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Datenbank der Kulturdenkmale

Schlossplatz

Schlossplatz (Flst. 1), Innenstadt-West

Ausweisungstext der amtlichen Denkmalliste

Nach den Befreiungskriegen gestaltete Johann Michael Zeyher die Anlage erneut um, dabei wurden die seitlichen Gärten beseitigt und mit je einem Najadenbrunnen (s.u.) ersetzt.

Brunnen vor dem Schloss, 1864-65 von Karl Philipp Dyckerhoff, grauer Solothurner Marmor.  § 2

Großherzog-Karl-Friedrich-Denkmal, 1840-44 von Ludwig von Schwanthaler, Standbild des Fürsten im langen Herrschermantel auf hohem viereckigen Sockel, an dessen Ecken vier Frauengestalten die badischen Provinzen symbolisieren, 1967 wurde das Platzniveau zur Steigerung der räumlichen Wirkung des wieder aufgebauten Schlosses abgesenkt, 1989/90 Mittelparterre mit Wasserbecken neu gestaltet.  § 2

Zehn Mythologische Figuren von Ignaz Friedrich Lengelacher, 1814 durch Friedrich Weinbrenner entfernt. 1965-66 Kopien der Figurengruppen aus Epoxydharz auf dem Schlossplatz wieder aufgestellt, Originale im Staatlichen Hochbauamt. Die beiden nördlichen Ergänzungen (Hebe und Artemis) von Emil Sutor. Rechts Hebe, Äskulap, Hygieia, Bacchus, Borghesischer Faun mit Dionysonsknaben, Herkules im Kampf mit Cerberus, links Artemis, junger Flötenspieler, Venus Callipygos, Pan, Farnesischer Herkules, Simson im Kampf mit Löwen.

Najaden-Brunnen, 1813-17 von Joseph Kayser, Bassins von Jakob Friedrich Dyckerhoff (Entwurf), Figuren ausgeführt von Aloys Raufer, 1965/66 Bassins völlig verändert (Felsen um die Sockel bereits um 1949 entfernt), § 2

Zwei Vasen von Konrad Linck (1730-1793) mit Reliefs mythologischer Szenen, wohl 1776, sie sind aus dem Schwetzinger Schlosspark in den Karlsruher Garten versetzt worden, § 2


Denkmal nach § 2 (Kulturdenkmal) Denkmalschutzgesetz

Baujahr 1730
 

Najaden-Brunnen
Bild: PBe, 2013

 

Großherzog-Karl-Friedrich-Denkmal
Bild: PBe, 2013

 

Mythologische Figuren
Bild: PBe, 2013

 

Brunnen
Bild: PBe, 2013