About the Literary Society Karlsruhe (PDF)
Sur la société littéraire de Karlsruhe (PDF)

> Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im PrinzMaxPalais statt.
Der Zugang zum PrinzMaxPalais ist barrierefrei.

Montag, 08.09 | 20.00 Uhr | Kostenbeitrag 5,- €
> KOHI-Kulturraum e.V., Werderstraße 47

LESUNG SÜD im KOHI

Klug, schlagfertig, um keine Antwort verlegen: Kirsten Fuchs bringt das Format der Lesebühne nach Karlsruhe

Kirsten Fuchs. Foto: Gottfried Kirsten Fuchs ist wie ihre Texte: charmant, intelligent und sehr, sehr komisch. Wenn ich mit ihr zusammen auftrete, mache ich häufig absichtlich kurze Texte, damit ich mehr von ihr hören kann. Große Klasse.“ (Horst Evers)
Roger Willemsen gilt als ein Fan ihrer Texte: Kirsten Fuchs ist eine Größe der Berliner Lesebühnen und einzigartig in ihrem lakonischen Vortragsstil. Mit trockenem Humor und radikalem Wortwitz betrachtet sie den Alltag und erzählt Geschichten über Sex, Liebe, Hunde, Kinder…- klug, schlagfertig und um keine Antwort verlegen. Willkommen in der absurden Welt von Kirsten Fuchs!
Kirsten Fuchs, geboren 1977 in Chemnitz und aufgewachsen in Berlin, gewann 2003 beim renommierten Berliner Literaturwettbewerb „Open Mike“. Sie war Kolumnistin für die taz und schreibt seit 2007 Kolumnen für „Das Magazin“.

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Samstag, 13.09 | 11.00 Uhr | Eintritt frei
> U-Max im PrinzMaxPalais

Eröffnung der Ausstellung: Museum für Literatur
„‘… in die verwilderten Gärten der Dichtung und Poesie‘ – der Schriftsteller Adolf von Grolman“

Die Ausstellung im PrinzMaxPalais dokumentiert Leben und Werk des Schriftstellers und Literaturwissenschaftlers Adolf von Grolman (1888 bis 1973). Neben der zirka 5.000 Briefe umfassenden privaten und beruflichen Korrespondenz (unter anderem an Hermann Hesse, Martin Buber, Robert Minder und Albert Schweitzer) enthält der Bestand des von der Literarischen Gesellschaft erworbenen Nachlasses zahlreiche Manuskripte, Aufsätze und Rundfunkessays. Adolf von Grolman, der auch in Briefkontakt mit Thomas Mann stand, lebte von 1924 bis zu seinem Lebensende in Karlsruhe. In seinen 1946 erschienenen Karlsruher Novellen schildert er eindrucksvoll Gestalten und Atmosphäre der untergegangenen badischen Residenz.
Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.

Ausstellungsdauer: 14. September bis 11. Januar 2015

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Mittwoch, 17.09 | 20.00 Uhr | Eintritt 8,- / 6,- / Mitglieder 4,- €

Apokalypse für Anfänger: Markus Orths präsentiert seinen neuen Roman „Alpha & Omega“ – Performance-Lesung mit Matthias Schamp

Markus Orths. Foto: Olaf Kutzmutz c/o Schöffling & Co. „Voll mit Bombast und schwarzen Löchern und Kalauern und sonderbaren Charakteren und irren Wendungen und vor allem mit Sprach-Special-Effects.“ (Spiegel online)
Wovon handelt der Roman Alpha & Omega, in dem neben Omega Zacharias und ihrem Bruder Alpha zahlreiche andere kuriose Helden auftauchen? Es ist die aberwitzige Geschichte des telekinetisch begabten, jungen Topmodels Omega, welches die Welt von dem schwarzen Loch im Nevada befreien will, das plötzlich aufgetaucht ist und die Erde verschlingt …
Alpha & Omega ist das zehnte Buch von Markus Orths, das er mit einer „Lesungs-Performance“ vorstellen wird. Matthias Schamp, Projektkünstler aus Bochum und einer der „Helden“ des Romans, wird dem Autor zur Seite stehen.
Markus Orths, geboren 1969 in Viersen, studierte Philosophie, Romanistik und Anglistik. Er lebt in Karlsruhe. Seine Erzählungen und Romane wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem erhielt er das Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg, den Telekom Austria Preis (Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt 2008) sowie den Niederrheinischen Literaturpreis. Für seinen Roman Die Tarnkappe wurde er mit dem Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet (2011).

