About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

> Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im PrinzMaxPalais statt.
Der Zugang zum PrinzMaxPalais ist barrierefrei.

Donnerstag, 24.07 | 20.00 Uhr | Eintritt 6,- / 5,- / Mitglieder 3,- €

Karlsruher Autoren stellen vor:

Wolfgang Walk: „Das dunkle Geheimnis Jesu“ – mehr als nur ein historischer Roman

Wolfgang Walk. Foto: privat In seinem Romandebüt geht Wolfgang Walk der Frage nach dem Verhältnis von Paulus und Jesus nach, indem er die entmythologisierte Missionsgeschichte des jüdischen Rabbi Yeshua mit der Sicht des um sein Seelenheil ringenden Paulus zu einem radikal neuen Bild der Evangelien verwebt - und damit an den Fundamenten des christlichen Glaubens rütteln will…

Wolfgang Walk, 1961 in Düsseldorf geboren, nach Studium der Betriebswirtschaftslehre, Mathematik, Informatik, Literatur und Philosophie seit 1995 Produzent und Autor von Computerspielen.

Vorverkauf: Stephanus-Buchhandlung, Tel. 0721/919520.

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Dienstag, 29.07 | 20.00 Uhr | Eintritt 6,- / 5,- / Mitglieder 3,- €

Karlsruher Autoren stellen vor:

Volker Kaminski: „Gesicht eines Mörders“

Volker Kaminski. Foto: privat „Volker Kaminski hat den Beat.“ (Badische Neueste Nachrichten)
Er sieht gut aus und hat große Pläne: Frank Steiner träumt von einer Schauspielerkarriere. Er glaubt fest daran, dass ihm sein attraktives Äußeres dabei helfen wird. Doch nach einer unbedachten Tat muss er das Land verlassen und untertauchen. Als er nach einigen Monaten zurückkehrt, gerät in die Fänge zweier junger Frauen, die seine dunkle Vergangenheit kennen und dieses Wissen für ihre Interessen nutzen wollen: Er soll einen Weinhändler töten, der ihnen im Weg steht …

Volker Kaminski, geboren 1958 in Karlsruhe, studierte Germanistik und Philosophie in Freiburg und Berlin, wo er heute lebt. Er veröffentlichte unter anderem die Novelle Die letzte Prüfung (1994), den Roman Spurwechsel (2001) und zahlreiche Kurzgeschichten. Daneben schreibt er Essays, Glossen und Rezensionen. Er erhielt unter anderem das Alfred-Döblin-Stipendium (1996), das Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg sowie das Stipendium des Künstlerhauses Edenkoben.

Vorverkauf: Stephanus-Buchhandlung, Tel. 0721/919520.

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Samstag, 02.08 | ab 18.00 Uhr

16. KAMUNA – ACHTUNG ORIGINAL!

Mit diesem Motto beweist die Karlsruher Museumsnacht KAMUNA einmal mehr, dass in ihr ein ganz besonderes Original steckt – und nicht nur eines! Die 16 Karlsruher Museen und Institutionen und drei Gastinstitutionen ermöglichen den unzähligen Originalen ihrer Sammlungen in einer langen Sommernacht einen großen Auftritt! Für alle Kulturbegeisterten, die die Nacht zum Tage machen wollen, wird ein umfangreiches und spannendes Programm angeboten. Das Museum für Literatur beteiligt sich mit folgendem Programm:

18.00 Uhr: Führung mit Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann
Achtung! Jede Führung ist ein Original! In der Bedeutung von „originär“ wie im Sinne von „originell“. Prof. Dr. Schmidt-Bergmann zeigt ab 18 Uhr Originalexponate und -dokumente der Ausstellung. Nicht verpassen!

20.00 Uhr: Autor und „Vorleseweltmeister“ Joachim Zelter liest humoristische Ausschnitte aus seinem Gesamtwerk
Joachim Zelter. Foto: Berardi In Kafkas Verwandlung wacht Gregor Samsa als Käfer auf. Bei Joachim Zelter erwacht der Held, und er ist Ministerpräsident. Und man fragt sich, was schlimmer ist? Original oder Kopie? Kafka oder Zelter? Wobei in Joachim Zelters Romanen zahlreiche Originale unterwegs sind: Lügenbarone, Klinikneurotiker – oder erwachte Ministerpräsidenten, die nicht einmal wissen, dass sie es wirklich sind – fast wie aus dem richtigen Leben: zu erleben ab 20 Uhr!

Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl!
Einlasskarten ab 30 Minuten vor Beginn.
Weitere Informationen zur KAMUNA

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Weitere Termine

Vorschau

  • 08.09, 20.00 Uhr: Kirsten Fuchs (KOHI-Kulturraum)
  • 13.09, 11.00 Uhr: Adolf von Grolman-Ausstellungseröffnung
  • 17.09, 20.00 Uhr: Markus Orths und Matthias Schamp
  • 19.09, 20.00 Uhr: Halbfinale I der Poetry Slam Landesmeisterschaft Baden-Württemberg in Karlsruhe 2014
  • 24.09, 20.00 Uhr: Robert Seethaler
  • 25.09, 20.00 Uhr: Bernhard Fischer
  • 02. bis 08.10: Literaturtage Karlsruhe 2014 (an verschiedenen Orten)
  • 04.10: Hausfest im PrinzMaxPalais mit 6. Karlsruher Lesenacht ab 18 Uhr
  • 06.10, 20.00 Uhr: Poesie im Fluss. Mit Nikita Gorbunov, Harry Kienzler, Theresa Hahl und Ken Yamamoto (KOHI-Kulturraum)
  • 15.10, 18.00 Uhr: Hermann-Hesse-Preisverleihung (im Bürgersaal des Karlsruher Rathauses)
  • 23.10, 19.00 Uhr: AUTORiKA
  • 03.11, 20.00 Uhr: Thomas Meyer (KOHI-Kulturraum)
  • 11.11, 20.00 Uhr: Albert Ostermaier
  • 15.11: Scheffel-Ausstellungseröffnung
  • 16.11, 11.00 Uhr: Scheffel-Ausstellung: Kuratorenführung Natalie Gutgesell
  • 19.11, 20.00 Uhr: Silke Scheuermann / Nadja Küchenmeister
  • 21.11, 20.00 Uhr: Rafik Schami
  • 25.11, 20.00 Uhr: Judith Hermann
  • 26.11, 20.00 Uhr: "Dr. Mabuse spricht Luxemburgisch" - Vortrag von Dr. Claude Conter über die Luxemburgische Literaturgeschichte (im Rahmen der Bücherschau)
  • 01.12, 20.00 Uhr: LESUNG SÜD, t.b.a. (KOHI-Kulturraum)
  • 09.12, 20.00 Uhr: Scheffel-Ausstellung: Vortrag Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann
  • 22.12, 20.00 Uhr: SWR-Bestenliste

Tipps und Hinweise

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Besuchen Sie uns auf Facebook www.facebook.com/Literaturhaus.Karlsruhe

Ehrung für die Besten des Jahrgangs

Vergabe des Scheffel-Preises 2014

Ministerpräsident Winfried Kretschmann umrahmt von 180 Scheffel-Preisträgerinnen und Scheffel-Preisträgern 2014 im Konzerthaus Karlsruhe

Die Literarische Gesellschaft Karlsruhe feierte am Dienstag, 1. Juli 2014 mit 180 Preisträgerinnen und Preisträgern aus Baden-Württemberg im Beisein von Winfried Kretschmann im Konzerthaus Karlsruhe den Scheffelpreis 2014. Der Vorsitzende der Literarischen Gesellschaft Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann begrüßte den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg. Winfried Kretschmann, selbst Scheffel-Preisträger von 1968, beglückwünschte die Preisträgerinnen und Preisträger zu ihrer Auszeichnung.

„Selbstständiges Denken, Eigeninitiative und kritisches Hinterfragen wird heute an jeder guten Schule gefördert und honoriert. Das war 1968 – dem Jahr, in dem ich Scheffelpreisträger wurde – noch nicht selbstverständlich“, so Ministerpräsident Kretschmann. „Ohne einen wachen Sinn für Alternativen kann auch Demokratie nicht funktionieren. Kunst und Literatur fordern uns heraus, indem sie unser gewohntes Denken und Handeln hinterfragen. Auch deswegen nimmt Baden-Württemberg im Vergleich mit anderen Ländern des ersten Platz ein, was finanziellen Aufwand und Breite seiner Literaturförderung angeht.“

Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann (l.) gratulieren Sophie Jochems, Scheffel-Preisträgerin am Humboldt-Gymnasium Karlsruhe 2014

Der an über 600 Gymnasien in Baden-Württemberg vergebene Preis wird seit 1928 verliehen und zwar jeweils nur einmal. Seit 2006 wird der Scheffel-Preis auch an zahlreichen der insgesamt 140 deutschen Auslandsschulen vergeben. Der Preis trägt „zur Belebung des Interesses an künstlerischer und wissenschaftlicher Literatur“ bei. Der Scheffel-Preis ist die einzige überregionale Auszeichnung für die beste Abiturleistung im Fach Deutsch.

