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Spenden: Hauptausschuss für Annahme

(red) Für die Hinterbliebenen der Opfer des 4. Juli sind zwischen September und Januar weitere 14 Einzelspenden mit mehr als 17.000 Euro eingegangen, darunter fünf Einzelspenden. Die größte Einzelspende beträgt 9.000 Euro. Der Annahme der Zuwendungen sowie Auszahlung an die Familien der Opfer stimmte der Hauptausschuss zu. Soweit die Zuwendung nicht mit einer Zweckbestimmung versehen sind, wird der Betrag in gleichen Anteilen an Kinder und Ehegatten oder Lebenspartner ausbezahlt.

Von der Spendenbereitschaft profitieren auch städtische Einrichtungen. Auch hier stimmte der Ausschuss der Annahme der Zuwendungen zu. So gingen für das Badische Konservatorium 670 Euro ein, die Freiwilligen Feuerwehren in Hagsfeld, Rüppurr und Wolfartsweier erhielten insgesamt 3.169 Euro. Die Trauerbegleitung am Hauptfriedhof wurde mit 2.000 Euro bedacht, beim Zoologischen Garten gingen 12.440 Euro für Tierpatenschaften und als Spende für Tiere ein.

Weitere Spenden: 4.000 Euro für das Kulturamt für den Kulturbetrieb Mikado bzw. eine historische Standuhr für Museum; 1.100 und 156 Euro für die Ortsverwaltung Neureut (Förderung Jugend- und Altenhilfe) sowie Wettersbach (Seniorenweihnachtsfeier); das Schul- und Sportamt erhielt eine Sachspende für die Heinrich-Meidinger-Schule, die Sozial- und Jugendbehörde 1.871,40 Euro (für Kitas und Projekte), das Stadtamt Durlach 9.380 Euro für Sprachförderung in einer Kita, soziales Engagement und Weihnachtsbeleuchtung.




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