Vorverkauf: Stephanus-Buchhandlung, Tel. 0721/919520.

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Freitag, 19.09 | 20.00 Uhr | Eintritt 7,- €

5. Poetry Slam
Landesmeisterschaft Baden-Württemberg
Halbfinale im Literaturhaus im PrinzMaxPalais

Poetry Slam, das ist das unterhaltsamste Literaturformat der Gegenwart. Nirgendwo wird Sprache so attraktiv, originell und überraschend eingesetzt. Ob Comedy, Rap, Prosa oder Lyrik - gesprochen, geflüstert oder gebeatboxt, bei Inhalt und Vortragsweise gibt es keine Einschränkungen.
Die Regeln sind einfach und international: Die vorgetragenen Texte müssen selbst geschrieben sein. Es gibt ein Zeitlimit. Es dürfen keine Requisiten verwendet werden.
Drei Tage lang ist Karlsruhe das Zentrum der baden-württembergischen Poetry Slam-Szene. Im Halbfinale I im Literaturhaus im PrinzMaxPalais kämpfen zwölf der besten Slam-Poeten und -Poetinnen um den Einzug ins große Finale. Nur vier werden es schaffen. Dabei werden die Finalisten durch eine Publikumsjury mittels Punktewertung bestimmt.
Moderation: Stefan Unser und Jürgen Klumpe.

Kartenvorverkauf: www.tollhaus.de
Weitere Informationen und Teilnehmer: www.bwslam2014.de

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Mittwoch, 24.09 | 20.00 Uhr | Eintritt 8,- / 6,- / Mitglieder 4,- €

Wichtige Neuerscheinung! Nicht verpassen!

Robert Seethaler liest aus „ Ein ganzes Leben“

Robert Seethaler. Foto: Urban Zintel „Für mich ist Seethaler ein großer Erzähler in der Tradition von Polgar und Joseph Roth.“ (Gerhard Polt)
Noch gilt der Wiener Schriftsteller Robert Seethaler als Geheimtipp, doch genießt sein Schaffen nach vier Romanen wachsenden Zuspruch. Der Autor des Erfolgsromans Der Trafikant liest in Karlsruhe aus seiner neuen Novelle Ein ganzes Leben. Der Seilbahnarbeiter Andreas Egger stirbt im Tal seiner Kindheit, in dem er sein ganzes Leben verbracht hat und der Liebe seines Lebens begegnet ist; Marie, die er jedoch schon bald wieder verlieren wird. Erst als Egger seinen letzten Weg antritt, kehrt diese noch einmal zu ihm zurück und lässt ihn staunend auf all die Jahre blicken, die hinter ihm liegen.
Robert Seethaler, 1966 in Wien geboren, wurde 2007 für seinen Roman Die Biene und der Kurt mit dem Debütpreis des Lübeker Buddenbrookhauses ausgezeichnet. Zudem erhielt er zahlreiche Stipendien, darunter das Alfred-Döblin Stipendium der Akademie der Künste. Neben seiner Tätigkeit als Autor ist Robert Seethaler auch als Schauspieler tätig.

Vorverkauf: Stephanus-Buchhandlung, Tel. 0721/919520.

