwerk ausgebildetes Faltwerkdach. Seit dem Ersten Weltkrieg wurde in Deutschland mit Holzkonstruktionen experimentiert, v.a. im Dritten Reich wurde die Entwicklung von Holzsparmethoden gefördert. In diesem Zusammenhang ist die aus Brettern genagelte Dachkonstruktion des Offizierskasinos zu sehen, der aufgrund der wenigen erhaltenen Beispiele solcher Konstruktionsversuche Seltenheitswert zukommt. Die politische Forderung nach Verwendung heimischen und preiswerten Baumaterials (z.B. bereits gebrauchtes Schal- und Abfallholz) und einfacher Techniken wird durch die Verwendung in einem Kasernengebäude besonders anschaulich. Die Innenausstattung des Offizierskasinos hat sich in der Hauptetage mit Parkettboden und zweiflügeligen Fenstertüren sowie halbhohen Wandpaneelen erhalten, auch die Treppenaufgänge mit Geländer zeigen zeittypische Ausbildung.

Das Offizierskasino der Gerszewski-Kaserne (Geb. Nr. 9622) ist mit seiner architektonischen Formensprache ein typischer Vertreter seiner Zeit; die gegenüber den übrigen Kasernengebäuden ausgesprochen aufwendige Gestaltung verdeutlicht die herausgehobene Funktion des Gebäudes. Auch die gut erhaltene Innenausstattung zeugt von dem Repräsentationsanspruch der Offiziersränge. Eine besondere Bedeutung kommt
jedoch der Dachkonstruktion des Gebäudes zu, die eine nur kurze Zeit dauernde Experimentierphase des deutschen Ingenieurbaus wiederspiegelt und der aufgrund der wenigen überlieferten Beispiele Seltenheitswert zukommt. Das Offizierskasino ist wegen seiner militär- und technikgeschichtlichen Aussagekraft ein Kulturdenkmal gem. § 2 DSchG aus wissenschaftlichen Gründen. An dem Erhalt des Gebäudes besteht wegen seine exemplarischen und dokumentarischen Wertes sowie wegen der Seltenheit der Dachkonstruktion ein öffentliches Interesse.

Literatur:
Karlsruher Majolika. Die Großherzogliche Majolika-Manufaktur 1901-1927. Die Staatliche Majolika-Manufaktur 1927-1978. Ausstellungskatalog des Badischen Landesmuseums (Karlsruhe 1979) Werner Durth u. Winfried Nerdinger: Architektur und Städtebau der 30er/40er Jahre. Schriftenreihe des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz 46, 1993 Winfried Nerdinger (Hrsg.): Bauen im Nationalsozialismus. Bayern 1933-1945 (München 1993) Robert von Halász u. Claus Scheer (Hrsg.): Holzbau-Taschenbuch 1 (Berlin 1996)

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Empfangsgebäude Bahnhof Grötzingen
Eisenbahnstr. 1 (Flst. 123)

Bahnhof, Empfangsgebäude, 1879.

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Versuchskraftwerk
Engesserstr. 7, 9 / Richard-Willstätter Allee 4, 4a, 6 / Straße am Forum 6 (Uni-Geb.Nr.:30.60, Flst. 36045)

Versuchskraftwerk, 1955-57 von Prof. Egon Eiermann in Verbindung mit dem Staatlichen Hochbauamt.
Der Kühlturm ist Teil der Planung Eiermanns und daher substanziell zum Kulturdenkmal gehörig.

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Hochdruckreaktor zur Ammoniak-Synthese
Engesserstraße / Fritz-Haber-Weg (Ecke)

Hochdruckreaktor zur Ammoniak-Synthese, 1921 von Fritz Haber und Carl Bosch.

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Logo "100 Jahre Radiowellen"
Engesserstr. 5, Foyer (Uni-Geb. Nr.: 30.10)

Logo „100 Jahre Radiowellen“, 1988, Rolf Lederbogen

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Hochspannungsmobilie
Engesserstr. 11 (Uni-Geb. Nr.: 30.35)

Hochspannungsmobilie, 1972, Adolf Schwab

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Hochbunker
Erzbergerstr. 81 (Flst. 24077)

Hochbunker, 1941, Entwurf von Paul Brömme, Stahlbeton, Walmdach, Erdgeschossfassade mit Blendbögen und Sandsteinpfeilern, Obergeschossfassade mit rechteckigen Blendfenstern mit vorstehenden Sandsteingewänden.

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"Alter Flughafen"
Erzbergerstraße 107, 109, 111b, 111c, 113, 115

"Alter Flughafen", Flughafengebäude, Flugkontrollturm und Wetterwarte, Casino, begrünte Vorfahrt mit Rondell. Wohnhaus mit Garagen (Nr. 107, südlich), Wohngebäude (Nr. 111 b/c, beim Rondell), Casinobau (Nr. 113, im Erdgeschoss durch Gastronomiebetrieb deutlich verändert) mit bauzeitlichen niedrigen Mauerzügen zur Straßenseite, Maschinengewehrunterstand (Nr. 115, südwestlich), 1935-38 vom Städtischen Hochbauamt.

(Flst. 0-22803/2, 0-22803/3,
0-22803/5, 0-22803/9, 0-22803/10, 0-22803/32, 0-22803/52, 0-24051)

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Eisenbahnbrücke
Ettlinger Straße / Bahnhofplatz 1

Eisenbahnbrücke (Teil der Sachgesamtheit Hauptbahnhof)

 

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Seldeneck´sche Brauerei
Fabrikstr. 14, Hardtstr. 35, 37a, 37d, 37e, 39c, Sonnenstr. 9

Seldeneck´sche Brauerei, Brauerei bis 1920, dann Konservenfabrik, heute Kulturzentrum, die Anlage besteht aus:

    1. Bier- und Eiskeller, 1863 von Adolf Williard (Fabrikstr. 14)
    2. Verwalter-Wohnhaus, 1884 durch den Architekten E. Schweickhardt aus Karlsruhe (Hardtstr. 39c)
    3. Altes Sudhaus, Umbau von 1889 durch Gustav Ziegler mit Kühlapparatehaus (1908-09), Flaschen- und Faßbierabfüllerei (1909), Eiskeller 1886 vergrößert (Gebäude südlich Hardtstr. 37a)
    4. Neues Sudhaus mit Erweiterungsbau (Hardtstr. 37a)
    5. Kühl- und Kesselanlage, "Pumpenhaus", "Steinmetzhaus", 1901
      (Sonnenstr. 9)
    6. Freiflächen (vgl. Kartierung)

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Stellwerk 14 und Gebäude am Ablaufberg, Rangierbahnhof
Fautenbruchstraße, Rangierbahnhof

Stellwerk 14 § 2
Es handelt sich um das Hauptstellwerk des Rangierbahnhofs, das mit elektromechanischen Stellanlagen der Bauart E 43 ausgestattet ist. Das Gebäude entstand in mehreren Phasen: Südlich befindet sich der aus gestrichenem Backstein bestehende Unterbau eines älteren Stellwerks (wohl um 1900 errichtet), beim Bau des jetzigen Bahnofs um 1913 wurde nördlich ein zweites Stellwerk angebaut. Von diesem hat sich der verputzte Unterbau erhalten. Der zugehörige Oberbau wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Als Ersatz wurde ein um 1900 entstandener Wagenkasten als Stellwerksraum auf-gesetzt. Das Stellwerk 14 dokumentiert anschaulich die Geschichte des Karlsruher Bahnhofs.

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Wasserturm
Fautenbruchstr. 50

Wasserturm; erbaut 1913 von der Eisenbahndirektion Karlsruhe.

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Ehem. Mühlburger Bahnhof
Fliederstr. 1 (Flst. 5172)

1979 Anbau zugestimmt, 2004 Fassadensanierung, Ehem. Mühlburger Bahnhof, 1862 als Bahnhof der "Maxaubahn" in Betrieb genommen, heute Jugendtreff Mühlburg.

