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Wirtschaft:TelemaxX eröffnete drittes Rechenzentrum

(trö) Als Tochtergesellschaft der Städte oder deren Stadtwerke aus der TechnologieRegion hat sich TelemaxX in den zehn Jahren seines Bestehens längst als professioneller Anbieter von Dienstleistungen in Sachen Telekommunikation für Geschäftskunden etabliert. Die breite Produktpalette des Karlsruher Unternehmens umfasst Datenfestverbindungen, Standortvernetzungen und Internetzugänge ebenso wie Telefonanschlüsse oder "Serverhousing". Die Nachfrage nach diesen Dienstleistungen steigt ständig. Damit die eigenen Kapazitäten mit dem wachsenden Bedarf Schritt halten können, baute TelemaxX ein weiteres hochmodernes Rechenzentrum. Das bereits dritte seine Art.

Nach dem Spatenstich im Dezember 2007 nahm das Unternehmen jetzt zum Jubiläum den IPC3 genannten Neuling im Durlacher Gewerbegebiet Auf der Breit offiziell in Betrieb. Der bis heute 7,5 Millionen teure Neubau, in den TelemaxX bis zum Endausbau unter Vollauslastung zwischen 12 und 15 Millionen Euro investieren will, kann dann in zwei Gebäudetrakten und auf einer Fläche von insgesamt etwa 2 000 Quadratmetern 15 000 Server aufnehmen. Dieselaggregate gewährleisten bei Stromausfall zwei Tag lang vollen Betrieb weiter, hochmoderne Klimatisierung und Brandschutz sichern die für die Unternehmen lebenswichtigen Daten.

"Wir bieten damit vor allem mittelständischen Unternehmen eine Kapazität, die sie in Rechnerleistung und Betriebssicherheit selbst kaum aufbringen können", betonte TelemaxX-Geschäftsführer Dieter Kettermann bei der Eröffnung und versprach jedem Kunden "flexible, individuelle und sichere Lösungen". Bürgermeisterin Margret Mergen sah im neuen Angebot von TelemaxX mit seiner funktionierenden IT-Infrastruktur einen "Meilenstein für die TechnologieRegion Karlsruhe". Die wiederum gehöre, so Margret Mergen, "zu Deutschlands Vorzeigeregionen in Forschung und Technik". Und der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Karlsruhe, Dr. Karl Roth, freute sich darüber, dass auch sein Unternehmen "einen wichtigen Puzzlestein ins Gesamtbild einfügen konnte". Er meinte damit zwei Kabeltrassen, die die Stadtwerke zur Vernetzung des IPC3 mit ihrem Glasfasernetz in Karlsruhe zum neuen Standort bauten.




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