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Donnerstag, 25.09 | 20.00 Uhr | Eintritt 8,- / 6,- / Mitglieder 4,- €

Zum 250. Geburtstag von Johann Friedrich Cotta

Bernhard Fischer präsentiert die Biografie „Johann Friedrich Cotta“

„Epochal“ (Süddeutsche Zeitung)
Man nannte ihn den „Napoleon des deutschen Buchhandels“: Johann Friedrich Cotta. Dr. Bernhard Fischer, Direktor des Goethe- und Schiller-Archivs in der Klassik Stiftung Weimar, publiziert mit seinem Band Johann Friedrich Cotta. Verleger – Entrepreneur – Politiker die erste umfassende Biografie eines der wichtigsten deutschen Verleger. Die Biografie zeigt den Unternehmer und Politiker als exemplarische Gestalt in einer Umbruchzeit, in der so gut wie alle Institutionen und Traditionen ins Wanken kamen und auf allen Gebieten Neuland betreten wurde.
Dr. Bernhard Fischer, geboren 1956, war von 1992 bis 2007 Leiter des Cotta-Archivs im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Seit 2007 ist er Direktor des Goethe- und Schiller-Archivs in der Klassik Stiftung Weimar – eines der wichtigsten literarischen Archive im deutschsprachigen Raum.

Vorverkauf: Stephanus-Buchhandlung, Tel. 0721/919520.

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Montag, 29.09 | 20.00 Uhr | Eintritt 12,- / 10,- / Mitglieder 8,- €
Achtung: Begrenztes Kartenkontingent. Bitte reservieren!

Martin Walser und Susanne Klingenstein
Martin Walser liest „Shmekendike blumen” – Ein Denkmal / A dermonung für Sholem Yankev Abramovitsh

Martin Walser. Foto: Karin Rocholl In seinem neuen Essay ist Martin Walser ganz Leser und Entdecker, und als solcher bereist er eine heute kaum beachtete literarische Landschaft – die jiddische Literatur. Inspiriert durch die Lektüre von Dr. Susanne Klingensteins Chronik Mendele der Buchhändler. Leben und Werk des Sholem Yankev Abramovitsh. Eine Geschichte der jiddischen Literatur zwischen Berdichev und Odessa, 1835-1917 entwirf Martin Walser das Lebensbild des jiddischen Autors Sholem Yankev Abramovitsh.
Diesem großen Autoren und Mitbegründer der modernen jiddischen Literatur will er schreibend ein Denkmal setzen: ihm und seinem Werk, das er ein „Lesewunder“ nennt und in dem ihn ein Erzählen „unter einem Himmel voller Bedeutungen“ begegnet. Martin Walser ist begeistert von der Vielfalt der Sprachwelten, die sich ihm darin eröffnet. Die enthusiastische Leseerfahrung, die in seinem Essay ihr Echo findet, lässt auch einen Autor in neuem Licht erscheinen, zu dem er seit seinen Anfängen immer wieder zurückgekehrt ist: Franz Kafka.
Dr. Martin Walser, geboren 1927 in Wasserburg, lebt in Überlingen am Bodensee. Zuletzt erschien von ihm der Essay Über Rechtfertigung. Eine Versuchung sowie die Romane Das dreizehnte Kapitel und Schreiben und Leben. Tagebücher 1979-1981.
Dr. Susanne Klingenstein promovierte 1991 in Heidelberg in Amerikanistik. Von 1988 bis 2001 lehrte sie Literatur am Massachusetts Institute of Technololgy in Cambridge. Sie ist freie Mitarbeiterin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und des Weekly Standard (Washington, D.C.) und ist als Lektorin tätig.

Vorverkauf: Stephanus-Buchhandlung, Tel. 0721/919520.