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Eingang zu einem ehem. Weinkeller
Friedrichstr. 15, neben (Flst.7558)

Eingang zu einem ehem. Weinkeller. 

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Bierkeller
Geigersbergstr. 2

Bierkeller, Keller 1 (unterer Keller), Mitte 19. Jahrhundert, Keller 2 (mittlerer Keller), Mitte 19. Jahrhundert, Keller 3 (oberer Keller), Mitte 19. Jahrhundert

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"Alter Bahnhof", ehemaliges Stationsgebäude Rüpurr
Gottlob-Schreber-Weg 1

"Alter Bahnhof", Stationsgebäude der ehemaligen Strecke Karlsruhe-Rastatt, heute Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach, angebauter Ökonomiebau durch modernes Gebäude in ähnlichen Abmessungen ersetzt, durch Inschrift bezeichnet 1895 (heute verdeckt), durch Verlegung des Karlsruher Hauptbahnhofs an den heutigen Ort verlor das Gebäude nach Steckenverlegung 1913 seine ursprüngliche Funktion.

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Brauerei Hoepfner mit Burghof und Villa
Haid-und-Neu-Str. 18-20, Rintheimer Str. 33

Brauerei Hoepfner mit Burghof, 1896-1900 von Johann Hentschelt; Villa Hoepfner, 1904-05 von Curjel & Moser. (Sachgesamtheit).

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Haid-und-Neu-Str. 5a

Magazingebäude der Fa. Haid & Neu, 1904 von Camill Frei.

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Wasserturm mit Eisenbahnausbesserungswerk und Kantinengebäude
Hanne-Landgraf-Platz 1

Eisenbahnausbesserungswerk, Kantinengebäude und Wasserturm, bezeichnet 1877. Die technischen Bestandteile des Wasserturms als technischem Kulturdenkmal bilden mit diesem eine Einheit von Denkmalwert.

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Hardeckstr. 2a

Firma Billing und Zoller, Bau- und Kunsttischlerei, heute Tabakfabrik, zweigeschossiges Verwaltungsgebäude mit Wohnungen in neubarockem Stil, dort wandfeste Innenausstattung, Walmdach mit Schieferdeckung, große Werkshalle mit Sheddächern ("System Poyet", AG Beton- und Monierbau Stuttgart), Kesselhaus mit Kamin (Gebr. Weiss, Dampfkaminbau, Frankenthal i. d. Rheinpfalz), offene Vorhalle aus Holz, 1910-11 nach Plänen des Karlsruher Architekten Bernhard Josef Braun für die Fa. Billing und Zoller.

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Gasthof "Ritter"
Hardtstr. 25, Rheinstr. 50

Gasthof "Ritter", zweigeschossig, EG massiv, OG Fachwerk mit Giebel, Schlussstein bez. „E W 1778” mit Bäckersymbol

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Bahnhof Durlach
Hauptbahnstr. 1

Bahnhof Durlach, Empfangsgebäude (in den 1960er Jahreninnen Umbauten), zugehöriges kleines Nebengebäude westlich, Lagerhalle östlich, Bahnsteigüberdachung, 1911

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Gasthaus, Hotel Kaiserhof
Hebelstr. 15

Gasthaus, Hotel Kaiserhof, nach Kriegszerstörungen nur Außenmauer erhalten, Wiederaufbau, Abbruch eines baufälligen Balkons 1974.

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Ehem. Eisenbahnausbesserungswerk, Kantinengebäude
Henriette-Obermüller-Str. 34

Ehem. Eisenbahnausbesserungswerk, Kantinengebäude

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Heizkraftwerk des Bahnhofs
Hinterm Hauptbahnhof 1

Heizkraftwerk des Bahnhofs, basilikale Maschinenhalle mit großem Rundbogenfenster, direkt angebautes Angestelltenwohnhaus mit Fledermausgauben, Anfang 1920er Jahre (vgl. Bahnhofsplatz)

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Hirschbrücke
Hirschstraße

1889-1891 nach Entwurf von Stadtbaumeister Hermann Schück als Anbindung des neuen Stadtteils über zwei Straßen und die beiden Strecken der Rheinbahn und der Kurvenbahn hinweg.

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Hubwegbrücke Durlach
Hubstraße

"Hubwegbrücke", Straßenbrücke über die Eisenbahntrasse, Eisenfachwerkkonstruktion, Länge 31 m, (Streckennummer 4200, Karlsruhe-Mühlacker, Km 0,931), 1908

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Straßenbrücke über die Pfinz
Hubstraße, Gewann "Bei der Steinernen Brücke"

Straßenbrücke über die Pfinz, Sandsteinkonstruktion mit Bogenwölbung, 18. Jahrhundert

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Ehem. Gasthaus "Löwen"
Im Oberviertel 33

ehem. Gasthaus „Löwen“, heute Wohnhaus mit Inschriftkonsole 1802, innen jedoch älter, früher namengebend für die Löwenstraße.

 

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Ehemaliges Hotel
Kaiserstr. 64 / Kreuzstr. 7

Hotel "Stadt Pforzheim", heute Wohn- und Geschäftshaus, Ende des 19. Jh. errichtet, 4-geschossig, historistische Fassade, Klinker mit heller Sandsteingliederung, Eckerker über drei Geschosse.

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Ehemaliger Gasthof zum Grünen Baum
Kaiserstr. 3

Ehemaliger Gasthof zum Grünen Baum, 1903 von Hermann Billing entworfen

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Triebwerke eines M.A.N.-Zweitakt-Schiffs-Dieselmotors
Kaiserstr. 10, Vorplatz (Uni-Geb. Nr.: 10.23)

Triebwerke eines M.A.N.-Zweitakt-Schiffs-Dieselmotors, Typ KZ 78/155, 1960, M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg AG, Werk Augsburg

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Kaiserallee 11

Werkhalle des Gaswerks, heute Marotte-Figurentheater, Jakobus-Theater und Sandkorn-Theater.

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Werkhalle des Gaswerks, heute Sandkorntheater
Kaiserallee 11d

Werkhalle des Gaswerks, heute Marotte-Figurentheater, Jakobus-Theater und Sandkorn-Theater.

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Promenadenhaus
Kaiserallee 13

Promenadenhaus, 1814-15 von Friedrich Weinbrenner.

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ehemals Gasthaus "Zum Wilden Mann"
Kaiserstr. 45

Gasthaus „Zum Wilden Mann“, zweigeschossig, fünfachsig, erbaut zwischen 1720 und 1753, erster Eigentümer war der Gastwirt „Zum wilden Mann“ Krauten (1753)

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Deutsche Bank, Ladengeschäft (H&M)
Kaiserstr. 90

Deutsche Bank, Ladengeschäft (H&M) (1995/96 Umbau, u.a. Durchbruch der vier Erdgeschossfenster in der Rotunde), runder Eckturm, neoklassizistische Fassade, Rundbau an der Ecke an Weinbrenner orientiertes Motiv, ebenso Rustika mit Brüstungsrelief und ionisierende Säulen, Architekten Pfeifer & Großmann, 1922-24

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Warenhaus Knopf, heute Karstadt
Kaiserstr. 147

Warenhaus Knopf, heute Karstadt; Fassade. Gebäude nach Plänen des Architekten Wilhelm Heinrich Kreis, bauplastische Teile durch Hermann Binz aus Karlsruhe, 1912-14, Erweiterungs- und Umbauten für Karstadt 1979-1990

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Kaiserstr. 160, 162

Geschäftshaus, fünfgeschossiger Stahlbetonskelettbau mit Kunststeinrasterfassade und Kalksteinplattenverkleidung, gut erhaltenes Treppenhaus und Ladenpassage, 1957 von Prof. Erich Schelling für Ignaz Ellern und die Allgemeine Elsässische Bankgesellschaft

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Wasserbehälter
Kallmorgenstraße

Wasserbehälter

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Festhalle Durlach
Kanzlerstr. 13

"Festhalle", Gasthaus mit großem angefügten Veranstaltungssaal, dreigeschossiger massiver Gasthausbau in traufständiger Lage in den Stilformen der Neorenaissance (Aufstockung um 1925), direkt angebaut ein großer Veranstaltungssaal mit Bühne und Emporen, frei tragende, gewölbte und verzierte Holzbinderkonstruktion; 1895 von dem Architekten Karl Steinmetz - nicht zugehörig sind die Zusatz- und Anbauten der Nachkriegszeit.

