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Klimaschutz: Friedrichsplatz hat sich für Draistag bewährt

Radeln liegt im Trend

(rie) "Der Friedrichsplatz ist genau der richtige Ort für den Fahrradtag", betonte Stadträtin Ute Müllerschön, als sie am vergangenen Freitagmorgen (27. Mai) zusammen mit anderen Stadträtinnen und Stadträten Radfahrer zum Radlerfrühstück einlud. Auch die weiteren Aktivitäten des Draistags zeigten: Direkt an der City-Route gelegen, ist der Platz ideal geeignet für die Veranstaltung rund um das Radfahren.

Intention der Stadt war es, zusammen mit dem ADFC, der örtlichen AOK sowie Ausstellern und weiteren Rad-Akteuren Lust aufs Radfahren zu machen, sei es im Alltag, in der Freizeit oder im Urlaub. Verlagerungen habe man mit der Kampagne "Kopf.an: Motor aus." vor allem im Alltag erzielen können, informierte Michael Adler (Agentur fairkehr) beim Podiumsgespräch.

Generell liege Radeln im Trend, bei den beruflichen Verkehren "sind die Bretter, die zu bohren sind, aber dicker". In Karlsruhe habe sich viel getan, meinten die Podiumsgäste, wobei mit dem Hinweis auf manche Schlaglochpiste sowie mangelnde Toleranz untereinander auch Kritik anklang. Nach wie vor wolle die Stadt das Routennetz ausbauen, bekräftigte Bürgermeister Klaus Stapf, eine Route pro Jahr sei mit den derzeit zur Verfügung stehenden Geldern zu machen.

Stolze Eigentümerin eines neuen Fahrrades ist Connie Breuer, die bei der Verlosung mit einem Rad-Gutschein über 1.000 Euro den Hauptgewinn zog. Den Gutschein konnte sie bei den beteiligten Fahrradgeschäften einlösen. Wie sich mit einem Lastenfahrrad, einem Pedelec oder einem eher als Sportgerät geeigneten Rad fährt, könnte man bei einer Testrunde gleich selbst ausprobieren.

Lange Schlangen bildeten sich zeitweise bei den angehenden Radmonteuren des SRH Bildungszentrums für Berufliche Rehabilitation. Hier ertüchtigte so mancher beim Fahrradcheck sein Rad - vielleicht, um nun mit verkehrstauglichen Drahtesel an der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" (www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de) mitzumachen.




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