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Weitere Termine

Literaturtage Karlsruhe 2014

Vorschau

  • 03.11, 20.00 Uhr: Thomas Meyer (KOHI-Kulturraum)
  • 11.11, 20.00 Uhr: Albert Ostermaier
  • 15.11: Scheffel-Ausstellungseröffnung
  • 16.11, 11.00 Uhr: Scheffel-Ausstellung: Kuratorenführung Natalie Gutgesell
  • 19.11, 20.00 Uhr: Silke Scheuermann / Nadja Küchenmeister
  • 20.11. 19.30 Uhr: Buchvorstellung Prof. Dr. Klaus Goebel (BLB)
  • 21.11, 20.00 Uhr: Rafik Schami
  • 25.11, 20.00 Uhr: Judith Hermann
  • 26.11, 20.00 Uhr: "Dr. Mabuse spricht Luxemburgisch" - Vortrag von Dr. Claude Conter über die Luxemburgische Literaturgeschichte (im Rahmen der Bücherschau)
  • 01.12, 20.00 Uhr: Denis Scheck
  • 03.12, 20.15 Uhr: „Krise der Männlichkeit?“ – die aktuelle Ausgabe der Literaturzeitschrift allmende gibt Antworten. Mit Viktoria Kissler und Andreas Kohm
  • 04.12, 20.00 Uhr: v. Grolman-Abend mit Wolfgang Rihm
  • 09.12, 20.00 Uhr: Scheffel-Ausstellung: Vortrag Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann
  • 22.12, 20.00 Uhr: SWR-Bestenliste

Tipps und Hinweise

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Ehrung für die Besten des Jahrgangs

Vergabe des Scheffel-Preises 2014

Ministerpräsident Winfried Kretschmann umrahmt von 180 Scheffel-Preisträgerinnen und Scheffel-Preisträgern 2014 im Konzerthaus Karlsruhe

Die Literarische Gesellschaft Karlsruhe feierte am Dienstag, 1. Juli 2014 mit 180 Preisträgerinnen und Preisträgern aus Baden-Württemberg im Beisein von Winfried Kretschmann im Konzerthaus Karlsruhe den Scheffelpreis 2014. Der Vorsitzende der Literarischen Gesellschaft Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann begrüßte den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg. Winfried Kretschmann, selbst Scheffel-Preisträger von 1968, beglückwünschte die Preisträgerinnen und Preisträger zu ihrer Auszeichnung.

„Selbstständiges Denken, Eigeninitiative und kritisches Hinterfragen wird heute an jeder guten Schule gefördert und honoriert. Das war 1968 – dem Jahr, in dem ich Scheffelpreisträger wurde – noch nicht selbstverständlich“, so Ministerpräsident Kretschmann. „Ohne einen wachen Sinn für Alternativen kann auch Demokratie nicht funktionieren. Kunst und Literatur fordern uns heraus, indem sie unser gewohntes Denken und Handeln hinterfragen. Auch deswegen nimmt Baden-Württemberg im Vergleich mit anderen Ländern des ersten Platz ein, was finanziellen Aufwand und Breite seiner Literaturförderung angeht.“

Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann (l.) gratulieren Sophie Jochems, Scheffel-Preisträgerin am Humboldt-Gymnasium Karlsruhe 2014

Der an über 600 Gymnasien in Baden-Württemberg vergebene Preis wird seit 1928 verliehen und zwar jeweils nur einmal. Seit 2006 wird der Scheffel-Preis auch an zahlreichen der insgesamt 140 deutschen Auslandsschulen vergeben. Der Preis trägt „zur Belebung des Interesses an künstlerischer und wissenschaftlicher Literatur“ bei. Der Scheffel-Preis ist die einzige überregionale Auszeichnung für die beste Abiturleistung im Fach Deutsch.

Umrahmt wurden die Feierlichkeiten von durch die Poetry-Slammer Sophie Passmann (2011 Gewinnerin der Slam-Meisterschaften in Baden-Württemberg und als Vertreterin Baden-Württembergs ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) 2013 in der Sparte Poetry Slam) und Tobias Gralke (Scheffel-Preisträger des Heinrich-Heine Gymnasiums Ostfildern des Jahres 2010) sowie die Bigband des Humboldt-Gymnasiums Karlsruhe.