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Ehemals Hofdruckerei G. Braun
Karl-Friedrich-Str. 14, 16, 18 (Flst. 1346, 1345, 1344)

Hofdruckerei G. Braun, heute Verlag Braun, 1955 begonnener Wiederaufbau nach Kriegszerstörungen durch den Architekten Hans Wetzel, der Traufhöhe, Dachneigung und Gestaltung des erhalten gebliebenen Gebäudes Karl-Friedrich-Str. 14 zu übernehmen hatte. Schutzgut: Fassaden zur Karl-Friedrich-Straße. Sachgesamtheit „Via Triumphalis“.

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Portal des Gasthauses "Kühler Krug"
Karl-Wolf-Weg, Kleingartenanlage westlich der Alb

Der Gasthof war 1898 nach Plänen von Prof. Professor Carl Schäfer erbaut worden, 1973 für den Bau der Südtangente abgebrochen, ursprünglicher Standort beim heutigen Gebäude Keßlerstraße 1, 1976 durch den Architekten der Günther-Klotz-Anlage Heinz Jakubeit am Osteingang der Klein­­gar­ten­an­lage der Gartenfreunde im Albgrün aufgestellt.

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Karlsbader Str. 2

Wirtshausschild am Gasthaus "Zum Lamm".

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Empfangsgebäude Bahnhof Hagsfeld
Karlsruher Str. 73

Empfangsgebäude Bahnhof, 1894.

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Karlstr. 45a, 45b, 45c (Flst. 1072)

Aachener und Münchener Versicherung, Hochhaus, von Clemens Grimm mit Hans Detlev Rösiger, 1963, Umgebungsschutz zu Karlstr. 47

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Ölmühle
Kastenwörthstr. 2

Ölmühle, Mühlenraum mit Mühleneinrichtungen (doppelter Mahlgang mit elektrischem Antrieb und hydraulischer Presse), 1918 von der Firma J. Dieffenbacher Söhne aus Eppingen hergestellt und in der Daxlandener Appenmühle eingerichtet. 1945 an Friedrich Schwall verkauft, 1948 von der Alb hierher verbracht und in dem für diesen Zweck eigens errichteten Gebäude mit Mühlenraum im Erdgeschoss eingerichtet.

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Westbahnhof
Keßlerstraße / Liststraße

Westbahnhof, Umfang des Schutzguts: Bahnhofsgebäude am Westbahnhof, Verwaltungsgebäude Güterverkehr, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, unmittelbar angeschlossen ein zur Bauzeit schon bestehendes Lagergebäude in Holzbauweise. Nicht zugehörig ist der Erweiterungsbau des Lagerhauses, der in der Nachkriegszeit angefügt wurde.

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Maschinenhaus der Möbelfabrik M. Reutlinger & Cie
Keßlerstr. 8

Maschinenhaus der Möbelfabrik M. Reutlinger & Cie, 1899 von Gustav Ziegler

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Ausbesserungs- und Elektrizitätswerk der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahn
Killisfeldstr. 42, 42b / Ottostr. 4a, 6

Ausbesserungs- und Elektrizitätswerk der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahn: Ausbesserungshalle (großer langestreckter Klinkerbau, Killisfeldstr. 42), Kantinengebäude (heute Wohngebäude mit Büro, Killisfeldstr. 42 b), Elektrizitätswerk (großer Klinkerbau in neogotischen Formen, bezeichnet 1902, Ottostr. 4a), Kesselreinigungshalle (eingeschossiger, heute geschlämmter Klinkerbau, Ottostr. 6), siehe auch Karlsruhe-Südstadt, Wielandstr. 27: Kantinengebäude und Wasserturm (Sachgesamtheit)

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Staigbrücke
Kirchstraße / Staigstraße

Staigbrücke, Sandsteinrahmung mit Wappenstein. 

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Inschriftstein
Kornweg 29

Inschriftstein an Außenwand des heutigen Gebäudes der Appenmühle, Teil eines alten Mühlsteins, bezeichnet 1829.

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Hotel Victoria
Kriegsstr. 78

Hotel Victoria (urspr. Hotel Royal), viergeschossig und siebenachsig, eingeschossiger Anbau zur Ecke Adlerstraße, 1883-84 von Gustav Ziegler, 1913 Dachumbau, 1920 Arbeiterpensionskasse der Reichsbahn.

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Hotel "National"
Kriegsstr. 90

Hotel "National", fünfgeschossig und fünfachsig, Sandsteinfassade im Stil der Neorenaissance, 1889 von G. Füster für Ludwig Seiderer, 1906 erweitert, 1924 Anbau eines Ausstellungsraumes im Rückgebäude.

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Brauereigesellschaft Moninger
Kriegsstr. 216a, 218

Fassade eines Fabrikgebäudes, 1895 von Hermann Walder für Brauereigesellschaft Moninger.

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Sternwarte des Max-Planck-Gymnasiums
Krokusweg 47

Sternwarte des Max-Planck-Gymnasiums, Observatorium auf dem Dach des Hauptgebäudes, Kuppelbau mit Fernrohr, 1860 aus großherzoglichen Mitteln beschafft, stand der Refraktor zunächst in der Mannheimer Sternwarte, 1880 Umzug nach Karlsruhe, der Refraktor erhielt damals eine neue Montierung aus Wetzlar, wohl provisorische Unterbringung im Erbprinzengarten, seit 1897 in der neuen Landessternwarte Heidelberg, dort Benutzung bis 1924, 1957 als Geschenk an die Stadt Karlsruhe, 1959 Installation in der neuen Sternwarte auf dem neu errichteten Max-Planck-Gymnasium, seit 1979 als „Volkssternwarte Karlsruhe“ durch die Astronomische Vereinigung Karlsruhe e.V. betrieben, zugehörig sind ein historisches Objektiv, Okulare und eine Okularvorrichtung (Sachgesamtheit).

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Landgraben, Hauptzustieg Lameyplatz
Lameyplatz, Alb, Nähe Honsellstraße, Durlacher Allee, Kapellenstraße, Sophienstraße, Steinstraße

Landgraben, Hauptzustieg, Entwässerungs- und Abwasserkanal von Durlacher Allee, Kapellenstraße, Mendelssohnplatz, Steinstraße, Marktplatz, Hebelstraße, weiter in Richtung Kaiserstraße, in Höhe der Herrenstraße biegt der Graben nach Südwesten ab, unterquert Ludwigsplatz und Stephanplatz, bis er dann auf Höhe der Lessingstraße auf die Sophienstraße trifft; diese Straße zeichnet den weiteren Verlauf des Landgrabens nach, der bis zum Lameyplatz ausgebaut ist; der Landgraben ist der Hauptsammelkanal der Stadt Karlsruhe, der in seiner heutigen Form im wesentlichen in den Jahren zwischen 1878 und 1905 gebaut bzw. überbaut worden ist 