Umrahmt wurden die Feierlichkeiten von durch die Poetry-Slammer Sophie Passmann (2011 Gewinnerin der Slam-Meisterschaften in Baden-Württemberg und als Vertreterin Baden-Württembergs ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) 2013 in der Sparte Poetry Slam) und Tobias Gralke (Scheffel-Preisträger des Heinrich-Heine Gymnasiums Ostfildern des Jahres 2010) sowie die Bigband des Humboldt-Gymnasiums Karlsruhe.

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Senden Sie uns Ihr unveröffentlichtes Manuskript

Wir loben aus: Den aktuellen Karlsruhe-Roman!

Zugelassen sind nur deutschsprachige und unveröffentlichte Romane (keine Erzählungen). Der Roman sollte in Karlsruhe spielen. Die Rechte an den Texten müssen beim Einsender liegen. Jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Um die Anonymität der Einsendungen zu gewährleisten, sollten die Texte keinen Autorenhinweis enthalten, sondern mit einem Kennwort versehen sein. Bitte legen Sie einen Brief mit Ihrem Namen, Ihrer Anschrift, Ihrer Telefonnummer und Ihrer E-Mail-Adresse separat (in einem mit demselben Kennwort versehenen Umschlag) bei. Die Manuskripte werden vertraulich behandelt. Der Roman soll als letzter Band der „Kleinen Karlsruher Bibliothek“ anlässlich des Karlsruher Stadtgeburtstages 2015 erscheinen.

Einsendeschluss ist der 15.09.2014.
Es gilt der Poststempel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kontaktadresse:
Literarische Gesellschaft
z.H. Monika Rihm
PrinzMaxPalais
Karlstr. 10
76133 Karlsruhe
Infos unter: info@literaturmuseum.de

Weitere Informationen (PDF)

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Bewerbungsfrist: 15. August 2014

Landespreis für literarisch ambitionierte kleinere Verlage ausgeschrieben

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg schreibt im Jahr 2014 wieder einen Preis für literarisch ambitionierte kleinere Verlage in Baden-Württemberg aus. Mit dem Preis soll das literarische Gesamtprogramm eines Verlages ausgezeichnet und die Leistungen von Verlegerinnen und Verlegern, die mit ihren kleinen und unabhängigen Betrieben die Verlagslandschaft durch anspruchsvolle Vorhaben bereichern, gewürdigt werden. Die Preissumme beträgt 12.500 Euro.

Weitere Informationen

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Die GEDOK Karlsruhe, die Literarische Gesellschaft Karlsruhe und das Kulturamt der Stadt Karlsruhe schreiben hiermit zum vierten Mal den Prosapreis „JuLi / Junge Literatur“ aus.

Prosapreis JuLi / Junge Literatur

1. Preis: 300 Euro
2. Preis: 200 Euro
3. Preis: 100 Euro

Einsendeschluss ist der 30.4.2015

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind junge Menschen im Alter von 15-21 Jahren, die in Karlsruhe oder im Landkreis Karlsruhe leben oder dort zur Schule gehen.

Weitere Informationen

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Die Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt junge Autorinnen und Autoren ein, sich zur Teilnahme am Literarischen März 2015 zu bewerben

Literarischer März 2015

Im Rahmen dieses bedeutendsten Nachwuchswettbewerbs deutschsprachiger Lyrik werden der Leonce-und-Lena-Preis und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise vergeben.

Einsendeschluss für die Bewerbungen: 15. September 2014

Wie in jedem zweiten Jahr, schreibt die Stadt Darmstadt für das Jahr 2015 den Leonce-und-Lena-Preis in Höhe von 8.000,00 EUR und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise in Höhe von insgesamt 8.000,00 EUR für deutschsprachige Lyrik aus. 2015 findet der Literarische März zum 19. Mal statt.

Weitere Informationen

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Vorzugsangebot für Mitglieder der Literarischen Gesellschaft

Das Badische Staatstheater Karlsruhe stellt für unsere Mitglieder um 50 Prozent ermäßigte Eintrittskarten zur Verfügung.

  • 21.09.2014, 17.00 Uhr: Rosenkavalier
  • 25.09.2014, 19.00 Uhr: Tschick
  • 04.10.2014, 19.30 Uhr: Dylan - The Times They Are A-Changin
  • 17.10.2014, 20.00 Uhr: Ballett: Mythos
  • 24.10.2014, 20.00 Uhr: Boris Godunow

Karten sind gegen Vorlage des Mitgliedsausweises an der Theaterkasse erhältlich.

