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Kultur: Kultur kompakt

(Lä) Fotografien von Monika Müller-Gmelin sind bis zum 15. März im Kunstschaufenster der Stadt Karlsruhe in der Lammstraße 7 ausgestellt. Die Fotografin zeigt dort eine Auswahl ihrer Bildarbeiten von klassischer Schwarzweißfotografie bis hin zu diversen Straßenszenen in London. Müller-Gmelin spielt mit Formen und Farben, oder sie konfrontiert den Betrachter mit farbigen Momentaufnahmen, die in städtischen Räumen entstanden sind.

Susanna Winterling gibt bis zum 5. April im Badischen Kunstverein in der Waldstraße Einblick in ihr künstlerisches Schaffen mit unterschiedlichen Medien. Ihr Spektrum reicht von Fotografie über Film, Collage und Objekte bis zu raumbezogenen Installationen und Performances.

Das Motto "Die Blüten des Frühlings sind die Träume des Winters" haben sich sieben Künstlerinnen für die Frühjahrs-Ausstellung im Gedok-Künstlerinnenforum gewählt. In der Ausstellung sind noch bis einschließlich 28. März Keramik, Schmuck und Textilarbeiten zu sehen.

In der Reihe "Männer-Kunst-Feierabend" geht es in der Städtischen Galerie am heutigen Freitag, 26. Februar, von 16.15 bis 17.45 Uhr um die Sonderausstellung mit Werken von Adolph Schroedter. Einer Führung können sich Besucher am Sonntag, 28. Februar, um 15 Uhr anschließen. Die Kinderwerkstatt ist dann von 15 bis 16.30 Uhr geöffnet. Beim "Elfenreigen" hören Kinder Musik und schauen den Fabelwesen beim Tanzen zu. Ein Rundgang in der Mittagspause steht am Donnerstag, 4. März, um 12.15 Uhr auf dem Programm. Die Reihe "Mittwochs um 6" befasst sich am 3. März um 18 Uhr mit der badischen Verfassung und Abgeordneten der Paulskirche.

Das Theater "Die Spur" zeigt als Hommage an Tucholsky "Ein Abend mit Tucho" Im Mittelpunkt der Veranstaltung mit Gedichten, Liedern, Prosa und Chansons steht der virtuose Polemiker und Satiriker als Schöpfer zahlreicher Gesänge über die menschlichen Unzulänglichkeiten und die Liebe. Die Premiere findet am morgigen Samstag, 27. Februar, um 19.30 Uhr im Jubez statt. Am 28. Februar beginnt der Tucholsky-Abend um 19 Uhr.

"Achtung Spannung" heißt eine Ausstellung in der Orgelfabrik. Eine Jury hat 20 Arbeiten ausgesucht, die zeigen sollen, wie mit Mitteln der Kunst auf gesellschaftlich wichtige Themen reagiert werden kann. Bei der Zuordnung ihrer Werke haben sich Künstler der gesamten Spannbreite künstlerischer Techniken bedient. Die Ausstellung beginnt am Sonntag, 28. Februar, und dauert bis 14. März.





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