(Flst. 0-105/4, 0-131/3, 0-150/2, 0-184/2, 0-214/2, 0-258/2, 0-550, 0-553/2, 0-597/2, 0-633/2, 0-672/1, 0-673/2, 0-674, 0-698-700, 0-702-705, 0-740, 0-759, 0-763, 0-789, 0-792, 0-801/1, 0-808, 0-810/6, 0-817, 0-819-821, 0-872/1, 0-873-875, 0-882, 0-904/1, 0-1168/2, 0-1189-1190, 0-1192, 0-1203-1205, 0-1208, 0-1210, 0-1215, 0-1220/1, 0-1229/2, 0-1262, 0-1289, 0-1324/1, 0-1325, 0-1327, 0-1332/1, 0-1336, 0-1341, 0-1445/1, 0-1470, 0-1484, 0-1547-1549, 0-1549/1, 0-1804, 0-1822, 0-1824-1825, 0-1967/1, 0-1986-1987,  0-2004-2005, 0-2007-2008, 0-2027-2029, 0-2040, 0-2040/1, 0-2040/2, 0-2040/3, 0-2041-2043, 0-2047, 0-2079, 0-2363, 0-2363/1, 0-2364, 0-2367/12, 0-2371/3, 0-2371/4, 0-2372, 0-2372/1, 0-2374, 0-2375/1, 0-2375/4, 0-3852/2, 0-4035, 0-4070, 0-4306, 0-4325-4326, 0-4328-4329, 0-4351, 0-4351/3, 0-4769, 0-4819, 0-4820/1, 0-4821, 0-4823-4826, 0-4828-4831, 0-4831/1, 0-4839, 0-4889, 0-5006/2, 0-5053, 0-5053/2, 0-5059, 0-19878, 0-19889/4, 0-45322, 0-45322/3, 0-49166/1, 0-49170/34, 0-55306)

weiter zur ausf&uulm;hrlichen Beschreibung Landgraben, Hauptzustieg Lameyplatz


Gasthof
Lameystr. 36

Ehem. Hotel Anker, heute Obdachlosenheim, 1908.

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Gewölbekeller der früheren Zehntscheune
Laubplatz 2

Gewölbekeller der früheren Zehntscheune, zwei große, weit gespannte Tonnengewölbe in nordsüdlicher Ausrichtung mit Verbindung, nördlich anschließen zwei kleinere Kellergewölbe, Erschließung über das heutige Gebäude, 1577 erstmals erwähnt, 1762 im Lagerbuch genannt und kartier.

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Verwaltungsgebäude der Zentralkasse der badischen landwirtschaftlichen Ein- und Verkaufs-Genossenschaft
Lauterbergstr. 3

Verwaltungsgebäude der Zentralkasse der badischen landwirtschaftlichen Ein- und Verkaufs-Genossenschaft von 1915. Im Erdgeschoß ehemals die Milchzentrale. Der heute zugesetzte Haupteingang flankiert von Pilastern mit Putti.

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Leopoldstr. 7c

Büro- und Atelierhaus Prof. Hermann Billing, von Prof. Hermann Billing, 1905. 

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Lindenstr. 25 (Flst. 98043)

Gasthaus "Hirsch", bezeichnet im Türsturz 1792. Heute Wohnhaus. Wirtshausschild im Besitz der Baronin von Maffei.

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Ehemalige Maschinenfabrik L. Nagel AG
Liststr. 18 (früher Nr. 5) / Ziegelstr. 1 (Flst. 5593)

ehemalige Maschinenfabrik L. Nagel AG, Maschinenhalle, Verwaltungsgebäude, Fabrikationshalle mit integrierter Schmiede der ehem. Glockengießerei Metz & Bachert (seit 1910), 1899 erbaut. 1980 Werkhalle von einem Trödler Settembrini als Ausstellungsfläche genutzt, 

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Korbbogenbrücke
Liststraße (Flst. 5566/2, 5573)

Straßenbrücke über das Flüsschen Alb, Korbbogenbrücke aus unverputztem Sandsteinquaderwerk, bezeichnet 1818, wohl nach Plänen des Johann Gottfried Tulla, 1898 wurde die Brücke in Sandstein nach Osten hin verbreitert (bezeichnet 1898). 

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Gasthaus "Krone"
Litzenhardtstr. 12

Gasthaus „Krone“. Zweigeschossiger und unterkellerter Massivbau mit Walmdach und Dachgauben. Haustreppe. Einfriedung und Freiflächen sind nicht zugehörig.

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Hallenbau A der Industriewerke Karlsruhe
Lorenzstr. 7

Hallenbau A der Industriewerke Karlsruhe (IWKA), heute Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Hochschule für Gestaltung ( HfG), Städtische Galerie, Sammlermuseum. 1914-15 von Philipp Jakob Manz.

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Röhrencomputer Zuse Z22 im ZKM
Lorenzstr. 7

Röhrencomputer Zuse Z22, Nr. 13 der Serie, Baujahr 1958, ursprünglich in Wiesbaden beim Landesvermessungsamt, seit 1962 bis 1972 im Lehr- und Forschungsbetrieb, betriebsfähig.

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Eisenbahnbrücke
Lutherisch Wäldele (Flst. 0-7557) (Gewann)

Eisenbahnbrücke, einjochige, kleine Massivkonstruktion, 1921 für die zweite Hafenbahn zum Rheinhafen errichtet, jedoch nie in Betrieb genommen

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Eis- und Bierkeller
Lußstr. 5

Eis- und Bierkeller, 19. Jahrhundert

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Wasserbehälter
Mallenweg

Wasserbehälter.

 

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Eisenbahnbrücke, Bahnhofplatz 1
Mittelbruchstraße

s. Bahnhofplatz 1, Südweststadt, Eisenbahnbrücke, um 1910 (Teil der Sachgesamtheit HBF).

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Stationsgebäude der Rheinbahn
Moltkestr. 31a

Das Stationsgebäude der Rheinbahn ist ein Kulturdenkmal gemäß § 2 Denkmalschutzgesetz von Baden-Württemberg. An seiner Erhaltung besteht aus wissenschaftlichen, künstlerischen und heimatgeschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse.

Es handelt sich um einen traufständigen Massivbau mit überstehendem, flach geneigten Satteldach mit charakteristischen Ziergespärren, der insgesamt die zeittypischen ästhetischen Gestaltungselemente des "Schweizerhausstils" zeigt. Im Obergeschoss befindet sich ein umlaufendes Sohlbankgesims, in den Giebeln - auch im Risalit - präsentieren sich große repräsentative Okuli, die Fenster im Erdgeschoss besitzen Stichbogenfenster mit mächtig hervortretenden gemauerten Stürzen.

Das zweigeschossige, für die Bauaufgabe relativ aufwendig gestaltete Gebäude fungierte auch als Bahnhof der nahen Kadettenanstalt (heute Oberfinanzdirektion). Es befand sich am Endpunkt der Stichbahn, die im Bereich der heutigen Hildapromenade von der Maxaubahn bzw. der alten Mannheimer Bahn abzweigte. Auf Grund seiner Funktion besitzt dieses frühe Bahngebäude eine besondere stadt- und verkehrsgeschichtliche Bedeutung. Die Bahnlinie bzw. der Endbahnhof dienten vor allem auch zur Erschließung der Kadettenbadeanstalt, die in unmittelbarer Nähe lag, wobei hier bis 1918 planmäßige Militär-Personenzüge sogar direkt von Mannheim aus eingesetzt wurden.

Dieses Empfangsgebäude repräsentiert einen für die badische Staatsbahn um 1865 entwickelten Typenbau, wobei es sich heute um den einzigen erhaltenen Vertreter dieses Standardtyps im Regierungsbezirk Karlsruhe handelt, dem neben dem genannten wissenschaftlichen Wert damit ein besonderer Seltenheitswert zukommt. Hier ist eine kleinmaßstäbliche Weiterentwicklung eines Standardentwurfs zu erkennen, der gleichzeitig vor allem bei der Neustadt-Dürkheimer Bahn (z.B. Deidesheim) und der Strecke Winden-Karlsruhe der Pfälzischen Maximiliansbahn umgesetzt wurde (u.a. Kandel und alter Bahnhof in Wörth).