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Neue Publikationen

René Schickele: Das Wort hat einen neuen Sinn René Schickele:
„Das Wort hat einen neuen Sinn“

Prosa, Lyrik, Essays, Briefe

Herausgegeben von Christian Luckscheiter und Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe

Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale
Februar 2014
144 Seiten, gebunden, 120 x 190 mm, mit Lesebändchen, 14,95 €
ISBN 978-3-95462-285-6

Für René Schickele, 1883 im damals deutschen Elsass als Sohn einer französischen Mutter und eines elsässischen Vaters geboren, war im Oberrheingraben keine Grenze zu erkennen. Er schrieb für ein Elsass, in dem die Nationalismen überwunden sind, das so als Grundstein für ein grenzenloses, friedliches Europa dienen sollte. Die Auswahl versucht, möglichst viele Facetten des Werks René Schickeles zu zeigen. Die Ausschnitte sind chronologisch angeordnet, von den Anfängen als stürmischer 'Jungelsässer' um 1900 bis zur Rückkehr in die französische Sprache als Exilant an der französischen Mittelmeerküste in den Jahren vor seinem frühen Tod 1940 in Vence.

Die Herausgeber:
Christian Luckscheiter studierte Germanistik, Musikwissenschaft und Geschichte in Köln, Prag und Berlin, sowie Europawissenschaften in Frankfurt/Oder. Von 2006 bis 2010 war er Mitarbeiter am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin.

Hansgeorg Schmidt-Bergmann studierte in Marburg und Frankfurt Germanistik, Politik und Philosophie. Seit 1998 Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Karlsruhe. Seit 1993 ist er Vorsitzender der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und Leiter des Museums für Literatur am Oberrhein. Er ist zudem Herausgeber der Literaturzeitschrift allmende.

allmende - Zeitschrift für Literatur: Literarische Landschaften: Berlin 92. Ausgabe der allmende - Zeitschrift für Literatur:
Literarische Landschaften: Berlin

104 Seiten, reich bebildert
Einzelheft € 12 / sFr 15
ISSN 0720-3098
ISBN 978-3-88190-757-6
www.infoverlag.de
www.allmende-online.de

Berlin scheint vor allem auf junge Künstler eine magnetische Anziehungskraft zu haben. Liegt das nur an den preiswerten Mieten oder was motiviert die Schriftsteller, in der Hauptstadt zu leben? 16 Autoren – alle Wahlberliner – geben in der 92. Ausgabe der Literaturzeitschrift allmende eine Antwort darauf.
Für Ingo Schulze, aktueller Bertolt-Brecht-Preisträger, ist Berlin „als Schreibort ideal“, bietet es doch einen Treffpunkt vieler Autoren und Künstler. Björn Kern hingegen möchte wieder aus der Hauptstadt weg, ihn zieht es zurück in den Süden. Wolfram Fleischhauer betrachtet sich selbst als „Teilzeitberliner“, für Verena Roßbacher ist Berlin zu einer Heimat geworden. Ulrike Draesner, Monika Rinck, Inger-Maria Mahlke, Christopher Kloeble, Sascha Reh, Ilma Rakusa, Ron Winkler, Nina Bußmann, Thomas Lehr und andere Autoren haben sich mit Berlin als Schreibort literarisch auseinandergesetzt. Und Harald Martenstein, ein Meister der Satire, wünscht sich in einer Kolumne – nicht ganz ernst gemeint – Kaiser Wilhelm zurück.
Mit dem Literarischen Colloquium Berlin, der Literaturwerkstatt Berlin und dem Literaturhaus Berlin werden in der Ausgabe Motoren der hauptstädtischen Literaturvermittlung vorgestellt. Ein Beitrag von Lisa Schöttler widmet sich der facettenreichen Comicszene in Berlin, die in den letzten Jahren immer populärer geworden ist. Der in Berlin lebende Künstler Philipp Hennevogl hat eine Auswahl seiner Linolschnitte zur Verfügung gestellt, die Berliner Motive zeigen.
allmende – Zeitschrift für Literatur wurde 1981 begründet. Sie erscheint seit zehn Jahren zweimal im Jahr im Info-Verlag und wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.

Weitere Ausgaben der allmende

© 1996-2014 | Literarische Gesellschaft Karlsruhe e.V. | Karlstr. 10 | 76133 Karlsruhe | Tel. 0721-133-4087 | info@literaturmuseum.de | Impressum
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