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Senden Sie uns Ihr unveröffentlichtes Manuskript

Wir loben aus: Den aktuellen Karlsruhe-Roman!

Zugelassen sind nur deutschsprachige und unveröffentlichte Romane (keine Erzählungen). Der Roman sollte in Karlsruhe spielen. Die Rechte an den Texten müssen beim Einsender liegen. Jeder Teilnehmer darf nur einen Text einreichen. Um die Anonymität der Einsendungen zu gewährleisten, sollten die Texte keinen Autorenhinweis enthalten, sondern mit einem Kennwort versehen sein. Bitte legen Sie einen Brief mit Ihrem Namen, Ihrer Anschrift, Ihrer Telefonnummer und Ihrer E-Mail-Adresse separat (in einem mit demselben Kennwort versehenen Umschlag) bei. Die Manuskripte werden vertraulich behandelt. Der Roman soll als letzter Band der „Kleinen Karlsruher Bibliothek“ anlässlich des Karlsruher Stadtgeburtstages 2015 erscheinen.

Einsendeschluss ist der 15.09.2014.
Es gilt der Poststempel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kontaktadresse:
Literarische Gesellschaft
z.H. Monika Rihm
PrinzMaxPalais
Karlstr. 10
76133 Karlsruhe
Infos unter: info@literaturmuseum.de

Weitere Informationen (PDF)

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Die GEDOK Karlsruhe, die Literarische Gesellschaft Karlsruhe und das Kulturamt der Stadt Karlsruhe schreiben hiermit zum vierten Mal den Prosapreis „JuLi / Junge Literatur“ aus.

Prosapreis JuLi / Junge Literatur

1. Preis: 300 Euro
2. Preis: 200 Euro
3. Preis: 100 Euro

Einsendeschluss ist der 30.4.2015

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind junge Menschen im Alter von 15-21 Jahren, die in Karlsruhe oder im Landkreis Karlsruhe leben oder dort zur Schule gehen.

Weitere Informationen

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Die Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt junge Autorinnen und Autoren ein, sich zur Teilnahme am Literarischen März 2015 zu bewerben

Literarischer März 2015

Im Rahmen dieses bedeutendsten Nachwuchswettbewerbs deutschsprachiger Lyrik werden der Leonce-und-Lena-Preis und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise vergeben.

Einsendeschluss für die Bewerbungen: 15. September 2014

Wie in jedem zweiten Jahr, schreibt die Stadt Darmstadt für das Jahr 2015 den Leonce-und-Lena-Preis in Höhe von 8.000,00 EUR und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise in Höhe von insgesamt 8.000,00 EUR für deutschsprachige Lyrik aus. 2015 findet der Literarische März zum 19. Mal statt.

Weitere Informationen

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Vorzugsangebot für Mitglieder der Literarischen Gesellschaft

Das Badische Staatstheater Karlsruhe stellt für unsere Mitglieder um 50 Prozent ermäßigte Eintrittskarten zur Verfügung.

  • 21.09.2014, 17.00 Uhr: Rosenkavalier
  • 25.09.2014, 19.00 Uhr: Tschick
  • 04.10.2014, 19.30 Uhr: Dylan - The Times They Are A-Changin
  • 17.10.2014, 20.00 Uhr: Ballett: Mythos
  • 24.10.2014, 20.00 Uhr: Boris Godunow

Karten sind gegen Vorlage des Mitgliedsausweises an der Theaterkasse erhältlich.