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Sandsteinbrücke
Mühlwiesenweg (Flst. 0-27644)

Sandsteinbrücke über die Alb, korbbogige Wölbung, 2. Hälfte 18. Jahrhundert

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Ehemalige Telegraphenkaserne, Reitinstitut Egon-von-Neindorff-Stiftung
Nancystr. 1 / Hertzstr. 14-16 / St.-Barbara-Weg 5 (Flst. 5513, 5516, 5517)

Telegraphenkaserne, heute auch Universität-West, 1902/03 durch das Militärbauamt, zugehörig Reithalle der Telegraphenkaserne, heute Reitschule Neindorff, 1907 (Nancystr. 1), vor dem 2. Weltkrieg. erweitert, Werkstattgebäude der Kaserne (St. Barbara-Weg 5), Sachgesamtheit 

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Neue-Anlage-Str. 10

Dampfwäscherei Roll, heute Ateliernutzung, dreigeschossiger Massivbau aus unverputztem rotem Sandstein mit gekürztem Schlot (wohl aus Steinen der aufgelassenen Bundesfestung Rastatt errichtet), angefügter zweigeschossiger Seitenflügel aus gelbem Ziegelmauerwerk, westlicher Schuppen (1995 Dachanhebung), z.T. erhaltene Innenausstattung (Treppe, Türen, Fenster), moderne Bauten nicht zugehörig, um 1890, 1983-84 zum Atelierhaus umgebaut  

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Gasthaus "Löwen"
Neureuter Hauptstr. 243

Gasthaus "Löwen", 1816 bez. am Einfahrtsbogen,  § 2
Wirtshausschild "Löwen", § 28

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Ehemaliger Gasthof
Neureuter Hauptstr. 299

Ehem. Gasthof „Zum Grünen Baum“, Gewölbekeller 1554, 1780 bez.

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Gasthof Waldhorn
Neureuter Hauptstr. 300

Gasthof Waldhorn, Wohn- und Geschäftshaus ohne Saalbau.

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Augustenberg
Neßlerstr. 23, 25, 29

"Augustenberg" (Sachgesamtheit):

Markgraf Friedrich Magnus legte hier ein Rebgut und einen Wirtschaftsgarten an. Später von Markgraf Wilhelm von Baden zum Mustergut ausgebaut. 1890-92 Erwerb durch den badischen Staat, nunmehr neuer Sitz der großherzoglichen Obstbauschule. Heute staatliche Landwirtschaftsschule, Lehr- und Versuchsgut, Forschungsanstalt.

  • Institut-Altbau (Neßlerstr. 23), zweigeschossiger und zweiflügeliger Massivbau aus Buntsandstein in Formen der Neorenaissance, erbaut 1907
  • Verwaltungs- und Schulgebäude (Neßlerstr. 25), erbaut 1893/94 durch die großherzogliche Bauinspektion, Nordflügel damals mit Unterrichtsräumen, Geschäftszimmer, Schlafsälen und Anstaltsküche, Südflügel Dienstwohnungen für Beamte.
  • Hofanlage mit Wirtschaftsgebäuden (südlich Neßlerstr. 25), Remisengebäude, hakenhofartige Wirtschaftsgebäude mit Kniestock, Rindviehstall), 1830-37
  • Brunnen auf dem Wirtschaftshof (südlich Neßlerstr. 25), bezeichnet „Wilhelm Marg. Baden 1828 / Erneuert 1851“
  • Kavaliersbau (Neßlerstr. 29). dreigeschossiger Massivbau mit Walmdach in Hanglage. Bereits 1564 erfolgte der Bau eines Lustschlosses auf dem Büchelberg, auf der an der an den Schlossgarten anstoßenden Höhe. Spätere Veränderungen, bezeichnet 1823 (Wappen über dem Türsturz)
  • Pumpenhäuschen, eingeschossiger unverputzer Ziegelbau mit Waldmdach, am nördlichen Rand des Grundstücks (südlich Augustenburgstr. 2), 2. Hälfte 19. Jh.

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Portal des ehem. Gasthauses
Niddaplatz

Portal des ehem. Gasthauses „Kanne“, 1632, Einfahrtsbogen mit seitlichem Portal, dazwischen Muschelnische mit Konsolen, schmiedeeisernes Oberlichtgitter, an den Gewänden Diamantquader, in den Bögen Rosetten und Kugeln, Gasthaus 1944 zerstört, Portal 1968 am Niddaplatz wiederaufgestellt.

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ehem. Gasthaus "Badischer Hof" und ehem. Brauerei Wappenstein (Nidda)
Niddastr. 20, 20a

ehem. Gasthaus „Badischer Hof“(Nr. 20a), Wohn- und Geschäftshaus, massiv, zweigeschossig mit Krüppelwalmdach, Nebengebäude (Nr. 20), ehem. Brauerei, Wappenstein (Nidda) 1708.

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Inschriftstein
Niddastr. 39

Inschriftstein, 1837 mit Handwerkerzeichen (Hobel). 

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Straßenbrücke Dammerstock
Nürnberger Straße

Straßenbrücke über die Alb, Stahlbetonkonstruktion, verputzte Mauerwerkbrüstungen mit horizontal und vertikal umlaufender Kunststeinverzierung, fertig gestellt im Zusammenhang mit dem Siedlungsbauprojekt Dammerstock (1928 begonnen) zur Erschließung und Anbindung des neuen Stadtteils, damit verbunden waren Wasserbaumaßnahmen zur Albumlegung und die Verbreiterung des Stichkanals, 1930-1931

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Ochsentorstr. 4

Wohnhaus, ursprünglich Hufschmiede, heute Wohnhaus mit Gastwirtschaft, zweigeschossig mit Walmdach, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, Ziermotive in den Brüstungsfeldern, zwischen 1700 und 1706 von dem Hufschmied Peter Geibel neu erbaut

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Schnellzug-Dampf-Lokomotive der Pfalzbahn "Königin Maria"
Otto-Ammann-Platz

Schnellzug-Dampf-Lokomotive der Pfalzbahn „Königin Maria“, 1891

 

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Ehemaliges Betriebswerk Karlsruhe 1
Petergraben, Betriebshof der Deutschen Bundesbahn, (Flst. 19940)

Betriebshof der Deutschen Bundesbahn, ehemals Betriebswerk Karlsruhe 1

 

Stellwerk 8 (Flst. 19940) §2

Dieses Stellwerk wurde wohl 1913 errichtet, es ist ein reines Weichenwärterstellwerk (Ww) mit mechanischen Stellanlagen für den westlichen Teil der Aufstellgleise. Die mechanischen Stellanlagen der Bauart Bruchsal J wurden hier kürzlich mit den Spannwerken ausgebaut und die entsprechen Gleise auf Handweichenbetrieb umgestellt. Der Bautyp wurde von den etwa gleichzeitigen Stellwerken der Preuß.-Hess. Staatsbahn beeinflusst und von dem dort tätigen Oberbaurat Friedrich Mettegang (gest. 1912) geprägt. Es zeigt sich eine enge bauliche Verwandtschaft mit den nicht mehr erhaltenen Stellwerken in Darmstadt Hbf (1907/11). Von diesen wurden das hohe Walmdach und der verbretterte Oberbau entlehnt. Die früheren badischen Stellwerke (Wilferdingen, Mannheim Rbf, Donaueschingen) hatten - analog zu den Stellwerken der Pfalzbahn - Oberbauten aus unverputztem Stahlfachwerk und erheblich flachere Dächer. Bis auf die Stellanlagen und die Originalfenster ist Stellwerk 8 unverändert. Im massiven Erdgeschoss befinden sich der Spannwerksraum und ein WC, eine innen liegende Treppe, im Obergeschoss befindet sich der Stellwerksraum. Für die frühen Bauten dieses Typs ist im Oberbau das auf der Innenseite freistehende Stützensystem charakteristisch.

