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Kultur: Nervenkitzel bei Krimitagen ab 12. März am "Tatort Karlsruhe"

Faszination des Bösen

(maf) Ein Serienmörder, der über das Internet mit seinen Opfern Kontakt aufnimmt, ein grausamer Mord im Berliner Tierpark - und was hat es mit der Frauenleiche auf der Wolzmüller-Alm auf sich? Spannung und Nervenkitzel boomen. Auch am "Tatort Karlsruhe".

Vom 12. bis 20. März ist die Fächerstadt Schauplatz der siebten Krimitage, bei denen 21 Autorinnen und Autoren ihr Publikum in Angst und Schrecken versetzen. Als Kulissen dienen etwa das Oberlandesgericht für Elisabeth Herrmanns "Das Dorf der Mörder steht vor Gericht", das neue Generallandesarchiv für die SWR2-Hörspielfassung von Juli Zehs "Nullzeit" oder der Gewölbekeller des Musikclubs Nachtwerk für Arno Strobels Thriller "Der Sarg".

In der "bundesweiten Krimiszene" sei das vom Karlsruher Schriftsteller Wolfgang Burger 2002 initiierte Festival "eine feste Größe" betont Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche, deren Team gemeinsam mit 30 Kooperationspartnern bei den Krimitagen Regie führt.

Ob Krimi-Show, Krimi-Dinner, geballte Krimi-Power beim Karlsruhe-Tag mit lokalen und regionalen Akteuren oder Steinzeitkrimi der Karlsruher Schülerakademie - wohlige Schauder sind garantiert.

Und zur Eröffnung am 12. März um 20 Uhr spricht Tobias Gohlis, Krimikolumnist der ZEIT, unter dem Titel "Zu unterhaltungssüchtig, um gut zu sein?" über Stärken und Schwächen des Genres. Der Eintritt ist meist frei (mit vorheriger Anmeldung), lediglich bei Angeboten mit kulinarischem Beiprogramm müssen Besucher etwas beitragen. Weitere Informationen: www.karlsruher-krimitage.de.




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