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Neue Publikationen

René Schickele: Das Wort hat einen neuen Sinn René Schickele:
„Das Wort hat einen neuen Sinn“

Prosa, Lyrik, Essays, Briefe

Herausgegeben von Christian Luckscheiter und Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe

Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale
Februar 2014
144 Seiten, gebunden, 120 x 190 mm, mit Lesebändchen, 14,95 €
ISBN 978-3-95462-285-6

Für René Schickele, 1883 im damals deutschen Elsass als Sohn einer französischen Mutter und eines elsässischen Vaters geboren, war im Oberrheingraben keine Grenze zu erkennen. Er schrieb für ein Elsass, in dem die Nationalismen überwunden sind, das so als Grundstein für ein grenzenloses, friedliches Europa dienen sollte. Die Auswahl versucht, möglichst viele Facetten des Werks René Schickeles zu zeigen. Die Ausschnitte sind chronologisch angeordnet, von den Anfängen als stürmischer 'Jungelsässer' um 1900 bis zur Rückkehr in die französische Sprache als Exilant an der französischen Mittelmeerküste in den Jahren vor seinem frühen Tod 1940 in Vence.

Die Herausgeber:
Christian Luckscheiter studierte Germanistik, Musikwissenschaft und Geschichte in Köln, Prag und Berlin, sowie Europawissenschaften in Frankfurt/Oder. Von 2006 bis 2010 war er Mitarbeiter am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin.

Hansgeorg Schmidt-Bergmann studierte in Marburg und Frankfurt Germanistik, Politik und Philosophie. Seit 1998 Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Karlsruhe. Seit 1993 ist er Vorsitzender der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und Leiter des Museums für Literatur am Oberrhein. Er ist zudem Herausgeber der Literaturzeitschrift allmende.

allmende - Zeitschrift für Literatur: Literarische Landschaften: Berlin 92. Ausgabe der allmende - Zeitschrift für Literatur:
Literarische Landschaften: Berlin

104 Seiten, reich bebildert
Einzelheft € 12 / sFr 15
ISSN 0720-3098
ISBN 978-3-88190-757-6
www.infoverlag.de
www.allmende-online.de

Berlin scheint vor allem auf junge Künstler eine magnetische Anziehungskraft zu haben. Liegt das nur an den preiswerten Mieten oder was motiviert die Schriftsteller, in der Hauptstadt zu leben? 16 Autoren – alle Wahlberliner – geben in der 92. Ausgabe der Literaturzeitschrift allmende eine Antwort darauf.
Für Ingo Schulze, aktueller Bertolt-Brecht-Preisträger, ist Berlin „als Schreibort ideal“, bietet es doch einen Treffpunkt vieler Autoren und Künstler. Björn Kern hingegen möchte wieder aus der Hauptstadt weg, ihn zieht es zurück in den Süden. Wolfram Fleischhauer betrachtet sich selbst als „Teilzeitberliner“, für Verena Roßbacher ist Berlin zu einer Heimat geworden. Ulrike Draesner, Monika Rinck, Inger-Maria Mahlke, Christopher Kloeble, Sascha Reh, Ilma Rakusa, Ron Winkler, Nina Bußmann, Thomas Lehr und andere Autoren haben sich mit Berlin als Schreibort literarisch auseinandergesetzt. Und Harald Martenstein, ein Meister der Satire, wünscht sich in einer Kolumne – nicht ganz ernst gemeint – Kaiser Wilhelm zurück.
Mit dem Literarischen Colloquium Berlin, der Literaturwerkstatt Berlin und dem Literaturhaus Berlin werden in der Ausgabe Motoren der hauptstädtischen Literaturvermittlung vorgestellt. Ein Beitrag von Lisa Schöttler widmet sich der facettenreichen Comicszene in Berlin, die in den letzten Jahren immer populärer geworden ist. Der in Berlin lebende Künstler Philipp Hennevogl hat eine Auswahl seiner Linolschnitte zur Verfügung gestellt, die Berliner Motive zeigen.
allmende – Zeitschrift für Literatur wurde 1981 begründet. Sie erscheint seit zehn Jahren zweimal im Jahr im Info-Verlag und wird von Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft herausgegeben und zusammen mit Matthias Walz redigiert.

Weitere Ausgaben der allmende

© 1996-2014 | Literarische Gesellschaft Karlsruhe e.V. | Karlstr. 10 | 76133 Karlsruhe | Tel. 0721-133-4087 | info@literaturmuseum.de | Impressum
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