 

Stellwerk 9 (Flst. 19940)  § 2

Das Gebäude war ursprünglich baugleich mit Stellwerk 8 (spiegelverkehrt) und für den östlichen Teil der Ausweichgleise zuständig. Die Technik wurde nachträglich (im 2. Weltkrieg oder unmittelbar nach 1945) auf E 43 umgestellt. Das Stellpult der Firma Siemens & Halske mit Fabriknummer hat sich erhalten. Vgl. Stellwerk 8

 

Stellwerk 6 (Flst. 19940)  § 2

Das Gebäude ist gleichzeitig mit den Stellwerken 8 und 9 entstanden. Das Stellwerk ist architektonisch aufwändiger und größer, zeigt sich jedoch formal mit den Stellwerken 8 und 9 eng verwandt. Angebaut wurde hier jedoch ein zusätzlicher langgestreckter Betriebs- und Lampenraum. Das gut erhaltene Gebäude wurde nachträglich ebenfalls mit der Technik E 43 ausgestattet. Vgl. Stellwerk 8 und 9. Die technische Ausstattung (elektromechanische Stellanlagen) in den Stellwerken 6 und 9 sind wesentliche Bestandteile des Denkmals.

 

Triebwagen- und Reisezugwagenhalle (Flst. 12347)  § 2

Die Triebwagenhalle ist ein Bau aus verputztem Stahlfachwerk. Sie steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Stationierung der ersten Dieseltriebwagen Ende der 30er Jahre in Karlsruhe. Das ausgedehnte Netz der Flachlandstrecken in der Vorderpfalz war für ein Pilotprojekt vorgesehen. Die Rechteckhalle ist bis auf die neuen Schiebetore und die mit breiteren Sprossen erneuerten Metallfenster noch unverändert. Im Inneren befinden sich Untersuchungsgruben und Krananlagen zur Triebwagenwartung. Im Nordostteil bestehen eine Reparaturwerkstatt und ein Aufenthaltsgebäude. Neben der Gleisharfe vor der Halle befinden sich ein Bockkran und ein Achslager, das bis 15.05.06 noch bestückt war. Zum Denkmal gehört auch der Bockkran vor der Einfahrt.

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Triebwagen- und Reisezugwagenhalle
Petergraben, Betriebshof der Deutschen Bundesbahn (Flst. 12347)

Betriebshof der Deutschen Bundesbahn, ehemals Betriebswerk Karlsruhe 1  

Triebwagen- und Reisezugwagenhalle, verputztes Stahlfachwerk, ursprünglich zur Wartung der ersten Dieseltriebwagen errichtet, um 1937, Akte (OA - 2006)

Weitere Beschreibung zum Ehemaliges Betriebswerk Karlsruhe 1

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Pfarrstr. 18 (Flst. 15518)

Gasthaus Krone, frühes 19. Jahrhundert, Umbauten zwischen 1903 und 1920er Jahre in Form eines malerischen Bauensembles mit Innenausstattung nach Entwürfen des Malers Wilhelm Volz.

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Fayence-Manufaktur
Pfinzstr. 66

Fayence-Manufaktur, heute Wohnheim, zweigeschossiger und traufständiger Putzbau mit Torfahrt und Krüppelwalmdach, zur Straße hin sechsachsiges Gebäude, an der Hausecke Konsolansatz mit der Inschrift "1664 IIBMSR", zwei hofseitig ansetzende Flügelbauten mit Walmdächern, 1728 von dem Porzellanmaler Johann Heinrich Wachenfeld und Hoffactor Fein- und Hofgoldschmied Johann Ernst Croll errichtet. Die Durlacher Fayence hielt sich bis in die 1820er Jahre, dann Zichorien-, ab 1901 Schuhfabrik. Grundlegender Umbau 1993.

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Wasserwerk Durlach
Pfinztalstr. 1

siehe auch Wolfweg; Wasserwerk, zweigeschossiger Massivbau mit Zierformen der Neorenaissance, werkstein- bzw. im Obergeschoß backsteinverkleidet, steinerne Fensterkreuze, Erker und Giebelaufbauten, Tormauer mit Fenstern, Zugehöriges eingeschossiges Ökonomiegebäude mit Kniestock, Fachwerkbauweise mit Backsteinfüllung, Ladegaube. 1896 errichtet. (Sachgesamtheit), (s. a. Wolfweg, Wasserhochbehälter). Die Wasserspeier neben dem Tor gehörten wohl einst zur Karlsburg. Am Ort des heutigen Wasserwerks befand sich vormals der Brunnenturm von 1699, der 1824 umgebaut, 1895 abgebrochen worden war. Das moderne Pumpwerk beförderte das Wasser aus der Quelle an der Badener Straße zu einem Hochreservoir am westlichen Abhang des Turmbergs. Der Antrieb erfolgte mit Wasser aus dem Brunnenhauskanal, später mit einem Gasmotor. 1897 wurde ein modernes Wasserleitungsnetz mit ersten Hausanschlüssen in Betrieb genommen. 1967 wurde das Werk stillgelegt. 1942-63 Durlacher Bibliothek im Obergeschoss.

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Pfinztalstr. 2

Gasthaus "Zur Blume", zweigeschossiger Putzbau in Ecklage mit Torfahrt, klassizistische Zierformen, Schlussstein mit Inschrift "EJM" (wohl von Umbau 1966 durch E. Müller), nach Brand um 1700 neu errichtet, um 1800 umgebaut. Dach ursprünglich mit Gaubenreihen in drei Geschossen, um 1900 beseitigt. Die Wirtsfamilie Herzog bekam 1677 von Markgraf Friedrich Magnus die Landpost übertragen. Bis 1841 Posthalterei an der Strecke Basel-Frankfurt. Obergeschoss 1927 zum "Blumen-Cafe" umgebaut.

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Pfinztalstr. 10

siehe auch Stadtmauer; Wohn- und Geschäftshaus, Eckhaus mit abgewalmtem Dach, Türe mit Ohrengewände und Inschrift "Renoviert durch GAUM ANNO 1787", wohl ehemals Gasthaus "Zur Traube", Schildwirtschaft 1703-1811, Ladenumbau 1913 von dem Architekten Hermann Bull für den Hoflieferanten Oskar Gorenflo, Teile der Stadtmauer in der Ostwand erhalten

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Pfinztalstr. 52

Wohn- und Geschäftshaus, Modellhaus, früher Gasthof und Café, dreigeschossig und traufständig, verputzte Fachwerkfassade, vor 1706 neu erbaut von Pastetenbäcker Johann Leonhardt Laiblin, 1756 bis mindestens 1888 Schildwirtschaft "Zum Engel", nach 1782 aufgestockt, 1915 Café-Restaurant Fürstenberg

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Schildwirtschaft Zur Krone
Pfinztalstr. 56 und 56a

Schildwirtschaft "Zur Krone", heute Bank und Wohnhaus, 1698-1700 teilweise wieder aufgebaut von dem neuen Besitzer Bürgermeister und Kronenwirt Johann Michael Lamprecht als dreistöckiges Haus, der Kammerrat Lamprecht verkaufte den Gasthof 1744, seit 1842 Sitz der "Neuen Durlacher Lesegesellschaft" mit Leseraum. Das Gasthaus ist später in die Pfinztalstr. 58, dann in dien Pfinztalstr. 60 verlegt worden. Im 1. Obergeschoss Nr. 56: figürliche gestaltete Stuckdecken mit dem Opfer des Isaak und einer Schäferszene, Anfang 18. Jahrhundert. Keller Nr. 56a: Mittelalterliches Kellergewölbe, dort eine rundbogige Tür zum Nachbarkeller (Pfinztalstr. 56)

