Kapellenstr. 17 Kapellenstr. 17

Kapellenstr. 17

Hofseite, Bild: © 2013, PBe

Kapellenstr. 17, Oststadt

Ausweisungstext der amtlichen Denkmalliste

Arbeitsamt, heute Landesvermessungsamt, 1937-1938 vom Städtischen Hochbauamt (Stadtbaurat Robert Amann)
Freistehendes, dreigeschossiges Verwaltungsgebäude; langer symmetrischer Baukörper mit Walmdach, erschlossen durch Eingänge an den Schmalseiten und viergeschossige, bastionenartige Treppentürme an den rückseitigen Gebäudeecken. Im Erdgeschoss ursprünglich die Schalterhallen für die nach Geschlechtern getrennten Gruppen der Arbeitssuchenden, zugänglich durch heute geschlossene Türen auf der Südseite des Baues. Aufwändige Fassadenverkleidung mit Kalksteinquadern, hoher Sockel und umlaufendes Kranzgesims. Pfeilergliederung zwischen den mittleren Fensterachsen der Hauptansicht an der Kapellenstraße. Als "Kunst am Bau" zwei weit überlebensgroße Kalksteinfiguren auf Konsolen "Arbeiter der Hand" und "Arbeiter des Geistes" von Carl Egler (1896-1982).

Denkmal nach § 2 (Kulturdenkmal) Denkmalschutzgesetz

Baujahr: 1937

 

Hofseite Bild: PBe, 2013

 

Arbeiter der Hand Bild: PBe, 2013

 

Arbeiter des Geistes Bild: PBe, 2013

 

Straßenfassade Bild: PBe, 2013