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Gasthaus Zur Krone
Pfinztalstr. 58 und 60

Gasthaus "Zur Krone" mit Anbau, heute Wohn- und Geschäftshäuser, Nr. 58 nach 1835 errichtet, Nr. 60 wurde 1895 als historistischer Saalbau mit Gästezimmern an das Gasthaus angefügt, Architekt Adolf Wüst für Friedrich Steinbrunn (Sachgesamtheit)

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Pfinztalstr. 83, 85

Zwei Wohn- und Geschäftshäuser, früher z.T. Hotel (Nr. 85); dreigeschossige Putzbauten in barockisierenden Stil, 1927 wurden wohl beide Gebäude durch den Karlsruher Architekten G. Dünkel geplant, die modernen Eisenbetonkonstruktionen wohl durch Prof. Dr.-Ing. H. Dörr aus Karlsruhe. Nr. 85 wurde im Inneren deutlich überformt, 1927 hier Bauantrag für ein Hotel mit Café und Restaurant, später "Hotel Post" (1929). Nr. 83 mit gut erhaltener Innenausstattung.

 

1899, Farbgestaltung der Fassade nach Befund

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Gasthaus Grüner Hof
Pfinztalstr. 92

Gasthaus "Grüner Hof", zweigeschossiger und traufständiger Massivbau mit Satteldach, spätklassizistischer Fassadenschmuck, Wandmalereien im Inneren, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

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Eisenbahnbrücke über die Pfinz
Pforzheimer Straße

Eisenbahnbrücke über die Pfinz, Stahlbetonhängekonstruktion mit bearbeiteten Oberflächen, um 1920

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Staatliches Weingut
Posseltstr. 19

Staatliches Weingut (Sachgesamtheit): Hauptgebäude und Vortreibhaus, zunächst einstöckig, 1911/12 durch die großherzogliche Bezirksbauinspektion, dabei Neuterrassierung und Mauerumbauten der Weinberge, 1929/30 bauliche Vergrößerung der Gebäude, u. a. Aufstockung und Flügelanbauten am Hauptgebäude, Vergrößerung des Veredlungssaals, im Unterstock zweiter Vortreibraum, größerer Rebholzkeller, neue Verwaltungsräume im Obergeschoss. 1832 legte Markgraf Wilhelm hier ein Rebgut an, es ging 1875 an einen Durlacher Wirt, 1887 an die Stadt Durlach, 1903 an den badischen Staat. Errichtung einer Rebveredelungsanstalt, die bis 1921 der Landwirtschaftlichen Versuchsanstalt Augustenberg unterstellt war und dann an das Freiburger Weinbauinstitut ging. Seit 1946 ist die Durlacher Einrichtung eine selbständige Anstalt für das Weinbaugebiet des Regierungspräsidiums Nordbaden. Kelleranlagen inzwischen umfassend modernisiert.

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Putlitzstr. 11

Lagergebäude Coop. 1906-07.

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Gasthof "Rappen", heute Wohnhaus
Rappenstr. 13

Gasthof "Rappen", heute Wohnhaus, zweigeschossiges Modellhaus mit Torfahrt, Fachwerkbauweise mit offenem Laubengang zur Hofseite, eingeschossiges Hinterhaus mit großem, tonnengewölbten Keller, zugehöriges kleines Stallhaus, Hofbelag mit Kopfsteinpflaster, 17. und 18. Jh.

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Rappenstr. 15

Wohnhaus, einst Wirtshaus "Zum Löwen" (1706 bis etwa 1735), dann Hufschmiede der Familie Goldschmid, wohl durch den Wirt H. M. Hecht erbaut, zweigeschossig und giebelständig mit Satteldach, wohl älterer baulicher Kern

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Gasthaus
Rastatter Str. 1 (Flst. 10018)

Gasthaus "Schloss Rüppurr", heute Polizeidienststelle, verschindelter traufständiger Fachwerkbau auf massivem Sockelgeschoss, 1898/99, hier befand sich früher die Haltestelle der Albtalbahn, als Stationsgebäude diente das eingeschossige Gebäude auf der Rückseite

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"Schlossmühle", einst der Schlossanlage Rüppurr
Rastatter Str. 14a, 14b, 16 (Flst. 0-27644)

"Schlossmühle", einst der Schlossanlage Rüppurr zugeordnet (vgl. Meierei Rastatter Str. 17), erstmals 1594 erwähnt, 1679 besaß sie zwei Mahlgänge und einen Gerbgang, seit 1771 wohl Walk-und Hanfmühle, damals Umbauten etwa gleichzeitig mit der Errichtung der Brücke unterhalb (identische Steinmetzzeichen, vgl. Mühlwiesenweg), später Sägemühle, 1914 in Besitz der Stadt Karlsruhe (Modernisierung), seit 1923 bis 1959 wieder Getreidemühle, heute Wohnnutzung, zugehöriger Mühlkanal, Wehr in jüngerer Zeit verändert, Mühlenteil 2002/03 zur Wohnung ausgebaut, hier Dach-und Stockwerkskontruktion des späten 19. Jahrhunderts

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Meierei des Wasserschlosses Rüppurr
Rastatter Str. 17 (Flst. 0-10019/4)

Meierei des Wasserschlosses Rüppurr, letzter erhaltener Bau der Schlossanlage, zweigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, Untergeschoss massiv mit Tür-und Fenstergewänden der Renaissance, 2. Hälfte 16. Jahrhundert, liegender Dachstuhl des späten 17. Jahrhunderts, die Hauptgebäude des einstigen Schlosses wurden 1762 abgetragen, 1961 erfolgte der Abbruch des Fohlenstalls, der so genannten Zehntscheuer

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Gasthaus mit Saalgebäude
Rastatter Str. 64, 66

Gasthaus mit Saalgebäude, heute getrennte Nutzung als Gasthaus und Geschäftshaus, 1902 von Rudolf Fischer für Alexander Kornmüller(Sachgesamtheit)

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Prüfpresse
Reinhard-Baumeister-Platz

Prüfpresse für 5000t, gebaut von MAN, Werk Nürnberg, 1941/42 aufgestellt in der Versuchsanstalt für Stahl Holz und Steine, Entwurf Prof. Dr. Ing. E. Gaber, größte Prüfpresse der Welt, zusammengehörig mit dem eigens errichteten Turmgebäude, nicht mehr funktionsfähig, Aufstellung im Freien,

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Ehemalige Zoll- und Poststation
Rheinbergstr. 2-2a

Ehemalige Zoll- und Poststation. Hofanlage mit zweigeschossigem Fachwerkwohnhaus, Scheune, ehemaligem Backhaus. Um 1700.

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Luftschutzbunker Appenmühle
Rheinhafenstr. 47

Luftschutzbunker Appenmühle, erbaut 1942-43 nach Plänen von Stadtbaurat Paul Brömme.

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Kelleranlagen
Rittnertstr. 14 (Flst. 52450/1)

Kelleranlagen, hohe Stützmauern aus Bruchstein:

  • Bier- und Eiskeller des Brauereigasthofs "Zur Guten Quelle", Zugang vom Strählerweg, hier auch Fensteröffnung, drei große Tonnengewölbe, wohl 2. Hälfte des 19. Jh.
  • Luftschutzkelleranlage, Zugang Ecke Strählerweg / Rittnertstraße, tief liegendes Gangsystem mit Gasschleuse und mehreren betonierten Tonnengewölben, über Gänge mit dem Bierkeller verbunden, um 1938.

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Tankstelle Rüppurrer Straße
Rüppurrer Str. 136, Ettlinger Str. 61

Tankstelle mit Kiosk, um 1955, heute Firma "Autoglas".

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Saarlandstr. 9

Gasthaus "Zur Kanne", über L-förmigem Grundriß, von der Straße über Torfahrt erschlossener Hof, Scheune. 18. Jahrhundert.

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Saarlandstr. 14

Gasthaus "Schwanen", traufständiges zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Andreaskreuzen in den Brüstungsfeldern, Erdgeschoß und Straßenfront massiv, Eckrustizierung, Profilrahmentür.

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Tankstelle
Saarlandstr. 195

Tankstelle, eingeschossiger Massivbau mit weit vorkragendem Regenschutz über den Zapfsäulen, gestützt durch eine mittige Säule, drei zugehörige Garagendurchfahrten einer Reparaturwerkstatt, 1950 nach Plänen von Dr.-Ing. Hellmut Wechler aus Karlsruhe für den Bauherrn Waldemar Becker.

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Straßenbrücke über den Reiherbach
Scheibenhardter Weg (Flst. 0-10002)

Straßenbrücke über den Reiherbach, rundbogig gewölbter Massivbau, bezeichnet 1927, ersetzte die Brücke von 1770

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Straßenbrücke über die Alb
Scheibenhardter Weg (Flst. 0-27644)

Straßenbrücke über die Alb, rundbogig gewölbter Massivbau, Steine mit Steinmetzzeichen, spätes 18. Jahrhundert, Brüstungen des frühen 20. Jahrhunderts

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Gas- und Wasserwerk und Spreng-Denkmal
Schlachthausstr. 3

Gas- und Wasserwerk, Dienstwohnhaus, Produktionshallen und Spreng-Denkmal, 1894, 1896-1897 von Wilhelm Strieder, Städtische Hochbauamt. (Sachgesamtheit).

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Gasthaus
Schultheiß-Kiefer-Str. 28

Torbogen 1618. Fachwerkgebäude wohl von 1586 lt. Heimatbuch Mössinger.

Gasthaus „Goldener Ochsen“, Anfang 19. Jh., im Inneren wohl älter (1586)

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Ehemaliges Gasthaus "Zum Stern"
Schultheiß-Kiefer-Str. 5

ehem. Gasthaus „Zum Stern“, dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, Walmdach, im Schlussstein eine Brezel mit zwei Löwen und Jahreszahl 1752 und im Keller „17H.M.R.66.“ bezeichnet, vom Bäcker Heinrich Gabriel Kern errichtet, Rundbogentor und Scheune.

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Römischer Ziegelbrennofen
Silcherstraße 17 (hinter)

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Steinkreuzstr. 33

Gasthaus "Zum Rössle", heute Wohnhaus. Zweigeschossiges traufständiges Torfahrthaus mit Seitengebäude. Erstmals erwähnt 1767, Erweiterung 1830er Jahre.

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Gewerbehof
Steinstr. 23 (Flst. 1440, 1440/1)

Gewerbehof, zugehörig Wohnhaus zur Steinstraße, großes westliches Hofgebäude (u.a. "Café Palaver"), zweigeschossiger östlicher Werkstattbau und südliche Holzlaube im Hof.

 

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Staatliche Münze
Stephanienstr. 28a (Flst. 366)

Staatliche Münze, 1826-27 als letztes Werk Friedrich Weinbrenners, vollendet durch seine Schüler Friedrich Theodor Fischer, Abbruch und Wiederaufbau des östlichen Seitenflügels für eine Unterkellerung 1985. 

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Ateliergebäude der Stadt Karlsruhe
Stresemannstr. 40

Ateliergebäude der Stadt Karlsruhe, 1962 von Professor Werner Dierschke entworfen, Atelierräume für 12 Maler und Bildhauer.                                                           

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Ehem. Bahnwärterhäuschen
Tullaweg 15

Ehem. Bahnwärterhäuschen, Mitte des 19. Jh. 

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Boots- und Floßlände
Unten am Grötzinger Weg (neben)

Boots- und Floßlände am südlichen Pfinzufer östlich der "Oberen Mühle", gemauerte Uferbefestigung aus gelben Sandsteinquadern mit Festmachstangen. Hier konnten aus dem Pfinztal herbeigeschaffte Steinquader von flachen Booten entladen und unterhalb der "Oberen Mühle" wieder eingeladen werden, auch Floßholz konnte hier umgesetzt werden. Der feste Ausbau der Pfinz begann auf markgräfliche Veranlassung spätestens 1766/67, um Baumaterial nach Durlach und von dort über den "Steinschiffkanal" nach Karlsruhe zu bringen. 1828 wurde die Flößerei und Schifffahrt auf der Pfinz eingestellt.

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Westwallbunker
Waidweg / Großgrund (Flstnr. 19527/8), "Großgrund", am Altrhein, nördlich des Rheinstrandbades

Westwallbunker 72, Regelbau 20, Stahlbetonbau, nach dem 2. Weltkrieg durch amerikanische Streitkräfte gesprengt, 1938/39 erstellt

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Wasserwerk Oberwald
Wasserwerkstr. 4

Wasserwerk Oberwald, 1866-71 von Ingenieur Robert Gerwig und Architekt Heinrich Lang.

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Hafendirektion
Werftstr. 2

Hafendirektion, 1900-1901 von August Stürzenacker.

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Werfthalle I
Werftstr. 3

Werfthalle I, 1900-1902 von August Stürzenacker

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Wankel-Dieselmotor, 196
Wilhelm-Nusselt-Weg, im Hof

Wankel-Dieselmotor, 196

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Umspannwerk Mitte
Wilhelmstr. 9

Umspannwerk Mitte, dreigeschossiges Wohnhaus mit Büro und Wohnungen der Umspannmeister (heute Privatwohnungen), anschließend großer Saal mit darin frei stehender Steuerungswarte als kuppelartige Eisenkonstruktion mit Oberlicht, hoher Werkstattraum, große Maschinenhalle mit frei tragender Dachkonstruktion mit Schalt- und Transformatorenzellen, 1927 durch Fa. Wayss und Freitag AG für die Stadt Karlsruhe und die Badische Elektrizitäts-Gesellschaft.

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Hochreservoir
Wolfweg

Wasserhochbehälter, eingeschossiger und unverputzter Portalbau in Hanglage, reiche Zierformen der Neorenaissance, Giebel mit Durlacher Wappen, bezeichnet "Hochreservoir / Erbaut 1896", erstellt durch die Firma Dyckerhoff & Widmann (s. a. Pfinztalstr. 1, Wasserwerk)

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Gasthaus "Lokalbahn", heute Brauhaus Moninger
Zeppelinstr. 17

Gasthaus "Lokalbahn", heute Brauhaus Moninger, zweigeschossig, Erdgeschoss: Bruchsteinmauerwerk und steinerne Fensterkreuze, Obergeschoss: verputzt mit gotisierenden Fensterumrahmungen, verschiedene Krüppelwalmdächer an Giebel und an den Dachfenstern, ca. 1890/1900 erbaut.

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Zeppelinstr. 54c

Bierkeller der Seldeneckschen Brauerei in Mühlburg, zweigeschossiger Massivbau mit Schopfwalm, Anfang des 19. Jahrhunderts, 1921 durch Friedrich Beichel vom Städtischen Hochbauamt zum Wohnhaus mit Wohnungen im Erd- und Obergeschoss umgebaut, 1985 modernisiert und mit Dachgauben versehen

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Zähringerstr. 90

Brauerei, heute Wohnhaus, dreigeschossig, siebenachsig, Bauherr Bierbrauer Nägele (Negele), Planung wohl durch Baumeister Berckmüller, zweigeschossige Putzrustika, Balkon über rundbogiger Torfahrt, Fassade ursprünglich mit Ölfarbe gestrichen, 1809-1810, (vgl. Hea-Jee Im, Karlsruher Bürgerhäuser, 2004), eine Bauaufnahme von 1921 zeigt Trockendächer.

 

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